Ziemlich genau ein Jahr nach dem Start in den USA kommt Apple Care One auch nach Deutschland. Für eine Monatsgebühr von 20,99 Euro kann man damit drei Apple-Geräte versichern; gegen Diebstahl sind nun auch iPad und Apple Watch abgesichert. Das Angebot startet am 4. August.
Bisher zahlte man für jede Apple-Care-Versicherung bei Apple einzeln. Neu gekaufte Geräte konnte man direkt beim Kauf oder bis zu 60 Tage danach in die Garantieverlängerung aufnehmen. Kunden von Apple Care+ (Einzelgeräte) und Apple Care One (drei oder gegen Aufpreis von 5,99 Euro je Gerät auch mehr) erhalten neben der verlängerten Garantie schnellere und vergünstigte Reparaturen bei unabsichtlichen Beschädigungen, vorrangigen Support von Apples Experten und gratis Austausch von Batterien, sofern deren Gesundheitszustand unter 80 Prozent liegt.
Bisher war von Apple Care nur das iPhone gegen Diebstahl geschützt, jetzt gilt der Schutz vor Langfingern auch für iPad und Apple Watch. Macs sind weiterhin nicht gegen Entwenden versicherbar.
In bestehende Apple-Care-Verträge kann die Kundschaft ab dem 4. August vom iPhone oder Mac aus den Einstellungen heraus weitere Geräte in die Option Apple Care One aufnehmen. Dazu müssen sie jedoch in einem guten Zustand sein und dürfen nicht älter sein als vier Jahre.
Kunden von Apple Care One können verkaufte oder innerhalb der Familie weitergegebene Geräte selbst aus dem Bundle entfernen, um wieder neue hinzufügen zu können. Gibt man bei Apple ältere Geräte beim Neukauf in Zahlung, erfolgt der Austausch in der Police automatisch. Apple Care One gilt nur für Geräte, die an den gleichen Apple Account gekoppelt sind. Die Police auf Geräte anderer Familienmitglieder aufzuteilen, geht nicht.
Die Preise für Apple Care+ hängen vom Gerät ab: Für das iPhone 17e zahlt man inklusive Schutz vor Diebstahl und Verlust 9,99 Euro im Monat, für die Spitzenmodelle wie iPhone Air oder iPhone 17 Pro werden 14,99 Euro im Monat fällig. Für die Absicherung des Macbook Air verlangt Apple 84,99 Euro im Jahr oder einmalig 235 Euro für drei Jahre. Wer Apple Care One statt dreier Einzelverträge bucht, spart laut Apple 13,48 Euro im Monat. Erst am 15. Juli hatte Apple die Preise für Apple Care+ erhöht, die Flatrate für drei Geräte kommt gerade recht.
Smartwatches können Trainingseinheiten, Schlaf und wichtige Gesundheitswerte erfassen. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können Sie außerdem Nachrichten, Anrufe, Musik und Mitteilungen direkt am Handgelenk verwalten.
Die Apple Watch Series 11 mit GPS, 46-Millimeter-Aluminiumgehäuse in Space Grau und schwarzem Sportarmband in Größe M/L kostet bei Amazon aktuell nur 379 Euro. Gegenüber der UVP von 479 Euro sparen Sie 100 Euro beziehungsweise 21 Prozent.
Dabei handelt es sich um den bisherigen Tiefstpreis, der zuletzt Ende April beziehungsweise Anfang Mai erreicht wurde. Dazwischen stieg der Preis wieder auf etwa 430 bis 450 Euro. Die Watch wurde im vergangenen Monat mehr als 500 Mal gekauft und erreicht bei über 1.800 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen. Die Series 11 ist zudem Bestseller Nummer 1 bei Amazon (in der 42-Millimeter-Version).
Was die Apple Watch Series 11 zu bieten hat
Die smarte Uhr besitzt ein 46 Millimeter großes, 9,7 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und wiegt als GPS-Version 37,8 Gramm. Das Always-On-Retina-Display erreicht bis zu 2.000 Nits und kann in dunkler Umgebung auf 1 Nit herunterregeln. Das Ion-X-Frontglas soll doppelt so kratzfest sein wie bei der Series 10.
Im Inneren arbeitet der S10-Chip mit 64 GB Speicher. Zur Bedienung stehen die Digital Crown, eine Seitentaste sowie Doppeltipp- und Drehgesten bereit. Hinzu kommen Mikrofon, Lautsprecher, Siri, Apple Pay, Bluetooth 5.3 sowie WLAN im 2,4- und 5-GHz-Bereich.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Gesundheitsfunktionen. Die Series 11 bietet unter anderem EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz- und Zyklus-Tracking sowie Hinweise auf Schlafapnoe, unregelmäßigen Herzrhythmus und möglichen Bluthochdruck. Der Schlafindex fasst die Schlafqualität zusammen, während die Vitalzeichen-App wichtige nachts erfasste Daten übersichtlich darstellt.
Für Sport und Fitness stehen zahlreiche Trainingsarten, Herzfrequenz-Zonen, Trainingsbelastung und eine Pacer-Funktion zur Verfügung. GPS, Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser und Wassertemperatursensor ergänzen die Ausstattung. Käufer erhalten außerdem drei Monate Apple Fitness+ kostenlos.
Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus. Nach etwa 45 Minuten soll der Akku zu 80 Prozent geladen sein. 15 Minuten Ladezeit reichen für bis zu 8 Stunden Nutzung, 5 Minuten für bis zu 8 Stunden Schlaftracking.
Die Smartwatch ist bis 50 Meter wassergeschützt und nach IP6X staubgeschützt. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Notruf SOS, internationale Notrufe, Sturz- und Unfallerkennung sowie die Wegbegleitung. Bei einem erkannten schweren Unfall kann die Uhr automatisch Hilfe rufen und Notfallkontakte informieren.
Da es sich um die GPS-Version handelt, benötigt die Apple Watch unterwegs ein gekoppeltes iPhone. Die in den allgemeinen technischen Daten genannten 5G- und LTE-Funktionen gelten nur für die separat erhältliche Cellular-Version.
Warum sich das Angebot lohnt
Nutzer loben in den Rezensionen vor allem die Verarbeitung, das schlanke Design, das Display und die Funktionalität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Messfunktionen werden häufig positiv bewertet. Gemischte Meinungen gibt es allerdings zur Akkulaufzeit und zur Genauigkeit einzelner Messwerte.
In unserem Test überzeugen uns tatsächlich die längere Akkulaufzeit, die Bluthochdruckschätzung, das kratzfestere Display und die neuen Gesten. Gleichzeitig sind die Unterschiede zur Series 9 und Series 10 gering, da viele Funktionen auch dort per Software-Update verfügbar sind.
Für Besitzer einer Series 10 lohnt sich der Wechsel daher kaum. Interessanter ist die Series 11 für Neueinsteiger und Nutzer einer Series 8 oder eines noch älteren Modells. Zum aktuellen Tiefstpreis von 379 Euro ist sie innerhalb des Apple-Watch-Angebots eine gute Wahl.
Vor anderhalb Woche hat auf einem Flug der China Eastern Airlines eine Powerbank Feuer gefangen. Wegen solcher Vorfälle haben Behörden und einzelne Fluggesellschaften die Regeln zur Mitnahme der Powerbanks verschärft. Diese sind seit Ende März in Kraft und betreffen die herkömmlichen Lithium-Ionen-Powerbanks sowie Ersatzbatterien für bestimmte Geräte.
Diese Regeln gelten für Powerbanks im Flugzeug:
Powerbanks bis 100 Wattstunden kann man mitnehmen, Powerbanks von 100 bis 160 Wattstunden bedürfen der Erlaubnis der Fluggesellschaft, Powerbanks ab 160 Wattstunden gelten als Gefahrgut und sind verboten (diese Grenzen wurden 2009 festgelegt).
Es sind zwei Powerbanks oder Ersatzbatterien pro Person erlaubt.
Powerbanks oder Ersatzbatterien dürfen nicht mehr im Aufgabegepäck transportiert werden.
Wenn Sie eine Powerbank im Handgepäck mitnehmen, darf sie nicht im Gepäckfach über dem Sitz aufbewahrt werden, nur in der Sitztasche, am Körper oder im Gepäck, das unter dem Sitz platziert ist.
Während des Fluges ist die Nutzung der Powerbank verboten: Sie dürfen damit also weder Ihre Peripheriegeräte aufladen noch dürfen Sie die Powerbank über die Stromanschlüsse im Flugzeug laden.
Jede Powerbank muss separat und sicher aufbewahrt werden – entweder in der originalen Verkaufsverpackung, in einer Plastiktüte oder in einem speziellen Beutel.
Viele Fluggesellschaften haben die Regelungen der ICAO fast buchstäblich übernommen. Die Lufthansa hat folgende Einschränkung bereits vor der offiziellen März-Ankündigung im Januar 2026 eingeführt:
Ab dem 15. Januar 2026 dürfen Powerbanks an Bord von Flügen der Lufthansa Group Airlines weder genutzt noch geladen werden. Pro Passagier dürfen maximal zwei Powerbanks ausschließlich im Handgepäck mitgeführt werden. Die Geräte dürfen nur in der Sitztasche des Vordersitzes, am eigenen Körper oder im Handgepäck unter dem Sitz verstaut werden.
Ryanair beschränkt Powerbanks auf 100 Wattstunden Kapazität. Alle Geräte, die diese Grenze überschreiten, sind verboten. Die Fluggesellschaft verbietet das Aufladen der Powerbank an Bord, erlaubt jedoch das Aufladen der Geräte damit während des Fluges, außer beim Rollen zur Startbahn, beim Abheben und beim Landen. Ansonsten sind die Regelungen vergleichbar mit den Richtlinien der ICAO.
Auch Air France hat die ICAO-Richtlinien übernommen: In einem Rundschreiben erlaubt die Fluggesellschaft Powerbanks mit bis zu 160 Wattstunden im Handgepäck, schreibt jedoch weiter in der Erklärung, dass für Batterien mit einer Kapazität von 100 bis 160 Wattstunden eine Transportgenehmigung bei Air France oder Ihrem Reisebüro eingeholt werden soll.
Die Gründe für die Beschränkungen
Die Gründe für diese Beschränkungen in den Flugzeugen sind laut Dr. Gerald Wissel von Airborn Consulting GmbH eine rasche Verbreitung dieser Peripheriegeräte im Alltag. Eine Folge davon ist, dass besonders Billighersteller nicht immer den Teststandards der UN-Richtlinie 38.3 entsprechen, die Fluggesellschaften können das Risiko beim Transport der Powerbanks nicht einschätzen. Gleichzeitig steigt von Jahr zu Jahr die Anzahl der berichteten Vorfälle mit Rauch, Feuer oder extremer Hitze auf Passagier- und Frachtflugzeugen. Laut dem Experten hat die US-Amerikanische Flugsicherheitsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) im Jahr 2024 89 Vorfälle mit sich erhitzenden Lithium-Ionen-Batterien registriert, im Jahr 2025 stieg die Zahl auf 93. Die Powerbanks verantworten in dieser Kategorie rund 39 Prozent aller Vorfälle.
Ich persönlich halte die Bestimmungen für sinnvoll im Hinblick auf die Vorfälle und im Interesse der Sicherheit an Bord!
Dr. Gerald Wissel, Airborn Consulting GmbH
Wie viele Wattstunden hat meine Powerbank?
Die meisten Powerbank-Hersteller werben für ihre Produkte mit Milliamperestunden-Angaben (mAh). Diese messen die Ladungsmenge, also wie viel Energie über welche Zeit geliefert wird. Die Wattstunden sind die Energiemenge der Batterie. Milliamperestunden können Sie in Wattstunden umrechnen, wenn Sie die Spannung in Volt wissen. Bei den meisten modernen Lithium-Ionen-Powerbanks liegt die interne Spannung bei 3,6 bis 3,8 Volt. Haben Sie also eine Powerbank mit 20.000 mAh, sind das umgerechnet rund 74 Wattstunden (20.000 mAh × 3,7 V/1000 = 74 Wh). Auch eine Powerbank mit 25.000 mAh liegt knapp unter der erlaubten Grenze von 100 Wattstunden (25.000 mAh × 3,7 V / 1.000 = 92,5 Wh).
Die meisten Hersteller weisen diese Daten jedoch irgendwo auf der Powerbank direkt aus. Suchen Sie die Angaben mit den Zertifizierungszeichen der lokalen Behörden und viel Kleintext. Achten Sie am besten bereits beim Kauf der Powerbank darauf, dass die Angaben zur Energiemenge direkt auf dem Gerät aufgedruckt sind. So stehen Sie auf der sicheren Seite.
Beim Belkin Boost Charge stehen die relevanten Angaben auf der Rückseite: Maximum capacity: 38 Wh, 3,6 Volt, 10.000 mAh.
Halyna Kubiv
Grundsätzlich gilt: Sie dürfen kleinere Powerbanks bis 100 Wattstunden im Handgepäck mitnehmen, jedoch in den meisten Fällen nicht während des Fluges nutzen. Die Powerbank müssen Sie sicher verstauen – entweder im Handgepäck unter dem Sitz, in der Sitztasche oder nah am Körper. Eine Auswahl der besten Powerbanks, die wir getestet haben, finden Sie in unserem Ratgeber.
Zwei unterschiedliche Methoden zur Montage zur Auswahl
Rückfahrkamera inklusive
Carplay und Android Auto
Kurze Responsezeiten
Vorinstallierte Entertainment-Apps
Fairer Preis
Kontra
Findet nicht in jedem Cockpit ausreichend Platz
Kamerainstallation erfordert Basteleien
Vorinstallierte Entertainment-Apps könnten den Fahrer unnötig ablenken
Touchbedienung auch während der Fahrt möglich
Fazit
Wer ein älteres Fahrzeug mit Carplay nachrüsten will und ausreichend Platz im Cockpit hat, findet im Lamtto Car Infotainment System eine Lösung mit einem großen Bildschirm, flexibler Audioausgabe und als Bonus einer Rückfahrkamera. Entertainment im Auto ist aber immer mit Vorsicht zu genießen, ob es nun vom iPhone oder einem größeren Bildschirm kommt. Der Hersteller gibt auf seiner Website einen Rabatt von 20 Prozent mit dem Code vipcar.
Price When Reviewed
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Von Carplay war ich anfänglich nur wenig überzeugt, auch wegen der schlechten Verfügbarkeit, nur in neueren Autos hierzulande exotischer Marken. Wenigstens das hat sich geändert, kaum ein Neuwagen rollt noch ohne Carplay-Anschlussmöglichkeiten vom Band.
Ist nicht das Gleiche, dient aber der Orientierung in unbekanntem Gelände oder der Information, wie lange denn der Stau noch ist. Seitdem wir das Autoradio mit einem Bluetooth-Empfänger nachgerüstet haben, der die nicht benutzte Schnittstelle des CD-Wechslers nutzt (das Auto ist wirklich alt!), kann ich über die klanglich überzeugende Anlage im Auto auch Musik von meinem iPhone hören.
Und hier kommt nun das Lamtto-System zum Zuge: Denn anders als andere Nachrüstsysteme verbindet es sich mit der Autostereoanlage nicht nur über Aux oder UKW, sondern auch via Bluetooth. Einen 3,5-mm-Klinkeneingang hat mein Auto nicht und FM-Transmitter funktionieren allenfalls nur lokal, wo man an den Rändern der Bänder immer noch eine freie Frequenz findet. Unterwegs sind FM-Transmitter meist nutzlos, für jedes Sendegebiet müsste man die Frequenz nachjustieren, was man während der Fahrt tunlichst unterlassen soll.
Mehr als nur ein Carplay-Bildschirm
Drei weitere interessante Features bringt das Lamtto mit: Da sind zum einen eine Rückfahrkamera (von der mein altes Auto nicht einmal zu träumen wagte), der hochauflösende 11-Zoll-Bildschirm und die vorinstallierten Entertainment-Apps.
Letztere will ich hier nur erwähnen, ohne sie näher auszuprobieren. Denn während der Fahrt sind sie für den Fahrer tabu, und selbst wenn nur der Beifahrer oder die Beifahrerin sich durch Tiktok wischt, in Youtube vorbeischaut oder Netflix glotzt, stört das vorn ungemein und erhöht das Unfallrisiko.
Anders ist es natürlich auf dem Parkplatz, aber auch nur für die Kraftfahrer interessant, die länger pausieren wollen oder müssen und deren Autobatterie ausreichend Ladung zur Verfügung stellt. Für einen fast 20 Jahre alten Verbrenner der unteren Mittelklasse also nicht besonders nützlich, für Elektrofahrzeuge oder LKWs natürlich schon.
Lamtto lässt der Nutzerschaft die Wahl, ob sie das 11-Zoll-Display auf das Armaturenbrett kleben oder mit einem Saugnapf in die Windschutzscheibe hängen. Ich entscheide mich für den Saugnapf – was die Lösung zwar flexibler, weil wieder entfernbar macht, mir aber das Sichtfeld ein wenig einschränkt. Man könnte darüber streiten, ob die Sichtbehinderung hier relevant ist oder man im wahrsten Sinne des Wortes darüber hinwegsehen kann. Auf Dauer sollte ich mir aber einen besseren Platz suchen.
Schwenke ich den Bildschirm deutlich tiefer oder montiere ich ihn auf die Ablagefläche vor dem Radio, verliere ich den Blick darauf. Mit dem Standfuß auf die Beifahrerseite zu kleben, wäre wegen des Airbags eine eher schlechte Idee. Ich finde schon noch den richtigen Platz.
Der Bildschirm ist schön groß, kann aber im Sichtfeld ein wenig stören.
Macwelt
Die Einrichtung ist völlig unkompliziert: einschalten, mit dem iPhone verbinden, Carplay starten, fertig. Leichte Zweifel, ob die ledigliche drahtlose Verbindung wirklich eine so kluge Idee ist, weil das iPhone unterwegs ja nicht lädt, erstickt der in den Zigarettenanzünder passende Stecker des Car-Entertainment-Systems sofort. In diesen ist noch eine USB-A-Buchse eingelassen, über die auch das iPhone während der Fahrt Strom bekommt – zur Not hätte ich noch eine zweite Autosteckdose mittig vor der Rückbank gehabt.
Zum Vergleich: weniger Platz auf dem Bildschirm im Mazda 2, aber weniger Sichteinschränkungen.
Macwelt
Bei der Bedienung des Touchscreens – der auch während der Fahrt auf Eingaben reagiert, anders als integrierte Carplay-Systeme – stelle ich fest, dass die Befestigung per Saugnapf nur suboptimal ist, zu weit gibt der Bildschirm bei Berührung immer nach. Der Standfuß wäre die bessere Lösung, aber wohin damit? Das ist aber ein Problem des Fahrzeugs und nicht des Nachrüstkits. Immerhin ist dank der Bluetooth-Anbindung die Lautstärkenregelung vom Lenkrad aus möglich. Und natürlich hört das angeschlossene iPhone auf Siri.
Für freien Blick nach hinten Fummelei vonnöten
Kommen wir aber zu einem weiteren Vorteil neben der Bluetooth-Anbindung, die mein Fahrzeug auf ein neues Niveau heben würde: der Rückfahrkamera. Diese verbindet man vernünftigerweise nicht drahtlos, sondern per Kabel mit dem Lamtto-Display. Der Hersteller empfiehlt, die Kamera an oder besser über dem Nummernschild zu montieren, meint damit vor allem eine zentrale Ausrichtung am Heck, in Bodennähe. Die Verkabelung soll über die Regenrinne auf der Beifahrerseite geschehen. Das in das Display eingesteckte dreipolige Aux-Kabel verläuft dann durch das Seitenfenster, das man somit nicht wieder vollständig hochfahren könnte, ohne dass das Kabel auf Dauer Schaden nimmt.
Was ich mich hinsichtlich der Rückfahrkamera gefragt habe: Deren Clou ist bekanntlich, automatisch anzuspringen, wenn das Auto zurücksetzt. Das ist hier mit einem weiteren Kabel gelöst, das man mit dem Pluspol der Rückleuchte verbinden soll. Wenn diese aufleuchtet, bekommt das Display ein Signal und zeigt das Bild der Kamera.
Das ist mir für’s Erste ein wenig zu viel Fummelei, lasse ich lieber einen Profi erledigen – der wird mir dann auch bei der korrekten Platzierung des Displays im Auto helfen.
Die Rückfahrkamera probiere ich dennoch aus, sie bringt ihr Bild über eine vorinstallierte App auf den Schirm – funktioniert wunderbar.
Hier ist die Kamera natürlich falsch platziert und würde allenfalls den rückwärts fahrenden Fahrer abbilden. Das rote Kabel wird mit der Rückleuchte verbunden.
Macwelt
In unseren Zweitwagen, einen Mazda 2, Baujahr 2016, habe ich Carplay nachrüsten lassen. Vorteile: Ein 7-Zoll-Bildschirm war schon an der richtigen Stelle eingebaut und das per Kabel angeschlossene iPhone bekommt während der Fahrt Energie. Nachteil: In einigen Fällen klappte die Verbindung erst beim zweiten oder dritten Versuch, was manches Mal auch an den von mir gewählten Sicherheitseinstellungen lag: Ich muss auf meinem iPhone jedes Mal die Nutzung eines externen USB-C-Geräts explizit freigeben.
Das Problem habe ich beim Lamtto nicht: In nur sehr kurzer Zeit nach dem Starten der Zündung ist das Gerät betriebsbereit, hat Carplay gestartet, das iPhone gefunden und die Musik an der zuletzt gehörten Stelle wieder aufgenommen – so muss es sein.
Fazit
Das Lamtto Car Entertainment System rüstet ältere Fahrzeuge mit Carplay nach und bietet noch zusätzlich eine Rückfahrkamera an. Einer der großen Vorteile, das helle 11-Zoll-Display kann im Betrieb auch ein Nachteil sein, wenn man nicht die richtige Stelle zur Montage findet. Wenn Sie ein 11-Zoll-iPad haben, können Sie in Ihrem Auto (im Stehen!) damit herumexperimentieren, ob das Display passen würde und an welcher Stelle es nicht stört.
Die vorinstallierten Entertainment-Apps wie Youtube, Netflix, Tiktok und Youtube Music sind für diejenigen interessant, die längere Pausen (etwa über Nacht) auf dem Parkplatz einlegen. Selbst im Stau und nur auf den Beifahrer oder die Passagiere auf den Rücksitzen gerichtet, ist vom Videoschauen im Auto streng abzuraten.
Die Montage im Auto und die Einrichtung des Geräts sind gänzlich unproblematisch, wenn man den richtigen Platz auserkoren hat. Die Installation der Rückfahrkamera verlangt nach geschickten Händen, wie sie Kfz-Mechatroniker haben.
Objekt-Tracker im Kartenformat sind vor allem dann praktisch, wenn Sie Geldbörse, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gerne mal verlegen (mir passiert das ständig). Statt lange zu suchen, können Sie den Tracker über die Apple-“Wo ist?”-App orten oder in der Nähe einen Signalton abspielen lassen. Gerade auf Reisen oder im Alltag mit vielen Gegenständen kann das Zeit und Stress sparen.
Bei Amazon gibt es den Ugreen Finetrack Slimwieder im Angebot für 15,99 Euro. Die UVP liegt bei 24,99 Euro, daraus ergibt sich eine Ersparnis von 36 Prozent. Das seit diesem Jahr verfügbare Modell war vor zwei Wochen erstmals zu diesem niedrigen Preis verfügbar, davor und in der zwischenzeit lag der Preis bei 16,99 bis 18,99 Euro. Sie bekommen den dünnen Tracker im Kartenformat also erneut zum Tiefstpreis.
Was der Ugreen Finetrack Slim zu bieten hat
Der Ugreen Finetrack Slim ist ein Bluetooth-Tracker im Kartenformat und richtet sich ausschließlich an Nutzer von iOS-Geräten. Er ist mit Apples “Wo ist?”-Netzwerk kompatibel und lässt sich ohne zusätzliche App mit der “Wo ist?”-App verbinden. Android und HarmonyOS werden nicht unterstützt.
Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen normalen Modell ist die Ladefunktion. Während das ältere Modell zwar minimal dünner war, aber mit einem speziellen Kabel geladen werden musste, unterstützt diese neue Version magnetisches, kabelloses Laden. Laut Hersteller sind Qi- und Magsafe-Ladestandards nutzbar. Das erleichtert die Anwendung im Alltag, weil kein separates Spezialkabel nötig ist. Ein Ladegerät gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.
Pro Ladung soll der Tracker bis zu ein Jahr Akkulaufzeit bieten. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist fest integriert und mehrfach aufladbar. Den Akkustand können Sie laut Hersteller jederzeit per App prüfen.
Für das Wiederfinden in der Nähe ist ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Der Piepton spielt einen Alarm ab, der bis zu 100 Dezibel laut ist. Der Ton lässt sich über “Wo ist?” oder per Siri auslösen. So können Sie den Tracker akustisch suchen, wenn er sich etwa in einer Tasche, unter einem Kissen oder in der Nähe des Schreibtischs befindet.
Der Tracker ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Laut Angaben hält er bis zu 60 Minuten in bis zu 1 Meter Wassertiefe aus. Für Regen, Staub oder den normalen Alltag ist das sinnvoll, auch wenn der Tracker dadurch nicht für dauerhaftes Untertauchen gedacht ist.
Beim Datenschutz verweist Ugreen auf die Apple-“Wo ist?”-Zertifizierung und verschlüsselte Standortdaten. Laut Hersteller haben weder Ugreen noch Dritte Zugriff auf die Standortinformationen. Das ist besonders relevant, weil der Tracker für persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gedacht ist.
Warum sich das Angebot lohnt
Für 15,99 Euro ist der Ugreen Finetrack Slim aktuell besonders interessant, weil das neue kabellos ladbare Modell erstmals zum Bestpreis erhältlich ist. Gegenüber dem normalen Modell ist die Bedienung im Alltag etwas komfortabler, weil kein spezielles Ladekabel mehr nötig ist. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist und einen Tracker für Geldbörse, Reisepass, Tasche, Schlüssel oder Gepäck sucht, bekommt hier eine kompakte Lösung mit langer Akkulaufzeit, IP68-Schutz und Anbindung an Apples “Wo ist?”-Netzwerk.
Die Nutzerbewertungen fallen mit 4,6 von 5 Sternen bei knapp 450 Bewertungen insgesamt positiv aus. Käufer loben vor allem die Funktionalität, die Lautstärke, die Verarbeitung und die einfache Installation. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird positiv bewertet. Sie sollten aber wissen, dass dieses Modell etwas dicker ist als die alte Karte, die per Kabel aufgeladen wird. Für sehr dünne Geldbörsen kann das also ein Punkt sein, den Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.
Es gibt viele Gründe, einen VPN-Dienst wie NordVPN oder Cyberghost zu nutzen – gerade auf einem iPhone oder iPad. Ein solcher Dienst sorgt für mehr Sicherheit, wenn Sie unterwegs das kostenlose WLAN in einem Café oder Airbnb benutzen wollen. Der Online-Schutzschirm schützt Sie außerdem vor Hackern, Datenspionen und neugierigen Behörden.
Viele nutzen VPN aber aus einem anderen Grund: Er ermöglicht es nämlich, für deutsche Anwender gesperrte Streaming-Dienste wie BBC oder das amerikanische Netflix zu nutzen. So konnte man etwa per VPN während der WM viele Spiele über die BBC sehen. Für jede dieser Aufgaben gibt es den passenden Anbieter, sogar einige kostenlose Dienste sind mit dabei. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die besten Dienste vor.
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CyberGhost VPN: Der beste Schutz für iPhone und iPad
Mit CyberGhost VPN erhalten Ihre iOS-Geräte den Schutz, den sie verdienen, für nur 2,19 € pro Monat! Nutzen Sie 125 VPN-Serverstandorte in 100 Ländern, um nach Herzenslust zu surfen, zu streamen und herunterzuladen. Mit einem Abonnement können Sie bis zu 7 Geräte verbinden. Mit 45-tägiger Geld-zurück-Garantie.
Ein Grund, VPN zu nutzen, ist die Sorge um die Sicherheit der eigenen WLAN-Verbindung. Das Wi-Fi in Ihrer Wohnung ist zwar ebenfalls angreifbar, aber Angriffe sind doch eher unwahrscheinlich. Besonders bei fremden Wi-Fi-Netzen, wie sie in Cafés oder Hotels genutzt werden, sollten Sie jedoch vorsichtig sein. Hier gibt es neben gefälschten Hotspots manchmal Sicherheitsmängel durch uralte Router. So haben manche alte D-Link-Router eine bekannte Sicherheitslücke. Ein VPN kann hier zu deutlich mehr Sicherheit verhelfen.
Der zweite Grund für die Nutzung eines VPN: Mit einem Dienst wie NordVPN können Sie einen anderen Standort vortäuschen in den USA vortäuschen, um etwa amerikanische Netflix-Inhalte wie „Charmed“ zu sehen – oder auch im Ausland Inhalte von ARD und ZDF. Mit einem VPN können Sie außerdem einen Cloud-Dienst wie die Creative Cloud oder Youtube günstiger nutzen. Nicht zuletzt ermöglicht es ein VPN einem Bürger eines restriktiven Staates, auf ausländische Nachrichtenseiten oder soziale Medien zuzugreifen.
Der dritte Grund: Ein solcher Dienst verschafft Ihnen mehr Privatsphäre. Wenn Sie zu Hause im Internet surfen, kann ein VPN das Risiko minimieren, dass Ihr Internet-Provider, ein Werbeunternehmen oder irgendjemand anders sieht, was Sie gerade tun.
Bei der Wahl des Anbieters sollten Sie aber den Einsatzzweck im Auge behalten: Manche Dienste wie Mullvad eignen sich besonders gut für den Schutz Ihrer Daten, manche Dienste wie NordVPN unterstützen Streaming-Dienste besonders gut. Wir stellen Ihnen hier die zehn besten VPN-Dienste für Mobilgeräte wie iPhone und iPad vor.
Jeden der Dienste haben wir und die Kollegen der Macworld ausführlich auf Mac und iPhone getestet. Sie können die Dienste sowohl über die Webseite des Herstellers als auch über den App Store abonnieren. Tipp: Bei Abschluss über die Webseite ist der Preis oft etwas niedriger, ein Vergleich der Preise ist deshalb sehr zu empfehlen.
NordVPN – schneller und funktionsreicher VPN-Dienst: Empfehlung der Redaktion
Unsere Empfehlung für Anwender, die beste Leistung beim Streaming, aber auch hohe Datensicherheit suchen.
NordVPN
Warum wir NordVPN mögen
NordVPN ist Ihnen vielleicht aus der Werbung bekannt, das Unternehmen ist in vielen Medien präsent. Der Dienst ist aber nicht ohne Grund oft auf dem ersten Platz der Bestenlisten zu finden. Das Unternehmen hat allein durch seine Größe einen Vorteil und bietet ein besonders breites Netz an schnellen VPN-Servern. In unseren Tests zeigte NordVPN die beste Leistung bei Up- und Downloads, auch die Latenz war hervorragend.
Die Bedienung gibt keine Rätsel auf: Beim Start der App erhalten Sie nach dem Kauf eine Liste an verfügbaren Ländern und können ein Ziel auswählen. Aktuell können Sie aus über 9.300 Servern in 211 Ländern auswählen. Das ermöglicht die Nutzung auch selten benötigter Standorte. Auf Wunsch können Sie den Standort auch über eine Kartenansicht auswählen. Laut unseren Tests werden zudem Streaming-Dienste wie Netflix optimal unterstützt.
Hervorragend sind auch die Sicherheitsfunktionen. Selbstverständlich ist ein Kill-Switch integriert, der für eine aktive VPN-Verbindung bürgt. Über die Voreinstellungen können Sie außerdem eine Post-Quanten-Verschlüsselung aktivieren, die eine Entschlüsselung durch Quantencomputer verhindern soll (diese Funktionen erklären wir im Laufe des Artikels näher). NordVPN verspricht Ihnen, keine Nutzerdaten zu speichern. So soll auch der Firmenstandort Panama Schutz vor staatlichen Eingriffen garantieren. Geboten werden auch einige ungewöhnliche Funktionen, etwa der Aufbau eines privaten Mesh-Netzes mit anderen Nutzern von NordVPN – ideal für Spiele. NordWhispe soll es außerdem möglich machen, Sperren gegen VPN zu umgehen. (Etwa VPN-Sperren an Flughäfen oder Firmen-WLANs, bei Ländersperren wohl nur begrenzt.)
Die Verbindungen sind schnell und zuverlässig und Sie können bis zu zehn Geräte gleichzeitig verbinden, einschließlich Ihres Apple TV. Das firmeneigene Protokoll NordLynx basiert auf dem Protokoll Wireguard, was es zu einem der schnellsten VPN-Dienste auf dem Markt macht.
Der Dienst ist nicht billig, vor allem der reguläre Preis ist sehr hoch. Es gibt aber häufig Rabattangebote und Preisnachlässe von NordVPN. Besonders günstig sind die 2-Jahres-Abos, was bei vielen VPN-Diensten üblich ist. Für zwei Jahre zahlen Sie (inklusive Mehrwertsteuer) 112,13 Euro oder 4,67 Euro pro Monat. Ein einzelnes Jahr kostete bei Redaktionsschluss dagegen 64,12 Euro.
Gute Leistung zum akzeptablen Preis, empfiehlt sich vorrangig für Streaming-Fans
Foundry
Warum wir Cyberghost mögen
Der Dienst Cyberghost stammt ursprünglich aus Deutschland, ist aber mittlerweile in Rumänien ansässig. Vor allem auf Streaming-Dienste hat sich der Anbieter spezialisiert, so bietet der Dienst spezielle Server für Streaming-Dienste wie HBO, Disney und Netflix. Das ist sinnvoll, da diese Server für das problemlose Nutzen von Streaming-Sendern bestimmte Voraussetzungen erfüllen sollten.
In einem Test der Kollegen von der PC-Welt schnitt der Dienst bei der Nutzung von Streaming-Diensten wie Netflix und Disney besonders gut ab. Auch das Apple TV wird übrigens unterstützt.
Mit 12.000 Servern in über hundert Ländern hat Cyberghost ein größeres Angebot an Gegenstellen als NordVPN, allerdings bietet der Konkurrent dafür bessere Qualität und Performance. Bei Cyberghost sind nämlich auch einige sehr lahme Server mit dabei. Neben den auf Streaming optimierten Servern gibt es übrigens auch einige besonders leistungsfähige Gegenstellen, die am Firmensitz selbst betrieben werden – normalerweise werden Server nämlich von dem Anbieter nur gemietet.
Die Sicherheitsfunktionen sind für die meisten Anwender vollkommen ausreichend. Cyberghost bietet die wichtige Funktion Kill Switch, der bei einem Verbindungsabbruch automatisch die Verbindung stoppt. Eine No-Logs-Richtlinie wird versprochen und regelmäßig zertifiziert. Wie ExpressVPN gehört Cyberghost zum Unternehmen Kape.
Punkten kann Cyberghost mit relativ niedrigen Preisen und häufigen Sonderangeboten, ab 2,19 Euro pro Monat kostet der Dienst. Bei den teureren Abos ist auch eine feste IP-Adresse verfügbar. Einen Ein-Jahres-Vertrag gibt es bei Cyberghost übrigens nicht, nur Abos für zwei Jahre, einen Monat oder sechs Monate. Für zwei Jahre zahlen Sie 56,94 Euro, also 28,47 Euro pro Jahr. Hinzu kommt aber noch die Mehrwertsteuer am Ende des Bestellvorgangs.
Solide Leistung und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, gut für Streaming-Fans geeignet
Foundry
Warum wir Surfshark mögen
Bei einem VPN-Dienst sind wohl die Performance und die Anzahl der Standort-Angebote mit die wichtigsten Eigenschaften, sehr große Dienste haben hier einen Vorteil. Surfshark ist neben NordVPN und Cyberghost einer der größten VPN-Anbieter und kann gute Serverleistung und viele Auswahlmöglichkeiten bieten. Aus über 4500 Servern in 100 Ländern können Sie einen Server auswählen.
Die Datensicherheit ist gut, so gibt es einen Kill-Switch und eine No-Log-Politik wird versprochen. Auch sogenannte Multi-Hop-Verbindungen werden unterstützt (Double Hop), dabei wird man über einen zusätzlichen VPN-Server weitergeleitet. Das sorgt für höhere Sicherheit, vermindert aber die Leistung. Die Option „NoBorders“ sucht in eingeschränkten Netzwerken und Ländern gezielt nach Servern, die auch hier funktionieren können. Scam-Nachrichten können Sie mit der App ebenfalls blocken lassen und mit einer „Alternate ID“ (künstlichen Anmeldedaten) ihre Daten schützen. Mit Alternative ID und einer alternativen Telefonnummer gibt es die Möglichkeit, eine anonyme Online-Identität zu erstellen – die Telefonnummer kostet allerdings Aufpreis.
Surfshark ließ ihre No-Logs-Richtlinie 2023 und 2025 von Deloitte überprüfen, weitere Audits gab es durch Securing und die deutsche Firma Cure53. Einige neue Funktionen wie Fast Track, also besonders schnelle Server, stehen allerdings nur Desktop-Anwendern zur Verfügung.
Mit bei Redaktionsschluss 2,49 Euro pro Monat (ohne Mehrwertsteuer) ist der Dienst noch günstig, allerdings gilt der Preis nur für ein Zwei-Jahres-Abo. Ein Jahr inklusive Steuer kostet Sie 60,51 Euro, zwei Jahre 80 Euro. Gut: Eine Beschränkung der Gerätezahl existiert nicht, Sie können den Dienst also auch mit einer großen Familie nutzen.
ProtonVPN – kostenlos nutzbar und bietet hohe Datensicherheit
Kostenlos nutzbar – eignet sich dann aber nur für Anwender, die mehr Sicherheit und Privatsphäre wünschen
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Foundry
Warum wir ProtonVPN mögen
Sie suchen einen kostenlosen VPN-Dienst? Das ist gar nicht so einfach und nicht ungefährlich: Viele „kostenlose“ Dienste finanzieren sich nämlich durch Werbung und/oder den Verkauf von Nutzerdaten – was viele Nutzer eines VPN eigentlich gerade vermeiden wollen.
Eine der wenigen empfehlenswerten kostenlosen Ausnahmen ist ProtonVPN. Sie müssen sich allerdings beim Anbieter registrieren und eine E-Mail-Adresse angeben. Der Hersteller Proton aus der Schweiz wirbt mit diesem Angebot offensichtlich sowohl für die kostenpflichtige Variante seines Dienstes als auch für andere Webdienste wie Proton Mail.
Für Netflix und Co. eignet sich dieser Dienst allerdings nicht: Sie sind auf zehn Standorte in den USA, Polen, Rumänien, Schweiz, Singapur, Kanada, Mexiko, Norwegen, Japan und den Niederlanden beschränkt, der Standort wird von der App automatisch ausgewählt! Auch die Performance und der Funktionsumfang sind bei dieser Version beschränkt, die Leistung ist aber für Surfen und Social Media vollkommen ausreichend.
Für zahlende Kunden gibt es zu Preisen ab 47,88 Euro im Jahr (inkl. MwSt.) 120 frei wählbare Server-Standorte und über 15.000 Server, hervorragende Performance und weitere Sicherheitsfunktionen. So erhalten Sie Zugriff auf firmeneigene Server namens Secure Core, die besonders hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Unterstützung für Streaming, P2P und das Tor-Netzwerk gibt es ebenso. WireGuard, WireGuard (TCP), IKEv2 und Stealth werden angeboten. Gut: Laut Schweizer Gesetzen müssen keine Daten weitergegeben werden, Anfragen werden von Proton außerdem offengelegt.
Mullvad – sehr sicher und guter Schutz der Privatsphäre
Beste Sicherheit und Privatsphäre, kann auch ohne Registrierung genutzt werden
Foundry
Warum wir Mullvad mögen
Höchste Ansprüche an Sicherheit und Datenschutz erfüllt Mullvad. Streaming-Dienste wie Netflix sind dagegen weniger im Fokus des schwedischen Unternehmens. (Mullvad bedeutet auf Schwedisch übrigens Maulwurf.)
Eine Besonderheit: Bei der Bezahlung eines VPN-Abos müssen Sie bei den meisten Anbietern Ihre Identität offenlegen. Um dies zu umgehen, können Sie bei Amazon eine Guthabenkarte von Mullvad kaufen und so ihre Privatsphäre wahren. Alternativ sind aber auch die Bezahlung per Kreditkarte, Überweisung und sogar Bargeld in einem Briefumschlag möglich.
Neben einem fast schon obligatorischen Kill-Switch unterstützt das Tool sogar Schutz gegen Entschlüsselung durch Quanten-Computer, Multi-Hop, Split-Tunneling und regelmäßige Audits, die den sicheren Umgang mit Daten bestätigen. Schutz gegen Traffic-Analyse per AI soll zusätzlich die Technologie DAITA gewährleisten. QUIC & LWO Obfuskation sollen ermöglichen, dass der Dienst auch in Ländern funktioniert, wo VPN gesperrt wird.
Nur knapp 700 Server in 50 Ländern werden unterstützt, deutlich weniger als bei der Konkurrenz. Für sicherheitsbewusste Nutzer ist das Angebot aber vollkommen ausreichend. Für Streaming-Fans gibt es aber bessere Angebote.
Rabatte gibt es keine, nur Festpreise: Ein Monat Nutzung kostet 5 Euro, ein volles Jahr 60 Euro – und beides inklusive Steuer.
Zu den großen Anbietern gehört auch der Anbieter ExpressVPN, der neben NordVPN die beste Leistung und Serverauswahl bietet. Aus 105 Ländern können Sie auswählen, besonders hohe Performance und Sicherheit garantiert ein eigenes VPN-Protokoll namens Lightway. Interessant ist der Dienst wohl primär für Streaming-Fans. Laut Tests werden diese Dienste gut unterstützt und auch Netflix lässt sich gut nutzen.
Die Bedienung ist ebenfalls sehr komfortabel möglich, sogar Plattformen wie Apple TV und Chrome werden unterstützt. Schutz vor staatlichen Zugriffen soll der ungewöhnliche Standort garantieren: Der Firmensitz sind die Britischen Jungferninseln. Seit Kurzem wird außerdem eine Post-Quantum-Verschlüsselung geboten, um gegen Quantencomputer geschützt zu sein – auch unter iOS.
Aber auch die Sicherheitsfunktionen sind ohne Tadel, so ist ein Kill-Switch vorhanden und die No-Log-Politik wird regelmäßig überprüft. Mit ab 2,99 pro Monat bei einem Zwei-Jahres-Abo ist der Dienst noch recht günstig, allerdings fehlen bei diesem Angebot einige Zusatzangebote. Die teureren Pakete „Erweitert“ und „Pro“ bieten zusätzlich einen erweiterten Schutz und einige freie Tage eSIM-Nutzung über den Anbieter holiday.com. Ein Jahr kostet inklusive Mehrwertsteuer ab 80,15 Euro, zwei Jahre ab 99,63 Euro. Der niedrige Monatspreis entsteht auch durch viele Zusatzmonate: So gilt der Jahresvertrag für 15 Monate, der Zwei-Jahresvertrag für 28 Monate – hier gibt es gleich vier Zusatzmonate.
ClearVPN – einfach bedienbarer VPN-Dienst für Streaming-Fans
Einfach bedienbarer VPN, der sich besonders an Fans von Streaming-Diensten richtet
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Foundry
Warum wir ClearVPN mögen
Offensichtlich richtet sich auch ClearVPN an Streaming-Fans: Statt einen Standort auszuwählen, können Sie nämlich hier direkt einen Anbieter wie Netflix USA oder Amazon UK aus einer Liste wählen. Der von den Entwicklern der Software Clean My Mac entwickelte VPN-Dienst legt größten Wert auf einfache Bedienung, so kann er mit einem Tastendruck aktiviert werden.
Bei einer manuellen Auswahl des Standortes standen bei Redaktionsschluss 45 Länder zur Wahl, das ist eher mager. Auch Split Tunneling wird nicht unterstützt.
Gut sind auch die Sicherheitsfunktionen, so stehen die obligatorischen Funktionen Kill-Switch und Malware-Filter zur Verfügung. Der Standort der Firma ist die Ukraine, laut Hersteller werden keinerlei Nutzungsdaten gespeichert.
Mit 45 Euro pro Jahr ist der Preis noch im unteren Bereich.
Der Dienst kann auch kostenlos verwendet werden, dann stehen Ihnen allerdings pro Tag nur 200 MB Datenvolumen zur Verfügung und einige der Sicherheitsfunktionen sind nicht nutzbar.
Geboten werden für ab 35 Euro im Jahr über 3000 Server in über hundert Ländern sowie gute Performance. Auch die Sicherheits-Features sind hervorragend: Neben Kill-Switch (der hier Internet-Not-Aus heißt) und Multihop (hier Double-Hop genannt) bietet das Tool verschiedene VPN-Protokolle und Malware-Filter.
Hinweis: Der VPN-Dienst gehört ebenfalls zum Lieferumfang, wenn Sie eine teurere Version des Antivirenscanners Bitdefenders abonniert haben. Bei der Basisversion des Scanners erhalten Sie aber nur 200 MB Datenvolumen. Erst bei den teureren Paketen ist dann eine Version mit unbeschränktem Datenvolumen mit dabei.
Günstiger VPN, der aber Schwächen beim Funktionsumfang hat.
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Norton
Warum wir Norton VPN mögen
Der VPN-Dienst von Norton ist vor allem aus Kostengründen interessant: Nutzen Sie einen Virenscanner von Norton, können Sie ihn in den meisten Abos auch kostenlos auf dem iPhone oder iPad nutzen. Die Freischaltung der iOS-App ist dann über Ihren Norton-Account möglich.
Geboten werden in der iOS-Version immerhin 92 Länder, die Performance ist kaum schlechter als bei den Top-Anbietern. Leider kann Norton beim Thema Datenschutz nicht ganz mithalten. So ist der Firmenstandort ist die USA, die nicht gerade als Vorbild beim Datenschutz gilt.
Immerhin bietet die App auf Wunsch ein doppeltes VPN, bei dem Daten über zwei Server umgeleitet werden, und IP-Rotation. Bei dieser Einstellung stieg allerdings auch die Ping-Zeit deutlich – was sogar den Abruf von Webseiten stark ausbremst. Es gibt auch ein eigenes Protokoll namens Mimic, das gegen Blocken von VPNs schützt und sicher vor Quantenangriffen geschützt sein soll. Neben der Standard-Version gibt es die Plus- und Ultimate-Version mit zusätzlichen Diensten wie Dark-Web-Monitoring und Kindersicherung.
Seltsam: Ein Killswitch wird geboten, ist in der App aber erst zu sehen wenn Sie die Protokolle Wireguard oder Mimic auswählen.
Der VPN-Dienst ist ab der Version Standard mit dabei, für ab 20 Euro im ersten Jahr ist der Dienst auch einzeln verfügbar. Das ist ein niedriger Preis, oft gibt es zudem günstige Angebote für Norton Antivirus, etwa im Paket mit Microsoft Office. Beim Kauf über den App Store zahlen Sie deutlich höhere 33 Euro.
iCloud Private Relay – Mehr Sicherheit für iCloud-Plus-Nutzer
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iCloud-VPN von Apple, das für mehr Sicherheit und Privatsphäre sorgt – aber keinen Standortwechsel bietet
Warum wir iCloud Private Relay mögen
In unserer Übersicht darf auch Apples Dienst iCloud Private Relay nicht fehlen, der sehr stark an einen VPN-Dienst erinnert. Bei teureren Cloud-Verträgen kann dieser Dienst über die Systemeinstellungen aktiviert werden und sorgt dann für mehr Privatsphäre und Sicherheit beim Surfen mit Safari.
Jede Internetanfrage wird dann nämlich über Server von Apple umgeleitet und ihre IP und ihr Standort werden unterdrückt. Ist Ihnen das kostenlose WLAN in Ihrem Café oder Airbnb nicht ganz geheuer, kann Internet Relay sehr nützlich sein.
Der Dienst ist bei allen kostenpflichtigen iCloud+-Paketen mit dabei, kann aber nur auf iPad und iPhone aktiviert werden, nicht auf dem Mac. Auch die Beschränkung auf Safari ist ein echter Nachteil. Der Datenverkehr anderer Apps wird nämlich nicht geschützt.
Die Performance ist dafür hervorragend, so leidet etwa die Latenz nur wenig. Das liegt allerdings auch daran, dass immer ein Server im gleichen Land genutzt wird. Einen Standort in einem fremden Land können Sie damit nicht festlegen, für Streaming oder internationale Einkäufe ist der Dienst deshalb nicht geeignet.
Ein iCloud+-Abo kostet ab 0,99 Euro pro Monat, dafür erhalten Sie 50 GB Speicherplatz, für 2,99 Euro sind es 200 GB.
Übersicht der wichtigsten VPN-Dienste auf dem iPhone
Im App Store finden Sie unzählige VPN-Anbieter. Wir haben für Sie eine Liste der renommierten Anbieter zusammengestellt.
Tipp: Oft ist der Kauf über die Webseite günstiger als über den App Store – vergleichen Sie besser die Preise! Im App Store werden vor allem keine günstigen Zwei-Jahres-Abos angeboten und es gibt keine zusätzliche Laufzeit.
Im App-Store sind die Preise oft höher.
Stephan Wiesend
Kaufberatung und Übersicht der wichtigsten Anbieter
Im App Store finden Sie unzählige VPN-Anbieter. Wir haben für Sie eine Liste der renommierten Anbieter zusammengestellt.
Tipp: Oft ist der Kauf über die Webseite günstiger als über den App Store – vergleichen Sie besser die Preise! Im App Store werden auch keine günstigen 2-Jahres-Abos und zusätzliche kostenlose Monate angeboten.
Achten Sie auch auf den finalen Abo-Preis: Manche Anbieter nennen auf der Webseite einen Preis mit Mehrwertsteuer, andere ohne Mehrwertsteuer.
In den ersten ein oder zwei Jahren sind die Preise oft deutlich niedriger als in den Folgejahren – denn die Abos verlängern sich in der Regel automatisch, und es entfällt der anfängliche Rabatt.
VPN-Dienst
Kosten (niedrigster Angebotspreis über die Webseite inkl. MwSt.)
Ein Kill-Switch löst ein wichtiges Sicherheitsproblem: Während des Surfens kann sich eine VPN-Verbindung plötzlich beenden – etwa durch einen Verbindungsfehler. Sie sind dann plötzlich ohne Schutz. Hat die App einen Kill-Switch oder eine „Internet-Not-Aus“-Funktion, wird dann automatisch auch die Internetverbindung beendet. Das verhindert, dass Sie unwissentlich ohne VPN-Verschlüsselung im Netz sind. Dieser Kill-Switch kann auch vor Angriffsmethoden wie Tunnelvision schützen. Fast alle VPN-Dienste in unserer Übersicht bieten diese Funktion, bis auf den Dienst von Norton. NordVPN bietet sogar Schutz gegen Quanten-Computer
2.
Was passiert beim Multi-Hop?
Für mehr Anonymität soll die Funktion Multi-Hop sorgen, die bei Bitdefender etwa „Doppel-VPN“ heißt. Hier werden VPN-Verbindungen gleich über mehrere Server hergestellt, etwa von Deutschland erst nach Kanada und dann erst in die USA. Das soll es erschweren, eine VPN-Verbindung zu erkennen, und eine Rückverfolgung erschweren. Nachteil: Die Verbindungsgeschwindigkeit wird reduziert.
3.
Was bedeutet Latenz und welche Werte sind gut?
Beim Test einer Internetverbindung misst man üblicherweise nicht nur die Download- und Uploadgeschwindigkeit, sondern auch die Latenz. Diese auch als „Ping“ bezeichnete Performance sollte möglichst klein sein, da es sich hier um die Reaktionsgeschwindigkeit handelt. Bei hoher Latenz dauert es sehr lange, bis eine Gegenstelle reagiert. Das ist hauptsächlich für Gamer wichtig, bei sehr hoher Latenz wird sogar das Aufrufen von Webseiten stark verlangsamt.
4.
Was ist der VPN-Tunnel?
Ein VPN-Tunnel ist eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und einem VPN-Server, durch die alle Daten sicher übertragen werden – „wie durch einen Tunnel“. Dadurch werden deine Online-Aktivitäten geschützt und eine IP-Adresse wird verschleiert. Dritte – etwa Netflix oder auch ein Hacker – können die Daten schwerer mitlesen und auch den Standort nicht erkennen.
5.
Was bedeutet Quantensicherheit?
Ein neues Schlagwort bei Verschlüsselungstechnologien ist Quantensicherheit. Dabei geht es darum, dass kommende Quantencomputer vermutlich heute noch sicher verschlüsselte Daten entschlüsseln können. Das Problem: Sammelt jemand heute sensible Daten, kann er sie heute noch nicht entschlüsseln. In wenigen Jahren könnte aber ein Quantencomputer sie vielleicht in wenigen Minuten entschlüsseln. Auch per VPN geschützte Daten sind davon betroffen.
Aus diesem Grunde führt man bereits heute Verschlüsselungsalgorithmen ein, die durch Quantencomputer nicht zu knacken sein sollen. Geboten wird dies etwa von NordVPN, ExpressVPN und Mullvad.
6.
Sind VPNs auf dem iPhone wirklich sicher?
In Fachkreisen wird die Sicherheit von VPN auf dem iPhone gelegentlich kritisiert. Eine Einschränkung von iOS lässt sich dabei nicht leugnen: Apple gibt App-Entwicklern nur eine begrenzte Kontrolle über Systemfunktionen. Gleichzeitig schränkt Apple damit aber auch die Schutzfunktionen von Sicherheits-Apps ein. Und das betrifft letztlich auch VPN-Apps wie NordVPN. Einige Apple-Dienste ignorieren eine VPN-Verschlüsselung sogar und verbinden sich direkt mit Apple-Servern.
Apple hat aber viele alte Kritikpunkte behoben: Vor iOS 14 wurden etwa nach der Aktivierung einer VPN-Verbindung unter iOS nur neue Netzwerkverbindungen per VPN verschlüsselt. Bestand vor der Aktivierung von VPN bereits eine Internetverbindung, war diese ungeschützt. Mit iOS 26, iPadOS 26 und macOS 26 wird zudem Quantensicherheit möglich (siehe oben), das Schlüsselwechsel mit ML-KEM unterstützt werden.
7.
Wie installiere ich einen VPN-Dienst?
Bei vielen VPN-Diensten ist die Nutzung auf Mac und iPhone im Abo enthalten, die jeweilige iOS-App gibt es im App Store. Ein VPN-Dienst wird unter iOS fast wie jede andere App installiert, seine eigentliche Aufgabe ist der Verbindungsaufbau mit einem VPN-Dienst und die Konfiguration der Verbindung.
Das Besondere daran: Beim ersten Start wird ein sogenanntes Profil installiert. Das sind Befehle, mit denen der VPN-Dienst eingerichtet wird. Deshalb fragt das System per Pop-up, ob Sie der Installation zustimmen. Später können Sie diesen Dienst über die App ein- und ausschalten – fast wie WLAN oder Mobilfunk. Eine aktive VPN-Verbindung erkennen Sie über ein VPN-Symbol neben dem WLAN‑ und Mobilfunk-Symbol. Es ist aus Platzgründen aber meist nur bei Aufruf des Kontrollzentrums zu sehen.
Ein VPN wie NordVPN oder das günstige Norton VPN ist für viele Anwender sinnvoll: Das kostenlose WLAN im Café wird per VPN deutlich sicherer und der Dienst kann für Sie neben Datendieben auch Werbung und Spam herausfiltern. Ein iPhone mit aktiviertem VPN ist in jedem Fall sicherer als ohne.
Auch Geoblocking ist dank virtuellem Standort kein Problem mehr. Es gibt ja nicht nur Netflix: Auch manche US-Zeitung oder TV-Sendung werden erst nach einem Standortwechsel zugänglich. Bei der Wahl des VPN-Dienstes sollten Sie aber lieber einen seriösen Anbieter wählen. Mit einem „kostenlosen“ VPN haben schon viele Anwender schlechte Erfahrungen gemacht.
Auf der WWDC 2026 hat Apple zwar iOS 27 und seine wesentlichen Funktionen vorgestellt, doch in der Gerüchteküche rumorte es bereits vor, aber auch nach der WWDC-Keynote. Insbesondere der gut vernetzte Bloomberg-Journalist Mark Gurman berichtete regelmäßig über iOS-Features, von denen Apple selbst nicht gesprochen hat und die auch in den Beta-Versionen noch nicht zu sehen sind.
Grundsätzlich ist das nicht ungewöhnlich: Manche Funktionen hält Apple bis zum Schluss zurück, um nicht zu viel zu verraten. Ein klares Beispiel ist dieses Jahr das faltbare iPhone Ultra, das Apple angeblich zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max vorstellen soll: Das neue Format benötigt zweifelsohne Anpassungen an iOS, die bisher aber nicht an der Oberfläche zu sehen sind. Lediglich einige versteckte Textschnipsel deuten auf ein etwaiges faltbares iPhone hin.
Wir zeigen, über welche Features Apple noch nicht geredet hat, die mit iOS 27 im September oder vielleicht sogar noch später, mit iOS 27.1 oder 27.2 kommen könnten.
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Anpassbare Kameraoberfläche
Während sich die allermeisten iPhone-Besitzer mit der normalen Kamera-App zufrieden geben – auch nach der Überarbeitung in iOS 26 vergangenes Jahr –, wünschen sich Hobbyfotografen, die mehr aus der iPhone-Kamera herausholen möchten, schon lange mehr Anpassbarkeit. Im Mai berichtete Gurman, dass Apple genau das in iOS 27 einführen wolle: einen erweiterten Modus, in dem Sie die verschiedenen Bedienelemente selbst festlegen können.
Noch ist von den Neuerungen allerdings nichts zu sehen. Möglicherweise hebt sie sich Apple für die iPhone-Keynote auf, da es sich nicht um eine Funktion handelt, die in erster Linie Endverbraucher anspricht und nicht Entwickler auf der WWDC.
Erweiterung von Apple Health
Anfang Juni, kurz vor der WWDC 2026, schrieb Gurman, dass Apple Health eine Reihe von KI-Funktionen erhalten würde, die ursprünglich für das Projekt „Mulberry“ gedacht waren. Da nichts davon bei der WWDC angekündigt worden und auch in der Beta von iOS 27 zu sehen ist, geht Gurman davon aus, dass die Neuerungen erst in einem späteren Update erscheinen. Uns würde es nicht wundern, wenn Apple eine so wichtige Neuerung ganz auf iOS 28 verschiebt.
Split-Screen für iPhone Ultra
Die wohl offensichtlichste Lücke haben wir bereits eingangs erwähnt: Mit dem Erscheinen des iPhone Ultra im September – zumindest haben sich die Anzeichen inzwischen so sehr verdichtet, dass es unwahrscheinlich ist, dass es doch nicht kommt – benötigt iOS einen Split-Screen-Modus, um von dem zusätzlichen Bildschirmplatz Gebrauch machen zu können. Selbiges gilt für andere Funktionen, die von der neuen Hardware abhängen. Spätestens zur Veröffentlichung des iPhone Ultra müssen diese Funktionen da sein, also Mitte September.
Zusätzliche Chatbots für Siri
Und zu guter Letzt wäre da noch eine Funktion, die streng genommen existiert, allerdings ohne die entsprechenden Optionen: Ebenfalls Anfang Juni hat Gurman behauptet, dass Siri sich mit mehr Chatbots als nur ChatGPT verstehen würde. Apple habe angeblich schon mit Gemini und Claude experimentiert. Doch auch in der Beta von iOS 27 ist nichts davon zu sehen, obwohl es sich um eine Funktion handelt, die definitiv getestet werden sollte, bevor sie der Öffentlichkeit freigegeben wird.
Wir haben Zweifel daran, dass zusätzliche Chatbots für Siri bereits zur Erstveröffentlichung von iOS 27 im September erscheinen, geben die Hoffnung aber nicht auf. Wahrscheinlicher ist für uns eine Veröffentlichung später im Herbst.
Nach drei Jahren mit dem iPhone 15 denke ich mal wieder über eine Neuanschaffung nach. Derzeit ist das iPhone 18 Pro mein Favorit, zumindest, wenn sich die Gerüchte über „Dark Cherry“ bewahrheiten sollten. Überzeugend finde ich nun endlich den Zoom, auch wenn sich Apple mit einem Trick behilft, um ihn auf achtfach zu erhöhen. Vor drei Jahren war mir das iPhone 15 Pro den Aufpreis nicht wert, aber damals ahnte ich auch nicht, dass mir ein Jahr später etwas Wesentliches fehlen würde: Apple Intelligence.
Wobei, ist die so wesentlich? Dazu komme ich später noch, erst einmal muss ich die Nachrichten darüber verdauen, dass das iPhone 18 Pro wesentlich teurer werden könnte als seine Vorgänger. Bei einem Einstiegspreis von 1.599 Euro hört der Spaß auf. Noch ist aber nicht klar, um welchen Betrag Apple die Preise erhöht. Eventuell gelingt es dem Unternehmen, einige der Lieferanten so zu drücken, dass sich der Preis von derzeit 1.299 Euro für das 256-GB-Modell halten lässt. Das ist immer noch ein Batzen Geld. Ich werde mal abwarten, bis die Preise im Handel ein wenig sinken, dann steht vermutlich schon bald das reguläre 18er an, das mir aus heutiger Sicht wenig attraktiv erscheint.
Die Gründe für die gestiegenen Preise für SSD und gemeinsamen Arbeitsspeicher sind bekannt: der Boom der künstlichen Intelligenz. Die Produktion wird sich irgendwann der Nachfrage anpassen, das kann aber noch dauern und kommt für Apple-Geräte der Jahrgänge 2026 und 2027 vermutlich zu spät. Eher noch platzt die KI-Blase, darauf würde ich aber nicht spekulieren und schon gleich gar nicht hoffen.
Kurz gefasst: Die wahren Kosten von AI seien nicht diejenigen, die OpenAI und Anthropic, welche den Löwenanteil des Marktes für sich beanspruchen, von ihren Kunden einnehmen. Erfolgreich können sich die Unternehmen nur darstellen, weil ihr Aktienkurs in berauschende Höhen gestiegen ist. Wenn aber die Anleger dahinterkommen, dass KI-Unternehmen vor allem Verluste anhäufen und neu gebaute Rechenzentren plötzlich ohne Mieter dastehen, platzt die Blase. Sprich: Es ist so viel Geld im Markt, getrieben von bloßer Hoffnung auf Profite, die niemals kommen werden.
Apple hingegen habe es mit seiner Apple Intelligence sogar geschafft, die Leute gegen KI aufzubringen. Nichts funktioniert, wie es sollte, Siri werde immer schlechter anstatt besser, der Eindruck entstehe, Apple hinke dem Trend hinterher. Nur, welchem Trend? Apple halte sich klugerweise aus der Investitionsblase heraus und verspreche mit seiner KI mittlerweile nicht mehr so viel. So könne Apple den Kollaps der KI gelassen von der Seitenlinie betrachten und nichts dagegen unternehmen. Womöglich sich stattdessen darauf konzentrieren, die Vision Pro mithilfe von Miniaturisierung endlich zu einem unverzichtbaren und beinahe unsichtbaren Gerät weiterzuentwickeln.
Ob Zitrons Prognosen je eintreffen, sei dahingestellt. Wenn Blasen geräuschvoll platzen, betrifft das aber nicht nur einzelne, die auf das falsche Pferd gesetzt haben. Leidvoll erinnern wir uns noch an die Dotcom-Blase Anfang der 2000er oder die von faulen Hauskrediten ausgelöste Weltwirtschaftskrise keine zehn Jahre später. Da wird der Benefit, dass aufgrund des massiven Überangebots von Speicherchips und Rechenkapazitäten die Preise für Macs, iPads und iPhone wieder unter das Vor-KI-Niveau fallen, schnell ein relativer.
Also bezahle ich im Herbst, zähneknirschend, für einen Trend, dem ich nicht folge. Zumindest nicht stur und blind, wie es bei anderen offenbar ist. Klar, auch ich nutze KI für Recherchen, Textkorrekturen oder Zusammenfassungen. Letzteres beherrschen die LLMs recht gut, den Ergebnissen von KI-Suchen muss man aber stets skeptisch gegenüberstehen.
Und Wissen über das Wesen der Werkzeuge hilft auch dabei, unsinnig Tokens zu verschwenden, die letztendlich Energie und Wasser kosten und somit zulasten der Allgemeinheit gehen. Keine KI hat ein Gedächtnis, auch wenn Chatbots das so erscheinen lassen. Nur wird stets der komplette Text eines Chats an den Server übertragen, alle Fragen, alle Antworten. Je länger man sich also mit ChatGPT oder demnächst der neuen Siri zu einem bestimmten Thema unterhält, umso teurer wird die Konversation, während der Erkenntnisgewinn aus neuen Antworten stetig gegen Null geht.
Auch ein ziemlicher Unfug, aber derzeit im Trend: Nachdem die EZB angekündigt hatte, die Euroscheine zu überarbeiten und einige Vorschläge bereitstellte, machen sich die Leute einen Spaß daraus, mithilfe von KI ihre eigenen Scheine zu „designen“. Was das wieder an Tokens für Rechenzentren kostet! Wenigstens dürfte es sich hier um einen kurzfristigen Trend handeln, der ebenso schnell wieder verschwunden ist wie Sommerlochtiere am Ende ihrer Saison.
Ich setze Apple Intelligence dosiert ein, am meisten sogar die Funktionen, die Apple nicht unter diesem Marketing-Begriff subsumiert. Die virtuellen Session-Musiker in Garageband und Logic Pro etwa, die als das gute, alte „Machine Learning“ durchgehen. KI hat auch für mich konkreten Nutzen, aber ich muss nicht jeden Trend mitmachen, wenn er unsinnig ist.
iOS 27 zeigt Live-Vorschau der Zwischenablage Ab iOS 27 müssen Sie nicht mehr in unzuverlässigen Kontextmenüs herumstochern, um etwas in einer anderen App einzufügen. Das geht künftig direkt aus der Tastatur heraus.
Apple plant zur WWDC 2027 den nächsten Flop Apples ominöse AR-Brille soll nächsten Juni zur Vorstellung reif sein und womöglich ein halbes Jahr danach auf den Markt kommen. Fragt sich, wer das Produkt braucht oder was es anrichten kann.
Zwölf statt elf Euro für Apple Music sollten kein Ärgernis sein – auch wenn sich schon wieder einige Leute aufregen. Deutlich schwerer wiegen die gestiegenen Hardwarepreise. Doch ausgerechnet hier könnte Apple schon bald für Linderung sorgen.
Das iPhone, das am 4. Juli in einer Zeitkapsel landete, wird in 250 Jahren womöglich eine interessante Geschichte erzählen. Der Akku ist dann natürlich leer.
Kaum eine Apple-Software ist so frustrierend wie das Homekit. Die Hauptverantwortung dafür trägt Siri, die bald besser werden soll. Fragt sich nur, wann.
Da waren wir die Woche über schön am Schnäppchenjagen – und plötzlich war der Fall klar, dass jetzt der beste Zeitpunkt für den Kauf ist. Mancher hatte zu lange überlegt.
Gestern hat Apple die Ergebnisse des vergangenen dritten Quartals 2026 vorgestellt und auf der Bilanzkonferenz weitere Einblicke in die kommenden Monate geteilt. Statt des schmallippigen Mottos „Wir reden nicht über künftige Produkte“ hat Tim Cook schon mal gewarnt, dass Apple wieder mal mit einer gestiegenen Nachfrage nach iPhones zu kämpfen haben wird.
Ich will noch einmal betonen, dass es nicht das Problem mit den Zulieferern oder anderen Partnern ist. Wir erleben einen unglaublich starken Mac- und iPhone-Produktzyklus, was eine Nachfrage weit über unseren Erwartungen geschaffen hat.
Das ist nicht das erste Mal, dass Tim Cook und Apples Finanzoffiziere eine ähnliche Wortwahl nutzen. Im ersten Quartal 2021, gleich nach dem Start des iPhone 12 und Mini, haben Luca Maestri und Tim Cook ausverkaufte iPhones 12 Pro erklärt: Die ersten 5G-Smartphones von Apple erzeugten einen Boom in China. Auch anderswo auf der Welt waren neue iPhones von Apple stark nachgefragt, weshalb der Hersteller das neue Jahr mit niedrigeren Beständen an Smartphones eröffnen musste.
Das iPhone 17 verkauft sich wohl auch im Sommer, neun Monate nach seiner Vorstellung, gut. Schlägt das iPhone 18 Pro in die gleiche Kerbe, ist Apple mit zwei Problemen konfrontiert, die einander noch verstärken. Zum einen ist die Nachfrage nach seinen neuen Smartphones groß, sodass das Unternehmen größere Mengen davon mindestens bis Dezember produzieren muss. Zum anderen ist der Chip-Markt quasi leergekauft; Cupertino kann nicht auf andere Hersteller zugreifen, um größere Mengen von Komponenten zu bestellen.
Wenn sich also der aktuelle Trend weiter fortsetzt, werden wir im Herbst wieder ausverkaufte Bestände des iPhone 18 Pro beobachten, trotz der gestiegenen Preise.
Wo sind die Airpods (Pro) am besten aufgehoben, wenn nicht in den Ohren? Natürlich im Ladecase, das die Ohrhörer mit frischer Energie versorgt, wenn man es aufgeladen hatte. Wo ist das Ladecase am besten aufgehoben, wenn Airpods drinstecken? Überall dort, wo die Katze nicht hinkommt.
Ist mir vor einiger Zeit mal passiert: Die Airpods lagen in ihrer Ladeschachtel auf einem Sideboard, auf das der Kater mit einem Sprung leicht heraufkam. Und sich darüber freute, dass Herrchen etwas zum Spielen hingelegt hatte, was man mit der Pfote von der Kommode herunterfegen konnte und das sich auf dem Boden dann auch noch in drei Teile aufspaltete: zwei Ohrhörer und ein Case.
Nach ein wenig Herumgeschubse über den Holzboden verlor das Tier dann aber bald das Interesse – und ich die „Wo ist?“- Verbindung ausgerechnet zu dem Hörer, der außer Sichtweite geraten war. Anscheinend war er nicht ausreichend geladen, um sich mit einem Piepton bemerkbar zu machen. Gut, dann eben mit dem Besen unter dem Tisch und der Sitzbank gekehrt, da tauchte er wieder auf, der rechte Ohrhörer.
Das Problem mit der Ladeschachtel der Airpods: Sie geht beim Sturz auf den Boden immer auf, der Impuls schleudert die Ohrhörer auch ohne feline Mithilfe munter durch die Gegend. Was im Wohnzimmer nicht wirklich ein Problem sein sollte, ist natürlich eines im öffentlichen Raum. Nicht auszudenken, wenn der Airpod auf die Straße kullert oder in den Gully.
Das Flicklock-Case von ESR löst mir jetzt dieses Problem, für gerade einmal 22 Euro – weit günstiger, als ein Ersatzhörer kommen würde. Klingt erst einmal absurd, warum sollte man für eine Hülle noch eine weitere Schutzhülle benötigen? Eben exakt aus dem Grund: Die Flicklock von ESR bleibt beim Aufprall auf dem Boden geschlossen.
Möglich machen das Magnete, die sich mit dem Verschieben eines Riegels lösen und die in die Flicklock-Hülle eingepasste Airpods-Ladeschachtel aufschnappen lassen. Eine 100-prozentige Sicherheit bekommt man damit zwar nicht, aber wenn man die Überhülle gut zudrückt und darauf achtet, dass der Riegel eingerastet ist, hält sie den meisten Stürzen stand.
So ergibt auch das Zubehör Sinn: ein Karabinerhaken, den man etwa in eine Gürtelschlaufe einhängen könnte. Wenn dann beim Lösen des Hakens die Hülle aus Hüfte zu Boden fällt, passiert nicht viel. Und selbst in die Hülle gepackt, kann die Ladeschachtel der Airpods noch per Magsafe aufgeladen werden.
Die Flicklocks gibt es für alle Airpods und Airpods Pro, in bis zu acht verschiedenen Farben. Das ist noch so eine Einschränkung der Airpods-Schachtel, welche das Flicklock gewissermaßen im Vorbeigehen löst: Es muss ja nicht immer alles weiß sein.
Katzen können einer solchen versuchsanordnung nicht widerstehen. Ein gut verschlossenes Flicklock übersteht jedoch den Sturz.