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Avast One im Test: Hervorragender Schutz vor Malware und Phishing

11 August 2026 at 14:45
Editors' Choice

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Hervorragender umfassender Malware-Schutz
  • Hervorragende E-Mail-Schutzfunktion
  • Guter optionaler VPN-Dienst
  • Umfassende Sicherheitstools
  • Kostenlose Version

Kontra

  • Aufdringliche Werbung und eine zu starke Fragmentierung der Funktionen, selbst im Premium-Tarif
  • „KI-Assistent“ beherrscht nur einfache Fragen
  • Erkennungslücken bei bestimmter Malware
  • Einige Einschränkungen bei der Bedienung

Fazit

Avast One ist nach unseren Tests eine der besten Allround-Sicherheitssuiten für den Mac. Die Lösung bietet eine exzellente Malware-Erkennung, einen herausragenden Phishing-Schutz sowie auf Wunsch ein leistungsfähiges VPN. Auswirkungen auf die Systemleistung sind dabei minimal. Die Funktionen „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“ sorgen für einen wirksamen Schutz vor Spam und Phishing in der Praxis. Der gute Eindruck wird leider durch ständige Werbung für Zusatzprodukte, ein fragmentiertes Abonnementmodell und einen enttäuschenden KI-Assistenten getrübt.

Preis zum Zeitpunkt der Bewertung

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Aktuell bester Preis

Für wen es am besten geeignet ist: Avast One eignet sich am besten für Mac-Nutzer, die eine umfassende Sicherheitssuite mit hervorragendem Malware- und Phishing-Schutz, integrierten VPN-Funktionen und unkompliziertem Alltagsschutz für mehrere Apple- und Mobilgeräte suchen.

Für wen es nicht geeignet ist: Es ist nicht ideal für preisbewusste Nutzer, die ein einziges All-inclusive-Abonnement wünschen, oder für Mac-Besitzer, die fortschrittliche KI-Tools und umfassende Bereinigungsprogramme suchen, ohne für zusätzliche Zusatzdienste zu bezahlen.

Auf einen Blick
Schutz: ★★★★★
Leistung: ★★★★★
Funktionen: ★★★★☆
Benutzerfreundlichkeit: ★★★★☆
Preis-Leistungs-Verhältnis: ★★★★☆

Avast One ist die All-in-One-Sicherheitsplattform von Avast für macOS, die Virenschutz mit Phishing-Schutz, einer Firewall, VPN, Identitätsüberwachung und Tools für die Netzwerksicherheit kombiniert. Die Premium-Sicherheitsversion (eigentlich die Standard-Version) umfasst die wichtigsten Schutzfunktionen, die die meisten Mac-Nutzer benötigen, während die Ultimate-Version zusätzliche Funktionen wie VPN, Aufräum-Tools und Anti-Trackingdienste bietet.

In unseren Tests bot Avast One einen hervorragenden Schutz vor Malware und Phishing bei minimalen Leistungseinbußen. Aufgrund des fragmentierten Abonnementmodells sind für einige Funktionen aber zusätzliche Käufe erforderlich.

Obwohl Avast sein Markenkonzept vereinfacht hat, kann die Produktpalette nach wie vor verwirrend sein. Avast One ist die übergeordnete Plattform, während „Free“, „Premium Security“ und „Ultimate“ die Abonnementstufen sind, zwischen denen sich die meisten Mac-Nutzer entscheiden müssen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie das Produkt im Vergleich zu anderen von uns getesteten Mac-Antivirenlösungen abschneidet.

Funktionen von Avast One

Avast One umfasst nahezu alles, was die meisten Mac-Nutzer von einer Premium-Sicherheitssuite erwarten. Zu den Kernfunktionen gehören Echtzeit-Malware-Schutz, geplante und bedarfsgesteuerte Scans, Ransomware-Schutz, eine Firewall, Network Inspector, Email Guard, Web Guard sowie Real Site zum Schutz vor Phishing. Der „Smart Scan“ überprüft zudem auf Datenmüll und häufige Systemprobleme, während „SecureLine VPN“ verschlüsseltes Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen ermöglicht. Zusammen bieten diese Tools umfassenden Schutz bei nur sehr geringen Auswirkungen auf die Mac-Leistung.

Malware-Schutz

Das Scannen und Entfernen von Viren und Malware war schon immer das Kerngeschäft von Avast One, und diese Version meistert diese Aufgabe hervorragend, auch wenn noch etwas Raum für Verbesserungen besteht. Die Scan-Geschwindigkeiten sind zügig: Die interne SSD eines Macbook Pro mit mehr als 848 Gigabyte gespeicherten Daten wird in weniger als 10 Minuten durchforstet, wobei das Programm reibungslos im Hintergrund läuft.

Leider gibt es bei Antiviren-Scans keine Angabe der voraussichtlichen Zeit bis zum Abschluss. Das Programm hatte einige Schwierigkeiten, die InQtana-Malware zu entfernen, nachdem diese in Quarantäne verschoben worden war, und es waren mehrere Versuche erforderlich. Es war jedoch in der Lage, mehr als 98 Prozent der getesteten Malware zu lokalisieren und unter Quarantäne zu stellen, obwohl es die Entwicklerdateien für CrateDepression, Hovdy, Rubilyn und Siggen unberührt ließ und den Zugriff darauf sowie deren potenzielle Ausführung zuließ.

Die Funktion lässt sich gut mit den in macOS integrierten Funktionen „Gatekeeper“ und „XProtect“ kombinieren, und es ist einfach, geplante Scans einzurichten sowie bei Bedarf externe Laufwerke zu scannen.

Bereinigungstools

AvastOne Smart Scan results in Avast One
Ergebnisse des Smart-Scan in Avast One.

Foundry

Die „Smart Scan“-Funktion deckt allgemeinere Anforderungen ab und bietet neben einem Schnellscan auf Viren, Malware auch eine Prüfung auf komplexe Probleme sowie Leistungsprobleme. In unserem Fall konnten 5,33 GB an Anwendungs-Caches, 147,5 MB an Protokolldateien und 128,7 MB an Papierkorb-Einträgen entfernt werden. Der Smart Scan löst zwar nicht jedes Leistungsproblem, ist jedoch nützlich, um schnell Speicherplatz freizugeben und grundlegende Wartungsaufgaben zu identifizieren.

Damit kommen wir zum ärgerlichen Bereich der À-la-carte-Struktur von Avast One: So werden Sie nämlich mit dem „Avast One Premium“-Konto bald aufgefordert, das Paket „Cleanup Premium“ zu buchen, das zusätzlich die Tools „Disk Cleaner“, „Duplicate Finder“, „Photo Cleaner“, „App Uninstaller“, „Startup-Manager“ und „System Monitor“ enthält. Dieses kostet je nach Wahl eines Ein-, Zwei- oder Dreijahresabonnements ab 2,89 Euro im Monat.

Kostenlose Tools wie der Browser-Cleaner und die Statistik funktionieren aber gut und bereinigen Cache-Dateien sowie den Verlauf des Webbrowsers. Allerdings scheinen die Browser-Cleaner-Tools keine Unterstützung für Google Chrome anzubieten, sondern nur für die Webbrowser Safari, Microsoft Edge und Mozilla Firefox.

VPN

AvastOne Avast One s VPN settings
Die VPN-Einstellungen von Avast One.

Foundry

Die SecureLine-VPN-Funktion ist vielleicht nicht das beste VPN, doch die in Avast One Ultimate integrierte Lösung funktioniert einwandfrei, verfügt über eine gute Auswahl an Einstellungen und ermöglicht reibungsloses Streaming. Dabei bietet sie Zugriff auf Server in verschiedenen Regionen. Ein übergreifender Kill-Switch und die VPN-Protokolle bieten Unterstützung für „Automatic“, IPSec und „Mimic“. Beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Netzwerke sowie für Bankgeschäfte, Online-Einkäufe, den Zugriff auf sensible Inhalte, Streaming und Torrenting können dabei verschiedene Konfigurationen aktiviert werden.

Die vorhandene Funktion ist übersichtlich, bietet eine gute Leistung und lässt sich unterwegs nach Bedarf nutzen – auch wenn sie nicht alle Extras einer Anwendung bietet, die sich ausschließlich auf die Rolle als VPN-Client konzentriert.

Identität & Datenschutz

Der BreachGuard-Dienst von Avast bewegt sich im mittlerweile altbekannten Bereich der Erkennung und Prävention von Identitätsdiebstahl, der heutzutage zum Standard gehört – doch das Unternehmen setzt dies gut um. Der Dienst scannt etwa E-Mail-Adressen, um festzustellen, ob diese in Datenschutzverletzungen verwickelt waren und wo Ihre Privatsphäre gefährdet wurde. Ist dies geschehen, wird eine Nachverfolgung der Vorfälle angeboten.

Die Software bietet zudem die kostenlose Webbrowser-Erweiterung „Online-Sicherheit und -Privatsphäre“ für den Avast Secure Browser, Google Chrome und Microsoft Edge an. Derzeit gibt es allerdings keine Browser-Erweiterung für Safari oder Firefox, was etwas enttäuschend ist.

Avast AntiTrack ist im Ultimate-Paket enthalten und ein Datenschutz-Tool, das darauf ausgelegt ist, es Werbetreibenden, Websites und Datenhändlern zu erschweren, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Es blockiert Tracking-Versuche, verschleiert den digitalen Fingerabdruck Ihres Browsers und reduziert die Menge an identifizierbaren Informationen, die Websites sammeln können. Im Gegensatz zu einem VPN, das Ihre IP-Adresse verbirgt, konzentriert sich AntiTrack darauf, die Erstellung von Nutzerprofilen und gezielte Werbung zu verhindern, während Sie im Internet surfen.

Secure Browser

Was den Secure Web Browser von Avast betrifft, so handelt es sich um einen weiteren Chromium-basierten Webbrowser, der für ein sichereres Surferlebnis sorgen soll. Der Browser ist in das Ökosystem und die Produkte von Avast eingebunden (beispielsweise wird die Nutzung des firmeneigenen VPNs gefördert) und läuft recht zügig, scheint jedoch nicht so konsequent auf ein Sicherheitsziel ausgerichtet zu sein wie das Brave-Projekt.

Auch wenn er Safari oder Chrome wohl kaum ersetzen wird, bietet der Secure Browser eine sichere, auf Chromium basierende Alternative mit einer Handvoll nützlicher integrierter Tools.

Web- und Phishing-Schutz

Die drei Funktionen, die Avast One wirklich auszeichnen, sind „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“. Diese arbeiten zusammen, um Weblinks zu überprüfen, und konnten nahezu alle Phishing-E-Mails in meinem Gmail-Spam-Ordner aufdecken. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurden bei fast allen fragwürdigen E-Mails, auf die geklickt wurde, Warnungen vor Malware und Spyware ausgegeben. Hier zeigte sich die kombinierte Funktionspalette von Avast One während des Tests von ihrer stärksten Seite.

KI-Assistent

Der Avast-Assistent ist leider ein Beispiel dafür, wie eine gute Idee im Sande verläuft. Die Funktion arbeitet als chatbasierter KI-Assistent, überprüft Nachrichten, Links oder Bilder auf virenbefallene Inhalte, ist jedoch nahezu nutzlos, wenn man sie nach bestimmten Malware-Varianten (wie InQtana, Genieo und AdWind) fragt.

Dies ist nicht der praktische Assistent, den ich mir wünsche. Er scheint im Wesentlichen auf einem Skript mit einigen wenigen Antworten zu basieren, das etwa erklärt, was ein Betrugsversuch ist, sowie einige allgemeine Tipps zur Online-Sicherheit liefert. Die KI-Revolution bleibt hier sehr hinter dem zurück, was hier versprochen und tatsächlich geliefert wird.

Firewall & Netzwerkschutz

Avast One enthält eine integrierte Firewall, die eingehende und ausgehende Netzwerkverbindungen überwacht und gemeinsam mit dem Netzwerk-Inspektor verbundene Geräte identifiziert. Sie lässt sich leicht aktivieren und konfigurieren, auch wenn der Testbericht darauf hinweist, dass sie im Vergleich zu spezialisierten Firewall-Tools nur begrenzte Einblicke in einzelne Geräte bietet.

Dennoch gibt es einige interessante Tools, die vielversprechend sind und Avast One zu einer erwägenswerten Option machen. Der Netzwerk-Inspektor ist genauso gut wie in früheren Versionen und listet die in einem bestimmten Netzwerk vorhandenen Geräte auf. Zwar können Sie damit nicht in die Einzelheiten jedes Geräts eintauchen, doch erfahren Sie, welche Geräte vorhanden sind. In Kombination mit der Firewall-Funktion können Sie Ihre jüngsten Internetaktivitäten auf einer Weltkarte einsehen. Diese lässt sich zudem leicht bearbeiten und konfigurieren.

Benutzerfreundlichkeit

Die Installation ist unkompliziert, allerdings erfordert macOS mehrere Sicherheitsberechtigungen, bevor der Schutz vollständig aktiviert ist. Nach der Konfiguration präsentiert sich die Benutzeroberfläche übersichtlich und reaktionsschnell, doch häufige Upselling-Versuche, feste Fenstergrößen und die verwirrende Trennung zwischen den Produkten beeinträchtigen das allgemeine Benutzererlebnis leicht.

Schutz in der Praxis

AvastOne Avast One isolating an Inqtana malware sample during routine use
Avast One isoliert während des normalen Betriebs eine Inqtana-Malware-Probe.

Foundry

Avast One erwies sich im Test als äußerst zuverlässig und erkannte mehr als 98 Prozent der Malware-Beispiele, ohne dabei Stabilitätsprobleme oder spürbare Verlangsamungen zu verursachen. Zwar hatte das Programm gelegentlich Schwierigkeiten, bestimmte Bedrohungen zu entfernen, und übersah einige Installationsdateien, doch handelte es sich dabei um relativ geringfügige Probleme, die den durchweg starken Malware- und Phishing-Schutz nicht beeinträchtigten.

Leistung

Trotz aller Aufgaben, die Avast One zu bewältigen hat, läuft es dennoch zügig und bietet erstklassige Scan-Geschwindigkeiten. Es arbeitet reibungslos im Hintergrund, und es gibt wirklich nichts, was zu Abstürzen oder Verzögerungen führen könnte. Zudem harmonierte es gut mit macOS Tahoe 26.5.1, und obwohl es die Systemauslastung etwas erhöhte, gab es während des Testverfahrens nichts, was meinen Mac beeinträchtigte.

Was könnte besser sein?

Trotz seines beeindruckenden Schutzes ist Avast One nicht ganz frei von Frustmomenten. Mehrere Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit und das fragmentierte Abonnementmodell verhindern, dass es eine uneingeschränkte Fünf-Sterne-Empfehlung erhält.

  • Die Fenstergröße kann nicht angepasst werden
  • Schwacher KI-Assistent
  • Geringfügige Lücken bei der Malware-Erkennung
  • Zersplitterte Abonnements
  • Eingeschränkte Browserunterstützung

Für manche ist die Größenanpassung von Fenstern eine Frage der Ästhetik. Für andere ist sie eine wichtige Funktion, um den verfügbaren Bildschirmplatz effektiv zu nutzen. Die Tatsache, dass Sie die Fenster von Avast One lediglich auf das Dock minimieren, aber nicht in der Größe anpassen können, ist doch ärgerlich.

Der KI-Assistent von Avast scheint auf einige sehr grundlegende Fragen beschränkt zu sein, und bei den 130 getesteten Proben gab es gelegentlich Lücken bei der Erkennung einiger Malware-Installationsprogramme.

Ergebnisse unabhängiger Labortests

AV-Test (März 2026)

  • Gesamtpunktzahl: 18/18
  • Schutz: 6/6
  • Leistung: 6/6
  • Benutzerfreundlichkeit: 6/6

AV-Comparatives (Mac-Test 2026)

Avast One Free für Mac erhielt:

  • Zertifizierung „Bestanden“
  • Bestanden: Malware-Schutz
  • Bestanden: Test auf Fehlalarme
  • Bestanden: Leistungstests

So haben wir getestet

Wir haben Avast One unter macOS Tahoe 26.5.1 mit mehr als 130 realen Mac-Malware-Beispielen aus dem Objective-See-Archiv getestet. Der Schwerpunkt der Tests lag auf der Malware-Erkennung, dem Phishing-Schutz, der Systemleistung, der Benutzerfreundlichkeit und den allgemeinen Auswirkungen auf den täglichen Mac-Gebrauch. Soweit verfügbar, wurden unsere Ergebnisse mit unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives verglichen.

Preise für Avast One

Die Preisgestaltung von Avast ist komplexer als bei den meisten Mitbewerbern, da die Avast-One-Plattform in mehreren Abonnementstufen erhältlich ist und noch weitere Zusatzpakete angeboten werden. „Premium Security“ umfasst nur die hier getesteten Kernschutzfunktionen, während „Ultimate“ zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack beinhaltet. Mehrere optionale Dienste, wie BreachGuard, sind als separate Abonnements erhältlich.

TarifGeräteWas ist enthaltenWas fehltErstes JahrVerlängerung
Premium Security (1 Mac ,1 Mobilgerät)1 Mac, 1 iPhone / AndroidVirenschutz, Ransomware-Schutz, Firewall, Web Guard, E-Mail-Schutz, Betrugsschutz, KI-AssistentVPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity41,88 Euro72,99 Euro
Premium Security (10 Geräte)Bis zu 10 GeräteGleiche Funktionen auf Mac, Windows, iPhone und AndroidVPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity54,04 Euro99,99 Euro
Avast Ultimate (10 Geräte)Bis zu 10 GerätePremium-Sicherheit plus SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrackBreach Guard, Secure Identity79,04 Euro139,99 Euro

Welchen Tarif sollten Sie wählen?

TarifAm besten geeignet fürBeinhaltet
KostenlosGrundlegender SchutzVirenschutz, Smart Scan
Premium-SicherheitDie meisten NutzerKern-Sicherheitssuite
UltimateDatenschutzbewusste NutzerVPN, Aufräum-Tools, AntiTrack

Premium Security: Für die meisten Mac-Nutzer bietet Premium Security alles, was sie benötigen: hervorragende Malware-Erkennung und im Unterschied zur kostenlosen Version zusätzlich herausragenden Phishing-Schutz, eine leistungsfähige Firewall, E-Mail-Schutz, Web-Schutz. Da der Test ergab, dass die Kernfunktionen im Sicherheitsbereich die größten Stärken von Avast sind, werden die meisten Nutzer die optionalen Extras für Datenschutz und Leistung wahrscheinlich nicht vermissen.

Ultimate: Nur, wenn Sie die Zusatzfunktionen tatsächlich nutzen werden. Ultimate umfasst zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack. Ihr Testbericht deutet jedoch darauf hin, dass die Bereinigungstools auf zusätzliche Abonnements verteilt sind und das VPN, obwohl gut, nicht marktführend ist. Wenn Sie ausdrücklich eine integrierte VPN- und Datenschutz-Suite wünschen, bietet „Ultimate“ ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Andernfalls ist „Premium Security“ die sinnvollere Wahl.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: „Premium Security“ bietet insgesamt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Es bietet denselben erstklassigen Schutz vor Malware, Phishing und Netzwerkbedrohungen, der in unseren Tests durchweg überzeugt hat, ohne dass Sie für Extras bezahlen müssen, die viele Mac-Nutzer nicht benötigen. „Ultimate“ lohnt sich für Haushalte, die VPN, AntiTrack und Cleanup Premium wünschen, doch „Premium Security“ bietet das beste Gleichgewicht zwischen Preis und Schutz.

Sollten Sie Avast One kaufen?

Avast One ist eine der leistungsstärksten derzeit erhältlichen Mac-Sicherheitssuiten und vereint hervorragende Malware-Erkennung, herausragenden Phishing-Schutz und minimale Auswirkungen auf die Systemleistung. Auch wenn die Abonnementstruktur nach wie vor verwirrend ist und einige Extras überteuert wirken, ist der Kernschutz erstklassig. Für die meisten Nutzer bietet „Premium Security“ das beste Verhältnis zwischen Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass Avast One eine klare Empfehlung für alle ist, die einen umfassenden Mac-Schutz suchen.

How to reset an iPhone or iPad

11 August 2026 at 09:45

Macworld

If your iPhone or iPad is misbehaving and initial solutions are not working, a full reset may be necessary. Taking your device back to how it was out of the box can often help resolve issues like constant crashing, freezing or other serious problems.

It’s something of a nuclear option, though, so before you take this route we’d recommend restarting or force-restarting your iPhone or iPad, as that will leave your data and settings intact. Another option is to ensure that the version of iOS or iPadOS on your device is up to date, as the problem might be caused by an issue that has since been patched by Apple. We explain how to do this in our how to update iOS guide.

Of course, if you’re selling your iPhone (or passing it down to a family member or friend) it’s absolutely vital that you delete all the sensitive data stored on it. If not, an unscrupulous buyer could gain access to your social media profiles, financial information and even your personal photos and videos.

As with any activity that deletes data, we’d recommend that you back up your iPhone or iPad before you attempt resetting the device. After your device has been wiped you will be able to download your data from your backup.

How to wipe an iPhone or iPad

We’ll concentrate on iPhone for this tutorial, but the steps will be more or less the same for iPad. There are two ways to erase your iPhone or iPad, one is useful if you just want to erase everything and then recover the data from a backup, the other is useful if you are moving to a new device and selling or passing on the one you are erasing. There’s also a basic Reset option that might be all you need to do in order to fix a troublesome issue.

how to reset an iphone or ipad main

Foundry

To factory-reset an iPhone follow these steps (after backing up your device).

You may need to remove your device from Find My before you begin. You will also need to be connected to Wi-Fi or cellular for this process to work.

  1. Go to Settings.
  2. Tap on General.
  3. Choose Transfer or Reset iPhone.
  4. You now have the options Prepare for New iPhone, Reset, and Erase All Content and Settings:
    • Choose Reset if you just want to reset your settings. There are also options to reset network settings, reset the keyboard dictionary, reset the home screen layout, and reset location and privacy. These options may be enough to fix a problem with your iPhone without wiping it.
    • Choose Prepare for New iPhone to backup and wipe your iPhone for sale, or so you can pass it on to someone else.
    • Choose Erase All Content and Settings to completely wipe your iPhone and reinstall the operating system and everything else.
  5. The iPhone will alert you to what will be deleted, including Apps and Data and your Apple ID. Find My will no longer be connected to the device, and all your Apple Wallet details will be removed. This is your cue to back up any of this data (if you don’t have a backup we run through how to do that here: How to back up an iPhone or iPad.) You will also find options for backing up this information if you follow the Prepare for New iPhone steps below.
  6. If you are happy that you have a backup, or don’t need the data being referred to, either select Erase All Content and Settings or the Prepare for New iPhone option.
  7. Tap Continue.
  8. Enter the Passcode for the iPhone and the process will begin.

If you want help backing your data up to iCloud and want to make sure you cover all the important steps that you should make when selling your old device, you can make use of the Prepare for New iPhone instructions, which will walk you through the process.

How to reset iPhone or iPad: Erase all content

How to reset an iPhone if you’ve forgotten the password or passcode

During the process for resetting you iPhone your passcode will be requested, you may also need to use the password associated with your Apple ID. This is a problem if you have forgotten it.

There is a workaround if you have forgotten your passcode but remember your Apple ID password:

  1. On the Lock Screen, enter a passcode several times until you get a Security Lockout with a warning to try again later.
  2. You’ll see Erase iPhone (or iPad) at the bottom of the screen. Tap on that.
  3. Tap Erase iPhone/iPad and then tap it again to confirm.
  4. You’ll be prompted to enter your Apple ID password to sign out of your Apple ID on this device. This will allow you to reset the device and turn off Activation Lock.
  5. Tap Erase iPhone/iPad when prompted again to permanently delete all your apps and data and reset the device.

After a few minutes, your iPhone or iPad will restart and you’ll be at the setup screen, as if it was a new device you just took out of the box. For obvious security reasons, there’s no way to reset your iPhone after a lost passcode without erasing all your apps and data. It would provide an exploitable loop for bad actors to get around the passcode timeouts and such. But as long as you back up your iPhone regularly (either via iCloud or with a connection to your computer) it shouldn’t be too onerous to start over.

Resetting without a password used to require plugging into a computer via USB, entering iPhone recovery mode…it was a whole process. The good news is, Apple made this a lot easier as of iOS 15.2 (and iPadOS 15.2). So, if your device is running that version or later you can follow the steps below (otherwise click on the link above to reset via a computer). If you have forgotten your Apple ID password read this for help: How to reset Apple ID if you forgot the password.

How to restore an iPhone

If, having erased the content of the phone, you intend to keep using it, you can restore the content to your phone from your backup – assuming you have one, if not check out the section below. Here’s to recover your iPhone or iPad data:

From an iCloud backup

With the factory reset completed you’ll need to go through the setup of your iPhone again from the beginning:

  1. Follow the onscreen instructions until you reach the page with the headings ‘Apps & Data’.
  2. Here you’ll see four different options from which you should select Restore from iCloud Backup.Sign into your iCloud account then select the backup you want to restore.
  3. You may be prompted to sign into various apps that you’ve already purchased, but other than that the process should now be pretty much automatic.
  4. Obviously, this could take a while if you have large backups or a slow internet connection, so don’t attempt this if you’re in a hurry. When the backup is completed your iPhone will reboot, and then it will start the larger job of downloading all of your apps.
How to reset iPhone or iPad: Restore iCloud

From a Finder or iTunes backup

Depending on the version of macOS you’re running, you’ll either be able to use Finder (macOS Mojave and later) or iTunes (macOS Catalina or earlier) to restore a backup.

  1. Connect your iPhone to the Mac or PC.
  2. In the Finder window (or iTunes) you should see your device listed in the left column. Select it, then click on Restore Backup.
  3. Choose the backup you want to use, then click Restore.
  4. The process should now automatically install the backup on your device.
How to reset iPhone or iPad: Restore backup from Mac

What to do if you didn’t back up your iPhone before you wiped it

If you didn’t backup your iPhone or iPad first, it’s likely that you won’t be able to retrieve data once you have deleted it.

The data on an iOS device is automatically encrypted, and wiping the device destroys the encryption key, making it more or less impossible to get anything back when it’s been fully erased and reset without access to a backup.

In an emergency you could try speaking to someone at an Apple Genius Bar, but it’s a long shot to say the least. (This applies to a full erase/reset, mind you – in other circumstances, such as data corruption, a malfunctioning device and so on, the experts may be able to help.) This also reinforces our frequent advice to back up regularly.

If you’re worried that your iPhone or iPad wasn’t backed up, don’t give up hope: there’s a chance there may be a backup of which you’re unaware.

To find out if you’re backing up to iCloud follow these steps:

  1. Open Settings.
  2. Tap on your name at the top of the screen.
  3. Choose iCloud.
  4. Now tap on Manage Storage or just Storage, depending on the version of iOS. Here you should see an entry called Backups with the amount of data it’s taking up displayed to the right of the name.
  5. Tap this and you’ll see all of the various backups for your iOS/iPadOS devices.
  6. Find the most recent backup you have and tap on it.

One of the backups should say that it is This iPhone or This iPad. Tap on that and you can see what is, and isn’t being backed up. You can basically turn things on and off so that they don’t take up your full free 5GB iCloud allocation, or you can pay a few dollars/pounds a month for more storage.

How to reset iPhone or iPad: Backups

If you don’t see a backup from the device you were hoping to recover, but you do have backups of other devices (perhaps you have an iPad backup, but not an iPhone backup) you should be able to recover some of your data simply because once you link your iPhone to your iCloud account the shared data should be available on your iPhone.

If you weren’t backing you iPhone up to iCloud we suggest you do! Read How to back up an iPhone or iPad or follow the steps below.

  1. Open Settings.
  2. Tap on iCloud.
  3. Find iCloud Backup and tap on it.
  4. Now switch the slider beside iCloud Backup to on (green).
  5. Tap Back Up Now. It may take a while, so bear in mind that your iPhone needs to be plugged in for the whole time.

If the backup is going to take ages you can reduce the amount of data being backed up. For example, you may think that some of the apps don’t need to be backed up; after all, you will be able to download them again from the App Store as you already own them. But note that the data may include saved data for games, and other settings and preferences you would prefer not to lose.

How to reset iPhone or iPad: iCloud Backup

There you have it. A quick guide on resetting your iPhone and then restoring it once more. Of course, if you’re moving on from that older device and fancy something newer, be sure to read our best iPhone deals roundup to see if you can save some money in the process.

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