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Der bessere Airtag: Bluetooth-Tracker im Kartenformat mit “Wo ist?”-Tracking heute noch zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 10:17

-36 %

Neuer Bluetooth-Tracker im Kartenformat zum Bestpreis

Nur 15,99 Euro statt 24,99 Euro UVP

Objekt-Tracker im Kartenformat sind vor allem dann praktisch, wenn Sie Geldbörse, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gerne mal verlegen (mir passiert das ständig). Statt lange zu suchen, können Sie den Tracker über die Apple-“Wo ist?”-App orten oder in der Nähe einen Signalton abspielen lassen. Gerade auf Reisen oder im Alltag mit vielen Gegenständen kann das Zeit und Stress sparen.

Bei Amazon gibt es den Ugreen Finetrack Slim heute noch im Angebot für 15,99 Euro. Die UVP liegt bei 24,99 Euro, daraus ergibt sich eine Ersparnis von 36 Prozent. Das seit diesem Jahr verfügbare Modell war vor zwei Wochen erstmals zu diesem niedrigen Preis verfügbar, davor und in der Zwischenzeit lag der Preis bei 16,99 bis 18,99 Euro. Sie bekommen den dünnen Tracker im Kartenformat also erneut zum Tiefstpreis.

Was der Ugreen Finetrack Slim zu bieten hat

Der Ugreen Finetrack Slim ist ein Bluetooth-Tracker im Kartenformat und richtet sich ausschließlich an Nutzer von iOS-Geräten. Er ist mit Apples “Wo ist?”-Netzwerk kompatibel und lässt sich ohne zusätzliche App mit der “Wo ist?”-App verbinden. Android und HarmonyOS werden nicht unterstützt.

Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen normalen Modell ist die Ladefunktion. Während das ältere Modell zwar minimal dünner war, aber mit einem speziellen Kabel geladen werden musste, unterstützt diese neue Version magnetisches, kabelloses Laden. Laut Hersteller sind Qi- und Magsafe-Ladestandards nutzbar. Das erleichtert die Anwendung im Alltag, weil kein separates Spezialkabel nötig ist. Ein Ladegerät gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.

Pro Ladung soll der Tracker bis zu ein Jahr Akkulaufzeit bieten. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist fest integriert und mehrfach aufladbar. Den Akkustand können Sie laut Hersteller jederzeit per App prüfen.

Für das Wiederfinden in der Nähe ist ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Der Piepton spielt einen Alarm ab, der bis zu 100 Dezibel laut ist. Der Ton lässt sich über “Wo ist?” oder per Siri auslösen. So können Sie den Tracker akustisch suchen, wenn er sich etwa in einer Tasche, unter einem Kissen oder in der Nähe des Schreibtischs befindet.

Der Tracker ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Laut Angaben hält er bis zu 60 Minuten in bis zu 1 Meter Wassertiefe aus. Für Regen, Staub oder den normalen Alltag ist das sinnvoll, auch wenn der Tracker dadurch nicht für dauerhaftes Untertauchen gedacht ist.

Beim Datenschutz verweist Ugreen auf die Apple-“Wo ist?”-Zertifizierung und verschlüsselte Standortdaten. Laut Hersteller haben weder Ugreen noch Dritte Zugriff auf die Standortinformationen. Das ist besonders relevant, weil der Tracker für persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gedacht ist.

Warum sich das Angebot lohnt

Für 15,99 Euro ist der Ugreen Finetrack Slim aktuell besonders interessant, weil das neue kabellos ladbare Modell erstmals zum Bestpreis erhältlich ist. Gegenüber dem normalen Modell ist die Bedienung im Alltag etwas komfortabler, weil kein spezielles Ladekabel mehr nötig ist. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist und einen Tracker für Geldbörse, Reisepass, Tasche, Schlüssel oder Gepäck sucht, bekommt hier eine kompakte Lösung mit langer Akkulaufzeit, IP68-Schutz und Anbindung an Apples “Wo ist?”-Netzwerk.

Die Nutzerbewertungen fallen mit 4,6 von 5 Sternen bei knapp 470 Bewertungen insgesamt positiv aus. Käufer loben vor allem die Funktionalität, die Lautstärke, die Verarbeitung und die einfache Installation. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird positiv bewertet. Sie sollten aber wissen, dass dieses Modell etwas dicker ist als die alte Karte, die per Kabel aufgeladen wird. Für sehr dünne Geldbörsen kann das also ein Punkt sein, den Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.

Apple: Das ist neu im August 2026

9 August 2026 at 09:00

Seit Apple sich im Jahr 2003 von der Macworld New York zurückgezogen hat, ist der August traditionell ein eher ruhiger Monat, was Apple-Neuheiten angeht – für die Apple-Gerüchteküche ist er jedoch von großer Bedeutung.

Da im September das bevorstehende iPhone-/Apple-Watch-Event ansteht, erwarten wir in diesem Monat keine neue Hardware. Wenn Sie es jedoch mögen, wenn Ihnen Überraschungen vorweggenommen werden, ist der August ein guter Monat für Apple-Gerüchte. Die Produktion der neuen iPhones und Apple Watches läuft an, sowie manchmal anderer Hardware, deren Veröffentlichung Apple für den Herbst plant. Und mit der Massenproduktion gehen auch Leaks einher.

Daher wird der August wahrscheinlich der Monat sein, in dem wir uns das bestmögliche Bild von den kommenden iPhones, Macs und anderen Geräten machen können, deren Veröffentlichung Apple für diesen Herbst geplant hat. Außerdem befinden sich die neuen Betriebssysteme bereits weit fortgeschritten in der öffentlichen Beta-Testphase – diese wird fortgesetzt, doch große Überraschungen sind dabei wohl nicht zu erwarten.

Der August ist auch Tim Cooks letzter Monat als CEO, da John Ternus diese Rolle am 1. September übernimmt. Und „Ted Lasso“ ist zurück!

Die Beta-Tests für OS 27 gehen weiter

Wir rechnen im August nicht mit neuer Hardware (schließlich steht das große iPhone-Event im September kurz bevor), aber es wird jede Menge Software zu entdecken geben, wenn Sie am Beta-Programm teilnehmen.

Derzeit befinden wir uns bei der vierten Beta-Version für alle OS-27-Updates: iOS, macOS, iPadOS, watchOS und visionOS. Neue Versionen werden etwa alle zwei Wochen an Entwickler ausgegeben, wobei die öffentlichen Beta-Tester die gleichen Builds mittlerweile ein oder zwei Tage später erhalten. Rechnen Sie also im August mit zwei weiteren Beta-Versionen, möglicherweise sogar drei.

Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten wichtigen Funktionen und Änderungen in den OS-27-Beta-Versionen bereits vorhanden, und Apple arbeitet nur noch daran, Details zu verfeinern, Fehler zu beheben und die Leistung zu optimieren. Wir werden die Builds zudem nach möglichen versteckten Informationen zu den kommenden Produkten durchforsten.

Dienste

Apple TV

Folgende Serien und Filme erwarten wir im August auf Apple TV:

„Ted Lasso“ (Staffel 4): Apples großer Durchbruchserfolg kehrt nach einer dreijährigen Pause zurück. 5. August

„Women in Blue“ (Staffel 2): In der zweiten Staffel begleitet die Serie María, die inzwischen zum Lieutenant befördert wurde, während sie sich hin- und hergerissen sieht zwischen den Regeln, zu deren Einhaltung sie sich verpflichtet hat, und dem unerbittlichen Drang nach der Wahrheit. 12. August

„The Dynasty: UConn Huskies“: Eine Sportdokumentation über das erfolgreichste Team im College-Basketball. 21. August

„Stillwater“ (Staffel 5): Eine Zeichentrickserie für Kinder, in der ein weiser Panda namens Stillwater seinen menschlichen Nachbarn neue Perspektiven auf die Welt, auf sich selbst und aufeinander vermittelt. Termin

Dark Matter (Staffel 2): Die gefeierte High-Concept-Science-Fiction-Serie kehrt zurück. 28. August

Apple Arcade

Apple veröffentlicht die meisten Apple Arcade-Spiele am ersten Freitag jedes Monats. In unseren Apple Arcade-FAQ finden Sie eine vollständige Liste der Apple Arcade-Spiele sowie weitere Details zum Dienst. Gelegentlich werden Spiele ohne Vorankündigung veröffentlicht, doch in der Regel werden die Veröffentlichungen des nächsten Monats im Bereich „Demnächst“ aufgeführt.

Everyday Puzzles: Mini Games: Mehr als zehn wortbasierte Minispiele mit täglichen Herausforderungen und vielem mehr. 6. August

Madden NFL 27 Arcade Edition: Der größte Name unter den American-Football-Spielen bringt seine jährliche Neuerscheinung pünktlich zur neuen Saison auf den Markt. 6. August

Retro Bowl College: Ein Retro-Arcade-Football-Spiel im 8-Bit-Stil – in der Arcade-Version sind alle kostenpflichtigen Funktionen freigeschaltet. 6. August

Water Sort Pluzzle: Get Color: Entspannende Rätsel rund um das Sortieren, Mischen und Zuordnen von Farben. 6. August

iPhone-Batterie-Test: Wie viel Strom das Always-On-Display wirklich kostet

9 August 2026 at 08:30

Das Always-on-Display ist eine feine Sache, besonders auf der Apple Watch, mit der die Smartwatch wie eine richtige Uhr aussieht. Mit dem iPhone 14 Pro begann Apple, eine vergleichbare Technologie ins iPhone einzubauen. Seit der 17er-Generation kommt die Einstellung nun auch auf die Einstiegsmodelle. Lediglich das iPhone 17e muss noch darauf verzichten.

Wir haben uns die Frage gestellt, wie sich der immer eingeschaltete Bildschirm auf die Akkulaufzeiten eines iPhones auswirkt. Schließlich muss die Batterie den großen Bildschirm fast rund um die Uhr mit Strom versorgen. Zwar gibt es Situationen, in denen der Always-on-Bildschirm trotz der aktivierten Einstellung ausgeschaltet ist: im Fokus „Schlafen“ oder zur normalen Schlafenszeit, wenn das iPhone mit dem Bildschirm nach unten liegt, wenn eine gekoppelte Apple Watch nicht in der Nähe ist oder wenn Carplay im Auto aktiviert ist. Doch im Allgemeinen sollte die Batterie etwas schneller zur Neige gehen, als beim ausgeschalteten Display.

Wie wir getestet haben

Grundsätzlich neigen solche Diskussionen im Netz sehr stark dazu, lediglich auf Bauchgefühl zu setzen. Da es wenig belastbare Daten sind, emotionalisiert sich die Debatte. Manchmal kommt noch eine Schlussfolgerung, wie bei der vermeintlich geplanten Obsoleszenz der iPhones: Mit jedem neuen iOS-Update soll Apple alte iPhones ausbremsen, damit Leute sich die neuen Geräte lieber kaufen.

Ich habe eine etwas andere Methode ausgewählt: Die Analytics-Daten ein und desselben iPhones (iPhone 17, iOS 27 Beta 3) über zwei Wochen gespeichert. In der ersten Woche (vom 22.07.2026 bis 29.07.2026) habe ich das redaktionelle iPhone normal und im Always-on-Modus genutzt, in der anschließenden Woche (vom 29.07.2026 bis 5.08.2026) war der Bildschirm als Standard ausgeschaltet.

Aus den 14 gespeicherten Analytics-Daten habe ich die Batterie-Zustände im Zeitabstand von 15 Minuten für jeden Tag extrahiert und in die Kategorien „Always On“ und „Always Off“ gegliedert. Dies ergibt in der jeweiligen Kategorie 672 Datenpunkte, also ausreichend Daten, um nicht mehr vom Bauchgefühl zu reden.

Was die Daten verraten

Filtert man in beiden Datensätzen die Reihen mit dem Batteriestand, in denen das iPhone aufgeladen worden war, und berechnet man die Entladerate pro Stunde, kommt heraus, dass das iPhone sich mit dem immer eingeschalteten Display im Schnitt 4,27 Prozent pro Stunde entlädt. Bei einem iPhone mit dem deaktivierten Always-On-Bildschirm beträgt diese Rate 3,75 Prozent pro Stunde. Die Entladung in den Tagestunden von 8:00 bis 23:00 betrug beim eingeschalteten Display 5,88 Prozent, beim ausgeschalteten Always-On 5,37 Prozent.

Ich habe zudem zwei Tage gefunden, die bei den Daten mit Always-On und ohne Always-On in etwa vergleichbar waren: Der Tag startete mit einer ähnlichen Ladung, das iPhone wurde im Laufe des Tages nicht aufgeladen. Erst am späten Abend steckte ich das Gerät an das Netzteil. In der nächsten Nacht startete das iPhone mit einer ähnlichen Ladung.

Wie man den Daten aus der oben stehenden Grafik entnimmt, verlaufen beide Entladelinien fast parallel. Es gibt keine größeren Diskrepanzen bei den unterschiedlichen Einstellungen, die beweisen sollen, dass der abgeschaltete Always-On-Display sich signifikant auf die Batterielaufzeiten auswirkt. Auch der T-Test, der die Signifikanz eines Faktors genau berechnet, ergibt hier einen p-Wert von 0,3011. Eine Signifikanz ist ab dem Wert 0,05 und weniger bewiesen. Dies bedeutet: Ob der immer eingeschaltete Display aktiviert oder deaktiviert ist, wirkt sich nicht besonders auf die Batterielaufzeiten aus.

Fazit

Unsere Messdaten stützen, was Apple bei der Vorstellung von Always-On-Display im Jahr 2022 behauptet hat. Der Bildschirm wird beim gesperrten Zustand auf 1 Hz heruntergefahren, was den Stromverbrauch reduziert. In einem chaotischen Alltag, der durch Nutzerverhalten, Signalstärke und Außentemperaturen (aktuelle Juli-Hitzewelle in München) beeinflusst wird, fällt der ein- oder ausgeschaltete Bildschirm nicht sonderlich viel ins Gewicht.

So sparen Sie sich die Passwort-Eingabe auf dem iPhone

9 August 2026 at 08:20

Die App „Schlüsselbund“ gibt es auf dem Mac seit jeher. Nach und nach hat Apple die Funktionsweise auch auf das iPhone übertragen und mit plattformspezifischen Funktionen ausgestattet. Die automatische Eingabe von Passwörtern auf bestimmten Seiten ist nach einer schnellen biometrischen Verifizierung eines meiner Lieblingsfeatures auf dem iPhone und spart mir sowie vielen anderen Nutzern viel Zeit.

Wenn man Apple für irgendetwas lobt, muss man das Unternehmen normalerweise im gleichen Atemzug tadeln, dass das System geschlossen ist und Komfortfunktionen nur den eigenen Apps bzw. Geräten vorbehalten sind.

Im Fall von Passwortmanagern und Browsern ist das nicht mehr der Fall: Seit iOS 12 (2018) erlaubt Apple, Passwortmanager von Drittanbietern als Standard zu setzen, Browser seit iOS 14 (2020) und Authentifizierungs-Apps seit iOS 16 (2022).

Wollen Sie beispielsweise Chrome statt Safari als Standardbrowser auf dem iPhone nutzen, können Sie das in den Einstellungen verändern. Danach müssen Sie jedoch nicht auf die Komfortfunktionen wie das automatische Ausfüllen der Passwörter verzichten. Sie können auch Browser von Drittanbietern mit der nativen Apple-App „Passwörter“ verbinden oder Passwortmanager von Drittanbietern mit Safari.

Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS
Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS.

Halyna Kubiv

Die entsprechende Einstellung finden Sie an zwei Stellen: einmal in der Einstellungen-App unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter und einmal unter Apps > Standard-Apps > Passwörter & Codes. Unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter gibt es außerdem zwei weitere zusätzliche Einstellungen: „Starke Passwörter vorschlagen“ und „Nach Nutzung löschen“. Bei der zweiten Funktion löscht das System per SMS und E-Mail versandte einmalige Bestätigungs- oder Anmeldungscodes. Gelöscht wird jedoch nur in „Nachrichten“ und Mail. E-Mail-Apps von Drittanbietern, wie Gmail oder Outlook, sind nicht davon betroffen.

Bevor Sie einen neuen Standardbrowser oder -Passwortmanager festlegen, müssen Sie entsprechende Apps installieren. Bei Browsern erscheint die Option „Passwörter (nur zum Ausfüllen)“. Dies bedeutet, dass die native „Passwörter“-App die gespeicherten Passwörter auch in Chrome, Firefox oder Opera ausfüllen kann. Auch andere Authentifikator-Apps für Passkeys und generierte Einmal-Codes können Sie verwenden. Für Passkeys reicht der aktivierte Regler bei dem entsprechenden App-Eintrag. Für generierte Codes wählen Sie die gewünschte App im Drop-down-Menü bei der Einstellung „Codes konfigurieren in …“.

Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren.
Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren. 

Halyna Kubiv

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So günstig gab es das iPhone 17 Pro noch nie bei Amazon: Apples Top-Smartphone zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 07:51

-12 %

iPhone 17 Pro erlebt ersten echten Preissturz

Nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP

Während andere Smartphones nach Marktstart recht schnell im Preis sinken, bleiben iPhones lange stabil im Preis. Fast ein Jahr nach Release erlebt das Flaggschiff iPhone 17 Pro nun seinen ersten richtigen Preissturz auf seinen neuen Tiefstpreis.

Bei Amazon kostet das iPhone 17 Pro mit 256 GB in der Farbe Cosmic Orange aktuell nämlich nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP. Das entspricht einer Ersparnis von 160 Euro beziehungsweise 12 Prozent. Gleichzeitig markiert das Angebot den neuen Bestpreis: Keine Version war bislang günstiger erhältlich. Zuletzt bewegte sich der Preis überwiegend zwischen 1.199 Euro und der UVP, im Juni fiel er kurzzeitig auf 1.169 Euro.

Auch die blaue Variante ist derzeit reduziert und kostet 1.169 Euro (ebenfalls Bestpreis), liegt damit aber weiterhin über dem Preis der orangefarbenen Version.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus fast 1.300 Bewertungen kommt das Modell gut an bei seinen Nutzern. Es ist zudem Bestseller Nummer 2 bei Amazon, direkt hinter der Standard-Version iPhone 17.

Was das iPhone 17 Pro zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.622 x 1.206 Pixeln. Es unterstützt ProMotion mit adaptiver Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR, True Tone sowie den großen P3-Farbraum. Das Display soll laut Apple zudem augenschonender sein als bei früheren Generationen.

Vorder- und Rückseite werden durch Ceramic Shield geschützt. Laut Hersteller bietet die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite eine dreifach höhere Kratzfestigkeit erreichen soll. Das Apple-Handy ist außerdem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Unter der Haube arbeitet der neue A19 Pro-Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple verspricht gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 40 Prozent höhere dauerhaft verfügbare Leistung. Unterstützt wird dies durch eine Dampfkühlung, die die Performance auch unter längerer Last stabil halten soll. Hardwarebeschleunigtes Raytracing gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Zu den größten Neuerungen zählt das Kamerasystem. Das iPhone 17 Pro verfügt über drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu 8-facher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 und einige Profi-Funktionen für Foto- und Videografie.

Die Frontkamera löst mit 18 Megapixeln auf und unterstützt Center Stage. Dadurch passt sich der Bildausschnitt automatisch an und eignet sich sowohl für Videoanrufe als auch für Gruppenaufnahmen. Zusätzlich sind Funktionen wie doppelte Aufnahme mit Front- und Rückkamera, Autofokus und ultrastabilisierte Videos integriert.

Apple spricht von einer deutlich verbesserten Akkulaufzeit. Bis zu 31 Stunden Videowiedergabe sollen mit einer Akkuladung möglich sein. Sie laden das Handy per USB-C oder Magsafe. Mit einem separat erhältlichen 40-Watt-Netzteil sind bis zu 50 Prozent Akkuladung in rund 20 Minuten möglich.

Zur Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC sowie eSIM-Unterstützung. Notruf-SOS über Satellit und die Unfallerkennung stehen ebenfalls zur Verfügung und können in Situationen ohne Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung hilfreich sein.

Warum sich das Angebot lohnt

Der aktuelle Preis von 1.139 Euro macht das iPhone 17 Pro erstmals so günstig wie nie zuvor. Nachdem das Smartphone bislang meist zwischen 1.199 Euro und der UVP von 1.299 Euro lag und selbst der bisherige Bestpreis bei 1.169 Euro lag, fällt der Preis nun erstmals deutlich darunter.

Nutzer bei Amazon bewerten das Smartphone überwiegend positiv. Sie loben vor allem die hohe Leistung, die sehr gute Kameraqualität, das hochwertige Design, die angenehme Handhabung sowie die Akkulaufzeit. Ebenfalls positiv erwähnt werden die neue Farbpalette und die Verarbeitungsqualität. Beim Preis gehen die Meinungen hingegen auseinander: Während einige Käufer den Preis als angemessen ansehen, empfinden andere die Kosten trotz der technischen Verbesserungen als hoch.

Auch unser Testfazit fällt insgesamt positiv aus. Besonders die hohe Leistung des A19 Pro Chips, die verbesserte Kühlung, die neue Telekamera, die Center-Stage-Frontkamera sowie das augenfreundlichere Display haben uns überzeugt. Kritik gab es dagegen am weiterhin hohen Preis und am vergleichsweise hohen Gewicht.

Im Fazit kamen wir dennoch zu dem Schluss, dass das iPhone 17 Pro und das größere 17 Pro Max das insgesamt ausgewogenste Gesamtpaket der aktuellen iPhone-Generation bieten. Ein Wechsel lohnt sich vor allem für Nutzer älterer Modelle sowie für alle, die viel fotografieren oder Videos aufnehmen.

Satechi USB-C Snap Hub: Der ideale Hub für das Macbook Neo

9 August 2026 at 07:30
Editors' Choice

Auf den ersten Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Sechs Anschlüsse für das Macbook Neo über seine zwei Ports
  • Perfekt farblich abgestimmtes Zubehör
  • Kompakt und leicht
  • 4K/60 Hz HDMI
  • Kartenleser
  • USB-A (veraltet)
  • Stromdurchleitung

Kontra

  • Kartenleser sind langsam

Fazit

Der Satechi USB-C Snap Hub ist für die meisten Besitzer eines Macbook Neo der beste Hub, da er ein farblich perfekt abgestimmtes, bündig sitzendes Design mit den unverzichtbaren Anschlüssen kombiniert, die dem Neo fehlen – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Er ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silber erhältlich und wirkt wie eine natürliche Erweiterung des Laptops, während er gleichzeitig Ladefunktion, USB-Erweiterung, HDMI sowie SD-Kartenunterstützung in einem kompakten, kabellosen Design bietet.

Preis zum Zeitpunkt der Bewertung

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Aktueller Bestpreis

Aktuell bester Preis: Satechi USB-C Snap Hub

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Was ist das? Ein Hub mit sechs Anschlüssen, der über die seitlichen USB-C-Anschlüsse an ein Macbook angeschlossen wird.

Für wen ist es geeignet? Die Farben passen zu denen des Macbook Neo und bieten diesen Nutzern eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten, darunter Stromversorgung, Geräteanschlüsse, Speicher und Bildschirmunterstützung. Kaufen Sie den Hub, wenn Sie eine elegante Erweiterung für den Alltag wünschen.

Für wen ist es nicht geeignet? Zwar funktioniert es mit allen Macbooks, die über zwei nebeneinander liegende USB-C- oder Thunderbolt-Anschlüsse verfügen, doch ist es langsamer als Thunderbolt mit 40 Gbit/s und sogar langsamer als USB-C mit 10 Gbit/s. Mit Desktop-Macs ist es inkompatibel. Wählen Sie für professionelle Arbeitsabläufe oder den Einsatz mehrerer Bildschirme einen schnelleren Thunderbolt– oder DisplayLink-Hub.

Der niedrige Preis des Apple Macbook Neo bedeutet, dass Sie gewisse Kompromisse in Kauf nehmen müssen. Wie wir jedoch in unserem Test des Macbook Neo hervorheben, handelt es sich hierbei um Abwägungen zwischen Ausstattung und Preis, die von der Zielgruppe oder sogar einigen professionellen Mac-Nutzern, die nach einem erschwinglichen Laptop suchen, kaum bemerkt werden.

Das offensichtlichste Zugeständnis an den Preis ist die begrenzte Anzahl an Anschlüssen des Neo. Es gibt nur zwei USB-C-Anschlüsse, und selbst diese sind nicht identisch. Der vordere bzw. rechte Anschluss ist mehr als 20-mal langsamer als der hintere/linke USB-C-Anschluss mit 10 Gbit/s, da er mit den USB-2.0-Geschwindigkeiten (480 Mbit/s) arbeitet. Er eignet sich zum Aufladen, und das war’s auch schon. Die Geschwindigkeit entspricht in etwa der eines USB-Sticks aus dem Jahr 2010.

Keiner der Anschlüsse unterstützt Thunderbolt, Apples Standard und den überlegenen Anschluss, der bei allen anderen Macs und sogar einigen iPads zum Einsatz kommt.

Die Lösung besteht darin, am hinteren/linken Anschluss einen Hub anzuschließen, der zusätzliche Ports bietet, die dann für den Neo verfügbar werden. Wir haben die besten USB-C-Hubs und -Adapter getestet, doch es gibt einen Aspekt, der Neo-Besitzer abschrecken dürfte: Sie sind alle entweder silberfarben oder in Space Grau gehalten, passend zu den teureren Macbooks. Während dies Besitzer des silbernen Neo vielleicht nicht stört, fühlen sich diejenigen, die sich bewusst für ein Neo in den Farben “Zitrus“, „Rosa“ oder „Indigo“ entschieden haben, ein wenig fehl am Platz.

Zur Macbook-Neo-Kollektion von Satechi gehören zwei zum Neo passende Hubs: der neue USB-C-Snap-Hub und farbige Varianten des Satechi OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapters, den wir bereits in seiner ausschließlich schwarzen 7-Port-Ausführung getestet haben.

Satechi USB C Snap Hub Citrus dual USB C

Simon Jary

Der USB-C Snap Hub (49,99 Euro) wurde speziell für das asymmetrische USB-C-Anschlussdesign des Macbook Neo entwickelt. Er funktioniert auch mit anderen Macbooks mit zwei nebeneinander liegenden Thunderbolt-Anschlüssen und misst 100 × 29 × 10 mm bei einem geringen Gewicht von 32 Gramm.

Satechi USB-C Snap Hub MacBook Neo colors

Satechi

Welche Anschlüsse stehen zur Verfügung?

Der farblich abgestimmte Aluminium-Hub verfügt über ein bündiges Design mit zwei Anschlüssen, das die beiden USB-C-Anschlüsse des Neo auf sechs praktische Anschlüsse erweitert:

  • Zwei USB-C-Anschlüsse für die Verbindung zum Macbook
  • Ein USB-C-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein USB-C-Anschluss (45 W Power Delivery)
  • Ein USB-A-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein HDMI-Anschluss (4K/60 Hz)
  • Ein SD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)
  • Ein MicroSD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)

Der Snap Hub belegt zwar beide Anschlüsse des Neo, stellt Ihnen jedoch sechs Ports zur Verfügung.

Satechi USB C Snap Hub ports
Anschlüsse von links: USB-C (45 W Passthrough Power Delivery); HDMI (4K/60 Hz); USB-A (5 Gbit/s); MicroSD- und SD-Kartenleser (104 MB/s); USB-C (5 Gbit/s).

Simon Jary

Der USB-C-Anschluss ganz links übernimmt die Ladefunktion und liefert dem Neo potenziell 45 Watt Leistung – was völlig ausreicht, da der Laptop im Lieferumfang lediglich ein 20-Watt-Ladegerät enthält (oder gar keines, wenn Sie ihn in Großbritannien oder der EU kaufen). Apple erwähnt in den technischen Daten des Neo zwar kein Schnellladen, doch der Ladevorgang verläuft schneller, wenn Sie ein Ladegerät mit 30 Watt oder mehr anschließen, da das Gerät 30 Watt aufnimmt, sofern diese Leistung bereitgestellt wird – mit 30 Watt sollten Sie das Neo in 90 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen können, verglichen mit 140 Minuten bei 20 Watt.

Der andere USB-C-Anschluss des Snap Hubs bietet eine Datenübertragungsrate von 5 Gbit/s – das ist halb so schnell wie der eigene Datenanschluss des Neo, aber eine Geschwindigkeit, die für die meisten akzeptabel sein dürfte. Ich würde ihn zwar nicht in einem professionellen Videostudio verwenden, aber für die meisten alltäglichen Aufgaben sollte er ausreichen. Die verbleibende Bandbreite von 5 Gbit/s könnte vom herkömmlichen USB-A-Anschluss oder vom HDMI-Anschluss genutzt werden.

Satechi USB C Snap Hub Indigo

Satechi

Lässt sich ein externes Display anschließen?

Von Haus aus unterstützt das Macbook Neo nur einen externen Bildschirm. Dies liegt an den Anzeigeeinschränkungen von Apple, von denen auch die früheren Macbook-Modelle mit den Basis-Chips M1 und M2 betroffen sind. Sie benötigen ein DisplayLink-Dock oder einen Hub, wenn Sie mehr als einen Bildschirm an das Macbook Neo anschließen möchten.

Der Satechi Snap Hub ist zwar nicht DisplayLink-fähig, doch über seinen HDMI-Anschluss können Sie einen 4K-UHD-Monitor (3840 × 2160 Pixel) mit einer ordentlichen Bildwiederholfrequenz von 60 Hz anschließen – dem Standard für die meisten Hubs und Docks, sogar für einige der besten Thunderbolt-Dockingstationen. Der Monitor muss selbst über einen HDMI-Anschluss verfügen, doch es ist selten, dass ein Bildschirm keinen HDMI-Anschluss hat.

Satechi USB C Snap hub Silver

Satechi

Lässt sich der Speicher des Macbook Neo erweitern?

SD- und MicroSD-Kartenleser sind nützlich, um kostengünstigen und äußerst tragbaren Speicher hinzuzufügen. Der maximale interne Speicher des Neo beträgt beim Touch-ID-Modell 512 GB. Das Neo-Einstiegsmodell verfügt lediglich über 256 GB internen Speicher.

Obwohl die Preise für Speichermedien derzeit Schwankungen unterliegen, können Sie eine SD- oder MicroSD-Karte erwerben, um die Kapazität Ihres Neo zu erhöhen, ohne Ihr Budget zu sprengen. Sie können den 256-GB-Speicher des Basis-Neo um das 1,5-Fache auf 374 GB erweitern, indem Sie eine 128-GB-MicroSD-Karte für 38 Euro von Amazon hinzufügen, oder ihn mit einer 256-GB-MicroSD-Karte (38 Euro) auf 512 GB verdoppeln.

Die Kartenslots des Snap Hub gehören nicht zu den schnellsten – ihre Lesegeschwindigkeit von 104 MB/s ist spürbar langsamer als bei schnelleren Slots mit 312 MB/s –, doch für Backups und alltägliche Aufgaben sollten sie für Neo-Nutzer akzeptabel sein.

Satechi USB C Snap Hub Blush

Satechi

Wie schneidet das Gerät im Vergleich zu den Alternativen ab?

Der Satechi Snap Hub ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silver erhältlich und kostet 49,99 Euro, entweder direkt bei Satechi oder bei Amazon.

Das ist etwas günstiger als der Anker 11-in-1 USB-C-Hub, der zwar über mehr Anschlüsse verfügt, aber nur bedingt zum silbernen Neo passt. Er wird über ein Kabel angeschlossen und ist daher nicht so kompakt wie der Snap Hub. Sie erhalten dieselben grundlegenden Anschlüsse, mit Ausnahme von drei USB-A-Anschlüssen, die Sie vermutlich nicht benötigen werden. Er bietet eine Passthrough-Ladefunktion mit 100 Watt, doch da der Neo nur 30 Watt aufnehmen kann, ist dies für Apples farbenfrohen Laptop überdimensioniert. Was ihn jedoch attraktiv machen könnte, ist ein Gigabit-Ethernet-Anschluss für den kabelgebundenen Netzwerkzugang.

Satechi OntheGo 5 in 1 Multiport Adapter Citrus
Satechi hat zudem seinen magnetischen OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapter in den Neo-Farben herausgebracht.

Satechi

Satechi hat zudem seinen OntheGo-Multiport-Adapter (44,99 $) farblich an die Neo-Reihe angepasst. Dieser Hub mit fünf Anschlüssen unterscheidet sich vom Standard-OntheGo-Multiport-Adapter für 59,99 Euro, der über sieben Anschlüsse verfügt. Beide werden über ein 10-Gbit/s-Host-Kabel an den Mac angeschlossen, doch die mögliche Durchleitungsleistung zum Laptop liegt beim 5-Port-Modell bei nur 60 Watt, verglichen mit 80 Watt beim 7-Port-Modell. Dies hat für Neo-Nutzer jedoch keine Auswirkungen, da das Macbook der Einstiegsklasse ohnehin maximal 30 Watt aufnehmen kann.

Beim 5-Port-Neo-Modell fehlen der Gigabit-Ethernet-Anschluss, der Micro-SD-Kartenleser und einer der USB-A-Anschlüsse. Dafür verfügt es über einen 5-Gbit/s-USB-C-Datenanschluss, der den vom Hub selbst belegten Anschluss ersetzt – was umso notwendiger ist, da das Neo nur über einen einzigen Datenanschluss verfügt.

Dank seiner runden Form und der magnetischen Soft-Touch-Basis lässt er sich mithilfe des mitgelieferten 3M-Kleberings bündig am Deckel des Neo befestigen. Sie können ihn auch an ein iPhone mit USB-C-Anschluss (ab Modell 15) andocken, falls Sie ihn sowohl an Ihrem Smartphone als auch an Ihrem Neo-Laptop benötigen.

Als Teil seiner Neo-Kollektion hat Satechi zudem eine farblich abgestimmte, flache und elegante „Slim EX Wireless Mouse“ (29,99 $) auf den Markt gebracht, die zwei Bluetooth-Kanäle sowie eine 2,4-GHz-Funkverbindung unterstützt und über leise Klick-Tasten sowie ein präzisionsgefertigtes Scrollrad verfügt.

Satechi MacBook Neo Collection

Satechi

Sollten Sie den Satechi USB-C Snap Hub kaufen?

Das schlanke Gehäuse des Satechi Snap Hubs aus eloxiertem Aluminium schließt bündig am Macbook Neo an, ohne dass Kabel herunterhängen – bis Sie die Kabel anschließen, die Sie für die Stromversorgung, Erweiterungen, Speicher und die Bildschirmunterstützung benötigen. Es gibt zwar ähnliche USB-C-Hubs mit zahlreichen Anschlüssen, doch nur wenige passen so perfekt zu den Farben „Zitrus“, „Rosa“, „Indigo“ und „Silber“ des Neo.

Sie haben noch keine Apple Watch? Die aktuelle Series 11 fällt auf neuen Tiefstpreis bei Amazon

8 August 2026 at 07:22

-23 %

Bestseller Apple Watch 11 mit 46 Millimetern zum Tiefstpreis

Nur 369 Euro statt 479 Euro UVP

Smartwatches können Trainingseinheiten, Schlaf und wichtige Gesundheitswerte erfassen. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können Sie außerdem Nachrichten, Anrufe, Musik und Mitteilungen direkt am Handgelenk verwalten.

Die Apple Watch Series 11 mit GPS und 46-Millimeter-Aluminiumgehäuse kostet bei Amazon aktuell nur 369 Euro. Gegenüber der UVP von 479 Euro sparen Sie 110 Euro beziehungsweise 23 Prozent. Dabei handelt es sich um einen neuen Tiefstpreis.

Die letzten Tage war die smarte Uhr bereits auf 379 Euro reduziert, was auch schon attraktiv war und als bislang günstigster Preis galt. Sonst kostet die Smartwatch in der Regel zwischen 430 und 450 Euro. Die Watch wurde im vergangenen Monat mehr als 500 Mal gekauft und erreicht bei über 1.870 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen. Die Series 11 ist zudem Bestseller Nummer 1 bei Amazon (in der 42-Millimeter-Variante).

Was die Apple Watch Series 11 zu bieten hat

Die smarte Uhr besitzt ein 46 Millimeter großes, 9,7 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und wiegt als GPS-Version 37,8 Gramm. Das Always-On-Retina-Display erreicht bis zu 2.000 Nits und kann in dunkler Umgebung auf 1 Nit herunterregeln. Das Ion-X-Frontglas soll doppelt so kratzfest sein wie bei der Series 10.

Im Inneren arbeitet der S10-Chip mit 64 GB Speicher. Zur Bedienung stehen die Digital Crown, eine Seitentaste sowie Doppeltipp- und Drehgesten bereit. Hinzu kommen Mikrofon, Lautsprecher, Siri, Apple Pay, Bluetooth 5.3 sowie WLAN im 2,4- und 5-GHz-Bereich.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Gesundheitsfunktionen. Die Series 11 bietet unter anderem EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz- und Zyklus-Tracking sowie Hinweise auf Schlafapnoe, unregelmäßigen Herzrhythmus und möglichen Bluthochdruck. Der Schlafindex fasst die Schlafqualität zusammen, während die Vitalzeichen-App wichtige nachts erfasste Daten übersichtlich darstellt.

Für Sport und Fitness stehen zahlreiche Trainingsarten, Herzfrequenz-Zonen, Trainingsbelastung und eine Pacer-Funktion zur Verfügung. GPS, Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser und Wassertemperatursensor ergänzen die Ausstattung. Käufer erhalten außerdem drei Monate Apple Fitness+ kostenlos.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus. Nach etwa 45 Minuten soll der Akku zu 80 Prozent geladen sein. 15 Minuten Ladezeit reichen für bis zu 8 Stunden Nutzung, 5 Minuten für bis zu 8 Stunden Schlaftracking.

Die Smartwatch ist bis 50 Meter wassergeschützt und nach IP6X staubgeschützt. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Notruf SOS, internationale Notrufe, Sturz- und Unfallerkennung sowie die Wegbegleitung. Bei einem erkannten schweren Unfall kann die Uhr automatisch Hilfe rufen und Notfallkontakte informieren.

Da es sich um die GPS-Version handelt, benötigt die Apple Watch unterwegs ein gekoppeltes iPhone. Die in den allgemeinen technischen Daten genannten 5G- und LTE-Funktionen gelten nur für die separat erhältliche Cellular-Version.

Warum sich das Angebot lohnt

Nutzer loben in den Rezensionen vor allem die Verarbeitung, das schlanke Design, das Display und die Funktionalität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Messfunktionen werden häufig positiv bewertet. Gemischte Meinungen gibt es allerdings zur Akkulaufzeit und zur Genauigkeit einzelner Messwerte.

In unserem Test überzeugen uns tatsächlich die längere Akkulaufzeit, die Bluthochdruckschätzung, das kratzfestere Display und die neuen Gesten. Gleichzeitig sind die Unterschiede zur Series 9 und Series 10 gering, da viele Funktionen auch dort per Software-Update verfügbar sind.

Für Besitzer einer Series 10 lohnt sich der Wechsel daher kaum. Interessanter ist die Series 11 für Neueinsteiger und Nutzer einer Series 8 oder eines noch älteren Modells. Zum aktuellen Tiefstpreis von 369 Euro ist sie innerhalb des Apple-Watch-Angebots eine gute Wahl.

EU zwingt Apple zum besseren iOS

7 August 2026 at 14:30

Der Kollege Peter Müller befindet sich im verdienten Urlaub, aber deswegen muss nicht die wöchentliche Kolumne “In Apples Kernhaus” entfallen. Deshalb habe ich mich gemeldet, die heutige Kolumne zu verfassen. Wenn Sie also mit dem Inhalt nicht zufrieden sind, generell frustriert sind, beschimpfen Sie mich direkt über meine Mail. Das Redaktionspostfach wird zwar gelesen und auf dringende Mails wird geantwortet, aber eben von mir.

Universelle Zwischenablage mit Windows

Der Anlass für meine Überlegungen dieser Woche war ein Fund auf X: Der notorische News-Bringer Aaron Peris hat auf der Apple-Developer-Plattform erste iOS-28-Funktion gefunden. Das iPhone soll ab 2028 eine universelle Zwischenablage mit Windows bekommen. Befinden Sie sich also in einem gemischten Haushalt, wird das Arbeiten mit dem Laptop und iPhone etwas leichter: Auf iPhone kopiert und auf dem Laptop sofort eingesetzt, ohne zusätzliche Apps und zusätzliche Erlaubnisse jedes Mal.

Das, was noch vor vier Jahren nach Science-Fiction oder nach Weltuntergang geklungen hat, wird wohl in etwas mehr als einem Jahr Realität. Und Windows-Nutzer jedweder Couleur müssen dies der EU verdanken. Denn ganz freiwillig macht dies Apple nicht. Die besagte Developer-Plattform ist infolge der Anforderungen durch DMA entstanden. Die jeweiligen Gatekeeper, wozu übrigens auch Microsoft gehört, müssen für Interoperabilitätsanfragen ein Formular und eine Plattform mit öffentlichen und halböffentlichen Anfragen einrichten. Die Anfragen müssen in einer vernünftigen Frist beantwortet und bearbeitet werden. Manche davon werden tatsächlich zu neuen Funktionen, wie die universelle Zwischenablage zwischen Windows und iPhone.

DMA als Ursache

Apple wehrt sich gegen die Folgen der DMA mit Händen und Füßen. Selbst die Backdoor-Anforderung des FBI und eine vergleichbare Initiative aus UK haben deutlich weniger öffentliche Reaktion von Apple verursacht – obwohl sie nachweislich die Sicherheit des iPhones (und iOS) ausgehebelt hätten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Apple im eigenen Newsroom zwei Pressemitteilungen veröffentlicht, die vor Sicherheitsrisiken durch die DMA warnen – im September 2025 und im Juni 2026. Auch in seinem letzten Jahresbericht vom Oktober 2025 findet sich eine schnippische Bemerkung: “Während das Unternehmen (gemeint Apple) einige Änderungen in der EU durchführt, um durch DMA verursachte neue Datenschutz- und Sicherheitsrisiken zu minimieren, werden einige Risiken bleiben”.

Doch gleichzeitig hat sich das iOS in den vergangenen zwei Jahren grundlegend geöffnet: Nicht nur die Entwickler profitieren von den alternativen App Stores und alternativen Bezahlmethoden. Ich habe noch keine Beschwerden gehört, dass das Nearby Share nun auch zwischen iPhones und neueren Androiden möglich ist. Auch der Wechsel der SIM-Karte zwischen einem Android und iPhone ist leichter geworden, sowie der komplette Umstieg von Plattform zu Plattform.

Siri AI in der EU

Ok, es bleibt noch die Frage mit Siri AI und deren Verfügbarkeit in der EU. Theoretisch ist die Funktion in Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten. Außer Französisch, Portugiesisch und Spanisch allesamt Sprachen, die ausschließlich in der EU gesprochen werden (Sie haben nun eine Möglichkeit, sich wegen Norwegisch zu beschweren). Apples Standpunkt: Würde Siri AI in der EU angeboten, müsste der Hersteller den gleichen Zugang zu den persönlichen Daten der Nutzer auch anderen Anbietern gewähren. Und das ist nicht gut.

Zwar bin ich auch der Meinung, dass die anderen KI-Anbieter bei meinen privaten Daten nichts zu suchen haben. Ich habe auch Whatsapp den Zugriff nur auf eine Handvoll der ausgesuchten Kontakte gegeben, und das erst dann, wenn diese Einstellung in iOS 18 möglich war. Bis dahin musste ich an den Profilbildern raten, wer sich hinter der Nachricht verbarg. Doch dieses Argument taucht bei jeder neuen Funktion auf, darauf hat die Europäische Kommission bereits im März 2025 geantwortet:

Da Drittanbieter-Dienste und -Hardware ohnehin den geltenden Rechtsvorschriften, einschließlich des Datenschutzes und der Cybersicherheit, unterliegen, sollte die Entscheidung, ob ein Dienst genutzt wird, beim Endnutzer liegen – nicht beim Gatekeeper, der das Betriebssystem kontrolliert.

COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 19.3.2025, Punkt 87, Seite 24

DMA umdrehen

Da Siri AI in der EU mit dem lokalen Spotlight-Index ohnehin beschränkt sein wird, habe ich bereits geschrieben: Die meiste digitale Kommunikation findet nicht über iMessage statt, sondern über Whatsapp. Und der Anbieter sperrt sich bislang, den Messenger über andere Wege durchsuchbar zu gestalten. Auch andere KI-Systeme als die firmeneigene Meta AI lässt er bisher nicht zu. Das wäre eine schöne Ironie der Geschichte: Würde die EU Whatsapp zur Öffnung für Dritt-KIs zwingen, könnte Apple diese Möglichkeit ergreifen und Siri AI in Whatsapp erweitern. Damit würde sich der DMA-Kreis schließen und Apple hätte seine KI in einer Anwendung implementiert, die dies ohne DMA-Anforderungen nie erlaubt hätte.

Neues iPhone im Sommer kaufen? Warum das jetzt eine gute Idee ist

7 August 2026 at 11:10

Jeden Sommer raten viele Technikbegeisterte ihren Freunden aus zwei Hauptgründen vom Kauf eines neuen iPhones ab: dem Preis und den Hardware-Neuerungen. Obwohl neue iPhones fortschrittlichere Technologien bieten, bleiben sie in der Regel preislich auf dem Niveau ihrer Vorgängermodelle – oder werden im schlimmsten Fall nur geringfügig teurer, was mit mehr Speicher einhergeht. Ein neues iPhone nur wenige Monate vor der Markteinführung der neuen Modelle im September zu kaufen, würde also bedeuten, den vollen Preis für ein Jahr alte Funktionen zu zahlen.

Dieses Mal ist das jedoch nicht der Fall.

Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen dies der ungünstigste Zeitpunkt für einen Umstieg gewesen wäre, könnte der Kauf eines iPhone 17 Pro vor der bevorstehenden Markteinführung im September Ihnen ein besseres Angebot sichern. Das iPhone 18 Pro wird zweifellos willkommene Neuerungen mit sich bringen, doch das Gesamtpaket rechtfertigt den Preis möglicherweise nicht.


Noch ein Argument, gleich vor der Vorstellung des iPhones 18 Pro ein iPhone 17 Pro zu kaufen, sind die aktuellen Preise für das Flagschiff-iPhone. Amazon verkauft das Gerät in Cosmic Orange für 1.139 Euro, also ein Rabatt von 12 Prozent. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Ermäßigungen für die neuesten Pro-iPhones selten abseits der Zehn-Prozent-Grenze liegen. Es ist also ein gutes Angebot.

Zudem muss man beachten, dass die Preise für die Vorgängermodelle steigen können, sobald Apple neue Preise für das iPhone 18 Pro ankündigt.


Zu welchem Preis?

Falls Sie es verpasst haben sollten: Apple hat gerade die Preise für iPads, Macs und andere Produkte um bis zu 300 Euro für die Basismodelle angehoben. Diese erhebliche Preiserhöhung, ausgelöst durch die jüngsten Engpässe bei Speicherchips und Speichermedien, hat die iPhone-Reihe seltsamerweise ausgenommen. Es ist jedoch weitestgehend sicher, dass die neuen iPhones im September neue Preisschilder tragen werden, mit größeren Zahlen.

Normalerweise erhöht Apple die Preise für die iPhone-Basismodelle alle paar Jahre um 50 oder 100 Euro und bietet dafür zusätzlichen Speicherplatz an, um die Auswirkungen abzumildern. Derzeit ist die Situation jedoch alles andere als typisch. Einigen Prognosen zufolge könnte das iPhone 18 Pro bei satten 1.299 US-Dollar starten. In Europreisen wird ein Einstiegspreis von 1.599 Euro gemunkelt.

Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro in der Basisversion bietet 256 GB Speicherplatz für 1.299 Euro. Selbst wenn Apple also die Einstiegskonfiguration auf 512 GB erhöht, müssen die Nutzer die zusätzlichen 300 Euro zahlen, ob sie einen halben Terabyte Speicher benötigen oder nicht. Für das iPhone 18 Pro Max sind Preise im Bereich von 1.799 Euro möglich.

Manche mögen argumentieren, dass die anderen Hardware-Upgrades den höheren Preis rechtfertigen. Schauen wir uns einige der Highlights des Geräts genauer an, und Sie können sich selbst ein Urteil bilden.

Gleiche KI-Funktionen

Wir beginnen mit der künstlichen Intelligenz, da sich sehr viele Verbraucher intensiv dafür interessieren. In der Apple-Produktpalette spielt der Arbeitsspeicher (RAM) eine entscheidende Rolle bei der Frage, welche KI-Funktionen unterstützt werden, da viele davon lokal ausgeführt werden. Das wurde erstmals beim Debüt von Apple Intelligence deutlich: Das iPhone 15 Pro mit 8 GB RAM führte die KI-Suite einwandfrei aus, während die Einsteiger-Modelle der 15er-Reihe mit 6 GB RAM gänzlich darauf verzichten mussten. Zwar unterstützt das iPhone 15 Pro weiterhin die neuesten Funktionen, einige davon wie die natürliche Siri-Stimme sind nur den iPhones mit dem A19 Pro vorbehalten.

Siri AI on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone Air, das 17 Pro und das 17 Pro Max sind die einzigen Smartphone-Modelle, die diese Funktionen unterstützen, da sie über die erforderlichen 12 GB RAM verfügen. Das iPhone 18 Pro wird Berichten zufolge mit demselben Arbeitsspeicher ausgestattet sein, was bedeutet, dass die erweiterten Apple-Intelligence-Funktionen gleichermaßen für das iPhone 17 Pro und 18 Pro zur Verfügung stehen.

Vergleichbare Kameras

iPhone-Kameras, insbesondere die Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektive, sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt und liefern gestochen scharfe Fotos und Videos. Dennoch schnitt das Teleobjektiv vor einigen Jahren in vielen Fällen noch schlecht ab, und die Selfie-Kamera wirkte zu unausgereift.

Das iPhone 17 Pro hat die Hauptmängel der Kamera endlich behoben, indem das Tetraprisma-Objektiv verfeinert und auf der Vorderseite ein quadratischer „Center Stage“-Sensor mit höherer Auflösung für den Ausrichtungswechsel hinzugefügt wurde. Auch wenn es immer Raum für Verbesserungen gibt, würden die meisten Nutzer wahrscheinlich zustimmen, dass sich das Kamerasystem des iPhones nun endlich vollständig anfühlt.

iPhone 17 Pro Max rear camera system

Foundry

Es versteht sich von selbst, dass das iPhone 18 Pro die Kamera weiter verbessern wird. Gerüchten zufolge soll das Weitwinkelobjektiv erstmals über eine variable Blende verfügen. Die Auflösung der Frontkamera könnte zudem von 18 MP auf 24 MP erhöht werden. Diese Verbesserungen werden zwar zu schärferen Ergebnissen beitragen, sind jedoch wohl nicht so bahnbrechend wie der bedeutende Sprung nach vorn im letzten Jahr.

Robuste Displays

Als das Display mit Ceramic Shield 2 mit dem iPhone 17 (Pro) angekündigt wurde, verdrehte ich zunächst nur die Augen. Ich glaubte zunächst nicht, dass die angepriesene dreifach höhere Kratzfestigkeit tatsächlich spürbare Auswirkungen haben würde.

Dynamic Island on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone 17 Pro Max ist mein erstes Smartphone überhaupt, das auch nach monatelanger täglicher Nutzung ohne Displayschutzfolie keinen einzigen Mikrokratzer aufweist – es sieht buchstäblich makellos aus. Das Ceramic Shield 2 ersetzt praktisch die Schutzfolie. (In der Macwelt-Redaktion nutze ich das iPhone 17 (ohne Pro) ohne Hülle und ohne die Schutzfolie für den Bildschirm. In fast einem Jahr Nutzung gibt es auf dem Gerät einen Mikrokratzer von 3 mm direkt gegenüber dem Power-Button, ansonsten können wir die Erfahrungen des Macworld-Kollegen bestätigen. Werfen Sie nicht unbedingt Ihr iPhone 17 (Pro) um sich herum, benötigen Sie keine Schutzfolie. – Anm. d. Red).

Da das Display des iPhones nun so beeindruckend und widerstandsfähig ist, wie es die meisten Nutzer erwarten, sehe ich kaum einen Grund, warum man auf das neuere Display des 18 Pro warten sollte. Die wohl bemerkenswerteste Verbesserung könnte relativ nebensächlich sein: die Verkleinerung des „Dynamic Island“, um mehr Elemente auf dem Bildschirm unterzubringen. Das ist zwar eine gelungene Weiterentwicklung, wird aber nicht so bahnbrechend sein wie der Wechsel des iPhone 14 Pro von einer statischen Notch zum ursprünglichen „Dynamic Island“.

Gleiches Materialdesign

Neben den bahnbrechenden Verbesserungen bei RAM, Kamera und Display war das iPhone 17 Pro auch das Modell, bei dem das Gehäuse komplett überarbeitet wurde, wobei Titan zugunsten von Aluminium aufgegeben wurde.

Abgesehen von den neuen Oberflächenoptionen wird das iPhone 18 Pro daher ein ähnliches Gesamtdesign bieten und möglicherweise sogar etwas klobiger ausfallen. Wenn Sie heute ein iPhone 17 Pro kaufen, wird es später im Herbst nicht veraltet wirken. Das ist eine Prognose, die wir vor einem Jahr nicht getroffen hätten und die wir nächstes Jahr nicht wiederholen werden (angesichts der Gerüchte um das iPhone XX).

iPhone 17 Pro Max aluminum build

Foundry

Ob es sich lohnt, rund 300 Euro mehr für eine optimierte Kamera und eine kleinere „Dynamic Island“ zu bezahlen, hängt ganz von Ihren Prioritäten ab. Meiner Ansicht nach wird das iPhone 18 Pro als überteuertes iPhone 17S Pro fungieren. Greifen Sie lieber zum Original, bevor es auch im Preis steigt.

Ist der Profi-Mac tot?

7 August 2026 at 09:19

Nach fast 20 Jahren hat Apple an einem scheinbar zufälligen Donnerstag dem Mac Pro endgültig den Stecker gezogen. Apple bestätigte später, dass das Unternehmen seinen High-End-Mac-Tower nicht mehr verkaufen werde und „keine Pläne habe, künftig Mac-Pro-Hardware anzubieten“. Der Mac Pro, einst ein Symbol für Apples Dominanz im Bereich der Workstations, ist endgültig Geschichte.

Andererseits: Es gibt den Mac Studio, der genau auf viele der gleichen Nutzer abzielt, die einen Mac Pro gekauft hätten. Doch obwohl er in puncto Rechenleistung dem Mac Pro in nichts nachsteht oder diesen sogar übertrifft, fehlen dem Mac Studio jene Eigenschaften, die den Mac Pro einzigartig machten, nämlich die Erweiterungs- und Kühlungsmöglichkeiten eines Tower-Computers. Der Studio ist ein High-End-Leistungsrechner, aber kein echtes Profigerät und lediglich etwas mehr als nur ein Mac Mini mit demselben Chip.

Apple hat im März 2026 das Macbook Neo auf den Markt gebracht. Hier könnte ein Eindruck entstehen, Cupertino würde sich ausschließlich dem kostengünstigen Segment widmen – auf Kosten seiner professionellen Kunden. Ohne eine klare Profi-Option werden sich die anspruchsvollsten und forderndsten Nutzer von Apple entweder für den nicht modularen Mac Studio entscheiden oder außerhalb des Apple-Ökosystems nach Alternativen suchen müssen.

Pro oder nicht?

Mal ehrlich: Apples Profi-Anwender wurden vom Mac Pro schon seit einiger Zeit nicht mehr besonders gut bedient. Das letzte Update des Mac Pro erfolgte im Jahr 2023 mit dem M2-Ultra-Chip, der inzwischen vom M3-Ultra übertroffen wurde – dieser ist im Mac Studio verbaut, kam jedoch nie im Mac Pro zum Einsatz. Die Leistung war somit bei einem günstigeren Mac überlegen.

Mac Pro with external drives

In den Jahren vor seiner Einstellung wirkte der Mac Pro leistungsstärker, als er tatsächlich war.

Thiago Trevisan/Foundry

Insgesamt bedeutete dies, dass die Gründe für den Kauf eines Mac Pro immer weiter schwanden. Der einzige Grund, der einem wirklich noch blieb, um 8.299 Euro oder mehr zu bezahlen, war die Möglichkeit, den internen Speicher zu erweitern und zusätzliche Ein- und Ausgänge hinzuzufügen. Und nur wenige Nutzer konnten dies wirklich rechtfertigen.

Die Tatsache, dass Apple den Mac Pro so selten aktualisierte – nur dreimal in den letzten 14 Jahren –, zeigt, wie gering seine Priorität war. Das Produkt verkaufte sich mit ziemlicher Sicherheit in so geringen Stückzahlen, dass weitere Überarbeitungen kaum noch zu rechtfertigen waren. Dies führte dann zu einem Teufelskreis: Aufgrund fehlender Updates kauften immer weniger Menschen den Mac Pro, was wiederum Apple davon abhielt, weiter daran zu arbeiten.

Letztendlich war der Mac Pro ein zu nischiges Produkt, um seine weitere Existenz zu rechtfertigen. Apple stand vor der Wahl, ihn entweder weiterzuentwickeln (mit allen damit verbundenen Kosten) oder ihn stillschweigend einzustellen. Es dürfte nicht allzu sehr überraschen, dass man sich für Letzteres entschieden hat.

Verschiebung der Prioritäten

Natürlich reichen Apples High-End-Angebote weit über den Mac Pro hinaus. Es gibt zahlreiche hochwertige Alternativen. Wie sieht also die Situation für echte Profi-Mac-Nutzer aus, nun, da es den Mac Pro nicht mehr gibt?

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. So hat Apple beispielsweise im März das Studio Display XDR vorgestellt. Davor war das Pro Display XDR ein echtes Profi-Display, das ab 5.499 Euro erhältlich war und Spezifikationen nur für die anspruchsvollsten Nutzer bot. Trotz seines Preises wurde es allgemein gelobt, obwohl es seit 2019 nicht mehr aktualisiert worden war. 

Der Nachfolger mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und mit einer 5K-Auflösung ist kleiner und bei weitem nicht so ausgebaut wie sein 32-Zoll-6K-Vorgänger. Der neue Monitor ist deutlich günstiger (ab 3.499 Euro) und bietet solche Profi-Features wie ProMotion und HDR. Es ist zweifellos ein Flaggschiff-Display, aber nicht mehr ganz so „Pro“ wie zuvor.

MacBook Pro with Apple Studio Display XDR

Das Studio Display XDR mag zwar eine technische Austrichtung gegenüber dem Pro Display XDR darstellen, richtet sich jedoch an ein breiteres Publikum.

Michael Simon / Foundry

Ansonsten ist das Macbook Pro natürlich nach wie vor sehr erfolgreich. Es ist eines der beliebtesten Notebooks der Welt und sicherlich eines der leistungsstärksten. Power-User, die mobile Leistung benötigen, sind mit den Apple-Silicon-Chips, dem hellen Display, den leistungsvollen Lautsprechern und der langen Akkulaufzeit hervorragend bedient. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Apple hier nachlässt.

Wenn Sie hohe Leistung benötigen, empfiehlt Apple den Mac Studio und das Studio Display oder das Studio Display XDR. Für einige langjährige Mac-Pro-Nutzer bedeutet der Wegfall des Tower-Modells jedoch, dass Apple ein wichtiges Marktsegment aufgibt. Doch dies ist ein Musterbeispiel dafür, wie Apple dorthin hingeht, wo die Kunden auch sind. Profi-Anwender wandeln sich, und Apple passt sein eigenes Produktportfolio entsprechend an.

Produktquadrant

Die Einstellung des Mac Pro sollte nicht als Rückzug von Apples Engagement für Premium-Produkte interpretiert werden. Vielmehr passt das Unternehmen lediglich sein Produktportfolio an, um den tatsächlichen Kaufinteressen seiner Kunden besser gerecht zu werden.

Steve Jobs hat vor rund dreißig Jahren seinen berühmten, prägnanten Produktquadranten vorstellt, das aktuelle Portfolio ist nicht mehr weit davon entfernt. Die Idee hinter dem Quadranten bestand darin, sich konsequent auf Desktops und Laptops für Profis und Privatkunden zu konzentrieren. In dieser Reihenfolge haben wir den Mac Studio, das Macbook Pro, den Mac Mini/iMac sowie das Macbook Air/Macbook Neo.

Mac Studio M4 Max 4556

Der Mac Studio mit einem Ultra-Chip ersetzt den Mac Pro hervorragend zu einem erschwinglicheren Preis.

Petter Ahrnstedt

In einer solchen Aufstellung war der Mac Pro überflüssig. Als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte und eine Reihe von Geräten einstellte, gab er diese Produktkategorien keineswegs auf. Vielmehr waren die gestrichenen Produkte einfach nicht gut genug, und in vielen Fällen kehrte das Unternehmen in späteren Jahren mit verbesserten Modellen zurück.

Apples aktuelles Angebot im Profi-Segment präsentiert sich nach wie vor als unglaublich starkes Portfolio: Da sind der Mac Studio, das Macbook Pro und das Studio Display XDR – allesamt Produkte, die in ihrer Kategorie zur Spitzenklasse gehören. Das ist eine reichhaltige Auswahl für einen Profi-Anwender. Doch die Zeiten von Ultra-High-End-Geräten, deren Ausstattung und Preis auf eine bestimmte Nutzergruppe zugeschnitten waren, scheinen vorbei zu sein.

„Ultra“ ist das neue „Pro“

Seit einigen Jahren verwendet Apple die Bezeichnung „Ultra“ dort, wo früher die Bezeichnung „Pro“ ausreichte. Bislang gibt es die Apple Watch Ultra, doch Gerüchten zufolge will Apple diese Produktreihe im Laufe dieses Jahres erheblich erweitern.

An erster Stelle steht das iPhone Ultra. Ein derart fortschrittliches Gerät, gepaart mit Apples berühmter Premium-Ausstattung, würde seinen Platz an der Spitze der iPhone-Hierarchie und einen entsprechenden Preis ohne Weiteres rechtfertigen. Anscheinend sind sogar Airpods Ultra mit Kameras und Sensoren geplant.

Natürlich hatten Apples Geräte wie das iPhone und die Airpods schon immer eine andere Definition dessen, was „Pro“ bedeutet. Doch „Ultra“ hält auch beim Mac Einzug. Da ist der Mac Studio, der bald mit dem schnellsten M5-Ultra-Prozessor ausgestattet wird. Und die „Ultra“-Markenbezeichnung wird voraussichtlich auch beim Macbook Einzug halten – und zwar mit dem lang erwarteten Macbook Pro mit einem OLED-Touchscreen. Doch ist ein Laptop mit Touchscreen wirklich ein Profigerät? Wollen Apples Profi-Nutzer tatsächlich einen Touchscreen auf ihrem Mac, oder würden sie lieber SSD-Steckplätze und nachrüstbare Grafikkarten haben?

Apples „Ultra“-Produktreihe wird zweifellos ein High-End-Segment bilden, mit hohen Preisen und hochmodernen Funktionen. Doch was bedeutet das für Apples Profi-Anwender? Wenn Apple die Definition von „Pro“ von extrem hochwertigen Nischenprodukten für anspruchsvolle Anwender hin zu hochpreisigen Produkten verschiebt, die das neueste Design und bahnbrechende Innovationen präsentieren – wo bleiben dann die professionellen Mac-Anwender? Denn sobald jeder ein Profi ist, ist es niemand mehr.

Apple Care One: So sichern Sie iPhone, iPad und Apple Watch gemeinsam für 20,99 Euro

2 August 2026 at 09:45

Ziemlich genau ein Jahr nach dem Start in den USA kommt Apple Care One auch nach Deutschland. Für eine Monatsgebühr von 20,99 Euro kann man damit drei Apple-Geräte versichern; gegen Diebstahl sind nun auch iPad und Apple Watch abgesichert. Das Angebot startet am 4. August.

Bisher zahlte man für jede Apple-Care-Versicherung bei Apple einzeln. Neu gekaufte Geräte konnte man direkt beim Kauf oder bis zu 60 Tage danach in die Garantieverlängerung aufnehmen. Kunden von Apple Care+ (Einzelgeräte) und Apple Care One (drei oder gegen Aufpreis von 5,99 Euro je Gerät auch mehr) erhalten neben der verlängerten Garantie schnellere und vergünstigte Reparaturen bei unabsichtlichen Beschädigungen, vorrangigen Support von Apples Experten und gratis Austausch von Batterien, sofern deren Gesundheitszustand unter 80 Prozent liegt.

Bisher war von Apple Care nur das iPhone gegen Diebstahl geschützt, jetzt gilt der Schutz vor Langfingern auch für iPad und Apple Watch. Macs sind weiterhin nicht gegen Entwenden versicherbar.

In bestehende Apple-Care-Verträge kann die Kundschaft ab dem 4. August vom iPhone oder Mac aus den Einstellungen heraus weitere Geräte in die Option Apple Care One aufnehmen. Dazu müssen sie jedoch in einem guten Zustand sein und dürfen nicht älter sein als vier Jahre.

Kunden von Apple Care One können verkaufte oder innerhalb der Familie weitergegebene Geräte selbst aus dem Bundle entfernen, um wieder neue hinzufügen zu können. Gibt man bei Apple ältere Geräte beim Neukauf in Zahlung, erfolgt der Austausch in der Police automatisch. Apple Care One gilt nur für Geräte, die an den gleichen Apple Account gekoppelt sind. Die Police auf Geräte anderer Familienmitglieder aufzuteilen, geht nicht.

Die Preise für Apple Care+ hängen vom Gerät ab: Für das iPhone 17e zahlt man inklusive Schutz vor Diebstahl und Verlust 9,99 Euro im Monat, für die Spitzenmodelle wie iPhone Air oder iPhone 17 Pro werden 14,99 Euro im Monat fällig. Für die Absicherung des Macbook Air verlangt Apple 84,99 Euro im Jahr oder einmalig 235 Euro für drei Jahre. Wer Apple Care One statt dreier Einzelverträge bucht, spart laut Apple 13,48 Euro im Monat. Erst am 15. Juli hatte Apple die Preise für Apple Care+ erhöht, die Flatrate für drei Geräte kommt gerade recht.

Sie haben noch keine Apple Watch? Amazon haut aktuell die Series 11 zum neuen Tiefstpreis raus

2 August 2026 at 08:03

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Bestseller Apple Watch 11 mit 46 Millimetern zum Tiefstpreis

Nur 379 Euro statt 479 Euro UVP

Smartwatches können Trainingseinheiten, Schlaf und wichtige Gesundheitswerte erfassen. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können Sie außerdem Nachrichten, Anrufe, Musik und Mitteilungen direkt am Handgelenk verwalten.

Die Apple Watch Series 11 mit GPS, 46-Millimeter-Aluminiumgehäuse in Space Grau und schwarzem Sportarmband in Größe M/L kostet bei Amazon aktuell nur 379 Euro. Gegenüber der UVP von 479 Euro sparen Sie 100 Euro beziehungsweise 21 Prozent.

Dabei handelt es sich um den bisherigen Tiefstpreis, der zuletzt Ende April beziehungsweise Anfang Mai erreicht wurde. Dazwischen stieg der Preis wieder auf etwa 430 bis 450 Euro. Die Watch wurde im vergangenen Monat mehr als 500 Mal gekauft und erreicht bei über 1.800 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen. Die Series 11 ist zudem Bestseller Nummer 1 bei Amazon (in der 42-Millimeter-Version).

Was die Apple Watch Series 11 zu bieten hat

Die smarte Uhr besitzt ein 46 Millimeter großes, 9,7 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und wiegt als GPS-Version 37,8 Gramm. Das Always-On-Retina-Display erreicht bis zu 2.000 Nits und kann in dunkler Umgebung auf 1 Nit herunterregeln. Das Ion-X-Frontglas soll doppelt so kratzfest sein wie bei der Series 10.

Im Inneren arbeitet der S10-Chip mit 64 GB Speicher. Zur Bedienung stehen die Digital Crown, eine Seitentaste sowie Doppeltipp- und Drehgesten bereit. Hinzu kommen Mikrofon, Lautsprecher, Siri, Apple Pay, Bluetooth 5.3 sowie WLAN im 2,4- und 5-GHz-Bereich.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Gesundheitsfunktionen. Die Series 11 bietet unter anderem EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz- und Zyklus-Tracking sowie Hinweise auf Schlafapnoe, unregelmäßigen Herzrhythmus und möglichen Bluthochdruck. Der Schlafindex fasst die Schlafqualität zusammen, während die Vitalzeichen-App wichtige nachts erfasste Daten übersichtlich darstellt.

Für Sport und Fitness stehen zahlreiche Trainingsarten, Herzfrequenz-Zonen, Trainingsbelastung und eine Pacer-Funktion zur Verfügung. GPS, Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser und Wassertemperatursensor ergänzen die Ausstattung. Käufer erhalten außerdem drei Monate Apple Fitness+ kostenlos.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus. Nach etwa 45 Minuten soll der Akku zu 80 Prozent geladen sein. 15 Minuten Ladezeit reichen für bis zu 8 Stunden Nutzung, 5 Minuten für bis zu 8 Stunden Schlaftracking.

Die Smartwatch ist bis 50 Meter wassergeschützt und nach IP6X staubgeschützt. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Notruf SOS, internationale Notrufe, Sturz- und Unfallerkennung sowie die Wegbegleitung. Bei einem erkannten schweren Unfall kann die Uhr automatisch Hilfe rufen und Notfallkontakte informieren.

Da es sich um die GPS-Version handelt, benötigt die Apple Watch unterwegs ein gekoppeltes iPhone. Die in den allgemeinen technischen Daten genannten 5G- und LTE-Funktionen gelten nur für die separat erhältliche Cellular-Version.

Warum sich das Angebot lohnt

Nutzer loben in den Rezensionen vor allem die Verarbeitung, das schlanke Design, das Display und die Funktionalität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Messfunktionen werden häufig positiv bewertet. Gemischte Meinungen gibt es allerdings zur Akkulaufzeit und zur Genauigkeit einzelner Messwerte.

In unserem Test überzeugen uns tatsächlich die längere Akkulaufzeit, die Bluthochdruckschätzung, das kratzfestere Display und die neuen Gesten. Gleichzeitig sind die Unterschiede zur Series 9 und Series 10 gering, da viele Funktionen auch dort per Software-Update verfügbar sind.

Für Besitzer einer Series 10 lohnt sich der Wechsel daher kaum. Interessanter ist die Series 11 für Neueinsteiger und Nutzer einer Series 8 oder eines noch älteren Modells. Zum aktuellen Tiefstpreis von 379 Euro ist sie innerhalb des Apple-Watch-Angebots eine gute Wahl.

Neue Powerbank-Regeln im Flugzeug: Das müssen Sie 2026 wissen

2 August 2026 at 08:00

Vor anderhalb Woche hat auf einem Flug der China Eastern Airlines eine Powerbank Feuer gefangen. Wegen solcher Vorfälle haben Behörden und einzelne Fluggesellschaften die Regeln zur Mitnahme der Powerbanks verschärft. Diese sind seit Ende März in Kraft und betreffen die herkömmlichen Lithium-Ionen-Powerbanks sowie Ersatzbatterien für bestimmte Geräte.

Diese Regeln gelten für Powerbanks im Flugzeug:

  • Powerbanks bis 100 Wattstunden kann man mitnehmen, Powerbanks von 100 bis 160 Wattstunden bedürfen der Erlaubnis der Fluggesellschaft, Powerbanks ab 160 Wattstunden gelten als Gefahrgut und sind verboten (diese Grenzen wurden 2009 festgelegt).
  • Es sind zwei Powerbanks oder Ersatzbatterien pro Person erlaubt.
  • Powerbanks oder Ersatzbatterien dürfen nicht mehr im Aufgabegepäck transportiert werden.
  • Wenn Sie eine Powerbank im Handgepäck mitnehmen, darf sie nicht im Gepäckfach über dem Sitz aufbewahrt werden, nur in der Sitztasche, am Körper oder im Gepäck, das unter dem Sitz platziert ist.
  • Während des Fluges ist die Nutzung der Powerbank verboten: Sie dürfen damit also weder Ihre Peripheriegeräte aufladen noch dürfen Sie die Powerbank über die Stromanschlüsse im Flugzeug laden.
  • Jede Powerbank muss separat und sicher aufbewahrt werden – entweder in der originalen Verkaufsverpackung, in einer Plastiktüte oder in einem speziellen Beutel.

Diese Richtlinien stammen von der International Civil Aviation Organization (ICAO) und sind seit dem 26. März 2026 in Kraft.

Lithium-Ionen-Powerbanks-Regelung der EASA
Lithium-Ionen-Powerbanks-Regelung der EASA
EASA

Regelungen der einzelnen Fluggesellschaften

Viele Fluggesellschaften haben die Regelungen der ICAO fast buchstäblich übernommen. Die Lufthansa hat folgende Einschränkung bereits vor der offiziellen März-Ankündigung im Januar 2026 eingeführt:

Ab dem 15. Januar 2026 dürfen Powerbanks an Bord von Flügen der Lufthansa Group Airlines weder genutzt noch geladen werden. Pro Passagier dürfen maximal zwei Powerbanks ausschließlich im Handgepäck mitgeführt werden. Die Geräte dürfen nur in der Sitztasche des Vordersitzes, am eigenen Körper oder im Handgepäck unter dem Sitz verstaut werden.

Aktualisierte Regelung der Lufthansa-Group vom 15. Januar 2026

Ryanair beschränkt Powerbanks auf 100 Wattstunden Kapazität. Alle Geräte, die diese Grenze überschreiten, sind verboten. Die Fluggesellschaft verbietet das Aufladen der Powerbank an Bord, erlaubt jedoch das Aufladen der Geräte damit während des Fluges, außer beim Rollen zur Startbahn, beim Abheben und beim Landen. Ansonsten sind die Regelungen vergleichbar mit den Richtlinien der ICAO.

Auch Air France hat die ICAO-Richtlinien übernommen: In einem Rundschreiben erlaubt die Fluggesellschaft Powerbanks mit bis zu 160 Wattstunden im Handgepäck, schreibt jedoch weiter in der Erklärung, dass für Batterien mit einer Kapazität von 100 bis 160 Wattstunden eine Transportgenehmigung bei Air France oder Ihrem Reisebüro eingeholt werden soll.

Die Gründe für die Beschränkungen

Die Gründe für diese Beschränkungen in den Flugzeugen sind laut Dr. Gerald Wissel von Airborn Consulting GmbH eine rasche Verbreitung dieser Peripheriegeräte im Alltag. Eine Folge davon ist, dass besonders Billighersteller nicht immer den Teststandards der UN-Richtlinie 38.3 entsprechen, die Fluggesellschaften können das Risiko beim Transport der Powerbanks nicht einschätzen. Gleichzeitig steigt von Jahr zu Jahr die Anzahl der berichteten Vorfälle mit Rauch, Feuer oder extremer Hitze auf Passagier- und Frachtflugzeugen. Laut dem Experten hat die US-Amerikanische Flugsicherheitsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) im Jahr 2024 89 Vorfälle mit sich erhitzenden Lithium-Ionen-Batterien registriert, im Jahr 2025 stieg die Zahl auf 93. Die Powerbanks verantworten in dieser Kategorie rund 39 Prozent aller Vorfälle.

Ich persönlich halte die Bestimmungen für sinnvoll im Hinblick auf die Vorfälle und im Interesse der Sicherheit an Bord!

Dr. Gerald Wissel, Airborn Consulting GmbH

Wie viele Wattstunden hat meine Powerbank?

Die meisten Powerbank-Hersteller werben für ihre Produkte mit Milliamperestunden-Angaben (mAh). Diese messen die Ladungsmenge, also wie viel Energie über welche Zeit geliefert wird. Die Wattstunden sind die Energiemenge der Batterie. Milliamperestunden können Sie in Wattstunden umrechnen, wenn Sie die Spannung in Volt wissen. Bei den meisten modernen Lithium-Ionen-Powerbanks liegt die interne Spannung bei 3,6 bis 3,8 Volt. Haben Sie also eine Powerbank mit 20.000 mAh, sind das umgerechnet rund 74 Wattstunden (20.000 mAh × 3,7 V/1000 = 74 Wh). Auch eine Powerbank mit 25.000 mAh liegt knapp unter der erlaubten Grenze von 100 Wattstunden (25.000 mAh × 3,7 V / 1.000 = 92,5 Wh).

Die meisten Hersteller weisen diese Daten jedoch irgendwo auf der Powerbank direkt aus. Suchen Sie die Angaben mit den Zertifizierungszeichen der lokalen Behörden und viel Kleintext. Achten Sie am besten bereits beim Kauf der Powerbank darauf, dass die Angaben zur Energiemenge direkt auf dem Gerät aufgedruckt sind. So stehen Sie auf der sicheren Seite.

Belkin Boost Charge mit den wichtigen technischen Angaben direkt auf der Rückseite
Beim Belkin Boost Charge stehen die relevanten Angaben auf der Rückseite: Maximum capacity: 38 Wh, 3,6 Volt, 10.000 mAh. 

Halyna Kubiv

Grundsätzlich gilt: Sie dürfen kleinere Powerbanks bis 100 Wattstunden im Handgepäck mitnehmen, jedoch in den meisten Fällen nicht während des Fluges nutzen. Die Powerbank müssen Sie sicher verstauen – entweder im Handgepäck unter dem Sitz, in der Sitztasche oder nah am Körper. Eine Auswahl der besten Powerbanks, die wir getestet haben, finden Sie in unserem Ratgeber.

Lamtto Car Infotainment System im Test: Carplay mit Bonus für uralte Autos

2 August 2026 at 07:45

Auf den ersten Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Heller 11-Zoll-Bildschirm
  • Vorinstallierte Apps
  • Vier Optionen zur Soundausgabe
  • Zwei unterschiedliche Methoden zur Montage zur Auswahl
  • Rückfahrkamera inklusive
  • Carplay und Android Auto
  • Kurze Responsezeiten
  • Vorinstallierte Entertainment-Apps
  • Fairer Preis

Kontra

  • Findet nicht in jedem Cockpit ausreichend Platz
  • Kamerainstallation erfordert Basteleien
  • Vorinstallierte Entertainment-Apps könnten den Fahrer unnötig ablenken
  • Touchbedienung auch während der Fahrt möglich

Fazit

Wer ein älteres Fahrzeug mit Carplay nachrüsten will und ausreichend Platz im Cockpit hat, findet im Lamtto Car Infotainment System eine Lösung mit einem großen Bildschirm, flexibler Audioausgabe und als Bonus einer Rückfahrkamera. Entertainment im Auto ist aber immer mit Vorsicht zu genießen, ob es nun vom iPhone oder einem größeren Bildschirm kommt. Der Hersteller gibt auf seiner Website einen Rabatt von 20 Prozent mit dem Code vipcar.

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Aktuell bester Preis: Car Infotainment System

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Von Carplay war ich anfänglich nur wenig überzeugt, auch wegen der schlechten Verfügbarkeit, nur in neueren Autos hierzulande exotischer Marken. Wenigstens das hat sich geändert, kaum ein Neuwagen rollt noch ohne Carplay-Anschlussmöglichkeiten vom Band.

Seitdem ich Carplay im in der Werkstatt nachgerüsteten Zweitwagen ausprobiert habe, sehe ich Carplay mit mehr Wohlwollen, im Gegenteil, ich möchte es kaum noch missen. Bisher hatte ich in meinem Renault Kangoo aus dem Jahr 2008 aber allenfalls eine Halterung montiert, an der ich das iPhone magnetisch anheften kann.

Ist nicht das Gleiche, dient aber der Orientierung in unbekanntem Gelände oder der Information, wie lange denn der Stau noch ist. Seitdem wir das Autoradio mit einem Bluetooth-Empfänger nachgerüstet haben, der die nicht benutzte Schnittstelle des CD-Wechslers nutzt (das Auto ist wirklich alt!), kann ich über die klanglich überzeugende Anlage im Auto auch Musik von meinem iPhone hören.

Und hier kommt nun das Lamtto-System zum Zuge: Denn anders als andere Nachrüstsysteme verbindet es sich mit der Autostereoanlage nicht nur über Aux oder UKW, sondern auch via Bluetooth. Einen 3,5-mm-Klinkeneingang hat mein Auto nicht und FM-Transmitter funktionieren allenfalls nur lokal, wo man an den Rändern der Bänder immer noch eine freie Frequenz findet. Unterwegs sind FM-Transmitter meist nutzlos, für jedes Sendegebiet müsste man die Frequenz nachjustieren, was man während der Fahrt tunlichst unterlassen soll.

Mehr als nur ein Carplay-Bildschirm

Drei weitere interessante Features bringt das Lamtto mit: Da sind zum einen eine Rückfahrkamera (von der mein altes Auto nicht einmal zu träumen wagte), der hochauflösende 11-Zoll-Bildschirm und die vorinstallierten Entertainment-Apps.

Letztere will ich hier nur erwähnen, ohne sie näher auszuprobieren. Denn während der Fahrt sind sie für den Fahrer tabu, und selbst wenn nur der Beifahrer oder die Beifahrerin sich durch Tiktok wischt, in Youtube vorbeischaut oder Netflix glotzt, stört das vorn ungemein und erhöht das Unfallrisiko.

Anders ist es natürlich auf dem Parkplatz, aber auch nur für die Kraftfahrer interessant, die länger pausieren wollen oder müssen und deren Autobatterie ausreichend Ladung zur Verfügung stellt. Für einen fast 20 Jahre alten Verbrenner der unteren Mittelklasse also nicht besonders nützlich, für Elektrofahrzeuge oder LKWs natürlich schon.

Lamtto lässt der Nutzerschaft die Wahl, ob sie das 11-Zoll-Display auf das Armaturenbrett kleben oder mit einem Saugnapf in die Windschutzscheibe hängen. Ich entscheide mich für den Saugnapf – was die Lösung zwar flexibler, weil wieder entfernbar macht, mir aber das Sichtfeld ein wenig einschränkt. Man könnte darüber streiten, ob die Sichtbehinderung hier relevant ist oder man im wahrsten Sinne des Wortes darüber hinwegsehen kann. Auf Dauer sollte ich mir aber einen besseren Platz suchen.

Schwenke ich den Bildschirm deutlich tiefer oder montiere ich ihn auf die Ablagefläche vor dem Radio, verliere ich den Blick darauf. Mit dem Standfuß auf die Beifahrerseite zu kleben, wäre wegen des Airbags eine eher schlechte Idee. Ich finde schon noch den richtigen Platz.

Lamtto im Renault Kangoo

Der Bildschirm ist schön groß, kann aber im Sichtfeld ein wenig stören.

Macwelt

Die Einrichtung ist völlig unkompliziert: einschalten, mit dem iPhone verbinden, Carplay starten, fertig. Leichte Zweifel, ob die ledigliche drahtlose Verbindung wirklich eine so kluge Idee ist, weil das iPhone unterwegs ja nicht lädt, erstickt der in den Zigarettenanzünder passende Stecker des Car-Entertainment-Systems sofort. In diesen ist noch eine USB-A-Buchse eingelassen, über die auch das iPhone während der Fahrt Strom bekommt – zur Not hätte ich noch eine zweite Autosteckdose mittig vor der Rückbank gehabt.

Carplay Mazda 2

Zum Vergleich: weniger Platz auf dem Bildschirm im Mazda 2, aber weniger Sichteinschränkungen.

Macwelt

Bei der Bedienung des Touchscreens – der auch während der Fahrt auf Eingaben reagiert, anders als integrierte Carplay-Systeme – stelle ich fest, dass die Befestigung per Saugnapf nur suboptimal ist, zu weit gibt der Bildschirm bei Berührung immer nach. Der Standfuß wäre die bessere Lösung, aber wohin damit? Das ist aber ein Problem des Fahrzeugs und nicht des Nachrüstkits. Immerhin ist dank der Bluetooth-Anbindung die Lautstärkenregelung vom Lenkrad aus möglich. Und natürlich hört das angeschlossene iPhone auf Siri.

Für freien Blick nach hinten Fummelei vonnöten

Kommen wir aber zu einem weiteren Vorteil neben der Bluetooth-Anbindung, die mein Fahrzeug auf ein neues Niveau heben würde: der Rückfahrkamera. Diese verbindet man vernünftigerweise nicht drahtlos, sondern per Kabel mit dem Lamtto-Display. Der Hersteller empfiehlt, die Kamera an oder besser über dem Nummernschild zu montieren, meint damit vor allem eine zentrale Ausrichtung am Heck, in Bodennähe. Die Verkabelung soll über die Regenrinne auf der Beifahrerseite geschehen. Das in das Display eingesteckte dreipolige Aux-Kabel verläuft dann durch das Seitenfenster, das man somit nicht wieder vollständig hochfahren könnte, ohne dass das Kabel auf Dauer Schaden nimmt.

Was ich mich hinsichtlich der Rückfahrkamera gefragt habe: Deren Clou ist bekanntlich, automatisch anzuspringen, wenn das Auto zurücksetzt. Das ist hier mit einem weiteren Kabel gelöst, das man mit dem Pluspol der Rückleuchte verbinden soll. Wenn diese aufleuchtet, bekommt das Display ein Signal und zeigt das Bild der Kamera.

Das ist mir für’s Erste ein wenig zu viel Fummelei, lasse ich lieber einen Profi erledigen – der wird mir dann auch bei der korrekten Platzierung des Displays im Auto helfen.

Die Rückfahrkamera probiere ich dennoch aus, sie bringt ihr Bild über eine vorinstallierte App auf den Schirm – funktioniert wunderbar.

Lamtto Rückfahrkamera
Hier ist die Kamera natürlich falsch platziert und würde allenfalls den rückwärts fahrenden Fahrer abbilden. Das rote Kabel wird mit der Rückleuchte verbunden.

Macwelt

In unseren Zweitwagen, einen Mazda 2, Baujahr 2016, habe ich Carplay nachrüsten lassen. Vorteile: Ein 7-Zoll-Bildschirm war schon an der richtigen Stelle eingebaut und das per Kabel angeschlossene iPhone bekommt während der Fahrt Energie. Nachteil: In einigen Fällen klappte die Verbindung erst beim zweiten oder dritten Versuch, was manches Mal auch an den von mir gewählten Sicherheitseinstellungen lag: Ich muss auf meinem iPhone jedes Mal die Nutzung eines externen USB-C-Geräts explizit freigeben.

Das Problem habe ich beim Lamtto nicht: In nur sehr kurzer Zeit nach dem Starten der Zündung ist das Gerät betriebsbereit, hat Carplay gestartet, das iPhone gefunden und die Musik an der zuletzt gehörten Stelle wieder aufgenommen – so muss es sein.

Fazit

Das Lamtto Car Entertainment System rüstet ältere Fahrzeuge mit Carplay nach und bietet noch zusätzlich eine Rückfahrkamera an. Einer der großen Vorteile, das helle 11-Zoll-Display kann im Betrieb auch ein Nachteil sein, wenn man nicht die richtige Stelle zur Montage findet. Wenn Sie ein 11-Zoll-iPad haben, können Sie in Ihrem Auto (im Stehen!) damit herumexperimentieren, ob das Display passen würde und an welcher Stelle es nicht stört.

Die vorinstallierten Entertainment-Apps wie Youtube, Netflix, Tiktok und Youtube Music sind für diejenigen interessant, die längere Pausen (etwa über Nacht) auf dem Parkplatz einlegen. Selbst im Stau und nur auf den Beifahrer oder die Passagiere auf den Rücksitzen gerichtet, ist vom Videoschauen im Auto streng abzuraten.

Die Montage im Auto und die Einrichtung des Geräts sind gänzlich unproblematisch, wenn man den richtigen Platz auserkoren hat. Die Installation der Rückfahrkamera verlangt nach geschickten Händen, wie sie Kfz-Mechatroniker haben.

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Vergessen Sie den Airtag: Bluetooth-Tracker im Kartenformat mit kabellosem Laden zum Amazon-Tiefstpreis

1 August 2026 at 08:08

-36 %

Neuer Bluetooth-Tracker im Kartenformat zum Bestpreis

Nur 15,99 Euro statt 24,99 Euro UVP

Objekt-Tracker im Kartenformat sind vor allem dann praktisch, wenn Sie Geldbörse, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gerne mal verlegen (mir passiert das ständig). Statt lange zu suchen, können Sie den Tracker über die Apple-“Wo ist?”-App orten oder in der Nähe einen Signalton abspielen lassen. Gerade auf Reisen oder im Alltag mit vielen Gegenständen kann das Zeit und Stress sparen.

Bei Amazon gibt es den Ugreen Finetrack Slim wieder im Angebot für 15,99 Euro. Die UVP liegt bei 24,99 Euro, daraus ergibt sich eine Ersparnis von 36 Prozent. Das seit diesem Jahr verfügbare Modell war vor zwei Wochen erstmals zu diesem niedrigen Preis verfügbar, davor und in der zwischenzeit lag der Preis bei 16,99 bis 18,99 Euro. Sie bekommen den dünnen Tracker im Kartenformat also erneut zum Tiefstpreis.

Was der Ugreen Finetrack Slim zu bieten hat

Der Ugreen Finetrack Slim ist ein Bluetooth-Tracker im Kartenformat und richtet sich ausschließlich an Nutzer von iOS-Geräten. Er ist mit Apples “Wo ist?”-Netzwerk kompatibel und lässt sich ohne zusätzliche App mit der “Wo ist?”-App verbinden. Android und HarmonyOS werden nicht unterstützt.

Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen normalen Modell ist die Ladefunktion. Während das ältere Modell zwar minimal dünner war, aber mit einem speziellen Kabel geladen werden musste, unterstützt diese neue Version magnetisches, kabelloses Laden. Laut Hersteller sind Qi- und Magsafe-Ladestandards nutzbar. Das erleichtert die Anwendung im Alltag, weil kein separates Spezialkabel nötig ist. Ein Ladegerät gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.

Pro Ladung soll der Tracker bis zu ein Jahr Akkulaufzeit bieten. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist fest integriert und mehrfach aufladbar. Den Akkustand können Sie laut Hersteller jederzeit per App prüfen.

Für das Wiederfinden in der Nähe ist ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Der Piepton spielt einen Alarm ab, der bis zu 100 Dezibel laut ist. Der Ton lässt sich über “Wo ist?” oder per Siri auslösen. So können Sie den Tracker akustisch suchen, wenn er sich etwa in einer Tasche, unter einem Kissen oder in der Nähe des Schreibtischs befindet.

Der Tracker ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Laut Angaben hält er bis zu 60 Minuten in bis zu 1 Meter Wassertiefe aus. Für Regen, Staub oder den normalen Alltag ist das sinnvoll, auch wenn der Tracker dadurch nicht für dauerhaftes Untertauchen gedacht ist.

Beim Datenschutz verweist Ugreen auf die Apple-“Wo ist?”-Zertifizierung und verschlüsselte Standortdaten. Laut Hersteller haben weder Ugreen noch Dritte Zugriff auf die Standortinformationen. Das ist besonders relevant, weil der Tracker für persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gedacht ist.

Warum sich das Angebot lohnt

Für 15,99 Euro ist der Ugreen Finetrack Slim aktuell besonders interessant, weil das neue kabellos ladbare Modell erstmals zum Bestpreis erhältlich ist. Gegenüber dem normalen Modell ist die Bedienung im Alltag etwas komfortabler, weil kein spezielles Ladekabel mehr nötig ist. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist und einen Tracker für Geldbörse, Reisepass, Tasche, Schlüssel oder Gepäck sucht, bekommt hier eine kompakte Lösung mit langer Akkulaufzeit, IP68-Schutz und Anbindung an Apples “Wo ist?”-Netzwerk.

Die Nutzerbewertungen fallen mit 4,6 von 5 Sternen bei knapp 450 Bewertungen insgesamt positiv aus. Käufer loben vor allem die Funktionalität, die Lautstärke, die Verarbeitung und die einfache Installation. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird positiv bewertet. Sie sollten aber wissen, dass dieses Modell etwas dicker ist als die alte Karte, die per Kabel aufgeladen wird. Für sehr dünne Geldbörsen kann das also ein Punkt sein, den Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.

Die zehn besten VPN-Dienste für iPhone und iPad 2026

31 July 2026 at 14:45

Es gibt viele Gründe, einen VPN-Dienst wie NordVPN oder Cyberghost zu nutzen – gerade auf einem iPhone oder iPad. Ein solcher Dienst sorgt für mehr Sicherheit, wenn Sie unterwegs das kostenlose WLAN in einem Café oder Airbnb benutzen wollen. Der Online-Schutzschirm schützt Sie außerdem vor Hackern, Datenspionen und neugierigen Behörden.

Viele nutzen VPN aber aus einem anderen Grund: Er ermöglicht es nämlich, für deutsche Anwender gesperrte Streaming-Dienste wie BBC oder das amerikanische Netflix zu nutzen. So konnte man etwa per VPN während der WM viele Spiele über die BBC sehen. Für jede dieser Aufgaben gibt es den passenden Anbieter, sogar einige kostenlose Dienste sind mit dabei. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die besten Dienste vor.

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CyberGhost VPN: Der beste Schutz für iPhone und iPad

Mit CyberGhost VPN erhalten Ihre iOS-Geräte den Schutz, den sie verdienen, für nur 2,19 € pro Monat! Nutzen Sie 125 VPN-Serverstandorte in 100 Ländern, um nach Herzenslust zu surfen, zu streamen und herunterzuladen. Mit einem Abonnement können Sie bis zu 7 Geräte verbinden. Mit 45-tägiger Geld-zurück-Garantie.  

Drei Gründe für ein VPN

  • Ein Grund, VPN zu nutzen, ist die Sorge um die Sicherheit der eigenen WLAN-Verbindung. Das Wi-Fi in Ihrer Wohnung ist zwar ebenfalls angreifbar, aber Angriffe sind doch eher unwahrscheinlich. Besonders bei fremden Wi-Fi-Netzen, wie sie in Cafés oder Hotels genutzt werden, sollten Sie jedoch vorsichtig sein. Hier gibt es neben gefälschten Hotspots manchmal Sicherheitsmängel durch uralte Router. So haben manche alte D-Link-Router eine bekannte Sicherheitslücke. Ein VPN kann hier zu deutlich mehr Sicherheit verhelfen.
  • Der zweite Grund für die Nutzung eines VPN: Mit einem Dienst wie NordVPN können Sie einen anderen Standort vortäuschen in den USA vortäuschen, um etwa amerikanische Netflix-Inhalte wie „Charmed“ zu sehen – oder auch im Ausland Inhalte von ARD und ZDF. Mit einem VPN können Sie außerdem einen Cloud-Dienst wie die Creative Cloud oder Youtube günstiger nutzen. Nicht zuletzt ermöglicht es ein VPN einem Bürger eines restriktiven Staates, auf ausländische Nachrichtenseiten oder soziale Medien zuzugreifen.
  • Der dritte Grund: Ein solcher Dienst verschafft Ihnen mehr Privatsphäre. Wenn Sie zu Hause im Internet surfen, kann ein VPN das Risiko minimieren, dass Ihr Internet-Provider, ein Werbeunternehmen oder irgendjemand anders sieht, was Sie gerade tun.

Bei der Wahl des Anbieters sollten Sie aber den Einsatzzweck im Auge behalten: Manche Dienste wie Mullvad eignen sich besonders gut für den Schutz Ihrer Daten, manche Dienste wie NordVPN unterstützen Streaming-Dienste besonders gut. Wir stellen Ihnen hier die zehn besten VPN-Dienste für Mobilgeräte wie iPhone und iPad vor.

Jeden der Dienste haben wir und die Kollegen der Macworld ausführlich auf Mac und iPhone getestet. Sie können die Dienste sowohl über die Webseite des Herstellers als auch über den App Store abonnieren. Tipp: Bei Abschluss über die Webseite ist der Preis oft etwas niedriger, ein Vergleich der Preise ist deshalb sehr zu empfehlen.

NordVPN – schneller und funktionsreicher VPN-Dienst: Empfehlung der Redaktion

Unsere Empfehlung für Anwender, die beste Leistung beim Streaming, aber auch hohe Datensicherheit suchen.

Oberfläche von NordVPN auf dem iPhone.

NordVPN

Warum wir NordVPN mögen

NordVPN ist Ihnen vielleicht aus der Werbung bekannt, das Unternehmen ist in vielen Medien präsent. Der Dienst ist aber nicht ohne Grund oft auf dem ersten Platz der Bestenlisten zu finden. Das Unternehmen hat allein durch seine Größe einen Vorteil und bietet ein besonders breites Netz an schnellen VPN-Servern. In unseren Tests zeigte NordVPN die beste Leistung bei Up- und Downloads, auch die Latenz war hervorragend.

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf: Beim Start der App erhalten Sie nach dem Kauf eine Liste an verfügbaren Ländern und können ein Ziel auswählen. Aktuell können Sie aus über 9.300 Servern in 211 Ländern auswählen. Das ermöglicht die Nutzung auch selten benötigter Standorte. Auf Wunsch können Sie den Standort auch über eine Kartenansicht auswählen. Laut unseren Tests werden zudem Streaming-Dienste wie Netflix optimal unterstützt.

Hervorragend sind auch die Sicherheitsfunktionen. Selbstverständlich ist ein Kill-Switch integriert, der für eine aktive VPN-Verbindung bürgt. Über die Voreinstellungen können Sie außerdem eine Post-Quanten-Verschlüsselung aktivieren, die eine Entschlüsselung durch Quantencomputer verhindern soll (diese Funktionen erklären wir im Laufe des Artikels näher). NordVPN verspricht Ihnen, keine Nutzerdaten zu speichern. So soll auch der Firmenstandort Panama Schutz vor staatlichen Eingriffen garantieren. Geboten werden auch einige ungewöhnliche Funktionen, etwa der Aufbau eines privaten Mesh-Netzes mit anderen Nutzern von NordVPN – ideal für Spiele. NordWhispe soll es außerdem möglich machen, Sperren gegen VPN zu umgehen. (Etwa VPN-Sperren an Flughäfen oder Firmen-WLANs, bei Ländersperren wohl nur begrenzt.)

Die Verbindungen sind schnell und zuverlässig und Sie können bis zu zehn Geräte gleichzeitig verbinden, einschließlich Ihres Apple TV. Das firmeneigene Protokoll NordLynx basiert auf dem Protokoll Wireguard, was es zu einem der schnellsten VPN-Dienste auf dem Markt macht.

Der Dienst ist nicht billig, vor allem der reguläre Preis ist sehr hoch. Es gibt aber häufig Rabattangebote und Preisnachlässe von NordVPN. Besonders günstig sind die 2-Jahres-Abos, was bei vielen VPN-Diensten üblich ist. Für zwei Jahre zahlen Sie (inklusive Mehrwertsteuer) 112,13 Euro oder 4,67 Euro pro Monat. Ein einzelnes Jahr kostete bei Redaktionsschluss dagegen 64,12 Euro.

Lesen Sie den detaillierten Test von NordVPN.

Cyberghost – guter Dienst für Streamer

Gute Leistung zum akzeptablen Preis, empfiehlt sich vorrangig für Streaming-Fans

Oberfläche von Cyberghost auf dem iPhone.

Foundry

Warum wir Cyberghost mögen

Der Dienst Cyberghost stammt ursprünglich aus Deutschland, ist aber mittlerweile in Rumänien ansässig. Vor allem auf Streaming-Dienste hat sich der Anbieter spezialisiert, so bietet der Dienst spezielle Server für Streaming-Dienste wie HBO, Disney und Netflix. Das ist sinnvoll, da diese Server für das problemlose Nutzen von Streaming-Sendern bestimmte Voraussetzungen erfüllen sollten.

In einem Test der Kollegen von der PC-Welt schnitt der Dienst bei der Nutzung von Streaming-Diensten wie Netflix und Disney besonders gut ab. Auch das Apple TV wird übrigens unterstützt.

Mit 12.000 Servern in über hundert Ländern hat Cyberghost ein größeres Angebot an Gegenstellen als NordVPN, allerdings bietet der Konkurrent dafür bessere Qualität und Performance. Bei Cyberghost sind nämlich auch einige sehr lahme Server mit dabei. Neben den auf Streaming optimierten Servern gibt es übrigens auch einige besonders leistungsfähige Gegenstellen, die am Firmensitz selbst betrieben werden – normalerweise werden Server nämlich von dem Anbieter nur gemietet.

Die Sicherheitsfunktionen sind für die meisten Anwender vollkommen ausreichend. Cyberghost bietet die wichtige Funktion Kill Switch, der bei einem Verbindungsabbruch automatisch die Verbindung stoppt. Eine No-Logs-Richtlinie wird versprochen und regelmäßig zertifiziert. Wie ExpressVPN gehört Cyberghost zum Unternehmen Kape.

Punkten kann Cyberghost mit relativ niedrigen Preisen und häufigen Sonderangeboten, ab 2,19 Euro pro Monat kostet der Dienst. Bei den teureren Abos ist auch eine feste IP-Adresse verfügbar. Einen Ein-Jahres-Vertrag gibt es bei Cyberghost übrigens nicht, nur Abos für zwei Jahre, einen Monat oder sechs Monate. Für zwei Jahre zahlen Sie 56,94 Euro, also 28,47 Euro pro Jahr. Hinzu kommt aber noch die Mehrwertsteuer am Ende des Bestellvorgangs.

Cyberghost: Hier unser Test

Surfshark – solide Leistung und günstige Preise

Solide Leistung und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, gut für Streaming-Fans geeignet

Oberfläche von Surfshark auf dem iPhone.

Foundry

Warum wir Surfshark mögen

Bei einem VPN-Dienst sind wohl die Performance und die Anzahl der Standort-Angebote mit die wichtigsten Eigenschaften, sehr große Dienste haben hier einen Vorteil. Surfshark ist neben NordVPN und Cyberghost einer der größten VPN-Anbieter und kann gute Serverleistung und viele Auswahlmöglichkeiten bieten. Aus über 4500 Servern in 100 Ländern können Sie einen Server auswählen.

Die Datensicherheit ist gut, so gibt es einen Kill-Switch und eine No-Log-Politik wird versprochen. Auch sogenannte Multi-Hop-Verbindungen werden unterstützt (Double Hop), dabei wird man über einen zusätzlichen VPN-Server weitergeleitet. Das sorgt für höhere Sicherheit, vermindert aber die Leistung. Die Option „NoBorders“ sucht in eingeschränkten Netzwerken und Ländern gezielt nach Servern, die auch hier funktionieren können. Scam-Nachrichten können Sie mit der App ebenfalls blocken lassen und mit einer „Alternate ID“ (künstlichen Anmeldedaten) ihre Daten schützen. Mit Alternative ID und einer alternativen Telefonnummer gibt es die Möglichkeit, eine anonyme Online-Identität zu erstellen – die Telefonnummer kostet allerdings Aufpreis.

Surfshark ließ ihre No-Logs-Richtlinie 2023 und 2025 von Deloitte überprüfen, weitere Audits gab es durch Securing und die deutsche Firma Cure53. Einige neue Funktionen wie Fast Track, also besonders schnelle Server, stehen allerdings nur Desktop-Anwendern zur Verfügung.

Mit bei Redaktionsschluss 2,49 Euro pro Monat (ohne Mehrwertsteuer) ist der Dienst noch günstig, allerdings gilt der Preis nur für ein Zwei-Jahres-Abo. Ein Jahr inklusive Steuer kostet Sie 60,51 Euro, zwei Jahre 80 Euro. Gut: Eine Beschränkung der Gerätezahl existiert nicht, Sie können den Dienst also auch mit einer großen Familie nutzen.

Surfshark: hier unser Test

ProtonVPN – kostenlos nutzbar und bietet hohe Datensicherheit

Kostenlos nutzbar – eignet sich dann aber nur für Anwender, die mehr Sicherheit und Privatsphäre wünschen

Oberfläche von Proton auf dem iPhone.

Screenshot

Foundry

Warum wir ProtonVPN mögen

Sie suchen einen kostenlosen VPN-Dienst? Das ist gar nicht so einfach und nicht ungefährlich: Viele „kostenlose“ Dienste finanzieren sich nämlich durch Werbung und/oder den Verkauf von Nutzerdaten – was viele Nutzer eines VPN eigentlich gerade vermeiden wollen.

Eine der wenigen empfehlenswerten kostenlosen Ausnahmen ist ProtonVPN. Sie müssen sich allerdings beim Anbieter registrieren und eine E-Mail-Adresse angeben. Der Hersteller Proton aus der Schweiz wirbt mit diesem Angebot offensichtlich sowohl für die kostenpflichtige Variante seines Dienstes als auch für andere Webdienste wie Proton Mail.

Für Netflix und Co. eignet sich dieser Dienst allerdings nicht: Sie sind auf zehn Standorte in den USA, Polen, Rumänien, Schweiz, Singapur, Kanada, Mexiko, Norwegen, Japan und den Niederlanden beschränkt, der Standort wird von der App automatisch ausgewählt! Auch die Performance und der Funktionsumfang sind bei dieser Version beschränkt, die Leistung ist aber für Surfen und Social Media vollkommen ausreichend.

Für zahlende Kunden gibt es zu Preisen ab 47,88 Euro im Jahr (inkl. MwSt.) 120 frei wählbare Server-Standorte und über 15.000 Server, hervorragende Performance und weitere Sicherheitsfunktionen. So erhalten Sie Zugriff auf firmeneigene Server namens Secure Core, die besonders hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Unterstützung für Streaming, P2P und das Tor-Netzwerk gibt es ebenso. WireGuard, WireGuard (TCP), IKEv2 und Stealth werden angeboten. Gut: Laut Schweizer Gesetzen müssen keine Daten weitergegeben werden, Anfragen werden von Proton außerdem offengelegt.

Mullvad – sehr sicher und guter Schutz der Privatsphäre

Beste Sicherheit und Privatsphäre, kann auch ohne Registrierung genutzt werden

Oberfläche von Mullvad auf dem iPhone.

Foundry

Warum wir Mullvad mögen

Höchste Ansprüche an Sicherheit und Datenschutz erfüllt Mullvad. Streaming-Dienste wie Netflix sind dagegen weniger im Fokus des schwedischen Unternehmens. (Mullvad bedeutet auf Schwedisch übrigens Maulwurf.)

Eine Besonderheit: Bei der Bezahlung eines VPN-Abos müssen Sie bei den meisten Anbietern Ihre Identität offenlegen. Um dies zu umgehen, können Sie bei Amazon eine Guthabenkarte von Mullvad kaufen und so ihre Privatsphäre wahren. Alternativ sind aber auch die Bezahlung per Kreditkarte, Überweisung und sogar Bargeld in einem Briefumschlag möglich.

Neben einem fast schon obligatorischen Kill-Switch unterstützt das Tool sogar Schutz gegen Entschlüsselung durch Quanten-Computer, Multi-Hop, Split-Tunneling und regelmäßige Audits, die den sicheren Umgang mit Daten bestätigen. Schutz gegen Traffic-Analyse per AI soll zusätzlich die Technologie DAITA gewährleisten. QUIC & LWO Obfuskation sollen ermöglichen, dass der Dienst auch in Ländern funktioniert, wo VPN gesperrt wird.

Nur knapp 700 Server in 50 Ländern werden unterstützt, deutlich weniger als bei der Konkurrenz. Für sicherheitsbewusste Nutzer ist das Angebot aber vollkommen ausreichend. Für Streaming-Fans gibt es aber bessere Angebote.

Rabatte gibt es keine, nur Festpreise: Ein Monat Nutzung kostet 5 Euro, ein volles Jahr 60 Euro – und beides inklusive Steuer.

Hier unser Test

Express VPN – schneller und solider VPN-Dienst

Solide Leistung und guter Funktionsumfang

Oberfläche von ExpressVPN auf dem iPhone.

Screenshot

Foundry

Warum wir ExpressVPN mögen

Zu den großen Anbietern gehört auch der Anbieter ExpressVPN, der neben NordVPN die beste Leistung und Serverauswahl bietet. Aus 105 Ländern können Sie auswählen, besonders hohe Performance und Sicherheit garantiert ein eigenes VPN-Protokoll namens Lightway. Interessant ist der Dienst wohl primär für Streaming-Fans. Laut Tests werden diese Dienste gut unterstützt und auch Netflix lässt sich gut nutzen.

Die Bedienung ist ebenfalls sehr komfortabel möglich, sogar Plattformen wie Apple TV und Chrome werden unterstützt. Schutz vor staatlichen Zugriffen soll der ungewöhnliche Standort garantieren: Der Firmensitz sind die Britischen Jungferninseln. Seit Kurzem wird außerdem eine Post-Quantum-Verschlüsselung geboten, um gegen Quantencomputer geschützt zu sein – auch unter iOS.

Aber auch die Sicherheitsfunktionen sind ohne Tadel, so ist ein Kill-Switch vorhanden und die No-Log-Politik wird regelmäßig überprüft. Mit ab 2,99 pro Monat bei einem Zwei-Jahres-Abo ist der Dienst noch recht günstig, allerdings fehlen bei diesem Angebot einige Zusatzangebote. Die teureren Pakete „Erweitert“ und „Pro“ bieten zusätzlich einen erweiterten Schutz und einige freie Tage eSIM-Nutzung über den Anbieter holiday.com. Ein Jahr kostet inklusive Mehrwertsteuer ab 80,15 Euro, zwei Jahre ab 99,63 Euro. Der niedrige Monatspreis entsteht auch durch viele Zusatzmonate: So gilt der Jahresvertrag für 15 Monate, der Zwei-Jahresvertrag für 28 Monate – hier gibt es gleich vier Zusatzmonate.

Hier geht es zu unserem Test von Express VPN.

ClearVPN – einfach bedienbarer VPN-Dienst für Streaming-Fans

Einfach bedienbarer VPN, der sich besonders an Fans von Streaming-Diensten richtet

Oberfläche von ClearVPN auf dem iPhone.

Screenshot

Foundry

Warum wir ClearVPN mögen

Offensichtlich richtet sich auch ClearVPN an Streaming-Fans: Statt einen Standort auszuwählen, können Sie nämlich hier direkt einen Anbieter wie Netflix USA oder Amazon UK aus einer Liste wählen. Der von den Entwicklern der Software Clean My Mac entwickelte VPN-Dienst legt größten Wert auf einfache Bedienung, so kann er mit einem Tastendruck aktiviert werden.

Bei einer manuellen Auswahl des Standortes standen bei Redaktionsschluss 45 Länder zur Wahl, das ist eher mager. Auch Split Tunneling wird nicht unterstützt.

Gut sind auch die Sicherheitsfunktionen, so stehen die obligatorischen Funktionen Kill-Switch und Malware-Filter zur Verfügung. Der Standort der Firma ist die Ukraine, laut Hersteller werden keinerlei Nutzungsdaten gespeichert.

Mit 45 Euro pro Jahr ist der Preis noch im unteren Bereich.

Hier unser ausführlicher Test

Bitdefender VPN – kostenlos für Nutzer des gleichnamigen Virenscanners

Guter Dienst, der für viele Nutzer des gleichnamigen Virenscanners kostenlos ist

Oberfläche von Bitdefender auf dem iPhone.

Screenshot

Foundry

Warum wir Bitdefender mögen

Der Antivirenscanner von Bitdefender ist bei Antivirenprogrammen seit Jahren die Empfehlung der Macwelt, es gibt aber auch einen VPN-Dienst von der gleichen Firma.

Der Dienst kann auch kostenlos verwendet werden, dann stehen Ihnen allerdings pro Tag nur 200 MB Datenvolumen zur Verfügung und einige der Sicherheitsfunktionen sind nicht nutzbar.

Geboten werden für ab 35 Euro im Jahr über 3000 Server in über hundert Ländern sowie gute Performance. Auch die Sicherheits-Features sind hervorragend: Neben Kill-Switch (der hier Internet-Not-Aus heißt) und Multihop (hier Double-Hop genannt) bietet das Tool verschiedene VPN-Protokolle und Malware-Filter.

Hinweis: Der VPN-Dienst gehört ebenfalls zum Lieferumfang, wenn Sie eine teurere Version des Antivirenscanners Bitdefenders abonniert haben. Bei der Basisversion des Scanners erhalten Sie aber nur 200 MB Datenvolumen. Erst bei den teureren Paketen ist dann eine Version mit unbeschränktem Datenvolumen mit dabei.

Norton Secure VPN – sehr günstiger Dienst

Günstiger VPN, der aber Schwächen beim Funktionsumfang hat.

Oberfläche von Norton auf dem iPhone.

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Norton

Warum wir Norton VPN mögen

Der VPN-Dienst von Norton ist vor allem aus Kostengründen interessant: Nutzen Sie einen Virenscanner von Norton, können Sie ihn in den meisten Abos auch kostenlos auf dem iPhone oder iPad nutzen. Die Freischaltung der iOS-App ist dann über Ihren Norton-Account möglich.

Geboten werden in der iOS-Version immerhin 92 Länder, die Performance ist kaum schlechter als bei den Top-Anbietern. Leider kann Norton beim Thema Datenschutz nicht ganz mithalten. So ist der Firmenstandort ist die USA, die nicht gerade als Vorbild beim Datenschutz gilt.

Immerhin bietet die App auf Wunsch ein doppeltes VPN, bei dem Daten über zwei Server umgeleitet werden, und IP-Rotation. Bei dieser Einstellung stieg allerdings auch die Ping-Zeit deutlich – was sogar den Abruf von Webseiten stark ausbremst. Es gibt auch ein eigenes Protokoll namens Mimic, das gegen Blocken von VPNs schützt und sicher vor Quantenangriffen geschützt sein soll. Neben der Standard-Version gibt es die Plus- und Ultimate-Version mit zusätzlichen Diensten wie Dark-Web-Monitoring und Kindersicherung.

Seltsam: Ein Killswitch wird geboten, ist in der App aber erst zu sehen wenn Sie die Protokolle Wireguard oder Mimic auswählen.

Der VPN-Dienst ist ab der Version Standard mit dabei, für ab 20 Euro im ersten Jahr ist der Dienst auch einzeln verfügbar. Das ist ein niedriger Preis, oft gibt es zudem günstige Angebote für Norton Antivirus, etwa im Paket mit Microsoft Office. Beim Kauf über den App Store zahlen Sie deutlich höhere 33 Euro.

Hier unser Test

iCloud Private Relay – Mehr Sicherheit für iCloud-Plus-Nutzer

Oberfläche von iCloud Privat-Relay auf dem iPhone.

Screenshot

Foundry

iCloud-VPN von Apple, das für mehr Sicherheit und Privatsphäre sorgt – aber keinen Standortwechsel bietet

Warum wir iCloud Private Relay mögen

In unserer Übersicht darf auch Apples Dienst iCloud Private Relay nicht fehlen, der sehr stark an einen VPN-Dienst erinnert. Bei teureren Cloud-Verträgen kann dieser Dienst über die Systemeinstellungen aktiviert werden und sorgt dann für mehr Privatsphäre und Sicherheit beim Surfen mit Safari.

Jede Internetanfrage wird dann nämlich über Server von Apple umgeleitet und ihre IP und ihr Standort werden unterdrückt. Ist Ihnen das kostenlose WLAN in Ihrem Café oder Airbnb nicht ganz geheuer, kann Internet Relay sehr nützlich sein.

Der Dienst ist bei allen kostenpflichtigen iCloud+-Paketen mit dabei, kann aber nur auf iPad und iPhone aktiviert werden, nicht auf dem Mac. Auch die Beschränkung auf Safari ist ein echter Nachteil. Der Datenverkehr anderer Apps wird nämlich nicht geschützt.

Die Performance ist dafür hervorragend, so leidet etwa die Latenz nur wenig. Das liegt allerdings auch daran, dass immer ein Server im gleichen Land genutzt wird. Einen Standort in einem fremden Land können Sie damit nicht festlegen, für Streaming oder internationale Einkäufe ist der Dienst deshalb nicht geeignet.

Ein iCloud+-Abo kostet ab 0,99 Euro pro Monat, dafür erhalten Sie 50 GB Speicherplatz, für 2,99 Euro sind es 200 GB.

Übersicht der wichtigsten VPN-Dienste auf dem iPhone

Im App Store finden Sie unzählige VPN-Anbieter. Wir haben für Sie eine Liste der renommierten Anbieter zusammengestellt.

Tipp: Oft ist der Kauf über die Webseite günstiger als über den App Store – vergleichen Sie besser die Preise! Im App Store werden vor allem keine günstigen Zwei-Jahres-Abos angeboten und es gibt keine zusätzliche Laufzeit.

Surfshark Preise

Im App-Store sind die Preise oft höher.


Stephan Wiesend

Kaufberatung und Übersicht der wichtigsten Anbieter

Im App Store finden Sie unzählige VPN-Anbieter. Wir haben für Sie eine Liste der renommierten Anbieter zusammengestellt.

  • Tipp: Oft ist der Kauf über die Webseite günstiger als über den App Store – vergleichen Sie besser die Preise! Im App Store werden auch keine günstigen 2-Jahres-Abos und zusätzliche kostenlose Monate angeboten.
  • Achten Sie auch auf den finalen Abo-Preis: Manche Anbieter nennen auf der Webseite einen Preis mit Mehrwertsteuer, andere ohne Mehrwertsteuer.
  • In den ersten ein oder zwei Jahren sind die Preise oft deutlich niedriger als in den Folgejahren – denn die Abos verlängern sich in der Regel automatisch, und es entfällt der anfängliche Rabatt.
VPN-DienstKosten (niedrigster Angebotspreis über die Webseite inkl. MwSt.)Anbieter ansehenzur App
Cyberghost56,94 Euro für 2 Jahrezu CyberghostiOS-App
Surfshark: hier unser Test60,51 Euro/Jahr (oder zwei Jahre für 80 Euro)zu SurfsharkiOS-App
NordVPN: hier unser Test64,12 Euro/Jahr (oder 112,13 Euro für 2 Jahre)zu NordVPNiOS-App
ClearVPN: hier unser Test45 Euro/Jahrzu ClearVPNiOS-App
Avast52 Euro/Jahrzu AvastiOS-App
Bitdefender35 Euro/Jahrezu BitdefenderiOS-App
Norton20 Euro/Jahrzu NortoniOS-App
Proton : hier unser Test47,88 Euro im Jahr/kostenlose Versionzu ProtoniOS-App
Express VPN hier unser Text80,15 Euro für 1 Jahr + 3 Monate (oder 99,63 Euro für 2 Jahre) zu Express VPNiOS-App
MullvadVPN: hier unser Test60 Euro/Jahrzu Mullvad VPNiOS-App
F-Secure VPN50 Euro/Jahr (oder 90 Euro für 2 Jahre)zu F-Secure VPNiOS-App
mySteganos Online Shield35 Euro/Jahrzu mySteganos Online ShieldiOS-App
Pure VPN: hier unser Test41,55 Euro/Jahrzu Pure VPNiOS-App
Hide.me65,44 Euro/Jahr (oder 83,29 Euro für 2 Jahre)zu Hide.meiOS-App
Vyprvpn41,17 Euro/Jahr (teurere Premium-Version mit Zusatzfunktionen)zu VyprvpniOS-App
VPN Unlimited59,99 US-Dollar/Jahrzu VPN UnlimitediOS-App
IPvanish42 Euro/Jahr (oder 56 Euro für 2 Jahre)zu IPvanishiOS-App
Opera VPN Pro48 Euro/Jahrzu Opera VPN ProiOS-App
PrivadoVPN20 Euro/Jahrzu PrivadoVPNiOS-App

Aktuell bester Preis: iPhone 17

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FAQ


1.

Was ist ein Kill-Switch?

Ein Kill-Switch löst ein wichtiges Sicherheitsproblem: Während des Surfens kann sich eine VPN-Verbindung plötzlich beenden – etwa durch einen Verbindungsfehler. Sie sind dann plötzlich ohne Schutz. Hat die App einen Kill-Switch oder eine „Internet-Not-Aus“-Funktion, wird dann automatisch auch die Internetverbindung beendet. Das verhindert, dass Sie unwissentlich ohne VPN-Verschlüsselung im Netz sind. Dieser Kill-Switch kann auch vor Angriffsmethoden wie Tunnelvision schützen. Fast alle VPN-Dienste in unserer Übersicht bieten diese Funktion, bis auf den Dienst von Norton.
NordVPN bietet sogar Schutz gegen Quanten-Computer

2.

Was passiert beim Multi-Hop?

Für mehr Anonymität soll die Funktion Multi-Hop sorgen, die bei Bitdefender etwa „Doppel-VPN“ heißt. Hier werden VPN-Verbindungen gleich über mehrere Server hergestellt, etwa von Deutschland erst nach Kanada und dann erst in die USA. Das soll es erschweren, eine VPN-Verbindung zu erkennen, und eine Rückverfolgung erschweren. Nachteil: Die Verbindungsgeschwindigkeit wird reduziert.

3.

Was bedeutet Latenz und welche Werte sind gut?

Beim Test einer Internetverbindung misst man üblicherweise nicht nur die Download- und Uploadgeschwindigkeit, sondern auch die Latenz. Diese auch als „Ping“ bezeichnete Performance sollte möglichst klein sein, da es sich hier um die Reaktionsgeschwindigkeit handelt. Bei hoher Latenz dauert es sehr lange, bis eine Gegenstelle reagiert. Das ist hauptsächlich für Gamer wichtig, bei sehr hoher Latenz wird sogar das Aufrufen von Webseiten stark verlangsamt.

4.

Was ist der VPN-Tunnel?

Ein VPN-Tunnel ist eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und einem VPN-Server, durch die alle Daten sicher übertragen werden – „wie durch einen Tunnel“. Dadurch werden deine Online-Aktivitäten geschützt und eine IP-Adresse wird verschleiert. Dritte – etwa Netflix oder auch ein Hacker – können die Daten schwerer mitlesen und auch den Standort nicht erkennen.

5.

Was bedeutet Quantensicherheit?

Ein neues Schlagwort bei Verschlüsselungstechnologien ist Quantensicherheit. Dabei geht es darum, dass kommende Quantencomputer vermutlich heute noch sicher verschlüsselte Daten entschlüsseln können. Das Problem: Sammelt jemand heute sensible Daten, kann er sie heute noch nicht entschlüsseln. In wenigen Jahren könnte aber ein Quantencomputer sie vielleicht in wenigen Minuten entschlüsseln. Auch per VPN geschützte Daten sind davon betroffen.

Aus diesem Grunde führt man bereits heute Verschlüsselungsalgorithmen ein, die durch Quantencomputer nicht zu knacken sein sollen. Geboten wird dies etwa von NordVPN, ExpressVPN und Mullvad.

6.

Sind VPNs auf dem iPhone wirklich sicher?

In Fachkreisen wird die Sicherheit von VPN auf dem iPhone gelegentlich kritisiert. Eine Einschränkung von iOS lässt sich dabei nicht leugnen: Apple gibt App-Entwicklern nur eine begrenzte Kontrolle über Systemfunktionen. Gleichzeitig schränkt Apple damit aber auch die Schutzfunktionen von Sicherheits-Apps ein. Und das betrifft letztlich auch VPN-Apps wie NordVPN. Einige Apple-Dienste ignorieren eine VPN-Verschlüsselung sogar und verbinden sich direkt mit Apple-Servern.

Apple hat aber viele alte Kritikpunkte behoben: Vor iOS 14 wurden etwa nach der Aktivierung einer VPN-Verbindung unter iOS nur neue Netzwerkverbindungen per VPN verschlüsselt. Bestand vor der Aktivierung von VPN bereits eine Internetverbindung, war diese ungeschützt. Mit iOS 26, iPadOS 26 und macOS 26 wird zudem Quantensicherheit möglich (siehe oben), das Schlüsselwechsel mit ML-KEM unterstützt werden.

7.

Wie installiere ich einen VPN-Dienst?

Bei vielen VPN-Diensten ist die Nutzung auf Mac und iPhone im Abo enthalten, die jeweilige iOS-App gibt es im App Store. Ein VPN-Dienst wird unter iOS fast wie jede andere App installiert, seine eigentliche Aufgabe ist der Verbindungsaufbau mit einem VPN-Dienst und die Konfiguration der Verbindung.

Das Besondere daran: Beim ersten Start wird ein sogenanntes Profil installiert. Das sind Befehle, mit denen der VPN-Dienst eingerichtet wird. Deshalb fragt das System per Pop-up, ob Sie der Installation zustimmen. Später können Sie diesen Dienst über die App ein- und ausschalten – fast wie WLAN oder Mobilfunk. Eine aktive VPN-Verbindung erkennen Sie über ein VPN-Symbol neben dem WLAN‑ und Mobilfunk-Symbol. Es ist aus Platzgründen aber meist nur bei Aufruf des Kontrollzentrums zu sehen.

Angebot: CyberghostVPN ab 2,19 Euro/Monat

Fazit

Ein VPN wie NordVPN oder das günstige Norton VPN ist für viele Anwender sinnvoll: Das kostenlose WLAN im Café wird per VPN deutlich sicherer und der Dienst kann für Sie neben Datendieben auch Werbung und Spam herausfiltern. Ein iPhone mit aktiviertem VPN ist in jedem Fall sicherer als ohne.

Auch Geoblocking ist dank virtuellem Standort kein Problem mehr. Es gibt ja nicht nur Netflix: Auch manche US-Zeitung oder TV-Sendung werden erst nach einem Standortwechsel zugänglich. Bei der Wahl des VPN-Dienstes sollten Sie aber lieber einen seriösen Anbieter wählen. Mit einem „kostenlosen“ VPN haben schon viele Anwender schlechte Erfahrungen gemacht.

iOS 27: Diese Features hat Apple noch nicht angekündigt

31 July 2026 at 14:15

Auf der WWDC 2026 hat Apple zwar iOS 27 und seine wesentlichen Funktionen vorgestellt, doch in der Gerüchteküche rumorte es bereits vor, aber auch nach der WWDC-Keynote. Insbesondere der gut vernetzte Bloomberg-Journalist Mark Gurman berichtete regelmäßig über iOS-Features, von denen Apple selbst nicht gesprochen hat und die auch in den Beta-Versionen noch nicht zu sehen sind.

Grundsätzlich ist das nicht ungewöhnlich: Manche Funktionen hält Apple bis zum Schluss zurück, um nicht zu viel zu verraten. Ein klares Beispiel ist dieses Jahr das faltbare iPhone Ultra, das Apple angeblich zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max vorstellen soll: Das neue Format benötigt zweifelsohne Anpassungen an iOS, die bisher aber nicht an der Oberfläche zu sehen sind. Lediglich einige versteckte Textschnipsel deuten auf ein etwaiges faltbares iPhone hin.

Wir zeigen, über welche Features Apple noch nicht geredet hat, die mit iOS 27 im September oder vielleicht sogar noch später, mit iOS 27.1 oder 27.2 kommen könnten.

iPhone 17 Pro Max rear camera system

Foundry

Anpassbare Kameraoberfläche

Während sich die allermeisten iPhone-Besitzer mit der normalen Kamera-App zufrieden geben – auch nach der Überarbeitung in iOS 26 vergangenes Jahr –, wünschen sich Hobbyfotografen, die mehr aus der iPhone-Kamera herausholen möchten, schon lange mehr Anpassbarkeit. Im Mai berichtete Gurman, dass Apple genau das in iOS 27 einführen wolle: einen erweiterten Modus, in dem Sie die verschiedenen Bedienelemente selbst festlegen können.

Noch ist von den Neuerungen allerdings nichts zu sehen. Möglicherweise hebt sie sich Apple für die iPhone-Keynote auf, da es sich nicht um eine Funktion handelt, die in erster Linie Endverbraucher anspricht und nicht Entwickler auf der WWDC.

Erweiterung von Apple Health

Anfang Juni, kurz vor der WWDC 2026, schrieb Gurman, dass Apple Health eine Reihe von KI-Funktionen erhalten würde, die ursprünglich für das Projekt „Mulberry“ gedacht waren. Da nichts davon bei der WWDC angekündigt worden und auch in der Beta von iOS 27 zu sehen ist, geht Gurman davon aus, dass die Neuerungen erst in einem späteren Update erscheinen. Uns würde es nicht wundern, wenn Apple eine so wichtige Neuerung ganz auf iOS 28 verschiebt.

Split-Screen für iPhone Ultra

Die wohl offensichtlichste Lücke haben wir bereits eingangs erwähnt: Mit dem Erscheinen des iPhone Ultra im September – zumindest haben sich die Anzeichen inzwischen so sehr verdichtet, dass es unwahrscheinlich ist, dass es doch nicht kommt – benötigt iOS einen Split-Screen-Modus, um von dem zusätzlichen Bildschirmplatz Gebrauch machen zu können. Selbiges gilt für andere Funktionen, die von der neuen Hardware abhängen. Spätestens zur Veröffentlichung des iPhone Ultra müssen diese Funktionen da sein, also Mitte September.

Zusätzliche Chatbots für Siri

Und zu guter Letzt wäre da noch eine Funktion, die streng genommen existiert, allerdings ohne die entsprechenden Optionen: Ebenfalls Anfang Juni hat Gurman behauptet, dass Siri sich mit mehr Chatbots als nur ChatGPT verstehen würde. Apple habe angeblich schon mit Gemini und Claude experimentiert. Doch auch in der Beta von iOS 27 ist nichts davon zu sehen, obwohl es sich um eine Funktion handelt, die definitiv getestet werden sollte, bevor sie der Öffentlichkeit freigegeben wird.

Wir haben Zweifel daran, dass zusätzliche Chatbots für Siri bereits zur Erstveröffentlichung von iOS 27 im September erscheinen, geben die Hoffnung aber nicht auf. Wahrscheinlicher ist für uns eine Veröffentlichung später im Herbst.

iPhones werden teuer: Ich bezahle für einen Trend, dem ich nicht folge

31 July 2026 at 14:00

Nach drei Jahren mit dem iPhone 15 denke ich mal wieder über eine Neuanschaffung nach. Derzeit ist das iPhone 18 Pro mein Favorit, zumindest, wenn sich die Gerüchte über „Dark Cherry“ bewahrheiten sollten. Überzeugend finde ich nun endlich den Zoom, auch wenn sich Apple mit einem Trick behilft, um ihn auf achtfach zu erhöhen. Vor drei Jahren war mir das iPhone 15 Pro den Aufpreis nicht wert, aber damals ahnte ich auch nicht, dass mir ein Jahr später etwas Wesentliches fehlen würde: Apple Intelligence.

Wobei, ist die so wesentlich? Dazu komme ich später noch, erst einmal muss ich die Nachrichten darüber verdauen, dass das iPhone 18 Pro wesentlich teurer werden könnte als seine Vorgänger. Bei einem Einstiegspreis von 1.599 Euro hört der Spaß auf. Noch ist aber nicht klar, um welchen Betrag Apple die Preise erhöht. Eventuell gelingt es dem Unternehmen, einige der Lieferanten so zu drücken, dass sich der Preis von derzeit 1.299 Euro für das 256-GB-Modell halten lässt. Das ist immer noch ein Batzen Geld. Ich werde mal abwarten, bis die Preise im Handel ein wenig sinken, dann steht vermutlich schon bald das reguläre 18er an, das mir aus heutiger Sicht wenig attraktiv erscheint. 

Die Gründe für die gestiegenen Preise für SSD und gemeinsamen Arbeitsspeicher sind bekannt: der Boom der künstlichen Intelligenz. Die Produktion wird sich irgendwann der Nachfrage anpassen, das kann aber noch dauern und kommt für Apple-Geräte der Jahrgänge 2026 und 2027 vermutlich zu spät. Eher noch platzt die KI-Blase, darauf würde ich aber nicht spekulieren und schon gleich gar nicht hoffen.

Dafür, dass der KI-Boom wie ein zu früh aus dem Ofen geholtes Soufflé in sich zusammenfallen könnte, gibt es Hinweise, erklärte in dieser Woche der Experte und KI-Kritiker Ed Zitron den Kollegen von Macrumors im Interview.

Kurz gefasst: Die wahren Kosten von AI seien nicht diejenigen, die OpenAI und Anthropic, welche den Löwenanteil des Marktes für sich beanspruchen, von ihren Kunden einnehmen. Erfolgreich können sich die Unternehmen nur darstellen, weil ihr Aktienkurs in berauschende Höhen gestiegen ist. Wenn aber die Anleger dahinterkommen, dass KI-Unternehmen vor allem Verluste anhäufen und neu gebaute Rechenzentren plötzlich ohne Mieter dastehen, platzt die Blase. Sprich: Es ist so viel Geld im Markt, getrieben von bloßer Hoffnung auf Profite, die niemals kommen werden. 

Apple hingegen habe es mit seiner Apple Intelligence sogar geschafft, die Leute gegen KI aufzubringen. Nichts funktioniert, wie es sollte, Siri werde immer schlechter anstatt besser, der Eindruck entstehe, Apple hinke dem Trend hinterher. Nur, welchem Trend? Apple halte sich klugerweise aus der Investitionsblase heraus und verspreche mit seiner KI mittlerweile nicht mehr so viel. So könne Apple den Kollaps der KI gelassen von der Seitenlinie betrachten und nichts dagegen unternehmen. Womöglich sich stattdessen darauf konzentrieren, die Vision Pro mithilfe von Miniaturisierung endlich zu einem unverzichtbaren und beinahe unsichtbaren Gerät weiterzuentwickeln.

Ob Zitrons Prognosen je eintreffen, sei dahingestellt. Wenn Blasen geräuschvoll platzen, betrifft das aber nicht nur einzelne, die auf das falsche Pferd gesetzt haben. Leidvoll erinnern wir uns noch an die Dotcom-Blase Anfang der 2000er oder die von faulen Hauskrediten ausgelöste Weltwirtschaftskrise keine zehn Jahre später. Da wird der Benefit, dass aufgrund des massiven Überangebots von Speicherchips und Rechenkapazitäten die Preise für Macs, iPads und iPhone wieder unter das Vor-KI-Niveau fallen, schnell ein relativer.

Also bezahle ich im Herbst, zähneknirschend, für einen Trend, dem ich nicht folge. Zumindest nicht stur und blind, wie es bei anderen offenbar ist. Klar, auch ich nutze KI für Recherchen, Textkorrekturen oder Zusammenfassungen. Letzteres beherrschen die LLMs recht gut, den Ergebnissen von KI-Suchen muss man aber stets skeptisch gegenüberstehen.

Und Wissen über das Wesen der Werkzeuge hilft auch dabei, unsinnig Tokens zu verschwenden, die letztendlich Energie und Wasser kosten und somit zulasten der Allgemeinheit gehen. Keine KI hat ein Gedächtnis, auch wenn Chatbots das so erscheinen lassen. Nur wird stets der komplette Text eines Chats an den Server übertragen, alle Fragen, alle Antworten. Je länger man sich also mit ChatGPT oder demnächst der neuen Siri zu einem bestimmten Thema unterhält, umso teurer wird die Konversation, während der Erkenntnisgewinn aus neuen Antworten stetig gegen Null geht. 

Auch ein ziemlicher Unfug, aber derzeit im Trend: Nachdem die EZB angekündigt hatte, die Euroscheine zu überarbeiten und einige Vorschläge bereitstellte, machen sich die Leute einen Spaß daraus, mithilfe von KI ihre eigenen Scheine zu „designen“. Was das wieder an Tokens für Rechenzentren kostet! Wenigstens dürfte es sich hier um einen kurzfristigen Trend handeln, der ebenso schnell wieder verschwunden ist wie Sommerlochtiere am Ende ihrer Saison.

Ich setze Apple Intelligence dosiert ein, am meisten sogar die Funktionen, die Apple nicht unter diesem Marketing-Begriff subsumiert. Die virtuellen Session-Musiker in Garageband und Logic Pro etwa, die als das gute, alte „Machine Learning“ durchgehen. KI hat auch für mich konkreten Nutzen, aber ich muss nicht jeden Trend mitmachen, wenn er unsinnig ist.

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Das iPhone 18 könnte das Schicksal vom iPhone 12 ereilen

31 July 2026 at 11:32

Gestern hat Apple die Ergebnisse des vergangenen dritten Quartals 2026 vorgestellt und auf der Bilanzkonferenz weitere Einblicke in die kommenden Monate geteilt. Statt des schmallippigen Mottos „Wir reden nicht über künftige Produkte“ hat Tim Cook schon mal gewarnt, dass Apple wieder mal mit einer gestiegenen Nachfrage nach iPhones zu kämpfen haben wird.

Ich will noch einmal betonen, dass es nicht das Problem mit den Zulieferern oder anderen Partnern ist. Wir erleben einen unglaublich starken Mac- und iPhone-Produktzyklus, was eine Nachfrage weit über unseren Erwartungen geschaffen hat.

Tim Cook auf der Bilanzkonferenz am 30. Juli 2026

Das ist nicht das erste Mal, dass Tim Cook und Apples Finanzoffiziere eine ähnliche Wortwahl nutzen. Im ersten Quartal 2021, gleich nach dem Start des iPhone 12 und Mini, haben Luca Maestri und Tim Cook ausverkaufte iPhones 12 Pro erklärt: Die ersten 5G-Smartphones von Apple erzeugten einen Boom in China. Auch anderswo auf der Welt waren neue iPhones von Apple stark nachgefragt, weshalb der Hersteller das neue Jahr mit niedrigeren Beständen an Smartphones eröffnen musste.

Die Folgen davon haben wir dokumentiert: Viele Apple-Produkte waren vor Weihnachten 2020 ausverkauft, bei Drittanbietern waren die Bestände leer, bei Apple musste man auf einige Geräte, darunter das iPhone 12 Pro, einige Wochen warten.

Das iPhone 17 verkauft sich wohl auch im Sommer, neun Monate nach seiner Vorstellung, gut. Schlägt das iPhone 18 Pro in die gleiche Kerbe, ist Apple mit zwei Problemen konfrontiert, die einander noch verstärken. Zum einen ist die Nachfrage nach seinen neuen Smartphones groß, sodass das Unternehmen größere Mengen davon mindestens bis Dezember produzieren muss. Zum anderen ist der Chip-Markt quasi leergekauft; Cupertino kann nicht auf andere Hersteller zugreifen, um größere Mengen von Komponenten zu bestellen.

Wenn sich also der aktuelle Trend weiter fortsetzt, werden wir im Herbst wieder ausverkaufte Bestände des iPhone 18 Pro beobachten, trotz der gestiegenen Preise.

ESR Flicklock: 22 Euro investiert – und die Airpods sind nicht mehr für die Katz’

31 July 2026 at 09:00

Wo sind die Airpods (Pro) am besten aufgehoben, wenn nicht in den Ohren? Natürlich im Ladecase, das die Ohrhörer mit frischer Energie versorgt, wenn man es aufgeladen hatte. Wo ist das Ladecase am besten aufgehoben, wenn Airpods drinstecken? Überall dort, wo die Katze nicht hinkommt. 

Ist mir vor einiger Zeit mal passiert: Die Airpods lagen in ihrer Ladeschachtel auf einem Sideboard, auf das der Kater mit einem Sprung leicht heraufkam. Und sich darüber freute, dass Herrchen etwas zum Spielen hingelegt hatte, was man mit der Pfote von der Kommode herunterfegen konnte und das sich auf dem Boden dann auch noch in drei Teile aufspaltete: zwei Ohrhörer und ein Case.

Flicklock Case von ESR

Nach ein wenig Herumgeschubse über den Holzboden verlor das Tier dann aber bald das Interesse – und ich die „Wo ist?“- Verbindung ausgerechnet zu dem Hörer, der außer Sichtweite geraten war. Anscheinend war er nicht ausreichend geladen, um sich mit einem Piepton bemerkbar zu machen. Gut, dann eben mit dem Besen unter dem Tisch und der Sitzbank gekehrt, da tauchte er wieder auf, der rechte Ohrhörer.

Das Problem mit der Ladeschachtel der Airpods: Sie geht beim Sturz auf den Boden immer auf, der Impuls schleudert die Ohrhörer auch ohne feline Mithilfe munter durch die Gegend. Was im Wohnzimmer nicht wirklich ein Problem sein sollte, ist natürlich eines im öffentlichen Raum. Nicht auszudenken, wenn der Airpod auf die Straße kullert oder in den Gully.

Das Flicklock-Case von ESR löst mir jetzt dieses Problem, für gerade einmal 22 Euro – weit günstiger, als ein Ersatzhörer kommen würde. Klingt erst einmal absurd, warum sollte man für eine Hülle noch eine weitere Schutzhülle benötigen? Eben exakt aus dem Grund: Die Flicklock von ESR bleibt beim Aufprall auf dem Boden geschlossen.

Möglich machen das Magnete, die sich mit dem Verschieben eines Riegels lösen und die in die Flicklock-Hülle eingepasste Airpods-Ladeschachtel aufschnappen lassen. Eine 100-prozentige Sicherheit bekommt man damit zwar nicht, aber wenn man die Überhülle gut zudrückt und darauf achtet, dass der Riegel eingerastet ist, hält sie den meisten Stürzen stand. 

So ergibt auch das Zubehör Sinn: ein Karabinerhaken, den man etwa in eine Gürtelschlaufe einhängen könnte. Wenn dann beim Lösen des Hakens die Hülle aus Hüfte zu Boden fällt, passiert nicht viel. Und selbst in die Hülle gepackt, kann die Ladeschachtel der Airpods noch per Magsafe aufgeladen werden.

Die Flicklocks gibt es für alle Airpods und Airpods Pro, in bis zu acht verschiedenen Farben. Das ist noch so eine Einschränkung der Airpods-Schachtel, welche das Flicklock gewissermaßen im Vorbeigehen löst: Es muss ja nicht immer alles weiß sein.

ESR Flicklock auf Kommode
Katzen können einer solchen versuchsanordnung nicht widerstehen. Ein gut verschlossenes Flicklock übersteht jedoch den Sturz.

Macwelt

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