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iPhone 17 Pro Max erreicht Bestpreis: Apples Spitzenmodell fällt auf 1.269 Euro

11 August 2026 at 10:15

-12 %

iPhone 17 Pro Max 256 GB

Apples Top-Smartphone jetzt 180 Euro günstiger

Premium-Smartphones gehören zu den wenigen Technikprodukten, deren Preise oft über viele Monate vergleichsweise stabil bleiben. Besonders bei Apples Pro-Modellen sind größere Preisnachlässe selbst lange nach dem Marktstart eher selten.

Wer mit dem Gedanken spielt, auf das aktuelle Topmodell von Apple umzusteigen, findet derzeit jedoch ein vergleichsweise attraktives Angebot. Das iPhone 17 Pro Max mit 256 GB Speicher ist bei Amazon aktuell für 1.269 Euro erhältlich. Gegenüber der UVP von 1.449 Euro entspricht das einer Ersparnis von 180 Euro beziehungsweise rund 12 Prozent.

Gleichzeitig markiert das Angebot den bisherigen Tiefstpreis. Ende Juli kostete das Smartphone noch 1.329 Euro, Ende Juni fiel der Preis kurzzeitig auf 1.299 Euro. Erstmals unterschreitet das iPhone 17 Pro Max nun diese Marke. In der Farbe Orange ist das Modell derzeit zum gleichen Preis erhältlich, für das Modell in Tiefblau zahlen Sie aktuell 1.299 Euro.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 1.000 Bewertungen kommt das Smartphone bei Nutzern überwiegend gut an. Zudem wurden laut Amazon in den vergangenen vier Wochen mehr als 500 Geräte verkauft. Das Modell zählt damit weiterhin zu den gefragtesten Premium-Smartphones auf der Plattform und ist derzeit Bestseller Nummer 4 bei Amazon.

Was das iPhone 17 Pro Max zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro Max ist Apples größtes und leistungsstärkstes Smartphone der aktuellen iPhone-Reihe. Es verfügt über ein 6,9 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.868 × 1.320 Pixeln. Unterstützt werden eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR und True Tone.

Für den Schutz des Geräts setzt Apple auf Ceramic Shield auf Vorder- und Rückseite. Laut Hersteller soll die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz bieten, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite die Kratzfestigkeit verbessert. Zusätzlich ist das Smartphone nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Apple iPhone 17 Pro 14

Britta O’Boyle

Innen arbeitet der neue A19 Pro Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple spricht von einer deutlich höheren dauerhaft verfügbaren Leistung gegenüber dem Vorgänger.

Ein Schwerpunkt des Pro-Max-Modells bleibt das Kamerasystem. Verbaut sind drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu achtfacher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 sowie weitere Funktionen für Foto- und Videoproduktionen.

Die neue 18-Megapixel-Center-Stage-Frontkamera passt den Bildausschnitt automatisch an und eignet sich dadurch besonders für Videoanrufe, Gruppenaufnahmen oder Inhalte für soziale Netzwerke. Außerdem unterstützt sie die gleichzeitige Aufnahme mit Front- und Rückkamera.

Apple spricht beim 17 Pro Max von der längsten Laufzeit, die es bislang in einem iPhone gegeben hat. Laut Hersteller sind bis zu 37 Stunden Videowiedergabe möglich. Geladen wird über USB-C, Magsafe oder Qi2. Mit einem kompatiblen Netzteil sollen bis zu 50 Prozent Akkuladung in etwa 20 Minuten erreicht werden.

Zur weiteren Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC, Face ID, Notruf SOS über Satellit, Unfallerkennung sowie Apple Intelligence. Ferner unterstützt das Pro-Modell USB 3 mit Datenraten von bis zu 10 Gbit/s, was insbesondere für Nutzer interessant sein kann, die große Foto- oder Videodateien übertragen.

Auch in unserem Test hinterließ das Gerät einen guten Eindruck. Gelobt wurden unter anderem die hohe Leistung, die verbesserte Kühlung, das helle Display, die neue Center-Stage-Frontkamera sowie die Telekamera mit erweitertem Zoombereich.

Warum sich das Angebot lohnt

Mit 1.269 Euro erreicht das iPhone 17 Pro Max aktuell seinen bisherigen Bestpreis. Nachdem das Modell Ende Juli noch 1.329 Euro kostete und Ende Juni lediglich kurzzeitig auf 1.299 Euro gefallen war, ist das aktuelle Angebot die bislang günstigste Gelegenheit für Käufer, die das Flaggschiff-Modell im Blick haben.

Besonders interessant ist das Smartphone für Nutzer älterer iPhone-Generationen, die Wert auf eine lange Akkulaufzeit, hohe Leistung und ein vielseitiges Kamerasystem legen. Auch wer regelmäßig fotografiert, Videos aufnimmt oder das Smartphone beruflich nutzt, profitiert von den zusätzlichen Funktionen der Pro-Serie.

Die Bewertungen fallen überwiegend positiv aus. Käufer loben vor allem die Verarbeitungsqualität, die hohe Zuverlässigkeit, die starke Akkulaufzeit sowie die Kamera mit ihrer natürlichen Farbwiedergabe und hohen Detailtiefe. Ebenfalls positiv erwähnt werden das Design und die allgemeine Performance im Alltag.

Kritik gibt es vor allem beim Preis. Trotz des aktuellen Rabatts bleibt das iPhone 17 Pro Max eines der teuersten Smartphones auf dem Markt. Zudem bringt das Gerät mit 231 Gramm vergleichsweise viel Gewicht auf die Waage. Wer ein möglichst leichtes Smartphone sucht oder die erweiterten Kamera- und Pro-Funktionen nicht benötigt, findet in günstigeren Modellen oftmals die wirtschaftlichere Wahl.

Für alle, die gezielt das derzeit leistungsstärkste iPhone mit der längsten Akkulaufzeit und dem umfangreichsten Kamerasystem suchen, ist der aktuelle Tiefstpreis aber eine der bislang attraktivsten Kaufgelegenheiten seit Marktstart.

Airpods Pro 3 wieder günstiger: Apple-In-Ears kosten bei Amazon unter 200 Euro

11 August 2026 at 08:15

-20 %

Apple Airpods Pro 3

Nur 199,99 Euro statt 249 Euro UVP

Die Airpods Pro 3 gehören zu den höher ausgestatteten In-Ear-Kopfhörern von Apple und kombinieren aktive Geräuschunterdrückung mit 3D Audio, Herzfrequenzmessung und verschiedenen Hörgesundheitsfunktionen. Dazu kommen eine lange Akkulaufzeit, eine verbesserte Passform und die enge Einbindung in das Apple-Ökosystem.

Bei Amazon sind die Apple Airpods Pro 3 aktuell wieder für 199,99 Euro erhältlich. Gegenüber der angegebenen UVP von 249 Euro sparen Sie rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Mitte Juni waren die Airpods Pro 3 kurzzeitig sogar für 187 Euro erhältlich. Mitte Juli fiel der Preis erneut auf 199,99 Euro, bevor er sich anschließend zwischen 203,99 und 212,99 Euro bewegte.

Mit 199,99 Euro sind die Kopfhörer nun wieder so günstig wie seit Mitte Juli nicht mehr. Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 9.660 Bewertungen und Platz eins in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer gehören die Airpods Pro 3 bei Amazon zudem zu den besonders stark nachgefragten Modellen.

Was die Apple Airpods Pro 3 zu bieten haben

Die Airpods Pro 3 setzen auf aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die laut Apple bis zu doppelt so viele unerwünschte Geräusche reduzieren soll wie bei den Airpods Pro 2. Ergänzt wird die Geräuschunterdrückung durch einen Transparenzmodus, adaptives Audio und eine Konversationserkennung. Letztere soll dafür sorgen, dass Gespräche einfacher möglich sind, ohne die Kopfhörer vollständig herausnehmen zu müssen.

Für die Klangwiedergabe verwendet Apple einen speziellen High-Excursion-Tieftöner sowie einen Verstärker mit großem Dynamikbereich. Hinzu kommen ein adaptiver EQ und personalisiertes 3D Audio mit dynamischem Head Tracking. Dabei wird die Klangwiedergabe an die individuelle Geometrie des Ohrs und die Passform der Kopfhörer angepasst.

Die Airpods Pro 3 können außerdem die Herzfrequenz während des Trainings erfassen. Die Funktion unterstützt laut Apple bis zu 50 verschiedene Trainingsarten und kann gemeinsam mit einem iPhone unter anderem für den Bewegungsring und den Schrittzähler genutzt werden. Bei aktivierter Herzfrequenzmessung während eines Workouts liegt die maximale Wiedergabezeit laut Apple bei 6,5 Stunden pro Ladung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Hörgesundheitsfunktionen. Die Airpods Pro 3 bieten einen Hörtest sowie eine Hörgerätefunktion mit automatischer Konversationsverstärkung. Überdies sind Funktionen wie „Live-Mithören“, Kopfhörerlevel und Kopfhörer-Anpassungen integriert. Ein aktiver Gehörschutz soll zudem vor lauten Umgebungsgeräuschen schützen.

Für einen möglichst sicheren Sitz liefert Apple fünf verschiedene Größen von Silikon-Ohreinsätzen mit: XXS, XS, S, M und L. Die unterschiedlichen Größen sollen eine individuellere Passform ermöglichen und gleichzeitig die Klangqualität verbessern.

Auch bei der Akkulaufzeit hat Apple die Airpods Pro 3 auf längere Nutzung ausgelegt. Bei aktivierter Geräuschunterdrückung sind bis zu acht Stunden Wiedergabe mit einer Ladung möglich. Wird zusätzlich 3D Audio und Kopferfassung aktiviert, sinkt die Laufzeit auf bis zu 7,5 Stunden. Im Transparenzmodus mit aktivierter Hörgerätfunktion sind laut Hersteller bis zu zehn Stunden möglich.

Zusammen mit dem Magsafe-Ladecase kommen die Airpods Pro 3 auf bis zu 24 Stunden Wiedergabe bei aktivierter aktiver Geräuschunterdrückung. Bereits fünf Minuten im Ladecase sollen für ungefähr eine weitere Stunde Wiedergabe ausreichen. Das Case lässt sich per USB-C, MagSafe, Apple-Watch-Ladegerät oder Qi-zertifiziertem Ladegerät aufladen.

Für die Verbindung nutzen die Airpods Pro 3 Bluetooth 5.3. Im Inneren arbeitet der Apple-H2-Kopfhörerchip, während im Ladecase ein Apple-U2-Chip sitzt. Die Steuerung erfolgt über Druck- und Wischgesten. Damit lassen sich unter anderem Medien steuern, Anrufe annehmen oder beenden, Titel wechseln, die Lautstärke verändern und zwischen verschiedenen Hörmodi wechseln. Zusätzlich steht die Sprachsteuerung über „Hey Siri“ zur Verfügung.

Die Kopfhörer sind nach IP57 gegen Staub, Schweiß und Wasser geschützt. Jeder einzelne AirPod wiegt 5,55 Gramm. Das Ladecase bringt 43,99 Gramm auf die Waage und verfügt über einen integrierten Lautsprecher für die „Wo ist?“-Funktion. Über das Apple-Ökosystem können die Kopfhörer außerdem automatisch zwischen verschiedenen Apple-Geräten wechseln. Eine Audiofreigabe ermöglicht es, Inhalte mit zwei Paar Airpods über ein iPhone, iPad oder Apple TV zu teilen.

Im Lieferumfang befinden sich die Airpods Pro 3, das Magsafe-Ladecase mit USB-C, Lautsprecher und Tragebandschlaufe, fünf Größen an Silikon-Ohreinsätzen, ein USB-C-Ladekabel sowie die Dokumentation.

Ich würde den Test als kurzen, sachlichen Einordnungsabsatz vor dem Fazit einbauen:

Auch in unserem Test schneiden die Airpods Pro 3 sehr gut ab. Besonders überzeugen das sehr effektive ANC, die verbesserte Passform, der kräftigere Klang und die Herzfrequenzmessung . Auch die angegebene Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden mit aktivierter Geräuschunterdrückung kann weitgehend bestätigt werden.

Kritik gibt es unter anderem daran, dass weiterhin kein Lossless Audio und kein manueller Equalizer verfügbar sind. Einige Funktionen wie die Live-Übersetzung sind zudem in der EU noch nicht verfügbar.

Warum sich das Angebot lohnt und für wen eher nicht

Mit 199,99 Euro liegen die Airpods Pro 3 aktuell wieder auf einem attraktiven Preisniveau. Mitte Juli waren die Kopfhörer bereits einmal für diesen Preis erhältlich, nachdem sie Mitte Juni sogar kurzzeitig für 187 Euro angeboten wurden. Anschließend stieg der Preis auf etwa 204 bis 213 Euro. Gegenüber der UVP von 249 Euro sparen Sie aktuell rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Für Nutzer, die bereits mehrere Apple-Geräte verwenden, sind die Airpods Pro 3 vor allem aufgrund des automatischen Gerätewechsels, der Siri-Integration und der weiteren Funktionen im Apple-Ökosystem interessant. Hinzu kommen ANC, 3D Audio, Herzfrequenzmessung und die umfangreichen Hörgesundheitsfunktionen.

Wer dagegen lediglich einfache Bluetooth-In-Ears zum Musikhören sucht, dürfte einen Teil der Ausstattung kaum benötigen. Funktionen wie Herzfrequenzmessung, Hörtest, Hörgerätefunktion oder die Integration in das Apple-Ökosystem sind vor allem dann relevant, wenn Sie diese auch tatsächlich nutzen möchten.

Die Bewertungen fallen insgesamt positiv aus. Bei Amazon erreichen die Airpods Pro 3 derzeit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen bei rund 9.660 Bewertungen. Gleichzeitig werden die Kopfhörer aktuell als Bestseller Nummer 1 in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer geführt.

Is Apple’s affordability balancing act about to come crashing down?

10 August 2026 at 11:30

Macworld

Apple, despite its reputation, has never been a luxury company. Macs and iPhones may cost more on average than their competitor’s counterparts, but when you compare apples to Apple’s, a MacBook Pro or iPhone 17 Pro is worth spending a few dollars more for than a comparable model from HP or Samsung.

Since its very first computer, Apple’s mission has been clear: build the best computer it can at a reasonable price. That’s not necessarily the cheapest product (and quite honestly, often isn’t), but the one with the best mix of features, performance, and build quality for the price. Buying a new iPhone or MacBook shouldn’t be a difficult decision—if you’re willing to pay Apple’s prices, you’re getting a device that looks nicer, performs great, works with all your other Apple devices, and lasts longer. It’s a balancing act that relies on all aspects of Apple’s development process to be in sync.

But over the past couple of months, that has begun to shift. In late June, the company was forced to raise prices on all Macs and iPads due to the worsening RAM crisis, including the MacBook Neo, a laptop that epitomized Apple’s pursuit of value so perfectly, it even exceeded Apple’s own lofty expectations. What was seen as the sign of a new era for Apple’s affordability now costs 20 percent more than it did when it launched in March and suddenly isn’t an impulse buy.

Now it looks like that balancing act will get a little more precarious when Apple launches its new iPhones next month. Not only is Apple expected to raise prices on iPhones, but the highly anticipated folding iPhone Ultra will likely start at $2,000 or more. And suddenly, Apple’s carefully crafted balancing act could come crashing down.

Tipping the scales

In a way, this all started with the iPod. When it launched in 2001, it cost $399 for 5GB of storage, the same price industry-leading Creative charged for its Nomad Jukebox that had four times the storage. Naturally, the iPod was seen as overpriced, outmatched, and downright laughable–until people got to use one and discovered that Apple got everything right. The form factor, transfer speeds, sound quality, and navigation were all superior to the Nomad Jukebox, and it didn’t take long for the iPod to become the most popular mp3 player.

And then Apple did something somewhat uncharacteristic–it expanded the line with cheaper models. Within four years, there was the $249 mini, $149 nano, and $99 Shuffle, basically an iPod for every budget. It was a strategy that paid off, turning the iPod into a cultural sensation with some 500 million sold.

When Apple followed up the iPod with the iPhone in 2007, there was a similar sticker shock. It started at $499 with 4GB of storage or $599 for 8GB of storage with a 2-year Cingular contract (rebranded AT&T Mobility just before the iPhone went on sale), about double what other so-called smartphones cost. But the iPhone was a repeat of the iPod: It quickly proved its worth, cheaper models followed, and the industry shifted. Apple repeated the formula with the iPhone X, pushing the starting price to $999 for the first time, then keeping the price steady and offering cheaper options alongside it.

But nine years later, Apple is at a crossroads. While the RAM crisis has spared the iPhone thus far, there are numerous signs that Apple is set to launch its most expensive iPhone Pro line ever, with prices set to rise $100-$200 across the board, and even more for higher-end storage options. To make matters worse, Apple is reportedly delaying the base iPhone 18 until the spring. That means there won’t be a new iPhone this holiday season that costs less than $1,200–and we don’t know yet if Apple will increase prices for the 17 and 17e.

It could be all too much for Apple’s balancing act. The iPhone 18 Pro is essentially an S-year model with a higher price tag, while the iPhone Ultra will be a first-gen product that merely looks like an overpriced Samsung Galaxy Z Fold8 clone.

Even with higher trade-in values, the Apple Upgrade program, and whatever exclusive Siri AI features are tied to the new phones, Apple is in real danger of selling fewer new iPhones than ever before. Apple fans have grown accustomed to a certain level of stability with iPhone prices, and after Apple already raised prices on the MacBook Neo, nothing is off the table.

Just a couple of months ago, 2026 was shaping up to be the year when Apple’s slow march up the mountain of affordability finally reached its zenith. Now it looks like it all might come crashing down.

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