O Gemini, do Google, ultrapassou oficialmente a marca de 1 bilhão de usuários mensais ativos — tornando-se, segundo a própria gigante de Mountain View, o produto de crescimento mais rápido na história da empresa.
Para colocar esse marco em perspectiva, o Gmail levou cerca de 12 anos para conquistar uma base de usuários desse tamanho. Isso também coloca o Gemini no mesmo patamar do ChatGPT (da OpenAI), que atingiu essa marca no início de junho.
O CEO 1Chief executive officer, ou diretor executivo. do Google, Sundar Pichai, utilizou o X para destacar esse marco.
1B+ people are now using @Geminiapp every month to spark new ideas and get things done. It’s our fastest growing product ever, and our 14th to hit the 1B-user mark.
Mais de 1 bilhão de pessoas já usam o @Geminiapp todos os meses para despertar novas ideias e realizar tarefas. É o nosso produto que mais cresce na história e o 14º a atingir a marca de 1 bilhão de usuários.
Parabéns ao @JoshWoodward e a toda a equipe do Gemini, e obrigado a todos que têm feito parte dessa jornada conosco — vem muito mais por aí!
Além do número de usuários, o Google divulgou detalhes sobre como as pessoas interagem com o chatbot no dia a dia. Entre eles, a empresa aponta que os usuários dos dispositivos da Apple estão adotando a ferramenta em grande escala, com mais de 100 milhões de usuários ativos no iOS. Além disso, usuários avançados do macOS acionam o Gemini cerca de duas vezes mais frequentemente do que em outras plataformas.
Eles apontam ainda que interação por voz tornou-se a forma preferida de usar o aplicativo, com 63% dos usuários optando por falar em vez de digitar. Ademais, uma em cada cinco sessões do Gemini Live vai além do áudio simples, envolvendo o compartilhamento de imagens da câmera/tela em tempo real.
Estudantes representam outro grupo importante de usuários: 38% das solicitações acadêmicas incluem o envio de arquivos de tarefas, anotações ou PDFs. A geração de imagens também gera um tráfego enorme, sendo responsável pela criação de mais de 150 milhões de imagens diariamente.
Aufdringliche Werbung und eine zu starke Fragmentierung der Funktionen, selbst im Premium-Tarif
„KI-Assistent“ beherrscht nur einfache Fragen
Erkennungslücken bei bestimmter Malware
Einige Einschränkungen bei der Bedienung
Fazit
Avast One ist nach unseren Tests eine der besten Allround-Sicherheitssuiten für den Mac. Die Lösung bietet eine exzellente Malware-Erkennung, einen herausragenden Phishing-Schutz sowie auf Wunsch ein leistungsfähiges VPN. Auswirkungen auf die Systemleistung sind dabei minimal. Die Funktionen „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“ sorgen für einen wirksamen Schutz vor Spam und Phishing in der Praxis. Der gute Eindruck wird leider durch ständige Werbung für Zusatzprodukte, ein fragmentiertes Abonnementmodell und einen enttäuschenden KI-Assistenten getrübt.
Preis zum Zeitpunkt der Bewertung
This value will show the geolocated pricing text for product undefined
Aktuell bester Preis
Für wen es am besten geeignet ist: Avast One eignet sich am besten für Mac-Nutzer, die eine umfassende Sicherheitssuite mit hervorragendem Malware- und Phishing-Schutz, integrierten VPN-Funktionen und unkompliziertem Alltagsschutz für mehrere Apple- und Mobilgeräte suchen.
Für wen es nicht geeignet ist: Es ist nicht ideal für preisbewusste Nutzer, die ein einziges All-inclusive-Abonnement wünschen, oder für Mac-Besitzer, die fortschrittliche KI-Tools und umfassende Bereinigungsprogramme suchen, ohne für zusätzliche Zusatzdienste zu bezahlen.
Auf einen Blick Schutz: ★★★★★ Leistung: ★★★★★ Funktionen: ★★★★☆ Benutzerfreundlichkeit: ★★★★☆ Preis-Leistungs-Verhältnis: ★★★★☆
Avast One ist die All-in-One-Sicherheitsplattform von Avast für macOS, die Virenschutz mit Phishing-Schutz, einer Firewall, VPN, Identitätsüberwachung und Tools für die Netzwerksicherheit kombiniert. Die Premium-Sicherheitsversion (eigentlich die Standard-Version) umfasst die wichtigsten Schutzfunktionen, die die meisten Mac-Nutzer benötigen, während die Ultimate-Version zusätzliche Funktionen wie VPN, Aufräum-Tools und Anti-Trackingdienste bietet.
In unseren Tests bot Avast One einen hervorragenden Schutz vor Malware und Phishing bei minimalen Leistungseinbußen. Aufgrund des fragmentierten Abonnementmodells sind für einige Funktionen aber zusätzliche Käufe erforderlich.
Obwohl Avast sein Markenkonzept vereinfacht hat, kann die Produktpalette nach wie vor verwirrend sein. Avast One ist die übergeordnete Plattform, während „Free“, „Premium Security“ und „Ultimate“ die Abonnementstufen sind, zwischen denen sich die meisten Mac-Nutzer entscheiden müssen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie das Produkt im Vergleich zu anderen von uns getesteten Mac-Antivirenlösungen abschneidet.
Funktionen von Avast One
Avast One umfasst nahezu alles, was die meisten Mac-Nutzer von einer Premium-Sicherheitssuite erwarten. Zu den Kernfunktionen gehören Echtzeit-Malware-Schutz, geplante und bedarfsgesteuerte Scans, Ransomware-Schutz, eine Firewall, Network Inspector, Email Guard, Web Guard sowie Real Site zum Schutz vor Phishing. Der „Smart Scan“ überprüft zudem auf Datenmüll und häufige Systemprobleme, während „SecureLine VPN“ verschlüsseltes Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen ermöglicht. Zusammen bieten diese Tools umfassenden Schutz bei nur sehr geringen Auswirkungen auf die Mac-Leistung.
Malware-Schutz
Das Scannen und Entfernen von Viren und Malware war schon immer das Kerngeschäft von Avast One, und diese Version meistert diese Aufgabe hervorragend, auch wenn noch etwas Raum für Verbesserungen besteht. Die Scan-Geschwindigkeiten sind zügig: Die interne SSD eines Macbook Pro mit mehr als 848 Gigabyte gespeicherten Daten wird in weniger als 10 Minuten durchforstet, wobei das Programm reibungslos im Hintergrund läuft.
Leider gibt es bei Antiviren-Scans keine Angabe der voraussichtlichen Zeit bis zum Abschluss. Das Programm hatte einige Schwierigkeiten, die InQtana-Malware zu entfernen, nachdem diese in Quarantäne verschoben worden war, und es waren mehrere Versuche erforderlich. Es war jedoch in der Lage, mehr als 98 Prozent der getesteten Malware zu lokalisieren und unter Quarantäne zu stellen, obwohl es die Entwicklerdateien für CrateDepression, Hovdy, Rubilyn und Siggen unberührt ließ und den Zugriff darauf sowie deren potenzielle Ausführung zuließ.
Die Funktion lässt sich gut mit den in macOS integrierten Funktionen „Gatekeeper“ und „XProtect“ kombinieren, und es ist einfach, geplante Scans einzurichten sowie bei Bedarf externe Laufwerke zu scannen.
Bereinigungstools
Ergebnisse des Smart-Scan in Avast One.
Foundry
Die „Smart Scan“-Funktion deckt allgemeinere Anforderungen ab und bietet neben einem Schnellscan auf Viren, Malware auch eine Prüfung auf komplexe Probleme sowie Leistungsprobleme. In unserem Fall konnten 5,33 GB an Anwendungs-Caches, 147,5 MB an Protokolldateien und 128,7 MB an Papierkorb-Einträgen entfernt werden. Der Smart Scan löst zwar nicht jedes Leistungsproblem, ist jedoch nützlich, um schnell Speicherplatz freizugeben und grundlegende Wartungsaufgaben zu identifizieren.
Damit kommen wir zum ärgerlichen Bereich der À-la-carte-Struktur von Avast One: So werden Sie nämlich mit dem „Avast One Premium“-Konto bald aufgefordert, das Paket „Cleanup Premium“ zu buchen, das zusätzlich die Tools „Disk Cleaner“, „Duplicate Finder“, „Photo Cleaner“, „App Uninstaller“, „Startup-Manager“ und „System Monitor“ enthält. Dieses kostet je nach Wahl eines Ein-, Zwei- oder Dreijahresabonnements ab 2,89 Euro im Monat.
Kostenlose Tools wie der Browser-Cleaner und die Statistik funktionieren aber gut und bereinigen Cache-Dateien sowie den Verlauf des Webbrowsers. Allerdings scheinen die Browser-Cleaner-Tools keine Unterstützung für Google Chrome anzubieten, sondern nur für die Webbrowser Safari, Microsoft Edge und Mozilla Firefox.
VPN
Die VPN-Einstellungen von Avast One.
Foundry
Die SecureLine-VPN-Funktion ist vielleicht nicht das beste VPN, doch die in Avast One Ultimate integrierte Lösung funktioniert einwandfrei, verfügt über eine gute Auswahl an Einstellungen und ermöglicht reibungsloses Streaming. Dabei bietet sie Zugriff auf Server in verschiedenen Regionen. Ein übergreifender Kill-Switch und die VPN-Protokolle bieten Unterstützung für „Automatic“, IPSec und „Mimic“. Beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Netzwerke sowie für Bankgeschäfte, Online-Einkäufe, den Zugriff auf sensible Inhalte, Streaming und Torrenting können dabei verschiedene Konfigurationen aktiviert werden.
Die vorhandene Funktion ist übersichtlich, bietet eine gute Leistung und lässt sich unterwegs nach Bedarf nutzen – auch wenn sie nicht alle Extras einer Anwendung bietet, die sich ausschließlich auf die Rolle als VPN-Client konzentriert.
Identität & Datenschutz
Der BreachGuard-Dienst von Avast bewegt sich im mittlerweile altbekannten Bereich der Erkennung und Prävention von Identitätsdiebstahl, der heutzutage zum Standard gehört – doch das Unternehmen setzt dies gut um. Der Dienst scannt etwa E-Mail-Adressen, um festzustellen, ob diese in Datenschutzverletzungen verwickelt waren und wo Ihre Privatsphäre gefährdet wurde. Ist dies geschehen, wird eine Nachverfolgung der Vorfälle angeboten.
Die Software bietet zudem die kostenlose Webbrowser-Erweiterung „Online-Sicherheit und -Privatsphäre“ für den Avast Secure Browser, Google Chrome und Microsoft Edge an. Derzeit gibt es allerdings keine Browser-Erweiterung für Safari oder Firefox, was etwas enttäuschend ist.
Avast AntiTrack ist im Ultimate-Paket enthalten und ein Datenschutz-Tool, das darauf ausgelegt ist, es Werbetreibenden, Websites und Datenhändlern zu erschweren, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Es blockiert Tracking-Versuche, verschleiert den digitalen Fingerabdruck Ihres Browsers und reduziert die Menge an identifizierbaren Informationen, die Websites sammeln können. Im Gegensatz zu einem VPN, das Ihre IP-Adresse verbirgt, konzentriert sich AntiTrack darauf, die Erstellung von Nutzerprofilen und gezielte Werbung zu verhindern, während Sie im Internet surfen.
Secure Browser
Was den Secure Web Browser von Avast betrifft, so handelt es sich um einen weiteren Chromium-basierten Webbrowser, der für ein sichereres Surferlebnis sorgen soll. Der Browser ist in das Ökosystem und die Produkte von Avast eingebunden (beispielsweise wird die Nutzung des firmeneigenen VPNs gefördert) und läuft recht zügig, scheint jedoch nicht so konsequent auf ein Sicherheitsziel ausgerichtet zu sein wie das Brave-Projekt.
Auch wenn er Safari oder Chrome wohl kaum ersetzen wird, bietet der Secure Browser eine sichere, auf Chromium basierende Alternative mit einer Handvoll nützlicher integrierter Tools.
Web- und Phishing-Schutz
Die drei Funktionen, die Avast One wirklich auszeichnen, sind „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“. Diese arbeiten zusammen, um Weblinks zu überprüfen, und konnten nahezu alle Phishing-E-Mails in meinem Gmail-Spam-Ordner aufdecken. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurden bei fast allen fragwürdigen E-Mails, auf die geklickt wurde, Warnungen vor Malware und Spyware ausgegeben. Hier zeigte sich die kombinierte Funktionspalette von Avast One während des Tests von ihrer stärksten Seite.
KI-Assistent
Der Avast-Assistent ist leider ein Beispiel dafür, wie eine gute Idee im Sande verläuft. Die Funktion arbeitet als chatbasierter KI-Assistent, überprüft Nachrichten, Links oder Bilder auf virenbefallene Inhalte, ist jedoch nahezu nutzlos, wenn man sie nach bestimmten Malware-Varianten (wie InQtana, Genieo und AdWind) fragt.
Dies ist nicht der praktische Assistent, den ich mir wünsche. Er scheint im Wesentlichen auf einem Skript mit einigen wenigen Antworten zu basieren, das etwa erklärt, was ein Betrugsversuch ist, sowie einige allgemeine Tipps zur Online-Sicherheit liefert. Die KI-Revolution bleibt hier sehr hinter dem zurück, was hier versprochen und tatsächlich geliefert wird.
Firewall & Netzwerkschutz
Avast One enthält eine integrierte Firewall, die eingehende und ausgehende Netzwerkverbindungen überwacht und gemeinsam mit dem Netzwerk-Inspektor verbundene Geräte identifiziert. Sie lässt sich leicht aktivieren und konfigurieren, auch wenn der Testbericht darauf hinweist, dass sie im Vergleich zu spezialisierten Firewall-Tools nur begrenzte Einblicke in einzelne Geräte bietet.
Dennoch gibt es einige interessante Tools, die vielversprechend sind und Avast One zu einer erwägenswerten Option machen. Der Netzwerk-Inspektor ist genauso gut wie in früheren Versionen und listet die in einem bestimmten Netzwerk vorhandenen Geräte auf. Zwar können Sie damit nicht in die Einzelheiten jedes Geräts eintauchen, doch erfahren Sie, welche Geräte vorhanden sind. In Kombination mit der Firewall-Funktion können Sie Ihre jüngsten Internetaktivitäten auf einer Weltkarte einsehen. Diese lässt sich zudem leicht bearbeiten und konfigurieren.
Benutzerfreundlichkeit
Die Installation ist unkompliziert, allerdings erfordert macOS mehrere Sicherheitsberechtigungen, bevor der Schutz vollständig aktiviert ist. Nach der Konfiguration präsentiert sich die Benutzeroberfläche übersichtlich und reaktionsschnell, doch häufige Upselling-Versuche, feste Fenstergrößen und die verwirrende Trennung zwischen den Produkten beeinträchtigen das allgemeine Benutzererlebnis leicht.
Schutz in der Praxis
Avast One isoliert während des normalen Betriebs eine Inqtana-Malware-Probe.
Foundry
Avast One erwies sich im Test als äußerst zuverlässig und erkannte mehr als 98 Prozent der Malware-Beispiele, ohne dabei Stabilitätsprobleme oder spürbare Verlangsamungen zu verursachen. Zwar hatte das Programm gelegentlich Schwierigkeiten, bestimmte Bedrohungen zu entfernen, und übersah einige Installationsdateien, doch handelte es sich dabei um relativ geringfügige Probleme, die den durchweg starken Malware- und Phishing-Schutz nicht beeinträchtigten.
Leistung
Trotz aller Aufgaben, die Avast One zu bewältigen hat, läuft es dennoch zügig und bietet erstklassige Scan-Geschwindigkeiten. Es arbeitet reibungslos im Hintergrund, und es gibt wirklich nichts, was zu Abstürzen oder Verzögerungen führen könnte. Zudem harmonierte es gut mit macOS Tahoe 26.5.1, und obwohl es die Systemauslastung etwas erhöhte, gab es während des Testverfahrens nichts, was meinen Mac beeinträchtigte.
Was könnte besser sein?
Trotz seines beeindruckenden Schutzes ist Avast One nicht ganz frei von Frustmomenten. Mehrere Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit und das fragmentierte Abonnementmodell verhindern, dass es eine uneingeschränkte Fünf-Sterne-Empfehlung erhält.
Die Fenstergröße kann nicht angepasst werden
Schwacher KI-Assistent
Geringfügige Lücken bei der Malware-Erkennung
Zersplitterte Abonnements
Eingeschränkte Browserunterstützung
Für manche ist die Größenanpassung von Fenstern eine Frage der Ästhetik. Für andere ist sie eine wichtige Funktion, um den verfügbaren Bildschirmplatz effektiv zu nutzen. Die Tatsache, dass Sie die Fenster von Avast One lediglich auf das Dock minimieren, aber nicht in der Größe anpassen können, ist doch ärgerlich.
Der KI-Assistent von Avast scheint auf einige sehr grundlegende Fragen beschränkt zu sein, und bei den 130 getesteten Proben gab es gelegentlich Lücken bei der Erkennung einiger Malware-Installationsprogramme.
Ergebnisse unabhängiger Labortests
AV-Test (März 2026)
Gesamtpunktzahl: 18/18
Schutz: 6/6
Leistung: 6/6
Benutzerfreundlichkeit: 6/6
AV-Comparatives (Mac-Test 2026)
Avast One Free für Mac erhielt:
Zertifizierung „Bestanden“
Bestanden: Malware-Schutz
Bestanden: Test auf Fehlalarme
Bestanden: Leistungstests
So haben wir getestet
Wir haben Avast One unter macOS Tahoe 26.5.1 mit mehr als 130 realen Mac-Malware-Beispielen aus dem Objective-See-Archiv getestet. Der Schwerpunkt der Tests lag auf der Malware-Erkennung, dem Phishing-Schutz, der Systemleistung, der Benutzerfreundlichkeit und den allgemeinen Auswirkungen auf den täglichen Mac-Gebrauch. Soweit verfügbar, wurden unsere Ergebnisse mit unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives verglichen.
Preise für Avast One
Die Preisgestaltung von Avast ist komplexer als bei den meisten Mitbewerbern, da die Avast-One-Plattform in mehreren Abonnementstufen erhältlich ist und noch weitere Zusatzpakete angeboten werden. „Premium Security“ umfasst nur die hier getesteten Kernschutzfunktionen, während „Ultimate“ zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack beinhaltet. Mehrere optionale Dienste, wie BreachGuard, sind als separate Abonnements erhältlich.
Tarif
Geräte
Was ist enthalten
Was fehlt
Erstes Jahr
Verlängerung
Premium Security (1 Mac ,1 Mobilgerät)
1 Mac, 1 iPhone / Android
Virenschutz, Ransomware-Schutz, Firewall, Web Guard, E-Mail-Schutz, Betrugsschutz, KI-Assistent
Premium-Sicherheit plus SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack
Breach Guard, Secure Identity
79,04 Euro
139,99 Euro
Welchen Tarif sollten Sie wählen?
Tarif
Am besten geeignet für
Beinhaltet
Kostenlos
Grundlegender Schutz
Virenschutz, Smart Scan
Premium-Sicherheit
Die meisten Nutzer
Kern-Sicherheitssuite
Ultimate
Datenschutzbewusste Nutzer
VPN, Aufräum-Tools, AntiTrack
Premium Security: Für die meisten Mac-Nutzer bietet Premium Security alles, was sie benötigen: hervorragende Malware-Erkennung und im Unterschied zur kostenlosen Version zusätzlich herausragenden Phishing-Schutz, eine leistungsfähige Firewall, E-Mail-Schutz, Web-Schutz. Da der Test ergab, dass die Kernfunktionen im Sicherheitsbereich die größten Stärken von Avast sind, werden die meisten Nutzer die optionalen Extras für Datenschutz und Leistung wahrscheinlich nicht vermissen.
Ultimate: Nur, wenn Sie die Zusatzfunktionen tatsächlich nutzen werden. Ultimate umfasst zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack. Ihr Testbericht deutet jedoch darauf hin, dass die Bereinigungstools auf zusätzliche Abonnements verteilt sind und das VPN, obwohl gut, nicht marktführend ist. Wenn Sie ausdrücklich eine integrierte VPN- und Datenschutz-Suite wünschen, bietet „Ultimate“ ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Andernfalls ist „Premium Security“ die sinnvollere Wahl.
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: „Premium Security“ bietet insgesamt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Es bietet denselben erstklassigen Schutz vor Malware, Phishing und Netzwerkbedrohungen, der in unseren Tests durchweg überzeugt hat, ohne dass Sie für Extras bezahlen müssen, die viele Mac-Nutzer nicht benötigen. „Ultimate“ lohnt sich für Haushalte, die VPN, AntiTrack und Cleanup Premium wünschen, doch „Premium Security“ bietet das beste Gleichgewicht zwischen Preis und Schutz.
Sollten Sie Avast One kaufen?
Avast One ist eine der leistungsstärksten derzeit erhältlichen Mac-Sicherheitssuiten und vereint hervorragende Malware-Erkennung, herausragenden Phishing-Schutz und minimale Auswirkungen auf die Systemleistung. Auch wenn die Abonnementstruktur nach wie vor verwirrend ist und einige Extras überteuert wirken, ist der Kernschutz erstklassig. Für die meisten Nutzer bietet „Premium Security“ das beste Verhältnis zwischen Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass Avast One eine klare Empfehlung für alle ist, die einen umfassenden Mac-Schutz suchen.
In der Regel veröffentlicht Apple Beta-Tests nur für Hauptversionen oder Nebenversionen seiner Betriebssysteme, wie iOS 26.5 oder macOS 27. Die kleineren Revisionsupdates mit zwei Dezimalstellen (z. B. macOS 26.6.1) enthalten in der Regel kaum mehr als Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Die Nutzer erhalten diese ohne vorherige Beta-Tests durch Entwickler oder freiwillige Tester.
Es ist daher ungewöhnlich, dass Apple gerade iOS und iPadOS 26.6.1 zusammen mit macOS 26.6.2 an Betatester verteilt hat. Die Versionsnummern unterscheiden sich, weil macOS gerade das Revisionsupdate 26.6.1 erhalten hat. Damit behob Apple eine kritische Sicherheitslücke bei der Bildschirmfreigabe, bei der sich Angreifer ohne gültiges Passwort für eine Freigabesitzung authentifizieren konnten. Laut Veröffentlichungsnotizen für beide Versionen beheben diese Updates ausschließlich Sicherheitsfehler. Welche genau das sind, wird Apple wohl erst bei der Veröffentlichung der finalen Version auf seiner Seite „Apple-Sicherheitsupdates“ angeben.
Erst gestern haben wir berichtet, dass sich Spuren von iOS 26.6.1 in den Website-Logs der großen Apple-zentrischen Webseiten finden.
Wenn Sie in den Einstellungen Beta-Updates aktiviert haben, können Sie auf die neueste Version aktualisieren, indem Sie Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate aufrufen.
Apple has released MacOS 27 Golden Gate beta 5 for Mac users who are currently running the beta operating system. For those in the public beta testing program, the same build typically arrives for them soon after. MacOS 27 Golden Gate emphasizes performance improvements to the general system as well as features like Spotlight and ... Read More
Typically, Apple issues operating system updates to beta testers only for major point releases, such as iOS 26.5 or macOS 26.6. The minor-level point releases with two decimal points (e.g., macOS 26.6.1) generally bring little more than bug fixes and security updates that are pushed to users without any beta testing from developers or the public.
It’s unusual, then, that Apple just pushed out iOS and iPadOS 26.6.1 along with macOS 26.6.2 to beta testers. The number discrepancy is because macOS just got a 26.6.1 release to fix a security vulnerability that only affects macOS. The release notes state these new 26.6.1/26.6.2 betas only include security fixes, but they don’t say what they are. Apple does not update its Security Release page for beta releases.
It’s unclear whether these were published to the beta site by mistake or if Apple has some reason to test this small update in the wild. At any rate, it should release to the public within a week or two. Without knowing the content of the release, we can’t say how important it is yet.
If you’re in the beta test group, you can update to this latest version by opening Settings > General > Software Update.
Need a new Mac? The global chip shortage means some configurations now take months to arrive. We look at Apple’s current delivery estimates and offer strategies for those who can’t afford to wait that long.
Apple has published a (temporary, it turns out) guide showing eligible Mac users in mainland China how to connect Alibaba’s Qwen artificial intelligence service to Siri and the company’s Writing Tools feature.
The update, detailed in a Chinese-language support document, allows users who opt in to leverage Qwen — Alibaba’s family of generative AI models — for more detailed responses through Siri, including analysis of photos and documents. Writing Tools can also draw on the service to generate text or images based on user descriptions.
The feature is available on Macs running macOS 26.6 or later, subject to China-specific conditions. Users must activate the extension and sign in to a Qwen account. According to Apple’s guide, Alibaba is prohibited from using any materials processed through the integration to train or improve its models.
The Mac-focused arrangement comes as Apple seeks to strengthen its position in China’s competitive AI PC market. The company has been losing ground to domestic rivals such as Lenovo and Huawei, which have aggressively promoted locally developed AI capabilities. Mac shipments in mainland China fell 9% year-on-year in the first quarter to about 800,000 units, giving Apple a 9% share of the PC market, according to research firm Omdia. Lenovo held 31% and Huawei 16%.
By integrating Qwen, Apple gains a locally compliant way to deliver advanced document analysis, image handling, and content-creation tools while retaining control of the Mac interface. For Alibaba, the partnership expands Qwen’s reach beyond its own apps and cloud services.
Alibaba has previously stated that Qwen will power Apple Intelligence across iPhone, iPad, Mac, and Vision Pro devices in China. Apple’s now unpublished guide, however, currently covered only Macs. Alibaba this week also released Qwen3.8-Max, a 2.4-trillion-parameter model it describes as its most capable to date, though Apple’s documentation did not specify which Qwen version will be used in the Mac extension.
MacDailyNews Take: Apple briefly published a Chinese-language support guide on its website (around August 8, 2026) explaining how eligible Mac users in mainland China could connect Alibaba’s Qwen AI to Siri and Writing Tools. The document was titled something along the lines of “在Mac上配合Apple智能使用千问” (“Use Qwen with Apple Intelligence on Mac”).
It was removed within about a day (by August 9th). Multiple reports have confirmed the takedown. Apple customer service in China stated that the feature integrating Apple Intelligence with Qwen has not yet been officially launched in mainland China, and they had not received notice of such a release.
In a nutshell, with a support guide clearly ready to go, CCP-sanctioned AI is coming soon to Macs in China.
Please help support MacDailyNews — and enjoy subscriber-only articles, comments, chat, and more — by subscribing to our Substack: macdailynews.substack.com. Thank you!
Se você busca um software que possa verificar problemas de rede, então veja só os recursos do NetCheck, um utilitário gratuito que analisa a conexão real do seu Mac com a internet — não apenas o status do Wi-Fi.
O NetCheck permanece discretamente na sua barra de menus como um único ponto, o qual fica verde quando você tem internet e cinza quando não tem.
Diferente do indicador de Wi-Fi do macOS, o qual pode mostrar todas as barras enquanto o roteador está sem conexão com a internet, o NetCheck confirma o acesso real à internet com uma sonda de rede leve, notificando-o imediatamente quando você perde o acesso — bem como quando ele retorna.
O painel principal do app também exibe dados importantes em um relance, como a qualidade da conexão e seu tempo de resposta (dividido em DNS e rota), cuja atualização acontece automaticamente (a cada 5, 15 ou 30 segundos, a cada minuto, a cada 2 ou a cada 5 minutos).
Outros recursos do app incluem a identificação do provedor, exibindo seu provedor atual ou o nome da rede Wi-Fi diretamente no painel (atualizado automaticamente a cada conexão). Ele também pode ser ativado diretamente no login, monitorando sua conexão desde o momento em que você faz login no Mac.
O NetCheck está totalmente localizado em 34 idiomas, incluindo o português do Brasil. Disponível gratuitamente na Mac App Store, ele conta com uma versão Pro por compra única de R$60 (sem assinatura), a qual adiciona histórico de conexão com pontuação de confiabilidade, teste de velocidade embutido e alertas de queda no iPhone.
Embora tenham perdido muito espaço com os CDs e posteriormente com as músicas digitais e o streaming, os vinis ainda são bastante apreciados por colecionadores mundo afora — e eu diria até mesmo que se tornaram a mídia física mais relevante culturalmente falando.
O Record Picker é um app projetado justamente pra quem ainda curte manter sua coleção de discos físicos. Ele conta com recursos alimentados por inteligência artificial para ajudar os usuários a decidir o que e quando ouvir, com base em métricas como humor, data, etc.
Entre os modos mais interessantes de escolha de um álbum estão o Random (que sorteia um disco aleatoriamente, mas pode dar mais peso para os menos ouvidos) e o Mood (que permite descrever seu estado no momento para que o app escolha um entre a coleção do usuário).
Também há um recurso chamado “Disco do dia”, que permite relacionar a coleção do usuário a notícias musicais, aniversários de lançamento, shows próximos e a discos relançados em determinada data — o que permite ao app sugerir um disco por dia com um contexto especial.
Apesar do foco em vinis, o app também permite cadastrar CDs (inclusive por código de barras, com dados do MusicBrainz e do Discogs), bem como cria gráficos detalhados que relacionam obras, gravações, artistas e edições para facilitar (e muito) a descoberta de informações.
Com versões para iPhone, iPad, Apple Watch e Mac (que funciona como uma central para a coleção), o app usa os modelos da Apple Intelligence para fornecer seus recursos inteligentes, tudo no próprio dispositivo — sem conta ou qualquer anúncio/rastreamento.
O Record Picker permite armazenar até 100 discos gratuitamente. Para uma biblioteca maior, é necessário adquirir o app por uma compra única de R$60. Até o dia 22 de agosto, está rolando um desafio para quem quiser adquirir o software gratuitamente.