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Apples Game-Controller werden die Beats-Marke tragen

Vor einigen Wochen deuteten Hinweise im Code des Release Candidate von macOS 26.7 auf die bevorstehende Markteinführung von zwei Spielecontrollern hin. (Darin fanden sich auch Hinweise auf eine Reihe von Airpods mit Kamera, doch das ist eine andere Geschichte.) Ein neuer Bericht liefert nun weitere Details zu den Markteinführungsplänen für diese Produkte.

In der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters bestätigt der Bloomberg-Reporter Mark Gurman, dass Apple tatsächlich „seit etwas mehr als einem Jahr“ an diesem iPhone-Gaming-Zubehör arbeitet und bestrebt ist, in einen Markt einzusteigen, den das Unternehmen als lukrativ ansieht. Er nennt hierfür keine Quellen, sondern sagt lediglich: „Das ist, was ich weiß.“ Doch Gurmans Quellen sind in der Regel zuverlässig, wie man an der Genauigkeit seiner kurz vor dem Launch-Event in der vergangenen Woche veröffentlichten Informationen zum „iPhone Duo“ erkennen kann.

Der „interessante Teil“ von Gurmans neuem Bericht (seine Worte, nicht unsere) ist, dass die Spielecontroller derzeit entwickelt werden und – sofern sie auf den Markt kommen – wahrscheinlich unter der Marke „Beats“ statt unter der von Apple erscheinen werden.

„Das Unternehmen nutzt Beats zunehmend als Möglichkeit, mit neuen Produktkategorien zu experimentieren und vom Markt für Zubehör von Drittanbietern zu profitieren, ohne bestimmte Produkttypen unter der eher im Premiumsegment angesiedelten Marke Apple zu führen“, erklärt er.

Das, so argumentiert er, sei ein kluger Schachzug bei der Entwicklung von Gaming-Produkten. Ein Game-Controller für das iPhone müsste relativ erschwinglich sein, um ein breites Publikum zu erreichen. Doch wie wir beim „Staunen und Strahlen“-Event letzte Woche gesehen haben, platziert Apple Geräte unter seiner eigenen Marke eher im Premiumsegment.

Ein Blick auf den Beats-Bereich der Apple-Website verdeutlicht diesen Ansatz. Die günstigsten kabellosen Ohrhörer der Marke Apple, die Sie kaufen können, sind die Airpods 5 für 149 Euro, während das günstigste Beats-Pendant die Beats Solo Buds für 90 Euro sind. Ebenso kosten die Airpods Max 2 579 Euro, während die in ihren Funktionen vergleichbaren Beats Studio Pro für 400 Euro erhältlich sind.

Die Entscheidung für die Marke „Beats“ sei auch aus kultureller und Lifestyle-Perspektive sinnvoll, behauptet Gurman. „Beats“ sei eine jüngere und insgesamt angesagtere Marke. Apple hingegen „versteht Gaming anscheinend nicht wirklich“. Beats hat außerdem eine lange Geschichte der Android-Unterstützung und würde so den „Apple-Muff“ vermeiden, der Apple-Geräten außerhalb der Apple-Fanbase häufig nachgesagt wird.

Wir möchten betonen, dass Gurman lediglich behauptet, Apple arbeite derzeit und habe bereits in der Vergangenheit an Controllern für das iPhone gearbeitet, und es gibt keine Garantie dafür, dass diese Produkte jemals auf den Markt kommen werden. Sollte dies jedoch der Fall sein, ist er zuversichtlich, dass sie ein „b“ statt eines angebissenen Apfels tragen werden.

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iPhone schneller und akkuschonender laden: Intelligentes Ladegerät bei Amazon zum Tiefstpreis

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Smartes 45-Watt-Ladegerät zum Amazon-Tiefstpreis

Nur 27,98 Euro statt 39,99 Euro UVP

Viele Hersteller, auch Apple, legen ihrem Smartphone kein Netzteil mehr bei. Deshalb ist es wichtig, dass Sie das richtige kaufen. Kompakte GaN-Modelle beispielsweise eignen sich dabei nicht nur für Handys, sondern können je nach Leistungsbedarf auch Tablets, Smartwatches und kleinere Notebooks versorgen.

Das Anker Nano USB-C-Ladegerät mit 45 Watt und Smart Display ist bei Amazon aktuell für nur 27,98 Euro erhältlich. Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro sparen Sie 30 Prozent. Damit liegt das Netzteil auf seinem bisherigen Tiefstpreis. Ähnlich günstig (nur einen Cent teurer), war es zuletzt Mitte August, in der Zwischenseit stieg der Preis auf 34 Euro bis UVP an.

Der Angebotspreis gilt für alle vier Farben: Schwarz, Weiß, Blau und Orange.

Was das Anker Nano USB-C-Ladegerät mit 45 Watt zu bieten hat

Das Ladegerät stellt über seinen einzelnen USB-C-Anschluss bis zu 45 Watt bereit. Ein intelligentes dreistufiges System soll die abgegebene Leistung in Echtzeit an das verbundene Gerät anpassen. Laut Anker lässt sich ein iPhone 17 Pro damit innerhalb von 20 Minuten von 0 auf 50 Prozent laden. Dieser Wert basiert allerdings auf internen Labortests, sodass die tatsächliche Ladezeit unter anderem von Gerät, Temperatur und Nutzung abhängen kann.

Eine Besonderheit ist die automatische Erkennung aktueller Apple‑Geräte. Das Ladegerät erkennt nach Angaben des Herstellers die iPhone-17-, iPhone-16- und iPhone-15-Serie sowie verschiedene iPad-Pro-Modelle. Unterstützt werden das iPad Pro 11 Zoll aus den Jahren 2020–2024, das iPad Pro 12,9 Zoll aus den Jahren 2020-2022 sowie das iPad Pro 13 Zoll von 2024.

Andere Geräte wie Samsung-Smartphones, Macbooks, Apple Watches oder Airpods können Sie grundsätzlich ebenfalls laden. Die intelligente Erkennung und die angepasste Anzeige stehen jedoch nur bei den ausdrücklich kompatiblen Modellen zur Verfügung.

Auf dem integrierten Display können Sie unter anderem die aktuelle Ladeleistung, die Temperatur und den Ladestatus ablesen. Ergänzend zeigt das Netzteil kleine Animationen an. Das Display können Sie passend zur Ausrichtung des Ladegeräts drehen. Dazu muss die entsprechende Bedienfläche laut Anker zwei Sekunden lang gedrückt werden.

Für das Laden über Nacht besitzt das Netzteil einen TÜV-zertifizierten Schonmodus, den Anker als Care Mode bezeichnet. Er wird durch doppeltes Antippen aktiviert und soll die Wärmeentwicklung reduzieren. Anker spricht davon, dass das Ladegerät bis zu 20 Grad Celsius und der Akku des angeschlossenen Geräts bis zu 5 Grad Celsius kühler bleiben können.

Warum sich das Angebot lohnt

Mit 27,99 Euro erreicht das smarte Anker Nano erneut seinen bisherigen Tiefstpreis. Interessant ist das Modell vor allem für Nutzer aktueller iPhones und iPads, die ein kompaktes Ladegerät mit Leistungsanzeige und zusätzlichem Schonmodus suchen. Auch die Auswahl aus vier Farben ist ungewöhnlich, da Netzteile häufig nur in Schwarz oder Weiß angeboten werden.

Bei Amazon kommt das Modell auf 4,7 von 5 Sternen bei über2.000 Bewertungen. Mehr als 1.000 Modelle wurden im vergangenen Monat gekauft, zudem wird das Ladegerät als “Amazons Tipp” geführt. Nutzer loben vor allem die Verarbeitung, das kompakte Gehäuse, die Ladegeschwindigkeit und das gut ablesbare Display. Auch die auf Apple-Geräte zugeschnittenen Funktionen werden positiv bewertet.

Beim Preis gehen die Meinungen dagegen auseinander, was angesichts der regulären UVP von knapp 40 Euro nachvollziehbar ist.

Weniger geeignet ist das Modell für Nutzer, die mehrere Geräte gleichzeitig laden möchten, da nur ein USB-C-Anschluss vorhanden ist. Auch Besitzer älterer Geräte mit Lightning-Anschluss profitieren möglicherweise nicht von der automatischen Erkennung und der Displayanzeige. Hinzu kommt, dass kein Kabel mitgeliefert wird – dies müssen Sie also zusätzlich kaufen.

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