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iPhone 17 Pro Max erreicht Bestpreis: Apples Spitzenmodell fällt auf 1.269 Euro

11 August 2026 at 10:15

-12 %

iPhone 17 Pro Max 256 GB

Apples Top-Smartphone jetzt 180 Euro günstiger

Premium-Smartphones gehören zu den wenigen Technikprodukten, deren Preise oft über viele Monate vergleichsweise stabil bleiben. Besonders bei Apples Pro-Modellen sind größere Preisnachlässe selbst lange nach dem Marktstart eher selten.

Wer mit dem Gedanken spielt, auf das aktuelle Topmodell von Apple umzusteigen, findet derzeit jedoch ein vergleichsweise attraktives Angebot. Das iPhone 17 Pro Max mit 256 GB Speicher ist bei Amazon aktuell für 1.269 Euro erhältlich. Gegenüber der UVP von 1.449 Euro entspricht das einer Ersparnis von 180 Euro beziehungsweise rund 12 Prozent.

Gleichzeitig markiert das Angebot den bisherigen Tiefstpreis. Ende Juli kostete das Smartphone noch 1.329 Euro, Ende Juni fiel der Preis kurzzeitig auf 1.299 Euro. Erstmals unterschreitet das iPhone 17 Pro Max nun diese Marke. In der Farbe Orange ist das Modell derzeit zum gleichen Preis erhältlich, für das Modell in Tiefblau zahlen Sie aktuell 1.299 Euro.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 1.000 Bewertungen kommt das Smartphone bei Nutzern überwiegend gut an. Zudem wurden laut Amazon in den vergangenen vier Wochen mehr als 500 Geräte verkauft. Das Modell zählt damit weiterhin zu den gefragtesten Premium-Smartphones auf der Plattform und ist derzeit Bestseller Nummer 4 bei Amazon.

Was das iPhone 17 Pro Max zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro Max ist Apples größtes und leistungsstärkstes Smartphone der aktuellen iPhone-Reihe. Es verfügt über ein 6,9 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.868 × 1.320 Pixeln. Unterstützt werden eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR und True Tone.

Für den Schutz des Geräts setzt Apple auf Ceramic Shield auf Vorder- und Rückseite. Laut Hersteller soll die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz bieten, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite die Kratzfestigkeit verbessert. Zusätzlich ist das Smartphone nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Apple iPhone 17 Pro 14

Britta O’Boyle

Innen arbeitet der neue A19 Pro Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple spricht von einer deutlich höheren dauerhaft verfügbaren Leistung gegenüber dem Vorgänger.

Ein Schwerpunkt des Pro-Max-Modells bleibt das Kamerasystem. Verbaut sind drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu achtfacher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 sowie weitere Funktionen für Foto- und Videoproduktionen.

Die neue 18-Megapixel-Center-Stage-Frontkamera passt den Bildausschnitt automatisch an und eignet sich dadurch besonders für Videoanrufe, Gruppenaufnahmen oder Inhalte für soziale Netzwerke. Außerdem unterstützt sie die gleichzeitige Aufnahme mit Front- und Rückkamera.

Apple spricht beim 17 Pro Max von der längsten Laufzeit, die es bislang in einem iPhone gegeben hat. Laut Hersteller sind bis zu 37 Stunden Videowiedergabe möglich. Geladen wird über USB-C, Magsafe oder Qi2. Mit einem kompatiblen Netzteil sollen bis zu 50 Prozent Akkuladung in etwa 20 Minuten erreicht werden.

Zur weiteren Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC, Face ID, Notruf SOS über Satellit, Unfallerkennung sowie Apple Intelligence. Ferner unterstützt das Pro-Modell USB 3 mit Datenraten von bis zu 10 Gbit/s, was insbesondere für Nutzer interessant sein kann, die große Foto- oder Videodateien übertragen.

Auch in unserem Test hinterließ das Gerät einen guten Eindruck. Gelobt wurden unter anderem die hohe Leistung, die verbesserte Kühlung, das helle Display, die neue Center-Stage-Frontkamera sowie die Telekamera mit erweitertem Zoombereich.

Warum sich das Angebot lohnt

Mit 1.269 Euro erreicht das iPhone 17 Pro Max aktuell seinen bisherigen Bestpreis. Nachdem das Modell Ende Juli noch 1.329 Euro kostete und Ende Juni lediglich kurzzeitig auf 1.299 Euro gefallen war, ist das aktuelle Angebot die bislang günstigste Gelegenheit für Käufer, die das Flaggschiff-Modell im Blick haben.

Besonders interessant ist das Smartphone für Nutzer älterer iPhone-Generationen, die Wert auf eine lange Akkulaufzeit, hohe Leistung und ein vielseitiges Kamerasystem legen. Auch wer regelmäßig fotografiert, Videos aufnimmt oder das Smartphone beruflich nutzt, profitiert von den zusätzlichen Funktionen der Pro-Serie.

Die Bewertungen fallen überwiegend positiv aus. Käufer loben vor allem die Verarbeitungsqualität, die hohe Zuverlässigkeit, die starke Akkulaufzeit sowie die Kamera mit ihrer natürlichen Farbwiedergabe und hohen Detailtiefe. Ebenfalls positiv erwähnt werden das Design und die allgemeine Performance im Alltag.

Kritik gibt es vor allem beim Preis. Trotz des aktuellen Rabatts bleibt das iPhone 17 Pro Max eines der teuersten Smartphones auf dem Markt. Zudem bringt das Gerät mit 231 Gramm vergleichsweise viel Gewicht auf die Waage. Wer ein möglichst leichtes Smartphone sucht oder die erweiterten Kamera- und Pro-Funktionen nicht benötigt, findet in günstigeren Modellen oftmals die wirtschaftlichere Wahl.

Für alle, die gezielt das derzeit leistungsstärkste iPhone mit der längsten Akkulaufzeit und dem umfangreichsten Kamerasystem suchen, ist der aktuelle Tiefstpreis aber eine der bislang attraktivsten Kaufgelegenheiten seit Marktstart.

Airpods Pro 3 wieder günstiger: Apple-In-Ears kosten bei Amazon unter 200 Euro

11 August 2026 at 08:15

-20 %

Apple Airpods Pro 3

Nur 199,99 Euro statt 249 Euro UVP

Die Airpods Pro 3 gehören zu den höher ausgestatteten In-Ear-Kopfhörern von Apple und kombinieren aktive Geräuschunterdrückung mit 3D Audio, Herzfrequenzmessung und verschiedenen Hörgesundheitsfunktionen. Dazu kommen eine lange Akkulaufzeit, eine verbesserte Passform und die enge Einbindung in das Apple-Ökosystem.

Bei Amazon sind die Apple Airpods Pro 3 aktuell wieder für 199,99 Euro erhältlich. Gegenüber der angegebenen UVP von 249 Euro sparen Sie rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Mitte Juni waren die Airpods Pro 3 kurzzeitig sogar für 187 Euro erhältlich. Mitte Juli fiel der Preis erneut auf 199,99 Euro, bevor er sich anschließend zwischen 203,99 und 212,99 Euro bewegte.

Mit 199,99 Euro sind die Kopfhörer nun wieder so günstig wie seit Mitte Juli nicht mehr. Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 9.660 Bewertungen und Platz eins in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer gehören die Airpods Pro 3 bei Amazon zudem zu den besonders stark nachgefragten Modellen.

Was die Apple Airpods Pro 3 zu bieten haben

Die Airpods Pro 3 setzen auf aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die laut Apple bis zu doppelt so viele unerwünschte Geräusche reduzieren soll wie bei den Airpods Pro 2. Ergänzt wird die Geräuschunterdrückung durch einen Transparenzmodus, adaptives Audio und eine Konversationserkennung. Letztere soll dafür sorgen, dass Gespräche einfacher möglich sind, ohne die Kopfhörer vollständig herausnehmen zu müssen.

Für die Klangwiedergabe verwendet Apple einen speziellen High-Excursion-Tieftöner sowie einen Verstärker mit großem Dynamikbereich. Hinzu kommen ein adaptiver EQ und personalisiertes 3D Audio mit dynamischem Head Tracking. Dabei wird die Klangwiedergabe an die individuelle Geometrie des Ohrs und die Passform der Kopfhörer angepasst.

Die Airpods Pro 3 können außerdem die Herzfrequenz während des Trainings erfassen. Die Funktion unterstützt laut Apple bis zu 50 verschiedene Trainingsarten und kann gemeinsam mit einem iPhone unter anderem für den Bewegungsring und den Schrittzähler genutzt werden. Bei aktivierter Herzfrequenzmessung während eines Workouts liegt die maximale Wiedergabezeit laut Apple bei 6,5 Stunden pro Ladung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Hörgesundheitsfunktionen. Die Airpods Pro 3 bieten einen Hörtest sowie eine Hörgerätefunktion mit automatischer Konversationsverstärkung. Überdies sind Funktionen wie „Live-Mithören“, Kopfhörerlevel und Kopfhörer-Anpassungen integriert. Ein aktiver Gehörschutz soll zudem vor lauten Umgebungsgeräuschen schützen.

Für einen möglichst sicheren Sitz liefert Apple fünf verschiedene Größen von Silikon-Ohreinsätzen mit: XXS, XS, S, M und L. Die unterschiedlichen Größen sollen eine individuellere Passform ermöglichen und gleichzeitig die Klangqualität verbessern.

Auch bei der Akkulaufzeit hat Apple die Airpods Pro 3 auf längere Nutzung ausgelegt. Bei aktivierter Geräuschunterdrückung sind bis zu acht Stunden Wiedergabe mit einer Ladung möglich. Wird zusätzlich 3D Audio und Kopferfassung aktiviert, sinkt die Laufzeit auf bis zu 7,5 Stunden. Im Transparenzmodus mit aktivierter Hörgerätfunktion sind laut Hersteller bis zu zehn Stunden möglich.

Zusammen mit dem Magsafe-Ladecase kommen die Airpods Pro 3 auf bis zu 24 Stunden Wiedergabe bei aktivierter aktiver Geräuschunterdrückung. Bereits fünf Minuten im Ladecase sollen für ungefähr eine weitere Stunde Wiedergabe ausreichen. Das Case lässt sich per USB-C, MagSafe, Apple-Watch-Ladegerät oder Qi-zertifiziertem Ladegerät aufladen.

Für die Verbindung nutzen die Airpods Pro 3 Bluetooth 5.3. Im Inneren arbeitet der Apple-H2-Kopfhörerchip, während im Ladecase ein Apple-U2-Chip sitzt. Die Steuerung erfolgt über Druck- und Wischgesten. Damit lassen sich unter anderem Medien steuern, Anrufe annehmen oder beenden, Titel wechseln, die Lautstärke verändern und zwischen verschiedenen Hörmodi wechseln. Zusätzlich steht die Sprachsteuerung über „Hey Siri“ zur Verfügung.

Die Kopfhörer sind nach IP57 gegen Staub, Schweiß und Wasser geschützt. Jeder einzelne AirPod wiegt 5,55 Gramm. Das Ladecase bringt 43,99 Gramm auf die Waage und verfügt über einen integrierten Lautsprecher für die „Wo ist?“-Funktion. Über das Apple-Ökosystem können die Kopfhörer außerdem automatisch zwischen verschiedenen Apple-Geräten wechseln. Eine Audiofreigabe ermöglicht es, Inhalte mit zwei Paar Airpods über ein iPhone, iPad oder Apple TV zu teilen.

Im Lieferumfang befinden sich die Airpods Pro 3, das Magsafe-Ladecase mit USB-C, Lautsprecher und Tragebandschlaufe, fünf Größen an Silikon-Ohreinsätzen, ein USB-C-Ladekabel sowie die Dokumentation.

Ich würde den Test als kurzen, sachlichen Einordnungsabsatz vor dem Fazit einbauen:

Auch in unserem Test schneiden die Airpods Pro 3 sehr gut ab. Besonders überzeugen das sehr effektive ANC, die verbesserte Passform, der kräftigere Klang und die Herzfrequenzmessung . Auch die angegebene Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden mit aktivierter Geräuschunterdrückung kann weitgehend bestätigt werden.

Kritik gibt es unter anderem daran, dass weiterhin kein Lossless Audio und kein manueller Equalizer verfügbar sind. Einige Funktionen wie die Live-Übersetzung sind zudem in der EU noch nicht verfügbar.

Warum sich das Angebot lohnt und für wen eher nicht

Mit 199,99 Euro liegen die Airpods Pro 3 aktuell wieder auf einem attraktiven Preisniveau. Mitte Juli waren die Kopfhörer bereits einmal für diesen Preis erhältlich, nachdem sie Mitte Juni sogar kurzzeitig für 187 Euro angeboten wurden. Anschließend stieg der Preis auf etwa 204 bis 213 Euro. Gegenüber der UVP von 249 Euro sparen Sie aktuell rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Für Nutzer, die bereits mehrere Apple-Geräte verwenden, sind die Airpods Pro 3 vor allem aufgrund des automatischen Gerätewechsels, der Siri-Integration und der weiteren Funktionen im Apple-Ökosystem interessant. Hinzu kommen ANC, 3D Audio, Herzfrequenzmessung und die umfangreichen Hörgesundheitsfunktionen.

Wer dagegen lediglich einfache Bluetooth-In-Ears zum Musikhören sucht, dürfte einen Teil der Ausstattung kaum benötigen. Funktionen wie Herzfrequenzmessung, Hörtest, Hörgerätefunktion oder die Integration in das Apple-Ökosystem sind vor allem dann relevant, wenn Sie diese auch tatsächlich nutzen möchten.

Die Bewertungen fallen insgesamt positiv aus. Bei Amazon erreichen die Airpods Pro 3 derzeit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen bei rund 9.660 Bewertungen. Gleichzeitig werden die Kopfhörer aktuell als Bestseller Nummer 1 in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer geführt.

Is Apple’s affordability balancing act about to come crashing down?

10 August 2026 at 11:30

Macworld

Apple, despite its reputation, has never been a luxury company. Macs and iPhones may cost more on average than their competitor’s counterparts, but when you compare apples to Apple’s, a MacBook Pro or iPhone 17 Pro is worth spending a few dollars more for than a comparable model from HP or Samsung.

Since its very first computer, Apple’s mission has been clear: build the best computer it can at a reasonable price. That’s not necessarily the cheapest product (and quite honestly, often isn’t), but the one with the best mix of features, performance, and build quality for the price. Buying a new iPhone or MacBook shouldn’t be a difficult decision—if you’re willing to pay Apple’s prices, you’re getting a device that looks nicer, performs great, works with all your other Apple devices, and lasts longer. It’s a balancing act that relies on all aspects of Apple’s development process to be in sync.

But over the past couple of months, that has begun to shift. In late June, the company was forced to raise prices on all Macs and iPads due to the worsening RAM crisis, including the MacBook Neo, a laptop that epitomized Apple’s pursuit of value so perfectly, it even exceeded Apple’s own lofty expectations. What was seen as the sign of a new era for Apple’s affordability now costs 20 percent more than it did when it launched in March and suddenly isn’t an impulse buy.

Now it looks like that balancing act will get a little more precarious when Apple launches its new iPhones next month. Not only is Apple expected to raise prices on iPhones, but the highly anticipated folding iPhone Ultra will likely start at $2,000 or more. And suddenly, Apple’s carefully crafted balancing act could come crashing down.

Tipping the scales

In a way, this all started with the iPod. When it launched in 2001, it cost $399 for 5GB of storage, the same price industry-leading Creative charged for its Nomad Jukebox that had four times the storage. Naturally, the iPod was seen as overpriced, outmatched, and downright laughable–until people got to use one and discovered that Apple got everything right. The form factor, transfer speeds, sound quality, and navigation were all superior to the Nomad Jukebox, and it didn’t take long for the iPod to become the most popular mp3 player.

And then Apple did something somewhat uncharacteristic–it expanded the line with cheaper models. Within four years, there was the $249 mini, $149 nano, and $99 Shuffle, basically an iPod for every budget. It was a strategy that paid off, turning the iPod into a cultural sensation with some 500 million sold.

When Apple followed up the iPod with the iPhone in 2007, there was a similar sticker shock. It started at $499 with 4GB of storage or $599 for 8GB of storage with a 2-year Cingular contract (rebranded AT&T Mobility just before the iPhone went on sale), about double what other so-called smartphones cost. But the iPhone was a repeat of the iPod: It quickly proved its worth, cheaper models followed, and the industry shifted. Apple repeated the formula with the iPhone X, pushing the starting price to $999 for the first time, then keeping the price steady and offering cheaper options alongside it.

But nine years later, Apple is at a crossroads. While the RAM crisis has spared the iPhone thus far, there are numerous signs that Apple is set to launch its most expensive iPhone Pro line ever, with prices set to rise $100-$200 across the board, and even more for higher-end storage options. To make matters worse, Apple is reportedly delaying the base iPhone 18 until the spring. That means there won’t be a new iPhone this holiday season that costs less than $1,200–and we don’t know yet if Apple will increase prices for the 17 and 17e.

It could be all too much for Apple’s balancing act. The iPhone 18 Pro is essentially an S-year model with a higher price tag, while the iPhone Ultra will be a first-gen product that merely looks like an overpriced Samsung Galaxy Z Fold8 clone.

Even with higher trade-in values, the Apple Upgrade program, and whatever exclusive Siri AI features are tied to the new phones, Apple is in real danger of selling fewer new iPhones than ever before. Apple fans have grown accustomed to a certain level of stability with iPhone prices, and after Apple already raised prices on the MacBook Neo, nothing is off the table.

Just a couple of months ago, 2026 was shaping up to be the year when Apple’s slow march up the mountain of affordability finally reached its zenith. Now it looks like it all might come crashing down.

Apple Breakfast logo

Foundry

Welcome to our weekly Apple Breakfast column, which includes all the Apple news you missed last week in a handy bite-sized roundup. We call it Apple Breakfast because we think it goes great with a Monday morning cup of coffee or tea, but it’s cool if you want to give it a read during lunch or dinner hours too.

Trending: Top stories

A new MacBook Air might be really hard to find in a few weeks

10 Accessibility features every iPhone user should turn on

Apple Store lottery gives employees a chance to work the iPhone event

I trained Siri AI to answer my messages. It actually worked

Your old Mac and iPhone are suddenly worth a lot more

Podcast of the week

You can catch every episode of the Macworld Podcast on YouTube, Spotify, Soundcloud, the Podcasts app, or our own site.

Reviews corner

HyperDrive Next Thunderbolt 5 Dock review: A gigantic SSD is hampered by limited expansion

Iniu P63 Cougar 25K (100W) Power Bank review: Smallest 25K power bank

Nimble SharePower review: A power bank that splits in two to share

TerraMaster F4-425 Pro NAS review: Very fast with backup, surveillance, and media streaming features galore

The rumor mill

AirPods with built-in cameras may be coming this fall

iPhone price hikes are almost a certainty

If you want an iPhone 18 Pro, you’ll probably need to act fast

The M6 MacBook Pro is expected to be a minor refresh—here’s everything we know

Video of the week

Do you always hit the audio button when sending a text? This iOS 27 feature will save you. Enjoy all our short-form videos on TikTok or Instagram.

@macworld.com

iOS 27 finally lets you hide the Audio button in Messages—here’s how #ios27beta #techtips #apple

♬ original sound – Macworld – Macworld

Software updates, bugs, and problems

iCloud Private Relay might leak your IP address, even when you use Safari

Apple fixes Screen Sharing vulnerability with macOS 26.6.1 update

Watch as Apple’s new AI photo tools are pushed to the limit

And with that, we’re done for this week’s Apple Breakfast. If you’d like to get regular roundups, sign up for our newsletters, including our new email from The Macalope–an irreverent, humorous take on the latest news and rumors from a half-man, half-mythical Mac beast. You can also follow us on Facebook, Threads, Bluesky, or X for discussion of breaking Apple news stories. See you next Monday, and stay Appley.

Apple: Das ist neu im August 2026

9 August 2026 at 09:00

Seit Apple sich im Jahr 2003 von der Macworld New York zurückgezogen hat, ist der August traditionell ein eher ruhiger Monat, was Apple-Neuheiten angeht – für die Apple-Gerüchteküche ist er jedoch von großer Bedeutung.

Da im September das bevorstehende iPhone-/Apple-Watch-Event ansteht, erwarten wir in diesem Monat keine neue Hardware. Wenn Sie es jedoch mögen, wenn Ihnen Überraschungen vorweggenommen werden, ist der August ein guter Monat für Apple-Gerüchte. Die Produktion der neuen iPhones und Apple Watches läuft an, sowie manchmal anderer Hardware, deren Veröffentlichung Apple für den Herbst plant. Und mit der Massenproduktion gehen auch Leaks einher.

Daher wird der August wahrscheinlich der Monat sein, in dem wir uns das bestmögliche Bild von den kommenden iPhones, Macs und anderen Geräten machen können, deren Veröffentlichung Apple für diesen Herbst geplant hat. Außerdem befinden sich die neuen Betriebssysteme bereits weit fortgeschritten in der öffentlichen Beta-Testphase – diese wird fortgesetzt, doch große Überraschungen sind dabei wohl nicht zu erwarten.

Der August ist auch Tim Cooks letzter Monat als CEO, da John Ternus diese Rolle am 1. September übernimmt. Und „Ted Lasso“ ist zurück!

Die Beta-Tests für OS 27 gehen weiter

Wir rechnen im August nicht mit neuer Hardware (schließlich steht das große iPhone-Event im September kurz bevor), aber es wird jede Menge Software zu entdecken geben, wenn Sie am Beta-Programm teilnehmen.

Derzeit befinden wir uns bei der vierten Beta-Version für alle OS-27-Updates: iOS, macOS, iPadOS, watchOS und visionOS. Neue Versionen werden etwa alle zwei Wochen an Entwickler ausgegeben, wobei die öffentlichen Beta-Tester die gleichen Builds mittlerweile ein oder zwei Tage später erhalten. Rechnen Sie also im August mit zwei weiteren Beta-Versionen, möglicherweise sogar drei.

Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten wichtigen Funktionen und Änderungen in den OS-27-Beta-Versionen bereits vorhanden, und Apple arbeitet nur noch daran, Details zu verfeinern, Fehler zu beheben und die Leistung zu optimieren. Wir werden die Builds zudem nach möglichen versteckten Informationen zu den kommenden Produkten durchforsten.

Dienste

Apple TV

Folgende Serien und Filme erwarten wir im August auf Apple TV:

„Ted Lasso“ (Staffel 4): Apples großer Durchbruchserfolg kehrt nach einer dreijährigen Pause zurück. 5. August

„Women in Blue“ (Staffel 2): In der zweiten Staffel begleitet die Serie María, die inzwischen zum Lieutenant befördert wurde, während sie sich hin- und hergerissen sieht zwischen den Regeln, zu deren Einhaltung sie sich verpflichtet hat, und dem unerbittlichen Drang nach der Wahrheit. 12. August

„The Dynasty: UConn Huskies“: Eine Sportdokumentation über das erfolgreichste Team im College-Basketball. 21. August

„Stillwater“ (Staffel 5): Eine Zeichentrickserie für Kinder, in der ein weiser Panda namens Stillwater seinen menschlichen Nachbarn neue Perspektiven auf die Welt, auf sich selbst und aufeinander vermittelt. Termin

Dark Matter (Staffel 2): Die gefeierte High-Concept-Science-Fiction-Serie kehrt zurück. 28. August

Apple Arcade

Apple veröffentlicht die meisten Apple Arcade-Spiele am ersten Freitag jedes Monats. In unseren Apple Arcade-FAQ finden Sie eine vollständige Liste der Apple Arcade-Spiele sowie weitere Details zum Dienst. Gelegentlich werden Spiele ohne Vorankündigung veröffentlicht, doch in der Regel werden die Veröffentlichungen des nächsten Monats im Bereich „Demnächst“ aufgeführt.

Everyday Puzzles: Mini Games: Mehr als zehn wortbasierte Minispiele mit täglichen Herausforderungen und vielem mehr. 6. August

Madden NFL 27 Arcade Edition: Der größte Name unter den American-Football-Spielen bringt seine jährliche Neuerscheinung pünktlich zur neuen Saison auf den Markt. 6. August

Retro Bowl College: Ein Retro-Arcade-Football-Spiel im 8-Bit-Stil – in der Arcade-Version sind alle kostenpflichtigen Funktionen freigeschaltet. 6. August

Water Sort Pluzzle: Get Color: Entspannende Rätsel rund um das Sortieren, Mischen und Zuordnen von Farben. 6. August

EU zwingt Apple zum besseren iOS

7 August 2026 at 14:30

Der Kollege Peter Müller befindet sich im verdienten Urlaub, aber deswegen muss nicht die wöchentliche Kolumne “In Apples Kernhaus” entfallen. Deshalb habe ich mich gemeldet, die heutige Kolumne zu verfassen. Wenn Sie also mit dem Inhalt nicht zufrieden sind, generell frustriert sind, beschimpfen Sie mich direkt über meine Mail. Das Redaktionspostfach wird zwar gelesen und auf dringende Mails wird geantwortet, aber eben von mir.

Universelle Zwischenablage mit Windows

Der Anlass für meine Überlegungen dieser Woche war ein Fund auf X: Der notorische News-Bringer Aaron Peris hat auf der Apple-Developer-Plattform erste iOS-28-Funktion gefunden. Das iPhone soll ab 2028 eine universelle Zwischenablage mit Windows bekommen. Befinden Sie sich also in einem gemischten Haushalt, wird das Arbeiten mit dem Laptop und iPhone etwas leichter: Auf iPhone kopiert und auf dem Laptop sofort eingesetzt, ohne zusätzliche Apps und zusätzliche Erlaubnisse jedes Mal.

Das, was noch vor vier Jahren nach Science-Fiction oder nach Weltuntergang geklungen hat, wird wohl in etwas mehr als einem Jahr Realität. Und Windows-Nutzer jedweder Couleur müssen dies der EU verdanken. Denn ganz freiwillig macht dies Apple nicht. Die besagte Developer-Plattform ist infolge der Anforderungen durch DMA entstanden. Die jeweiligen Gatekeeper, wozu übrigens auch Microsoft gehört, müssen für Interoperabilitätsanfragen ein Formular und eine Plattform mit öffentlichen und halböffentlichen Anfragen einrichten. Die Anfragen müssen in einer vernünftigen Frist beantwortet und bearbeitet werden. Manche davon werden tatsächlich zu neuen Funktionen, wie die universelle Zwischenablage zwischen Windows und iPhone.

DMA als Ursache

Apple wehrt sich gegen die Folgen der DMA mit Händen und Füßen. Selbst die Backdoor-Anforderung des FBI und eine vergleichbare Initiative aus UK haben deutlich weniger öffentliche Reaktion von Apple verursacht – obwohl sie nachweislich die Sicherheit des iPhones (und iOS) ausgehebelt hätten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Apple im eigenen Newsroom zwei Pressemitteilungen veröffentlicht, die vor Sicherheitsrisiken durch die DMA warnen – im September 2025 und im Juni 2026. Auch in seinem letzten Jahresbericht vom Oktober 2025 findet sich eine schnippische Bemerkung: “Während das Unternehmen (gemeint Apple) einige Änderungen in der EU durchführt, um durch DMA verursachte neue Datenschutz- und Sicherheitsrisiken zu minimieren, werden einige Risiken bleiben”.

Doch gleichzeitig hat sich das iOS in den vergangenen zwei Jahren grundlegend geöffnet: Nicht nur die Entwickler profitieren von den alternativen App Stores und alternativen Bezahlmethoden. Ich habe noch keine Beschwerden gehört, dass das Nearby Share nun auch zwischen iPhones und neueren Androiden möglich ist. Auch der Wechsel der SIM-Karte zwischen einem Android und iPhone ist leichter geworden, sowie der komplette Umstieg von Plattform zu Plattform.

Siri AI in der EU

Ok, es bleibt noch die Frage mit Siri AI und deren Verfügbarkeit in der EU. Theoretisch ist die Funktion in Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten. Außer Französisch, Portugiesisch und Spanisch allesamt Sprachen, die ausschließlich in der EU gesprochen werden (Sie haben nun eine Möglichkeit, sich wegen Norwegisch zu beschweren). Apples Standpunkt: Würde Siri AI in der EU angeboten, müsste der Hersteller den gleichen Zugang zu den persönlichen Daten der Nutzer auch anderen Anbietern gewähren. Und das ist nicht gut.

Zwar bin ich auch der Meinung, dass die anderen KI-Anbieter bei meinen privaten Daten nichts zu suchen haben. Ich habe auch Whatsapp den Zugriff nur auf eine Handvoll der ausgesuchten Kontakte gegeben, und das erst dann, wenn diese Einstellung in iOS 18 möglich war. Bis dahin musste ich an den Profilbildern raten, wer sich hinter der Nachricht verbarg. Doch dieses Argument taucht bei jeder neuen Funktion auf, darauf hat die Europäische Kommission bereits im März 2025 geantwortet:

Da Drittanbieter-Dienste und -Hardware ohnehin den geltenden Rechtsvorschriften, einschließlich des Datenschutzes und der Cybersicherheit, unterliegen, sollte die Entscheidung, ob ein Dienst genutzt wird, beim Endnutzer liegen – nicht beim Gatekeeper, der das Betriebssystem kontrolliert.

COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 19.3.2025, Punkt 87, Seite 24

DMA umdrehen

Da Siri AI in der EU mit dem lokalen Spotlight-Index ohnehin beschränkt sein wird, habe ich bereits geschrieben: Die meiste digitale Kommunikation findet nicht über iMessage statt, sondern über Whatsapp. Und der Anbieter sperrt sich bislang, den Messenger über andere Wege durchsuchbar zu gestalten. Auch andere KI-Systeme als die firmeneigene Meta AI lässt er bisher nicht zu. Das wäre eine schöne Ironie der Geschichte: Würde die EU Whatsapp zur Öffnung für Dritt-KIs zwingen, könnte Apple diese Möglichkeit ergreifen und Siri AI in Whatsapp erweitern. Damit würde sich der DMA-Kreis schließen und Apple hätte seine KI in einer Anwendung implementiert, die dies ohne DMA-Anforderungen nie erlaubt hätte.

Apple Care One: So sichern Sie iPhone, iPad und Apple Watch gemeinsam für 20,99 Euro

2 August 2026 at 09:45

Ziemlich genau ein Jahr nach dem Start in den USA kommt Apple Care One auch nach Deutschland. Für eine Monatsgebühr von 20,99 Euro kann man damit drei Apple-Geräte versichern; gegen Diebstahl sind nun auch iPad und Apple Watch abgesichert. Das Angebot startet am 4. August.

Bisher zahlte man für jede Apple-Care-Versicherung bei Apple einzeln. Neu gekaufte Geräte konnte man direkt beim Kauf oder bis zu 60 Tage danach in die Garantieverlängerung aufnehmen. Kunden von Apple Care+ (Einzelgeräte) und Apple Care One (drei oder gegen Aufpreis von 5,99 Euro je Gerät auch mehr) erhalten neben der verlängerten Garantie schnellere und vergünstigte Reparaturen bei unabsichtlichen Beschädigungen, vorrangigen Support von Apples Experten und gratis Austausch von Batterien, sofern deren Gesundheitszustand unter 80 Prozent liegt.

Bisher war von Apple Care nur das iPhone gegen Diebstahl geschützt, jetzt gilt der Schutz vor Langfingern auch für iPad und Apple Watch. Macs sind weiterhin nicht gegen Entwenden versicherbar.

In bestehende Apple-Care-Verträge kann die Kundschaft ab dem 4. August vom iPhone oder Mac aus den Einstellungen heraus weitere Geräte in die Option Apple Care One aufnehmen. Dazu müssen sie jedoch in einem guten Zustand sein und dürfen nicht älter sein als vier Jahre.

Kunden von Apple Care One können verkaufte oder innerhalb der Familie weitergegebene Geräte selbst aus dem Bundle entfernen, um wieder neue hinzufügen zu können. Gibt man bei Apple ältere Geräte beim Neukauf in Zahlung, erfolgt der Austausch in der Police automatisch. Apple Care One gilt nur für Geräte, die an den gleichen Apple Account gekoppelt sind. Die Police auf Geräte anderer Familienmitglieder aufzuteilen, geht nicht.

Die Preise für Apple Care+ hängen vom Gerät ab: Für das iPhone 17e zahlt man inklusive Schutz vor Diebstahl und Verlust 9,99 Euro im Monat, für die Spitzenmodelle wie iPhone Air oder iPhone 17 Pro werden 14,99 Euro im Monat fällig. Für die Absicherung des Macbook Air verlangt Apple 84,99 Euro im Jahr oder einmalig 235 Euro für drei Jahre. Wer Apple Care One statt dreier Einzelverträge bucht, spart laut Apple 13,48 Euro im Monat. Erst am 15. Juli hatte Apple die Preise für Apple Care+ erhöht, die Flatrate für drei Geräte kommt gerade recht.

iPhones werden teuer: Ich bezahle für einen Trend, dem ich nicht folge

31 July 2026 at 14:00

Nach drei Jahren mit dem iPhone 15 denke ich mal wieder über eine Neuanschaffung nach. Derzeit ist das iPhone 18 Pro mein Favorit, zumindest, wenn sich die Gerüchte über „Dark Cherry“ bewahrheiten sollten. Überzeugend finde ich nun endlich den Zoom, auch wenn sich Apple mit einem Trick behilft, um ihn auf achtfach zu erhöhen. Vor drei Jahren war mir das iPhone 15 Pro den Aufpreis nicht wert, aber damals ahnte ich auch nicht, dass mir ein Jahr später etwas Wesentliches fehlen würde: Apple Intelligence.

Wobei, ist die so wesentlich? Dazu komme ich später noch, erst einmal muss ich die Nachrichten darüber verdauen, dass das iPhone 18 Pro wesentlich teurer werden könnte als seine Vorgänger. Bei einem Einstiegspreis von 1.599 Euro hört der Spaß auf. Noch ist aber nicht klar, um welchen Betrag Apple die Preise erhöht. Eventuell gelingt es dem Unternehmen, einige der Lieferanten so zu drücken, dass sich der Preis von derzeit 1.299 Euro für das 256-GB-Modell halten lässt. Das ist immer noch ein Batzen Geld. Ich werde mal abwarten, bis die Preise im Handel ein wenig sinken, dann steht vermutlich schon bald das reguläre 18er an, das mir aus heutiger Sicht wenig attraktiv erscheint. 

Die Gründe für die gestiegenen Preise für SSD und gemeinsamen Arbeitsspeicher sind bekannt: der Boom der künstlichen Intelligenz. Die Produktion wird sich irgendwann der Nachfrage anpassen, das kann aber noch dauern und kommt für Apple-Geräte der Jahrgänge 2026 und 2027 vermutlich zu spät. Eher noch platzt die KI-Blase, darauf würde ich aber nicht spekulieren und schon gleich gar nicht hoffen.

Dafür, dass der KI-Boom wie ein zu früh aus dem Ofen geholtes Soufflé in sich zusammenfallen könnte, gibt es Hinweise, erklärte in dieser Woche der Experte und KI-Kritiker Ed Zitron den Kollegen von Macrumors im Interview.

Kurz gefasst: Die wahren Kosten von AI seien nicht diejenigen, die OpenAI und Anthropic, welche den Löwenanteil des Marktes für sich beanspruchen, von ihren Kunden einnehmen. Erfolgreich können sich die Unternehmen nur darstellen, weil ihr Aktienkurs in berauschende Höhen gestiegen ist. Wenn aber die Anleger dahinterkommen, dass KI-Unternehmen vor allem Verluste anhäufen und neu gebaute Rechenzentren plötzlich ohne Mieter dastehen, platzt die Blase. Sprich: Es ist so viel Geld im Markt, getrieben von bloßer Hoffnung auf Profite, die niemals kommen werden. 

Apple hingegen habe es mit seiner Apple Intelligence sogar geschafft, die Leute gegen KI aufzubringen. Nichts funktioniert, wie es sollte, Siri werde immer schlechter anstatt besser, der Eindruck entstehe, Apple hinke dem Trend hinterher. Nur, welchem Trend? Apple halte sich klugerweise aus der Investitionsblase heraus und verspreche mit seiner KI mittlerweile nicht mehr so viel. So könne Apple den Kollaps der KI gelassen von der Seitenlinie betrachten und nichts dagegen unternehmen. Womöglich sich stattdessen darauf konzentrieren, die Vision Pro mithilfe von Miniaturisierung endlich zu einem unverzichtbaren und beinahe unsichtbaren Gerät weiterzuentwickeln.

Ob Zitrons Prognosen je eintreffen, sei dahingestellt. Wenn Blasen geräuschvoll platzen, betrifft das aber nicht nur einzelne, die auf das falsche Pferd gesetzt haben. Leidvoll erinnern wir uns noch an die Dotcom-Blase Anfang der 2000er oder die von faulen Hauskrediten ausgelöste Weltwirtschaftskrise keine zehn Jahre später. Da wird der Benefit, dass aufgrund des massiven Überangebots von Speicherchips und Rechenkapazitäten die Preise für Macs, iPads und iPhone wieder unter das Vor-KI-Niveau fallen, schnell ein relativer.

Also bezahle ich im Herbst, zähneknirschend, für einen Trend, dem ich nicht folge. Zumindest nicht stur und blind, wie es bei anderen offenbar ist. Klar, auch ich nutze KI für Recherchen, Textkorrekturen oder Zusammenfassungen. Letzteres beherrschen die LLMs recht gut, den Ergebnissen von KI-Suchen muss man aber stets skeptisch gegenüberstehen.

Und Wissen über das Wesen der Werkzeuge hilft auch dabei, unsinnig Tokens zu verschwenden, die letztendlich Energie und Wasser kosten und somit zulasten der Allgemeinheit gehen. Keine KI hat ein Gedächtnis, auch wenn Chatbots das so erscheinen lassen. Nur wird stets der komplette Text eines Chats an den Server übertragen, alle Fragen, alle Antworten. Je länger man sich also mit ChatGPT oder demnächst der neuen Siri zu einem bestimmten Thema unterhält, umso teurer wird die Konversation, während der Erkenntnisgewinn aus neuen Antworten stetig gegen Null geht. 

Auch ein ziemlicher Unfug, aber derzeit im Trend: Nachdem die EZB angekündigt hatte, die Euroscheine zu überarbeiten und einige Vorschläge bereitstellte, machen sich die Leute einen Spaß daraus, mithilfe von KI ihre eigenen Scheine zu „designen“. Was das wieder an Tokens für Rechenzentren kostet! Wenigstens dürfte es sich hier um einen kurzfristigen Trend handeln, der ebenso schnell wieder verschwunden ist wie Sommerlochtiere am Ende ihrer Saison.

Ich setze Apple Intelligence dosiert ein, am meisten sogar die Funktionen, die Apple nicht unter diesem Marketing-Begriff subsumiert. Die virtuellen Session-Musiker in Garageband und Logic Pro etwa, die als das gute, alte „Machine Learning“ durchgehen. KI hat auch für mich konkreten Nutzen, aber ich muss nicht jeden Trend mitmachen, wenn er unsinnig ist.

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Nicht jede Preiserhöhung von Apple ist ein Drama

Zwölf statt elf Euro für Apple Music sollten kein Ärgernis sein – auch wenn sich schon wieder einige Leute aufregen. Deutlich schwerer wiegen die gestiegenen Hardwarepreise. Doch ausgerechnet hier könnte Apple schon bald für Linderung sorgen.


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Apple posts record June quarter, but higher costs loom large

30 July 2026 at 21:56

Macworld

Apple’s third-quarter 2026 earnings report on Thursday wasn’t your typical financial announcement. It was Apple CEO’s Tim Cook’s last full quarter, which gave it a bit of nostalgia. But more importantly, it marked the end of a quarter where Apple announced steep price increases for the Mac, iPad, HomePod, Apple TV, and Apple Vision Pro following increased costs for RAM, storage, and other components.

Turns out that Apple posted its strongest June quarter ever. Apple announced revenue of $109.4 billion for the quarter, a 16 percent year-over-year increase. The company’s gross margin was 50.1 percent, and diluted earnings per share (EPS) were $2.02, up 29 percent year over year.

“Today, Apple is proud to report our strongest June quarter ever, with double-digit revenue growth across iPhone, Mac and Services, and in every geographic segment,” said Cook in a press release. The Mac boasted a 29 percent increase (a June quarter record), and Apple said it set a new all-time record with upgraders and customers new to the Mac. iPhone revenue increased 22 percent, and Services jumped 12 percent.

How the quarter ended year-over-year for Apple:

  • iPhone: $54.3 billion (up from $45 billion)
  • iPad: $6.2 billion (down from $6.6 billion)
  • Mac: $10.4 billion (up from $8 billion)
  • Wearables, Home, and Accessories: $7.9 billion (up from $7.4 billion)
  • Services: $30.7 billion (up from $27 billion)

Apple declared a cash dividend of $0.27 per share of common stock. The dividend is payable on August 13 to shareholders of record as of the close of business on August 10.

However, there are signs that higher prices affected Apple’s overall earnings in the quarter. For one, the EPS included “a favorable impact of $0.11 from tariff refunds,” meaning the actual price would have been $1.91, a lot closer to the expected $1.88. Furthermore, the all-important Greater China region saw a softening to $18.8 billion versus an expected $19.5 billion, a fairly significant miss. Also, iPad sales are clearly struggling and won’t be helped by dramatically higher prices.

A notable change in Apple’s financial statement is an increase in research and development expenditure. Apple spent $11.7 billion, up from $8.9 billion year over year, a sizable 31 percent increase.

During the call, Apple CFO Kevan Parekh stated that Apple expects revenue to increase between 9 and 11 percent overall for the upcoming quarter and that the current supply-chain shortage will have an effect on Mac, iPhone, and iPad sales. Cook stated that the constraints will have a more severe impact on Apple’s production and that Apple expects to spend more on memory than in the previous two quarters. Apple’s stock was down $23 after the company announced the next quarter outlook

The call was the last for Cook, who is stepping down as CEO in September. During the call, Cook made the following statement:

The transition [to John Ternus as CEO] is going seamlessly, and I am beyond excited for John to step into his new role and lead Apple into its next era. He is truly one of a kind and there is no better person to take the helm of the company. As I’ve said, I couldn’t be more confident in his leadership, in our executive team, and in the extraordinary people at Apple who are determined to enrich the lives of our users all over the world. We have a bright future ahead, and I truly have never been more optimistic.

Apple CEO Tim Cook

In 2012, Cook’s first year as CEO, Apple posted annual revenue of $156.5 billion. In Cook’s final quarter as CEO, the company posted $109.4 billion. In 2025, Apple posted revenue of $416.16 billion.

Apple Upgrade makes getting a new Mac easier but not necessarily cheaper

30 July 2026 at 11:15

Macworld

The Apple Upgrade purchase program was introduced earlier this week in the U.S. It’s a leasing program where you agree to a term, pay a monthly fee, and then have to decide what to do with the device you bought at the end of the term. If you are familiar with car leases, Apple Upgrade will make perfect sense.

When you’re in a situation where you need to buy a new Mac, it’s nice to have purchasing options that suit your finances. But regardless of how you buy a Mac, you should understand the implications of how you pay for your Mac. Sometimes, it’s pretty straightforward, but other times, it’s a little more involved.

Apple Upgrade is one of those times when it’s a little more involved. Let’s take a look at what you’re getting into if you enroll in Apple Upgrade. This can help you decide if it’s a plan that suits your needs, or if you should pay a different way.

Apple Upgrade: What I’m buying

In this examination, I’ll be looking at what’s involved with buying a 14-inch MacBook Pro. Apple Upgrade will appeal to customers in the market for pricier Mac models, so with that in mind, these are the specs of the MacBook Pro I’ll use for this article.

14-inch MacBook ProSpecifications
CPU15-core CPU/16-core GPU M5 Pro
RAM24GB
SSD1TB
DisplayNano-texture
Power adapter70W

The price of this laptop as configured is $2,649 without AppleCare+. Apple Upgrade does not include AppleCare coverage, and I won’t be including it in the analysis. Sales tax and other fees are also not calculated here.

Apple Upgrade: Terms and cost

For this particular MacBook Pro, Apple offers two Apple Upgrade term options:

  • 24-months: $74.34 per month. After 24 months, the total payment equals $1,784.16 (67 percent of the total $2,649).
  • 36-months: $52.87 per month. After 36 months, the total payment equals $1,903.32 (72 percent of the total $2,649).

Apple Upgrade looks appealing: The monthly fees are a lot more manageable than paying full price for an outright purchase or even financing it through the Apple Card, which would cost $220.75 per month for a year. The total amount you have spent when the term ends seems attractive, too.

With leases such as Apple Upgrade, the true value–or lack of it–comes when the terms end, and you have to decide what you are going to do with the Mac. Apple Upgrade gives you three options; let’s take a look.

m5 macbook pro

At the end of the Apple Upgrade lease, Apple offers three options for your next step.

Foundry

End of lease: Buy the Mac

You can decide to buy the Mac after you’ve made all 24 or 36 payments. The fees you’ve paid count towards the original purchase price; you then pay the remaining cost in one sum. In our example, the price would be:

  • $864.84 when the 24-month term ends
  • $745.68 when the 36-month term ends

This option is essentially an interest-free loan. You have the burden of making monthly payments and the payment at the end of the lease, but that setup might be more manageable than paying full price all at once at the original point of purchase

Is this a good deal?  If you lack the funds to buy a new Mac upfront, this option is attractive. However, Apple products tend to hold a substantial amount of value over time. Leasing means you miss out on getting a good return when selling or trading in the Mac when you upgrade. You’d almost certainly get more for a two-year-old M5 Mac Pro on eBay or Facebook Marketplace than $865. A similarly specced M4 Pro MacBook, for example, sell for about twice that.

End of lease: Upgrade to a new Mac

Since this is the Apple Upgrade program, Apple expects most users to return the Mac and get a new one. In this case, you’re basically renewing the Apple Upgrade lease. How much you pay with the new lease depends on the new price of the new model. If it’s the same, then you’ll make the same payments.

Say you had a three-year term, so over those three years, you paid $1,903.32. If the upgrade you get has the same price, you’ll be paying another $1,903.32 over three years.

After six years, you will have paid $3,806.64. If you decide to buy the device after the end of the second term, your final payment would be $745.68. The total cost would be $4,552.32 (lease of first laptop + lease of upgrade + final payment). You’re still paying $750 less than you would have if you bought both laptops, but remember, you never actually owned the first one.

As I mentioned earlier, Macs hold their value better than PCs, so if you owned the old MacBook Pro and sold it before upgrading, you’d almost certainly recoup more than $750.

Is this a good deal? During the Q3 2026 financial announcement, Apple CEO Tim Cook stated that the Apple Upgrade program is ideal for users who have a regular upgrade schedule. A lease program is a good option for users who upgrade often and don’t want to deal with selling old Macs. It’s not the most cost-conscious, but that’s the price of avoiding the hassle of selling old stuff.

M4 MacBook Pros

Whether the Apple Upgrade program works for you depends on your comfort with aspects of Mac ownership.

Foundry

End of lease: Return the Mac

When the term ends, you can simply return the Mac and walk away.

Of the three options, this is the least cost-effective. Using the three-year term as an example, your total cost is $1,903.32, which is $745.68 less than the full price.

Once again, Mac value plays a key role in this scenario. Based on what we’ve seen with other older Macs, if you buy the MacBook Pro and then three years later decide to sell it, there’s a pretty good chance you can get more than $750 and end up with a larger amount than the end-of-term payment.

Presumably, the reason you want to leave the Apple Upgrade program is that you want to buy a new Mac and pay for it in full. In this case, you’d take that $750 and use it towards that new Mac. Had you bought and sold that same MacBook Pro, you’d likely have more money towards the new purchase,

Another situation that can be compared to this Apple Upgrade option is Apple’s trade-in program. For a 2023 M3 Pro MacBook Pro, Apple offers  $900 to $1,300 if the laptop is in excellent condition, and $700 to $1,000 if it’s in average condition (which is more likely). There’s a good chance you can get more than $750, the amount of your final Apple Upgrade payment that you are walking away from and presumably are pocketing.

Is this a good deal? The walk-away option is the least attractive one because you could be leaving money on the table. While you avoid the big purchase payment at the end, you could get more if you buy the Mac first, then sell it and use that money towards a new Mac.

Spät auf der Party, aber bei KI macht Apple alles richtig

25 July 2026 at 06:05

Hat sich Apple in den vergangenen Jahren zu sehr auf KI konzentriert – oder nicht genug? Das hängt davon ab, wen man fragt. Einerseits ist das Thema ein Modetrend, allgegenwärtig und hat etwas leicht Apokalyptisches an sich, und ich werde regelrecht deprimiert, wenn ich mir bei Apple-Veranstaltungen die KI-Schlagworte anhören muss. Andererseits: Kann das Unternehmen es sich leisten, den Anschluss zu verpassen? Ja, ich weiß: Das Essen ist furchtbar, und die Portionen sind so klein.

Es stellt sich jedoch heraus, dass Apple in dieser Angelegenheit möglicherweise genau richtig gehandelt hat. Im Nachhinein betrachtet erscheint die merkwürdige Mischung aus enthusiastischen Lippenbekenntnissen und abwartender Zurückhaltung des Unternehmens als perfekt dosiert. Apple beteiligt sich an der KI-Debatte, bleibt dabei jedoch weitaus zurückhaltender als seine schneller agierenden, risikofreudigeren Konkurrenten. Das Unternehmen genießt die Vorteile, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen.

Beginnen wir mit den Vorteilen: Nach Jahren unterdurchschnittlicher Leistung und Verzögerungen hat sich die neue, KI-gestützte Version von Siri als wirklich nützlicher Chatbot etabliert. Sie kann zwar noch nicht alles, was ChatGPT bietet, ist aber bei schnellen Fragen zuverlässig, kennt sich mit den iPhone-Daten wie kein anderer Chatbot aus und ist für eine Vielzahl von Aktionen ausgelegt. Sie ist datenschutzkonform, schnell und – ganz in Apple-Manier – gibt es noch Luft nach oben.

Für die überwiegende Mehrheit der iPhone-Besitzer hat sich das Warten auf Siri AI gelohnt. Die Sprachassistenz erfüllt alle erforderlichen Aufgaben und dürfte die negativen Stimmen zum Schweigen bringen, die lautstark über ihren Platz im KI-Ökosystem diskutieren. Der eigentliche Clou ist jedoch, dass Apple das erreicht hat, ohne sich den Schwierigkeiten auszusetzen, mit denen KI-orientiertere Konkurrenten derzeit zu kämpfen haben.

Nehmen wir OpenAI, den Entwickler von ChatGPT und wohl den größten Namen in diesem Bereich. Apple hat das Unternehmen kürzlich wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen verklagt, doch das war kaum ein Einzelfall. Allein im Jahr 2023 wurde das Unternehmen dreimal (eins, zwei, drei) wegen Urheberrechtsverletzung von insgesamt 21 Autoren und der „New York Times“ verklagt, während eine vierte Klage im selben Jahr, die 16 anonyme Kläger vertrat, „eine Reihe von Schäden, von Urheberrechtsverletzungen bis zu Abhörmaßnahmen“ geltend machte.

In den Jahren darauf folgten zahlreiche weitere Klagen. Diese betrafen (unter anderem) Stalking, Mord, Selbstmord und zwei separate Amokläufe (eins, zwei). Rechtliche Auseinandersetzungen werden auf absehbare Zeit wahrscheinlich anhalten, ebenso wie das große Interesse der Aufsichtsbehörden.

Was die öffentliche Wahrnehmung angeht, ist OpenAI, gelinde gesagt, umstritten. Das Unternehmen hat zwar einige leidenschaftliche Befürworter, wird jedoch in den Augen vieler mit geschmacklosen Videos und Bildern, Dürre, Arbeitslosigkeit und einer leichtfertigen Haltung gegenüber dem geistigen Eigentum anderer in Verbindung gebracht. Selbst Elon Musk, der selbst kein Unbekannter in Sachen weltweiter Unbeliebtheit ist, bezeichnet den CEO des Unternehmens als „Scam Altman“. Um fair zu sein: Dieser Herr tut sich damit keinen Gefallen.

Apple WWDC 2026 Siri AI Demo
Siri AI ist nicht der beste Chatbot auf dem Markt, aber er ist gut genug.

Apple

Es mag so aussehen, als würde ich OpenAI hart angehen, doch das ist wirklich nur ein Beispiel für die Gegenreaktion. Jedes Mal, wenn sich ein Unternehmen der KI widmet, riskiert es finanzielle Einbußen und Reputationsschäden. Wie Google mit seinen ethnisch vielfältigen Nazis, Samsung mit seinen verwirrenden Datenschutzbestimmungen und Microsoft mit seinen schädlichen Antworten. Wenn er nicht gerade seinen Besitzer auf urkomische Weise auf die Schippe nimmt, bringt Elon Musks Grok-Chatbot ihn in rechtliche Schwierigkeiten, weil er Deepfake-Pornografie erstellt und den Holocaust leugnet.

Im Gegensatz dazu ist Apple unglaublich glimpflich davongekommen: Die Kritik an seiner KI-Strategie drehte sich hauptsächlich darum, dass das Unternehmen nur langsam in die Gänge kommt. Der schlimmste Skandal war wahrscheinlich, dass die KI-Benachrichtigungen unter iOS manchmal verwirrend waren. Und doch ist es nun so weit: Ein funktionierender KI-Chatbot steht nur noch wenige Monate vor seinem Debüt auf Milliarden von Geräten. Und das ohne die erheblichen Investitionen in die KI-Infrastruktur, die es Konkurrenten erschweren, vom Gas zu gehen. Warum eigene, unpopuläre Rechenzentren errichten, wenn man die von Google nutzen kann?

Erfolg hängt nicht nur davon ab, was man gewinnt, sondern auch davon, was es einen kostet. Und unter diesen Gesichtspunkten sieht es so aus, als würde Apple im Bereich der KI die Oberhand gewinnen.

Nicht jede Preiserhöhung von Apple ist ein Drama

24 July 2026 at 14:00

Jetzt hat Apple schon wieder die Preise erhöht, hört das denn niemals auf? Nachdem Macs, iPads und etwas Zubehör Ende Juni teils exorbitant teurer geworden sind, dreht Cupertino jetzt auch bei den Services an der Preisschraube. So kostet das Einzelabo von Apple Music nun 11,99 Euro im Monat, das Familienabo 19,99 Euro. Auch Studierende bleiben davon nicht ausgenommen und werden mit 6,99 Euro pro Monat, äh, kräftig ausgenommen. 

Aber halt, das ist kein Grund zur Aufregung. Apple begründet den Preisanstieg mit gestiegenen Lizenzkosten, das Gegenteil ist nicht zu beweisen. Die Erhöhung fällt moderat aus, ein Euro für Einzelnutzer, das sind keine zehn Prozent – die 18 Prozent Plus für das Familienabo fallen da eher ins Gewicht. Sind mehr als drei Personen Teil der Familie, muss man aber immer noch weniger Aufpreis bezahlen, als wenn man Apple Music einzeln abonniert hätte. Und Apple TV bleibt weiter beim gleichen Preis von 9,99 Euro monatlich.

Die enormen Preissteigerungen für Hardware hätten eher Kritik verdient, wir haben das aber eingeordnet. Apple blieb wenig übrig, die global absurd angestiegenen Preise für Speicher konnte das Unternehmen nicht mehr länger kompensieren, ohne seiner Gewinnmarge und damit dem Unternehmenswert zu schaden. Zudem zeigten einige Preisschilder der informierten Kundschaft, dass man von diesem konkreten Gerät mal besser die Finger lässt, wenn man es nicht unbedingt sofort benötigt.

Wenigstens scheint Apple auf die teils berechtigte und manchmal überzogene Kritik an den Preiserhöhungen zu reagieren. Bestätigt ist noch nichts, doch sieht es stark danach aus, dass man schon bald Macs bei Apple leasen kann – hoffentlich auch in Deutschland. Insbesondere bei hochwertigen Geräten wie dem Macbook Pro M5 Max scheint mir das sinnvoll zu sein. Wer hat schon immer 6000 Euro oder mehr flüssig, wenn ein neues Arbeitsgerät ansteht? 

Dieses wird sich mit der Zeit amortisieren, durch effizientere Prozesse, aber eben erst nach einiger Zeit. Leasen statt kaufen ist auch bei Firmenwagen die bessere Idee, seit Jahrzehnten profitieren auch private Kraftfahrer davon. So wird das wohl auch bei Apple, denn Geschäftskunden können bereits ihre Arbeitsgeräte leasen, bald könnte das auch für Privatkunden möglich sein.

Die Nutzerschaft kann nach Ablauf des Leasingvertrag entscheiden, ob das iPhone oder der Mac mit einer Schlusszahlung vom bloßen Besitz in das Eigentum übergeht oder ob es ein neueres Modell mit einem verlängerten respektive erneuerten Vertrag sein darf.

Für das iPhone gibt es ein ähnliches Programm in Deutschland schon, ich habe bisher davon Abstand genommen. Ich benötige privat nicht jedes Jahr ein neues iPhone, nur beruflich. Aber die von Apple gestellten Testgeräte nutzen wir in der Redaktion gemeinsam und geben sie nach einem Jahr wieder zurück, wenn wir die neue Generation dauerhaft prüfen.

Apples Leasing-Programm sollte zur richtigen Zeit kommen, falls die Spekulationen aus dieser Woche wirklich zutreffen. Wie schätze ich die Erhöhung der Apple-Music-Preise ein, neben der vergleichsweise geringen finanziellen Mehrbelastung? Schwierig. 

Die Nöte der meisten Musiker lindert der eine Euro mehr nicht. Wer nicht Abermillionen oder gar Milliarden von Streams bei Apple Music und konkurrierenden Diensten sammelt, nimmt mit seiner Musik nur sehr wenig bis praktisch gar nichts ein. Höhere Lizenzgebühren sind dann fast egal, wenn in der Monatsabrechnung von Apple Music 21,99 Euro statt 19,99 Euro ausgewiesen sind. 

Für die großen und bekannten Acts macht das natürlich einen Unterschied. Wie Apple in dieser Woche vermeldete, sah man bei Apple Music signifikant überhöhte Nachfrage nach den Titeln von Shakira, BTS oder Robbie Williams die bei der Schlussfeier der Fußball-WM zu hören waren. Dazu ist eine Geldmaschine wie die FIFA bekanntlich da: die Reichen noch reicher zu machen. 

Ich habe weder die Schlussfeier noch die ausufernde Halbzeit-Show mir angesehen, nicht einmal die zweite Halbzeit oder gar die Verlängerung, aber am Montagmorgen einen in Belgien 1971 komponierten und produzierten Schlager im Ohr gehabt: „Y Viva España“. Gibt es auch auf Apple Music, in Dutzenden Versionen, für weiterhin nur 11,99 Euro im Monat jederzeit zu hören. Von wegen teuer!

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Das „Game Porting Toolkit 4 Beta“ ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Gaming für Apple zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Apple plante einen letzten Intel-Mac – nach fünf Jahren Apple Silicon
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Ford steers away from Google, picks Apple Maps for new electric cars

23 July 2026 at 19:08

Macworld

If you don’t follow the automotive industry very closely, you might not be aware that Ford is embarking (again) on a big new electric vehicle program.

The Universal Electric Vehicle Platform is meant to be a highly streamlined and optimized way for Ford to create a variety of vehicles that deliver a great experience using fewer parts and manufacturing steps, with more components shared between vehicles. Essentially, applying the concepts that makes China’s EV designs so much more affordable to make.

The first vehicle on this new platform is due in 2027 and should be an affordable mid-sized electric truck with a starting price “around $30,000,” with other vehicles to follow quickly after.

Apple just announced that the in-car software component of this new platform will use Apple Maps for navigation. Specifically, it will use the MapKit for Automotive SDK, which means Ford will build its own experience using Apple’s map data, not that it will simply copy the interface experience you get using Apple Maps with CarPlay, for example.

Currently, most vehicles’ built-in navigation systems use map data from the likes of TomTom, OpenStreetMap, or Google, including Ford’s current Digital Experience, which uses “integrated Google apps and services like Google Assistant, Google Maps and more on Google Play.” Often, car makers will use more than one provider—one for broad navigation and traffic data or address locations and information, and others for finer street-level navigation or parking lots.

The press release says that Ford will rely on Apple Maps data for navigation, real-time traffic and incident information, and location data including search with place cards. Ford will also use road-level information from Apple Maps as part of the development of its next-generation BlueCruise hands-free highway driving capability. CarPlay will continue to be available on upcoming Ford vehicles as well.

Top Apple Watch discounts & deals – Big savings on all models

23 July 2026 at 15:25

Macworld

Best Apple Watch deals: Updated July, 2026

These recommendations are based on the best prices for Apple Watches we are seeing right now at top resellers in the U.S. and U.K.

Today’s best Apple Watch deals: U.S.

Today’s best Apple Watch deals: U.K.

Prices checked 23 July, 2026

The Apple Watch is the best smartwatch you can buy, but it’s not cheap. Luckily, you don’t have to pay full price for an Apple Watch. Resellers frequently offer fantastic deals on all models, and in this article we are tracking deals for the new Apple Watch 11, SE 3 and Ultra 3 which were introduced in September 2025, as well as the older Apple Watch 10, SE 2 and Ultra 2. We are expecting Apple to introduce the Apple Watch Series 12 in September, and the Apple Watch Ultra could also get an update. Read Should I buy an Apple Watch now or wait? for more advice about the best times to buy.

Best Apple Watch deals July 2026

U.S. deals

Apple WatchDealMSRPLowest
Apple Watch Series 11, 42mm, GPS$299 Get the deal at Amazon $100 off$399$279
Apple Watch Series 11, 46mm, GPS$329 Get the deal at Amazon $100 off$429$309
Apple Watch Ultra 3 $779 Get the deal at Amazon $30 off$799$649
Apple Watch SE 3, 40mm, GPS$219 Get the deal at Amazon $30 off$249$199
Apple Watch SE 3, 44mm, GPS$249 Get the deal at Amazon $30 off$279$229

U.K. deals

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Apple Watch Series 11, 42mm, GPS£299 Get the deal at Amazon £70 off £369£287
Apple Watch Series 11, 46mm, GPS£319 Get the deal at Amazon £80 off £399£317
Apple Watch Ultra 3 £729 Get the deal at Amazon £20 off£749£649
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How we find the best Apple Watch deals

Best Apple Watch Deals

Screenshot

Foundry

To find the best Apple Watch deals we continuously monitor the market to spot the most worthwhile bargains, but, ultimately, our recommendations are based on our own in-experience with the full range of Apple Watches, which we have reviewed and use daily. Our editors’ selections are guided by a simple principle: we won’t recommend buying something that we wouldn’t buy ourselves. We focus on products at prices we believe are fair, ensuring our recommendations steer you toward genuine savings.

Price is just one factor we consider. A significant part of our methodology is evaluating the overall value of a deal, especially when comparing different generations of the Apple Watch. When Apple launches new models, such as the Series 11, SE 3, and Ultra 3, we see resellers clear out stock of previous-generation models at lower prices. We highlight these opportunities, as older models like the Series 10 or Ultra 2 can become excellent alternatives to the latest releases.

It isn’t always the case that an older Watch is a good option though: we’ve previously advised readers to avoid what seemed like an all-time-low price on an older Apple Watch SE 2 because the newer Apple Watch SE 3, available for just $40 more, offered a vastly superior feature set, including an always-on display, a faster chip, and better battery life.

We also recommend checking the Apple Refurbished Store as a source for year-round discounts. Products from this store are revamped by Apple and include a one-year warranty, often providing substantial savings on recent models like the Apple Watch Series 10 or Ultra 2.

Is now a good time to buy a new Apple Watch?

Apple Watch SE 3 (40mm) and Apple Watch Series 11 (46mm)

David Price / Foundry

The latest Apple Watch models – the Series 11, SE 3, and Ultra 3 – launched in September 2025, so the Series 12 and Ultra 4 are widely expected in September 2026. Unless you specifically want the Apple Watch SE 3, which isn’t expected to be updated this year, we recommend waiting.

Another reason to buy now is that Apple could increase prices when the new models launch, as it has done with other products in 2026.

If you can wait beyond the September launch, the best time to buy is during major sales events such as Amazon Prime Day (October) and Black Friday, when both new and previous-generation Apple Watches are often discounted. The worst time to buy is late summer, just before Apple’s annual September event, when you’re most likely to pay full price for a model that’s about to be replaced.

For more advice, read our guide to the best time to buy an Apple Watch. You can also find the latest discounts in our roundup of the best Apple deals right now on all Apple products, including MacBook Air deals, MacBook Pro, iMac, Mac mini, iPhone and iPad.

Which Apple Watch to buy

Apple Watch SE 3 review: Workout

David Price / Foundry

When choosing which Apple Watch to buy you should consider various factors. If you need advanced health sensors, like ECG and blood oxygen monitoring, then you need to choose the Series 11 and Ultra 3 (or the Series 10 and Ultra 2) because the SE doesn’t offer those options. But if you are on a budget the Apple Watch SE 3 offers importtant features like Fall Detection and heart rate monitoring, and comes at an affordable price. The best battery life is offered by the Apple Watch Ultra 3, but the SEries 11 offers a solid 24 hours, and even the 18 hour SE 3 will be sufficient for most people, plus charging can be done in less than an hour.

Apple Watch Series 11: This model features a 24-hour battery life, 5G connectivity on cellular models, and a more scratch-resistant display. While it shares the same S10 chip and many health features with the Series 10, its improved battery is a key advantage. Deals have been spotted offering up to $100 off, bringing the price down to as low as $279/£287

Apple Watch SE 3: This Apple Watch is the best value option for most people. The SE 3 received a major upgrade, including an always-on display, a faster chip, temperature sensing, fast charging, and 5G on cellular models. It offers most of the essential features of the Series 11 at a much lower price, starting at $249. It has been on sale for as low as $199/£197.

Apple Watch Ultra 3: Designed for adventurers and sports enthusiasts, the Ultra 3 boasts a 42-hour battery life, a larger and brighter screen, satellite connectivity for emergencies, and a rugged design. It’s the most expensive model, price drops of up to $150, to $649/£649.

Apple Watch Series 10: You may be able to find clearance deals on last-generation models. The Series 10 is very similar to the 11, with the main difference being its 18-hour battery life. It has been seen for as low as $279, a $150 discount.

Apple Watch Ultra 2: This is also a great option, with deals dropping its price by as much as $200.

Apple Watch SE 2: If you find one on sale, we advise to avoid the Apple Watch SE 2 unless the price is exceptionally low (around $100), as the SE 3 is a far superior and more future-proof device.

Buying an older Apple Watch can be a great way to save money, but in 2026 it’s important to choose carefully. The biggest consideration is software support. Apple will drop support for several older models when watchOS 27 launches, meaning they no longer receive the latest features and may eventually miss out on security updates.

If you want an older Apple Watch that will continue to receive the latest version of watchOS, look for a model with at least an S9 chip.

Avoid buying these models and anything older, unless you’re getting them at a very low price and don’t mind running older software:

  • Apple Watch Series 6 (2020)
  • Apple Watch Series 7 (2021)
  • Apple Watch Series 8 (2022)
  • Apple Watch SE (2nd generation, 2022)
  • Apple Watch Ultra (1st generation, 2022)

If you’re still not sure which Apple Watch is right for your needs, take a look at our Best Apple Watch buying guide.

Best refurbished Apple Watch deals

One of the best places to look for Apple Watch deals all year round is the Apple Refurbished Store. There, you’ll find huge Apple Watch discounts, sometimes even on the latest models. These Apple Watches have been returned to Apple for various reasons, and then completely revamped for resale. One of the major benefits of buying a refurbished Watch from Apple is that it will come with a one-year warranty so Apple may fix or replace it for free should anything happen to it in that first year.

Apple’s U.S. Refurbished Store has Apple Watch Series 11, 10 and 9, SE 3, SE 2, Ultra 2 and Ultra 3.

Apple’s U.K. Refurbished Store has Apple Watch Series 11, 10 and 9, SE 2, SE 3 and Ultra 3.

For more information on this topic, read Should I buy a refurbished Apple Watch?

Best Apple Watch deals right now

Below you will find price comparison tables that show the best prices right now for each Apple Watch model from various stockists. You will also find deals on Apple Watch models that Apple has now discontinued, as long as stockists still have them available.

Best Apple Watch Series 11 deals

The Apple Watch 11 (2025 model) starts at $399/£369 (there was a price drop in the U.K.) for the aluminum 41mm version and $429/£399 for the 44mm model. It’s an extra $100/£100 for cellular. It costs the same as the Series 9 did.

Apple Watch Series 11, 42mm, from $399/£369

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Apple Watch Series 11, 46mm, from $429/£399

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Best Apple Watch Ultra 3 deals

The Apple Watch Ultra 3 (2025 model) starts at $799/£749. It comes with cellular. The original Ultra previously sold for $799/£849, so the U.K. then was reduced to $799 in 2025, and is now even cheaper at $749.

Apple Watch Ultra 3, from $799/£749

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Apple Watch SE 3, 40mm, from $249/£219

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Apple Watch SE 3, 44mm, from $279/£249

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Clearance Apple Watch discounts and deals – discontinued models

Apple Watch Series 10, 42mm, was $399/£399

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Apple Watch Series 10, 46mm, was $429/£429

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Apple Watch Ultra 2, was $799/£799

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Where to buy an Apple Watch

If you’re simply looking to pick up an Apple Watch regardless of price, there are plenty of stores that sell not only the latest Apple Watch Series, but older variants of the Apple Watch that aren’t available from Apple any more—some at significant savings, too.

Apple Watch buyers in the U.S. can check out the following stores:

If you’re based in the U.K., you can pick up an Apple Watch from the following retailers:

Where to buy an Apple Watch with Cellular

You’ve also got the option of picking up an Apple Watch with a cellular contract, allowing it to function as a standalone device that doesn’t need to be tethered to your phone to make calls and send texts. Amazon and other retailers sell the Apple Watch with cellular and you can usually find discounts on most models, though not as deep as the GPS versions. Here are the sales we’re tracking this month:

All of the major U.S. carriers sell the Apple Watch and offer trade-in deals:

Carriers in the UK that stock the Apple Watch include:

See our roundup of the best Apple Watch bands, as well as our roundup of the best stands and charging docks. Read: Which plug do I need for my Apple Watch? If this is your first time buying and using an Apple Watch, we’ve also got helpful tips on how to use the Apple Watch.

Apple ändert Preise auch für Apple Care+

20 July 2026 at 14:30

Apple Care+ ist eine Dienstleistung von Apple, die die gesetzliche Garantiefrist erweitert: Gegen eine geringe Selbstbeteiligung repariert der Hersteller eine kaputte Apple Watch ein iPhone oder andere Apple-Geräte. Sie können die Police auf einmal kaufen und die ganze Summe bezahlen oder wahlweise einmal pro Jahr (bei Macs) oder einmal pro Monat (bei allen anderen mobilen Geräten) einen Betrag wie bei einem Abo zahlen.

applecare juli 2026
Die neuen Preise von AppleCare+ für mobile Geräte ab Juli 2026 links, die alten rechts.

Apple

Am 15. Juli 2026 hat Apple die Preise für befristete und monatliche bzw. jährliche Policen für einige seiner Produkte geändert. Die Preise haben sich nicht quer durch die Bank erhöht. Die Police für Apples Kopfhörer mit Ausnahme der Airpods Max ist günstiger geworden. Die Airpods 4, die Airpods Pro 2 und Beats-Kopfhörer können Sie nun für 29 Euro statt 35 Euro über Apple Care+ versichern. Die Police für die Airpods Pro 3 kostet nun 39 statt 45 Euro.

Sehr erfreulich ist es, dass Apple die Police für die Apple Watch SE etwas reduziert hat: Die Geräte waren ursprünglich in derselben Kategorie wie die Apple Watch Series 3 eingeordnet, für die die Police 65 Euro beträgt. Seit dem 15. Juli 2026 können Sie für die Apple Watch SE eine Police für 59 Euro abschließen. Möchten Sie monatlich zahlen, bleibt der Betrag bei 2,99 Euro.

Dagegen hat Apple die Preise für Apple Care+ bei fast allen iPad-Modellen um 10 Euro beim Zweijahresvertrag und um 50 Cent bei der monatlichen Police erhöht. Kostete Apple Care+ für das iPad Mini noch vor einer Woche 79 Euro, müssen Sie inzwischen 89 Euro dafür zahlen. Nur das iPad Air der vierten Generation und älter ist von dieser Steigerung verschont geblieben. Beim iPhone hingegen hat sich nichts geändert.

Die neuen Preise für Apple Care+ finden Sie im Detail hier (pdf), die alten hier (pdf).

applecare mac preis juli2026
Die neuen Preise von AppleCare+ für Macs ab Juli 2026 links, die alten rechts.

Apple

Auch bei den Macs hat Apple die Preise für Apple Care+ erhöht. Die Erhöhungen betragen universell 16 Euro beim befristeten Vertrag und 5 Euro beim Jahresvertrag. Lediglich die ganz alten Intel-Macs und die Apple-Displays waren von der Preiserhöhung ausgenommen. Der Selbstbeteiligungsbetrag hat sich nicht geändert. Die neuen Preise finden Sie hier (pdf), die alten hier (pdf).

Apple erhöht Preise für Apple Music auch in Deutschland

20 July 2026 at 11:15

Übers Wochenende hat Apple die Preise für seinen Abo-Dienst Apple Music in weiteren Ländern angehoben, unter anderem in Deutschland. Das Einzelabo pro Monat steigt von 10,99 Euro auf 11,99 Euro. Das Familienabo für sechs Personen steigt auf 19,99 Euro von bisher 16,99 Euro. Auch das Studierendenabo wird etwas teurer: 6,99 Euro statt 5,99 Euro.

Den Preis für das Jahresabo für Einzelpersonen hat Apple ebenfalls angehoben: von 109 Euro auf 119 Euro pro Jahr. Allerdings ist selbst nach der Preiserhöhung ein Jahresabo ein hervorragendes Angebot. Geteilt durch zwölf Monate zahlt man auch nach der Preiserhöhung effektiv rund 9,99 Euro pro Monat für ein Apple-Music-Abonnement. Der Zugang zum klassischen Katalog über Apple Music Classical ist in der aktuellen Preiserhöhung inbegriffen.

Die Preiserhöhungen im Euroraum sind vergleichbar mit den Änderungen in den USA vor wenigen Tagen. Auch dort hat Apple die Preise für ein Individualabo von 10,99 auf 11,99 US-Dollar erhöht. Gegenüber der Presse rechtfertigt Apple diese Preissteigerungen mit gestiegenen Lizenzkosten. An dieser Stelle wäre interessant zu beobachten, ob Apple in der nahen Zukunft auch die Preise für seinen Streaming-Dienst Apple TV anhebt. Die Lizenzkosten dürften hier kaum eine Rolle spielen, denn die Inhalte auf Apple TV sind allesamt von Apple eingekauft, die Nutzungslizenzen liegen direkt in Cupertino.

Angesichts dieser Preissteigerungen wird Apple One immer attraktiver: Aktuell kostet das Paket für eine Einzelperson 19,95 Euro pro Monat und beinhaltet das Abo für iCloud+, allerdings nur für 50 GB, Apple Music, Apple TV und Apple Arcade. Allein für Apple Music, Apple TV und iCloud+ müsste man separat 22,97 Euro pro Monat ausgeben, wenn man sie einzeln abonniert: 11,99 Euro für Apple Music, 9,99 Euro für Apple TV und 0,99 Euro für iCloud+.

If you subscribe to Apple Music, you’re going to pay more next month

18 July 2026 at 13:35

Macworld

Just a few weeks after raising prices on Macs, iPads, and other devices, Apple has hiked prices on yet another of its products: Apple Music. In a quiet change to its website, Apple has adjusted the pricing for all Apple Music plans as well as Apple One.

Apple first increased Apple Music prices in October 2022, when it went from $9.99 to $10.99 per month. This update raises the price by another buck, to $11.99 a month. Here’s how the new pricing looks across all tiers:

  • Individual: $11.99/£11.99 (was $10.99/£10.99)
  • Family: $19.99 (was $16.99/£16.99)
  • Student: $6.99 (was $5.99/£5.99)
  • Apple One Individual: $19.95/£18.95 (no change)
  • Apple One Family: $27.95/£24.95 (was $25.95/no change in U.K.)
  • Apple One Premier: $39.95/£36.95 (was $37.95/no change in U.K.)

Apple Music still costs less than Spotify, which raised the price of its Premium subscription by $1 to $12.99 per month earlier this year. Last August, Apple raised the price of its Apple TV streaming service to $12.99 a month, a $3 increase. At the time, Apple didn’t adjust Apple One pricing.

In a statement to the press, Apple blamed the price hikes on “rising licensing costs.” Apple’s Services division, which also includes in-app purchases and subscriptions through the App Store, has been a consistent source of growth. Last quarter, the company posted revenue of nearly $31 billion

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