O iPhone 17 recebeu várias melhorias em relação ao seu antecessor, o que fez dele o smartphone perfeito para a grande maioria dos usuários que procura um telefone da Apple.
Entre as suas especificações técnicas, podemos destacar a tela Super Retina XDR de 6,3 polegadas com ProMotion (até 120Hz), o conjunto de duas câmeras (com um sistema Fusion de 48 megapixels nas duas lentes) e o processador A19, além da presença do Controle da Câmera (Camera Control) e do botão de Ação (Action Button).
Se levarmos em conta que o preço tabelado desse modelo aqui no Brasil é de R$9.499 nessa mesma modalidade de pagamento, estamos diante de um desconto de 25%.
Todos os descontos de promoções divulgadas pelo MacMagazine são calculados com base nos preços sugeridos pela Apple ou por outras fabricantes. Pode ser que um determinado produto seja comumente encontrado por valores inferiores em redes varejistas, mas a nossa base de comparação é sempre em cima das tabelas oficiais.
Se você não é louco, é claro que gosta de economizar. E, para isso, o MacMagazine tem diversas opções para ajudar você a conseguir comprar o seu produto Apple pagando menos!
NOTA DE TRANSPARÊNCIA: O MacMagazine recebe uma pequena comissão sobre vendas concluídas por meio de links deste post, mas você, como consumidor, não paga nada mais pelos produtos/serviços usando os nossos links de afiliado.
Desde que a Apple levou a OpenAI aos tribunais por uma suposta violação de segredos industriais e propriedade intelectual, a ausência do nome de Jony Ive no processo tem sido motivo de especulações, considerando que o ex-executivo da Maçã e braço direito de Steve Jobs é uma peça relevante para o desenvolvimento de hardwares da dona do ChatGPT.
No ano passado, a startup de Ive, a io Products, foi adquirida pela OpenAI por US$6,5 bilhões. Desde então, o estúdio de design independente LoveFrom (também comandado pelo ex-Apple) passou a ser o espaço da gigante de inteligência artificial (IA) para a supervisão do design da sua linha de hardware. Nesse processo, mais de 400 funcionários trocaram a Maçã pela empresa de Sam Altman — entre eles, Tang Tan e Chang Liu, acusados de instruírem a revelação de protótipos da Maçã para quem estivesse em entrevista com a empresa de IA.
Para Mark Gurman, jornalista da Bloomberg, existem duas explicações lógicas para Ive ter ficado de fora das acusações: a ausência de provas que comprovem seu vínculo com o esquema e a sua relação de proximidade com a viúva de Jobs, Laurene Powell Jobs.
Próxima de Tim Cook e de outros executivos da empresa — além de manter uma relação de longa data com Ive —, ela continua circulando com naturalidade entre ambos os lados, tendo inclusive participado da última WWDC como convidada.
Laurene também é uma das principais investidoras dos projetos de Ive e esteve ao lado dele e de Altman quando os dois revelaram que o primeiro dispositivo de IA da OpenAI já estava em desenvolvimento. Para Gurman, esse conjunto de relações pode ter contribuído para evitar que o nome do ex-chefe de design da Apple fosse envolvido diretamente na disputa judicial, especialmente na ausência de evidências que o ligassem ao suposto vazamento de informações.
Bereits letztes Jahr habe ich ein himmelblaues Macbook Air M4 getestet. Nun wird es Zeit für einen neuen Test – allerdings eines gebrauchten Macbooks, das uns Swappie zur Verfügung gestellt hat. Und für das Swappie einige Besonderheiten bietet.
Die Geräte sind gut verpackt und kommen mit Zubehör.
Stephan Wiesend
Auf den ersten Blick ist ein Refurbished-Macbook nichts Ungewöhnliches, auf Ebay gibt es sogar eine eigene Rubrik für „Refurbished“-Geräte und Anbieter wie Backmarket und Refurbed sind hier bereits seit Jahren aktiv. Der finnische Gebrauchthändler Swappie, den wir schon ausführlich vorgestellt haben, macht nämlich einige Sachen anders als die Konkurrenz.
Swappie
Die finnische Firma Swappie hatte bisher nur gebrauchte iPhones, iPads und Airpods im Angebot, inzwischen wurden aber auch Macbooks ins Angebot aufgenommen. Bei gebrauchten iPhones ist Swappie nach eigenen Angaben Marktführer und bereits in 24 Ländern aktiv. Erst kürzlich haben wir einige der angebotenen iPhones näher überprüft – mit gutem Ergebnis.
Auf den ersten Blick sind die Macbooks bei Swappie etwas teuer: Bei Ebay finden Sie ähnliche Modelle oft noch günstiger. Swappie will aber mit seinen Angeboten auch höheren Ansprüchen genügen. So sind im Preis selbstbewusste 36 Monate Garantie und 30 Tage kostenlose Rückgabe enthalten.
Jedes Gerät wird laut Swappie außerdem von firmeneigenen Technikern ausführlich überprüft, der Akku muss außerdem eine Kapazität von mindestens 86 Prozent aufweisen. Dazu aber später mehr. Auf diese interne Überprüfung und Reparatur legt Swappie viel Wert und hat uns vor einigen Jahren sogar nach Finnland eingeladen. Soll doch die eigene Werkstatt besonders hohe Qualität garantieren, was nach unserem eigenen Eindruck durchaus gewährleistet wird.
Man darf nicht vergessen, dass Konkurrenten wie Backmarket und Refurbed im Unterschied zu Swappie rechtlich Marktplätze sind, also Mittler zwischen Käufern und vielen kleinen selbständigen Betrieben. Allein Refurbed stützt sich dabei auf offenbar knapp 300 eigenständige Händler. Nach meinem persönlichen Eindruck hat Swappie Vorteile in der Qualitätskontrolle und einen direkten Ansprechpartner, die Marktplätze oft die günstigeren Preise. Welches Konzept aber wirklich besser ist, wage ich nicht zu bewerten. Auch Kundenbewertungen sind da nicht immer aussagekräftig.
Erster Eindruck: Die Optik
Schon beim Auspacken wird klar, dass der Zustand offensichtlich einwandfrei ist – das Gerät kommt in einem flachen, aber gut gepolsterten Karton von Swappie. Hat jemand das Gerät schon einmal genutzt, ist dies mit bloßem Auge nicht erkennbar.
Das hellblaue Aluminium ist völlig frei von Kratzern, kein Staubkorn ist zu sehen: Erst nach sehr sorgfältiger Suche finde ich ein paar kleine Haare am Lautsprecher. Das ist aber wohl kaum zu vermeiden. Optisch gibt es ansonsten keinen Unterschied zu einem fabrikneuen Gerät, auch Bildschirm, Tasten und Gehäuse sind makellos. Laut Etikett wurde dieses Modell übrigens in Tallinn überarbeitet.
Das Display ist bei der Lieferung mit einem Blatt Papier geschützt, das zusätzlich einige Informationen für ein mögliches Konfigurationsproblem liefert. Einige Modelle haben nämlich von Swappie eine deutsche Austausch-Tastatur erhalten. Bei der ersten Konfiguration nach dem Einschalten macht dies einen zusätzlichen Konfigurationsschritt erforderlich. Bei meinem Testgerät ist dies aber gar nicht notwendig.
Ein beiliegendes Blatt informiert über eine Besonderheit bei der Tastaturauswahl.
Stephan Wiesend
Der Grund für diesen Austausch: Deutsche Kunden benötigen eine deutsche Tastatur, im europäischen Gebrauchtmarkt kursieren aber Geräte mit zahllosen Tastaturbelegungen. Das können Geräte für UK, die Schweiz oder auch die Türkei, Norwegen oder Litauen sein. Swappie baut für den deutschen Markt deshalb bei einigen dieser Geräte eine deutsche Tastatur ein. Das kann übrigens dazu führen, dass bei manchen Geräten die Enter-Taste etwas anders geformt ist, als bei einem original deutschen Gerät.
Positiv: Ein 65-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Schnittstellen liegt bei, ebenso ein 2-Meter-Ladekabel. Das ist nicht selbstverständlich, hat Apple doch bei seinen Macbooks das mitgelieferte Ladegerät gestrichen. Auch die gute Verpackung sollten Sie nicht unterschätzen, alles macht einen guten und professionellen Eindruck.
Technische Überprüfung: So gut wie neu
Leistung und Aussehen sind perfekt, für die Performance dieses Modells kann ich nur auf unseren Testbericht verweisen. Als Arbeitsgerät ist dieses Modell noch immer eine gute Wahl. Das Macbook Air M4 erschien schließlich erst im März 2025 und bietet noch immer hervorragende Leistung und ein elegantes Design ohne Schwachpunkte.
Das Macbook macht optisch einen hervorragenden Eindruck.
Stephan Wiesend
Für eine genauere Prüfung des Zustandes sehe ich mir die Systemdaten des Macbooks etwas näher an. Vor allem der Zustand des Akkus ist interessant: Laut Systemprofiler handelt es sich um ein Modell mit 100 Prozent Kapazität und gerade einmal 20 Zyklen – der Akku sollte also noch viele Jahre halten. Laut der App Coconut Battery (der man leider nicht ganz trauen kann) stammt der Akku vom Apple-Zulieferer Sunwoda und ist etwa anderthalb Jahre alt. In jedem Fall ist er in erstklassigem Zustand und zeigte im Test keine Schwächen.
Auch das Alter der SSD kann überprüft werden. Ich lese dazu die SMART-Daten mit dem SMART-Utility aus und erhalte eine Betriebsdauer von gerade einmal 15 Stunden angezeigt. Auch die SSD ist folglich nahezu neu. Da die Zahl der Ladezyklen nicht so recht zur Zahl der Betriebsstunden passt, sollte entweder der Akku oder die SSD neu sein.
Zusätzlich boote ich noch in den speziellen Modus Apple Diagnose und führe einen kompletten Hardware-Test des Gerätes durch. Hierbei werden so gut wie alle Komponenten inklusive Tastatur und Touchpad getestet. Auch diesen umfangreichen Test besteht das Macbook mit Bravour.
Einziges Manko, das auffällt: Anders als bei einem bei Apple gekauften Gerät erhalten Sie keine Herstellergarantie von Apple. Diese ist für dieses Modell vermutlich bereits abgelaufen.
Erstes Fazit: Swappie hat nicht zu viel versprochen, das Gerät ist in hervorragendem Zustand und kaum von einem Neugerät zu unterscheiden.
Die Preise: “Premium” oder “Fair”?
Wie gut ist dieses Angebot aber im Vergleich mit anderen Anbietern? Vergleicht man die Preise von Swappie mit Angeboten von privaten Käufern auf Ebay, erscheinen die Preise recht hoch. So kostete das von mir getestete Modell in diesem Zustand 919 Euro – dafür gab es noch vor wenigen Wochen im Fachhandel sogar ein nagelneues Macbook M4.
Mit Apples Preiserhöhung hat sich dies aber schon wieder geändert und Swappies-Preise sind plötzlich deutlich attraktiver geworden – vor allem, da bald die letzten Restbestände aus dem Fachhandel verschwunden sind. So kostete das aktuelle Macbook Air im Apple Store vor der Preiserhöhung 1.199 Euro, jetzt jedoch 1.399 Euro. Zumindest für Swappie sind Apples Preiserhöhungen wohl hochwillkommen!
Es gibt aber nicht nur diese Premium-Geräte: Neben den teuren „Premium“-Geräten bietet Swappie aber noch drei weitere „ästhetische Zustandsstufen“ (so Swappie) an. Vor allem in der untersten Qualitätsstufe sollten Sie dem Gerät seine Vorbesitzer dann doch ansehen. Jedes Gerät ist aber geprüft, bietet Garantie und ist uneingeschränkt nutzbar.
Niedrigste Qualitätsstufe ist „Fair“, dann folgen „Sehr Gut“, „Exzellent“ und „Premium“. Premium ist dabei die höchste Stufe, unser Testgerät hat diese Einstufung und ist so gut wie neuwertig.
Die unterste Qualitätsstufe nennt Swappie „Fair“. Hier müssen Sie „sichtbare Kratzer, kleine Dellen und etwas Abrieb auf den Tasten“ erwarten.
Deutliche Gebrauchsspuren gibt es auch noch in der zweiten Stufe „Sehr Gut“, dann müssen Sie „ein paar feine Stellen an Gehäuse oder Display, dazu etwas Glanz auf den Tasten“ akzeptieren. Vor der besten Stufe „Premium“ gibt es die Stufe „Exzellent“, hier sind „höchstens hauchfeine Mikrokratzer, und auch die nur bei direktem Licht“ zu sehen. So gut wie keine Gebrauchsspuren sehen Sie dann in der Stufe „Premium“.
Jedes der Geräte wurde aber komplett überprüft und bietet eine Akkukapazität von 86 Prozent.
Was bei den Preisen bei Swappie auffällt: Ein neuer Akku sorgt für einen kleinen Preissprung. Das ist auch kein Wunder: Ein echtes Problem bei gebrauchten Macbooks ist der gebrauchte Akku und ein gutes Ersatzteil ist kostspielig.
Auf Wunsch erhalten Sie bei Swappie ein Modell mit 100 Prozent Kapazität, müssen aber einen deutlichen Aufpreis zahlen. Je nach Modell sind dies knapp 80 Euro. So kostete ein Macbook Air M2 mit Standard-Akku bei Redaktionsschluss 749 Euro, mit neuem Akku gab es das Modell für 829 Euro.
Das hat übrigens den mich anfangs etwas verwirrenden Effekt, dass ein Macbook im Zustand „Fair“ mit neuem Akku teurer sein kann, als ein Gerät im Zustand „Sehr Gut“ mit Originalakku. Im Vergleich zu einem Akkutausch bei Apple ist der Aufpreis aber noch sehr gemäßigt, bei Apple kostet der Akkutausch beim Macbook Air M2 immerhin 185 Euro.
Wie bei einem iPhone sollten Sie bei einem gebrauchten Macbook auf eine Kapazität von über 80 Prozent achten, ein niedriger Wert ist oft auch ein Zeichen für schwindende Zuverlässigkeit. Swappie garantiert eine Kapazität von mindestens 86 Prozent. Wie auf der Webseite nachzulesen ist, testet Swappie bei jedem Gebrauchtgerät außerdem das thermische Verhalten jedes Akkus und die Stabilität des Stromverbrauchs unter realen Betriebsbedingungen.
Apples Originalakkus sind obendrein längst nicht mehr so anfällig wie bei alten Modellen und sollten knapp 1.000 Ladezyklen überstehen. Gerade bei einem neueren Macbook mit M2 oder M3 sollte ein guter Originalakku deshalb völlig ausreichen.
Garantieversprechen
Kaufen Sie ein altes, günstiges Macbook von einem Privatverkäufer, gehen Sie immer ein gewisses Risiko ein – ein privater Käufer haftet in der Praxis meist nicht für Schäden. Vornehmlich erhalten Sie von Privatkunden ein gut erhaltenes und gepflegtes Gerät. Gelegentlich gibt es aber doch ein Problem – vielleicht ist der Akku ein günstiges China-Modell und hält nur eine Stunde durch oder eine der Tasten funktioniert manchmal nicht.
Swappie bietet dagegen drei Jahre Garantie (neben 30 Tagen Umtauschrecht) und deckt dabei technische und mechanische Defekte ab – zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung. Ein echter Vorteil gegenüber einem Privatkauf, der auch einen höheren Preis rechtfertigt. Allerdings werden bei einem Akku nur Defekte und Ladeprobleme abgedeckt, kein „üblicher“ Verschleiß.
Interessant für Firmen: iPhones bietet Swappie mittlerweile auch mit ausgewiesener Mehrwertsteuer an, was den Vorsteuerabzug ermöglicht. Bei Macs ist dies bisher nicht möglich. Auch Swappie Care – eine Zusatzgarantie – gibt es bisher nur für iPhones.
Fazit
Der Einstieg in das Geschäft mit Macs kommt für Swappie zum richtigen Zeitpunkt. Nach Apples Preiserhöhung sind gute gebrauchte Macbook noch interessanter geworden.
Wählen Sie ein Gerät der Kategorie „Premium“, erhalten Sie ein neuwertiges Gerät, das ausführlich getestet und sorgfältig gereinigt wurde. Das ist allerdings nicht billig und vor allem der Austausch des Akkus sorgt für einen Aufpreis. Günstigere Modelle hat Swappie aber ebenfalls im Angebot und auch für diese gilt eine lange Garantie und 30 Tage Umtauschrecht. Preislich ist Swappie am oberen Ende, das ist aber für das Gebotene noch in Ordnung.
Beachten sollten Sie nach meiner Meinung aber, dass die Zustandsbeschreibungen von Swappie recht beschönigend sind. So ist der Zustand „Sehr gut“ vielleicht doch eher, was man landläufig als „Gut“ bezeichnen würde …
In Nasdaq trading today, shares of Apple Inc. (AAPL) rose $0.48 to $333.74 to hit a new all-time closing high. Apple’s all-time intraday high was also set today at $334.98.
Apple’s 52-week low stands at $201.50.
Today’s trading volume for AAPL shares was 63,196,563 versus Apple’s average trading volume of 54,686,906 shares.
Apple’s PE Ratio currently stands at 40.40.
Apple currently has a market value of $4.902 trillion, making it the world’s second-most valuable company.
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In Nasdaq trading today, shares of Apple Inc. (AAPL) rose $5.76 to $333.26 to hit a new all-time closing high. Apple’s all-time intraday high was also set today at $334.68.
Apple’s 52-week low stands at $201.50.
Today’s trading volume for AAPL shares was 59,624,981 versus Apple’s average trading volume of 54,664,537 shares.
Apple’s PE Ratio currently stands at 40.40.
Apple currently has a market value of $4.895 trillion, making it the world’s second-most valuable company.
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In a major boost to American domestic manufacturing, the Trump Administration today announced that Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) is committing an additional $100 billion in investments for advanced semiconductor facilities in the United States. This brings TSMC’s total planned investment to $265 billion — one of the largest foreign direct investments in American history.
The announcement, made jointly by the White House and the Department of Commerce, highlights the success of strategic trade and investment partnerships, particularly the historic U.S.-Taiwan deal signed in January 2026. As a direct result, TSMC will build four additional advanced semiconductor manufacturing and packaging facilities, bringing its U.S. footprint to 12 leading-edge facilities, primarily in Arizona.
Building on Momentum
This latest expansion builds on previous commitments. TSMC’s original plans started at around $65 billion, which were later increased. The new infusion underscores sustained momentum under the current administration’s focus on reshoring critical supply chains.
In a statement, U.S. Commerce Secretary Howard Lutnick emphasized the job-creating impact, “President Trump’s leadership is driving companies to invest in American manufacturing. TSMC’s announcement of an additional $100 billion investment following our historic deal on trade and investment with Taiwan will create tens of thousands of American jobs and bring advanced semiconductor manufacturing back to America.”
TSMC Chairman and CEO Dr. C.C. Wei echoed the sentiment, crediting collaboration with the administration and strong U.S. customer demand, “We appreciate the strong collaboration and support of the Trump Administration, Secretary Lutnick and our leading U.S. customers… This is to support the strong multi-year demand from our leading U.S. customers, and we believe this investment will further foster the development of the U.S. semiconductor ecosystem, strengthen the supply chain, and support significant job creation in the United States.”
Economic and Strategic Impact
The investments are expected to generate significant construction and high-tech jobs, along with billions in indirect economic output. Beyond direct facilities, the broader U.S.-Taiwan trade and investment framework is catalyzing an additional $500 billion in Taiwanese investments — $250 billion in direct semiconductor and related enterprises, plus another $250 billion to strengthen the full supply chain in the U.S.
This move addresses long-standing concerns about reliance on overseas production for advanced chips, especially those critical for AI, defense, automotive, and consumer electronics. By expanding domestic capacity with a world-leading foundry like TSMC, the U.S. strengthens its position in the global semiconductor race while creating high-paying opportunities for American workers.
The Trump Administration’s approach, which combines diplomatic deals, incentives for onshoring, and a focus on national security, continues to yield concrete results in rebuilding America’s industrial base.
MacDailyNews Take: With 12 state-of-the-art facilities on track, America is poised to capture a much larger share of advanced chip production. This not only bolsters economic competitiveness, but also enhances supply chain resilience against geopolitical risks.
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In Nasdaq trading today, shares of Apple Inc. (AAPL) rose $12.64 to $327.50 to hit a new all-time closing high. Apple’s all-time intraday high was also set today at $328.72.
Apple’s 52-week low stands at $201.50.
Today’s trading volume for AAPL shares was 58,741,821 versus Apple’s average trading volume of 54,375,570 shares.
Apple’s PE Ratio currently stands at 39.70.
Apple currently has a market value of $4.810 trillion, making it the world’s second-most valuable company.
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In Nasdaq trading today, shares of Apple Inc. (AAPL) rose $1.99 to $317.31 to hit a new all-time closing high. Apple’s all-time intraday high was also set today at $323.45.
Apple’s 52-week low stands at $201.50.
Today’s trading volume for AAPL shares was 41,376,714 versus Apple’s average trading volume of 54,682,654 shares.
Apple’s PE Ratio currently stands at 38.42.
Apple currently has a market value of $4.660 trillion, making it the world’s second-most valuable company.
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While many Big Tech peers chase high-risk AI growth, Apple stands out for its stability and resilience. The company is projected to grow free cash flow in 2026 — a rarity among its counterparts — positioning its stock as a defensive haven traditionally reserved for consumer staples, utilities, and healthcare names.
“No one admits they like or want to buy more AAPL,” Mizuho Securities analyst Jordan Klein wrote Friday. “But I get why more folks [are] looking at AAPL as a hedge or long idea.”
“Analysts estimate Meta Platforms, Oracle, and Amazon will have negative free cash flow in 2026 because of their AI investments. Meanwhile, Apple is expected to produce $143 billion in free cash flow, up from $109 billion last year, per FactSet. Its capital expenditures will likely decline in 2026.
“[Apple] has definitely been out of favor, but carries a lot less direct near-term execution risk,” Klein wrote.”
But Apple is one of the few high-profile tech names that isn’t a primary consumer or supplier of AI compute, and that differentiation has value… If Apple’s share price is any indication, plenty of investors want to keep at least some money away from the AI trade.
Just wait until Apple begins to release Apple Intelligence features underpinned with — but privacy-protected from — Google Gemini and things like Siri begin to actually work as well as, or even better than, people expect them to work in 2026. The sky’s the limit for Apple stock!
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Meta, who owns and operates FaceBook and Instagram, has enabled a setting automatically that allows anyone to use your public Instagram photos, profile picture, and/or reels for AI purposes. This includes everything from your posts, stories, stickers, reels, and even your profile photo. Some users may not like this, whether they’re opposed to AI in ... Read More
Enables direct image editing in Pixelmator Pro for Apple Creator Studio subscribers. ($129.99 annual Apple Creator Studio subscription, various sizes, macOS 15.6+)
Apple took a radically different approach to their notebook lineup this year by re-introducing the MacBook as an affordable, lightweight and colorful MacBook Neo. With a starting price of $599 USD (and $499 through Apple’s Education Store), this is the most affordable Mac ‘Book to-date. The Neo is no slouch despite being the […]
O Apple Creator Studio desbloqueia vários recursos bacanas de aplicativos já conhecidos pelos usuários de dispositivos da Maçã.
Dentre os exemplos, estão os apps Pages, Numbers e Keynote. Com eles, assinantes do Creator Studio podem gerar imagens e adicioná-las aos seus documentos, planilhas e apresentações de slides.
A Apple e o Google foram intimados por um procurador de San Francisco a remover aplicativos que gerem imagens de nudez não consensuais.
As notificações extrajudiciais foram enviadas pelo procurador David Chiu, que exigiu a remoção de 13 aplicativos de troca de rostos (face swap) os quais permitem que usuários criem imagens de nudez sem o consentimento das pessoas envolvidas, com o auxílio da inteligência artificial (IA). Ele solicitou ainda o rompimento das relações comerciais com os desenvolvedores desses apps.
Chiu comentou o conflito com esse segmento de apps e a problemática da relação desses aplicativos com grandes empresas de tecnologia:
Gerar imagens íntimas não consensuais é ilegal, prejudicial e completamente inaceitável. […] Essas empresas têm a responsabilidade de garantir que os aplicativos em suas plataformas não facilitem abuso sexual. […] O fato de algumas das maiores e mais consolidadas empresas de tecnologia do mundo estarem facilitando isso precisa acabar.
Pesquisadores das universidades de Cornell e Georgetown descobriram que, de 155 apps de criação de deepfakes, 70% deles permitiam gerar conteúdos com nudez sem quaisquer restrições — demonstrando que mesmo os apps que não são promovidos como tal não impedem práticas criminosas. Uma investigação da Tech Transparency Project (TTP) revelou números parecidos.
A Apple possui um histórico delicado com o tema: embora esses estudos apontem leniência com a existência desse tipo de ferramenta na App Store, a Maçã possui um rastro de combate a esse tipo de prática — ainda que sob pressão governamental —, a exemplo da ameaça de remoção do X em meio à polêmica com a geração de imagens de nudez com o auxílio do Grok.
Representando o Google, Dan Jackson afirmou que centenas desses aplicativos foram excluídos da loja do Android:
O Google Play não permite aplicativos que contenham conteúdo sexual, e tomamos continuamente medidas proativas para detectar e remover apps com conteúdo prejudicial. […] Quando recebemos denúncias, investigamos e agimos rapidamente, o que, nesses casos, incluiu suspender centenas de aplicativos que violavam nossas políticas e restringir termos de busca relacionados, como “nudify”, em nossa loja.
A Apple, por sua vez, optou por não comentar o caso.
Reuters reports:
Incoming British prime minister Andy Burnham will scrap the government's troubled plans for a digital ID scheme when he enters office on Monday, a spokesperson for the new Labour Party leader said. Resources devoted to the scheme, deemed a "fiasco" by a cross-party committee of lawmakers, will be redirected to Burnham's priorities, the spokesperson said...
"All the time and resource that was going to be spent on a national ID scheme will go instead to where it's most needed, such as helping with the cost of living," Burnham's spokesperson said.
In November, the Office for Budget Responsibility watchdog estimated the cost of the digital ID scheme at around £1.8 billion ($2.4 billion) between financial years 2026/27 and 2028/29.