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Der bessere Airtag: Bluetooth-Tracker im Kartenformat mit “Wo ist?”-Tracking heute noch zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 10:17

-36 %

Neuer Bluetooth-Tracker im Kartenformat zum Bestpreis

Nur 15,99 Euro statt 24,99 Euro UVP

Objekt-Tracker im Kartenformat sind vor allem dann praktisch, wenn Sie Geldbörse, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gerne mal verlegen (mir passiert das ständig). Statt lange zu suchen, können Sie den Tracker über die Apple-“Wo ist?”-App orten oder in der Nähe einen Signalton abspielen lassen. Gerade auf Reisen oder im Alltag mit vielen Gegenständen kann das Zeit und Stress sparen.

Bei Amazon gibt es den Ugreen Finetrack Slim heute noch im Angebot für 15,99 Euro. Die UVP liegt bei 24,99 Euro, daraus ergibt sich eine Ersparnis von 36 Prozent. Das seit diesem Jahr verfügbare Modell war vor zwei Wochen erstmals zu diesem niedrigen Preis verfügbar, davor und in der Zwischenzeit lag der Preis bei 16,99 bis 18,99 Euro. Sie bekommen den dünnen Tracker im Kartenformat also erneut zum Tiefstpreis.

Was der Ugreen Finetrack Slim zu bieten hat

Der Ugreen Finetrack Slim ist ein Bluetooth-Tracker im Kartenformat und richtet sich ausschließlich an Nutzer von iOS-Geräten. Er ist mit Apples “Wo ist?”-Netzwerk kompatibel und lässt sich ohne zusätzliche App mit der “Wo ist?”-App verbinden. Android und HarmonyOS werden nicht unterstützt.

Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen normalen Modell ist die Ladefunktion. Während das ältere Modell zwar minimal dünner war, aber mit einem speziellen Kabel geladen werden musste, unterstützt diese neue Version magnetisches, kabelloses Laden. Laut Hersteller sind Qi- und Magsafe-Ladestandards nutzbar. Das erleichtert die Anwendung im Alltag, weil kein separates Spezialkabel nötig ist. Ein Ladegerät gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.

Pro Ladung soll der Tracker bis zu ein Jahr Akkulaufzeit bieten. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist fest integriert und mehrfach aufladbar. Den Akkustand können Sie laut Hersteller jederzeit per App prüfen.

Für das Wiederfinden in der Nähe ist ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Der Piepton spielt einen Alarm ab, der bis zu 100 Dezibel laut ist. Der Ton lässt sich über “Wo ist?” oder per Siri auslösen. So können Sie den Tracker akustisch suchen, wenn er sich etwa in einer Tasche, unter einem Kissen oder in der Nähe des Schreibtischs befindet.

Der Tracker ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Laut Angaben hält er bis zu 60 Minuten in bis zu 1 Meter Wassertiefe aus. Für Regen, Staub oder den normalen Alltag ist das sinnvoll, auch wenn der Tracker dadurch nicht für dauerhaftes Untertauchen gedacht ist.

Beim Datenschutz verweist Ugreen auf die Apple-“Wo ist?”-Zertifizierung und verschlüsselte Standortdaten. Laut Hersteller haben weder Ugreen noch Dritte Zugriff auf die Standortinformationen. Das ist besonders relevant, weil der Tracker für persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gedacht ist.

Warum sich das Angebot lohnt

Für 15,99 Euro ist der Ugreen Finetrack Slim aktuell besonders interessant, weil das neue kabellos ladbare Modell erstmals zum Bestpreis erhältlich ist. Gegenüber dem normalen Modell ist die Bedienung im Alltag etwas komfortabler, weil kein spezielles Ladekabel mehr nötig ist. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist und einen Tracker für Geldbörse, Reisepass, Tasche, Schlüssel oder Gepäck sucht, bekommt hier eine kompakte Lösung mit langer Akkulaufzeit, IP68-Schutz und Anbindung an Apples “Wo ist?”-Netzwerk.

Die Nutzerbewertungen fallen mit 4,6 von 5 Sternen bei knapp 470 Bewertungen insgesamt positiv aus. Käufer loben vor allem die Funktionalität, die Lautstärke, die Verarbeitung und die einfache Installation. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird positiv bewertet. Sie sollten aber wissen, dass dieses Modell etwas dicker ist als die alte Karte, die per Kabel aufgeladen wird. Für sehr dünne Geldbörsen kann das also ein Punkt sein, den Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.

Apple: Das ist neu im August 2026

9 August 2026 at 09:00

Seit Apple sich im Jahr 2003 von der Macworld New York zurückgezogen hat, ist der August traditionell ein eher ruhiger Monat, was Apple-Neuheiten angeht – für die Apple-Gerüchteküche ist er jedoch von großer Bedeutung.

Da im September das bevorstehende iPhone-/Apple-Watch-Event ansteht, erwarten wir in diesem Monat keine neue Hardware. Wenn Sie es jedoch mögen, wenn Ihnen Überraschungen vorweggenommen werden, ist der August ein guter Monat für Apple-Gerüchte. Die Produktion der neuen iPhones und Apple Watches läuft an, sowie manchmal anderer Hardware, deren Veröffentlichung Apple für den Herbst plant. Und mit der Massenproduktion gehen auch Leaks einher.

Daher wird der August wahrscheinlich der Monat sein, in dem wir uns das bestmögliche Bild von den kommenden iPhones, Macs und anderen Geräten machen können, deren Veröffentlichung Apple für diesen Herbst geplant hat. Außerdem befinden sich die neuen Betriebssysteme bereits weit fortgeschritten in der öffentlichen Beta-Testphase – diese wird fortgesetzt, doch große Überraschungen sind dabei wohl nicht zu erwarten.

Der August ist auch Tim Cooks letzter Monat als CEO, da John Ternus diese Rolle am 1. September übernimmt. Und „Ted Lasso“ ist zurück!

Die Beta-Tests für OS 27 gehen weiter

Wir rechnen im August nicht mit neuer Hardware (schließlich steht das große iPhone-Event im September kurz bevor), aber es wird jede Menge Software zu entdecken geben, wenn Sie am Beta-Programm teilnehmen.

Derzeit befinden wir uns bei der vierten Beta-Version für alle OS-27-Updates: iOS, macOS, iPadOS, watchOS und visionOS. Neue Versionen werden etwa alle zwei Wochen an Entwickler ausgegeben, wobei die öffentlichen Beta-Tester die gleichen Builds mittlerweile ein oder zwei Tage später erhalten. Rechnen Sie also im August mit zwei weiteren Beta-Versionen, möglicherweise sogar drei.

Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten wichtigen Funktionen und Änderungen in den OS-27-Beta-Versionen bereits vorhanden, und Apple arbeitet nur noch daran, Details zu verfeinern, Fehler zu beheben und die Leistung zu optimieren. Wir werden die Builds zudem nach möglichen versteckten Informationen zu den kommenden Produkten durchforsten.

Dienste

Apple TV

Folgende Serien und Filme erwarten wir im August auf Apple TV:

„Ted Lasso“ (Staffel 4): Apples großer Durchbruchserfolg kehrt nach einer dreijährigen Pause zurück. 5. August

„Women in Blue“ (Staffel 2): In der zweiten Staffel begleitet die Serie María, die inzwischen zum Lieutenant befördert wurde, während sie sich hin- und hergerissen sieht zwischen den Regeln, zu deren Einhaltung sie sich verpflichtet hat, und dem unerbittlichen Drang nach der Wahrheit. 12. August

„The Dynasty: UConn Huskies“: Eine Sportdokumentation über das erfolgreichste Team im College-Basketball. 21. August

„Stillwater“ (Staffel 5): Eine Zeichentrickserie für Kinder, in der ein weiser Panda namens Stillwater seinen menschlichen Nachbarn neue Perspektiven auf die Welt, auf sich selbst und aufeinander vermittelt. Termin

Dark Matter (Staffel 2): Die gefeierte High-Concept-Science-Fiction-Serie kehrt zurück. 28. August

Apple Arcade

Apple veröffentlicht die meisten Apple Arcade-Spiele am ersten Freitag jedes Monats. In unseren Apple Arcade-FAQ finden Sie eine vollständige Liste der Apple Arcade-Spiele sowie weitere Details zum Dienst. Gelegentlich werden Spiele ohne Vorankündigung veröffentlicht, doch in der Regel werden die Veröffentlichungen des nächsten Monats im Bereich „Demnächst“ aufgeführt.

Everyday Puzzles: Mini Games: Mehr als zehn wortbasierte Minispiele mit täglichen Herausforderungen und vielem mehr. 6. August

Madden NFL 27 Arcade Edition: Der größte Name unter den American-Football-Spielen bringt seine jährliche Neuerscheinung pünktlich zur neuen Saison auf den Markt. 6. August

Retro Bowl College: Ein Retro-Arcade-Football-Spiel im 8-Bit-Stil – in der Arcade-Version sind alle kostenpflichtigen Funktionen freigeschaltet. 6. August

Water Sort Pluzzle: Get Color: Entspannende Rätsel rund um das Sortieren, Mischen und Zuordnen von Farben. 6. August

iPhone-Batterie-Test: Wie viel Strom das Always-On-Display wirklich kostet

9 August 2026 at 08:30

Das Always-on-Display ist eine feine Sache, besonders auf der Apple Watch, mit der die Smartwatch wie eine richtige Uhr aussieht. Mit dem iPhone 14 Pro begann Apple, eine vergleichbare Technologie ins iPhone einzubauen. Seit der 17er-Generation kommt die Einstellung nun auch auf die Einstiegsmodelle. Lediglich das iPhone 17e muss noch darauf verzichten.

Wir haben uns die Frage gestellt, wie sich der immer eingeschaltete Bildschirm auf die Akkulaufzeiten eines iPhones auswirkt. Schließlich muss die Batterie den großen Bildschirm fast rund um die Uhr mit Strom versorgen. Zwar gibt es Situationen, in denen der Always-on-Bildschirm trotz der aktivierten Einstellung ausgeschaltet ist: im Fokus „Schlafen“ oder zur normalen Schlafenszeit, wenn das iPhone mit dem Bildschirm nach unten liegt, wenn eine gekoppelte Apple Watch nicht in der Nähe ist oder wenn Carplay im Auto aktiviert ist. Doch im Allgemeinen sollte die Batterie etwas schneller zur Neige gehen, als beim ausgeschalteten Display.

Wie wir getestet haben

Grundsätzlich neigen solche Diskussionen im Netz sehr stark dazu, lediglich auf Bauchgefühl zu setzen. Da es wenig belastbare Daten sind, emotionalisiert sich die Debatte. Manchmal kommt noch eine Schlussfolgerung, wie bei der vermeintlich geplanten Obsoleszenz der iPhones: Mit jedem neuen iOS-Update soll Apple alte iPhones ausbremsen, damit Leute sich die neuen Geräte lieber kaufen.

Ich habe eine etwas andere Methode ausgewählt: Die Analytics-Daten ein und desselben iPhones (iPhone 17, iOS 27 Beta 3) über zwei Wochen gespeichert. In der ersten Woche (vom 22.07.2026 bis 29.07.2026) habe ich das redaktionelle iPhone normal und im Always-on-Modus genutzt, in der anschließenden Woche (vom 29.07.2026 bis 5.08.2026) war der Bildschirm als Standard ausgeschaltet.

Aus den 14 gespeicherten Analytics-Daten habe ich die Batterie-Zustände im Zeitabstand von 15 Minuten für jeden Tag extrahiert und in die Kategorien „Always On“ und „Always Off“ gegliedert. Dies ergibt in der jeweiligen Kategorie 672 Datenpunkte, also ausreichend Daten, um nicht mehr vom Bauchgefühl zu reden.

Was die Daten verraten

Filtert man in beiden Datensätzen die Reihen mit dem Batteriestand, in denen das iPhone aufgeladen worden war, und berechnet man die Entladerate pro Stunde, kommt heraus, dass das iPhone sich mit dem immer eingeschalteten Display im Schnitt 4,27 Prozent pro Stunde entlädt. Bei einem iPhone mit dem deaktivierten Always-On-Bildschirm beträgt diese Rate 3,75 Prozent pro Stunde. Die Entladung in den Tagestunden von 8:00 bis 23:00 betrug beim eingeschalteten Display 5,88 Prozent, beim ausgeschalteten Always-On 5,37 Prozent.

Ich habe zudem zwei Tage gefunden, die bei den Daten mit Always-On und ohne Always-On in etwa vergleichbar waren: Der Tag startete mit einer ähnlichen Ladung, das iPhone wurde im Laufe des Tages nicht aufgeladen. Erst am späten Abend steckte ich das Gerät an das Netzteil. In der nächsten Nacht startete das iPhone mit einer ähnlichen Ladung.

Wie man den Daten aus der oben stehenden Grafik entnimmt, verlaufen beide Entladelinien fast parallel. Es gibt keine größeren Diskrepanzen bei den unterschiedlichen Einstellungen, die beweisen sollen, dass der abgeschaltete Always-On-Display sich signifikant auf die Batterielaufzeiten auswirkt. Auch der T-Test, der die Signifikanz eines Faktors genau berechnet, ergibt hier einen p-Wert von 0,3011. Eine Signifikanz ist ab dem Wert 0,05 und weniger bewiesen. Dies bedeutet: Ob der immer eingeschaltete Display aktiviert oder deaktiviert ist, wirkt sich nicht besonders auf die Batterielaufzeiten aus.

Fazit

Unsere Messdaten stützen, was Apple bei der Vorstellung von Always-On-Display im Jahr 2022 behauptet hat. Der Bildschirm wird beim gesperrten Zustand auf 1 Hz heruntergefahren, was den Stromverbrauch reduziert. In einem chaotischen Alltag, der durch Nutzerverhalten, Signalstärke und Außentemperaturen (aktuelle Juli-Hitzewelle in München) beeinflusst wird, fällt der ein- oder ausgeschaltete Bildschirm nicht sonderlich viel ins Gewicht.

So sparen Sie sich die Passwort-Eingabe auf dem iPhone

9 August 2026 at 08:20

Die App „Schlüsselbund“ gibt es auf dem Mac seit jeher. Nach und nach hat Apple die Funktionsweise auch auf das iPhone übertragen und mit plattformspezifischen Funktionen ausgestattet. Die automatische Eingabe von Passwörtern auf bestimmten Seiten ist nach einer schnellen biometrischen Verifizierung eines meiner Lieblingsfeatures auf dem iPhone und spart mir sowie vielen anderen Nutzern viel Zeit.

Wenn man Apple für irgendetwas lobt, muss man das Unternehmen normalerweise im gleichen Atemzug tadeln, dass das System geschlossen ist und Komfortfunktionen nur den eigenen Apps bzw. Geräten vorbehalten sind.

Im Fall von Passwortmanagern und Browsern ist das nicht mehr der Fall: Seit iOS 12 (2018) erlaubt Apple, Passwortmanager von Drittanbietern als Standard zu setzen, Browser seit iOS 14 (2020) und Authentifizierungs-Apps seit iOS 16 (2022).

Wollen Sie beispielsweise Chrome statt Safari als Standardbrowser auf dem iPhone nutzen, können Sie das in den Einstellungen verändern. Danach müssen Sie jedoch nicht auf die Komfortfunktionen wie das automatische Ausfüllen der Passwörter verzichten. Sie können auch Browser von Drittanbietern mit der nativen Apple-App „Passwörter“ verbinden oder Passwortmanager von Drittanbietern mit Safari.

Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS
Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS.

Halyna Kubiv

Die entsprechende Einstellung finden Sie an zwei Stellen: einmal in der Einstellungen-App unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter und einmal unter Apps > Standard-Apps > Passwörter & Codes. Unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter gibt es außerdem zwei weitere zusätzliche Einstellungen: „Starke Passwörter vorschlagen“ und „Nach Nutzung löschen“. Bei der zweiten Funktion löscht das System per SMS und E-Mail versandte einmalige Bestätigungs- oder Anmeldungscodes. Gelöscht wird jedoch nur in „Nachrichten“ und Mail. E-Mail-Apps von Drittanbietern, wie Gmail oder Outlook, sind nicht davon betroffen.

Bevor Sie einen neuen Standardbrowser oder -Passwortmanager festlegen, müssen Sie entsprechende Apps installieren. Bei Browsern erscheint die Option „Passwörter (nur zum Ausfüllen)“. Dies bedeutet, dass die native „Passwörter“-App die gespeicherten Passwörter auch in Chrome, Firefox oder Opera ausfüllen kann. Auch andere Authentifikator-Apps für Passkeys und generierte Einmal-Codes können Sie verwenden. Für Passkeys reicht der aktivierte Regler bei dem entsprechenden App-Eintrag. Für generierte Codes wählen Sie die gewünschte App im Drop-down-Menü bei der Einstellung „Codes konfigurieren in …“.

Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren.
Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren. 

Halyna Kubiv

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So günstig gab es das iPhone 17 Pro noch nie bei Amazon: Apples Top-Smartphone zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 07:51

-12 %

iPhone 17 Pro erlebt ersten echten Preissturz

Nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP

Während andere Smartphones nach Marktstart recht schnell im Preis sinken, bleiben iPhones lange stabil im Preis. Fast ein Jahr nach Release erlebt das Flaggschiff iPhone 17 Pro nun seinen ersten richtigen Preissturz auf seinen neuen Tiefstpreis.

Bei Amazon kostet das iPhone 17 Pro mit 256 GB in der Farbe Cosmic Orange aktuell nämlich nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP. Das entspricht einer Ersparnis von 160 Euro beziehungsweise 12 Prozent. Gleichzeitig markiert das Angebot den neuen Bestpreis: Keine Version war bislang günstiger erhältlich. Zuletzt bewegte sich der Preis überwiegend zwischen 1.199 Euro und der UVP, im Juni fiel er kurzzeitig auf 1.169 Euro.

Auch die blaue Variante ist derzeit reduziert und kostet 1.169 Euro (ebenfalls Bestpreis), liegt damit aber weiterhin über dem Preis der orangefarbenen Version.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus fast 1.300 Bewertungen kommt das Modell gut an bei seinen Nutzern. Es ist zudem Bestseller Nummer 2 bei Amazon, direkt hinter der Standard-Version iPhone 17.

Was das iPhone 17 Pro zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.622 x 1.206 Pixeln. Es unterstützt ProMotion mit adaptiver Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR, True Tone sowie den großen P3-Farbraum. Das Display soll laut Apple zudem augenschonender sein als bei früheren Generationen.

Vorder- und Rückseite werden durch Ceramic Shield geschützt. Laut Hersteller bietet die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite eine dreifach höhere Kratzfestigkeit erreichen soll. Das Apple-Handy ist außerdem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Unter der Haube arbeitet der neue A19 Pro-Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple verspricht gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 40 Prozent höhere dauerhaft verfügbare Leistung. Unterstützt wird dies durch eine Dampfkühlung, die die Performance auch unter längerer Last stabil halten soll. Hardwarebeschleunigtes Raytracing gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Zu den größten Neuerungen zählt das Kamerasystem. Das iPhone 17 Pro verfügt über drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu 8-facher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 und einige Profi-Funktionen für Foto- und Videografie.

Die Frontkamera löst mit 18 Megapixeln auf und unterstützt Center Stage. Dadurch passt sich der Bildausschnitt automatisch an und eignet sich sowohl für Videoanrufe als auch für Gruppenaufnahmen. Zusätzlich sind Funktionen wie doppelte Aufnahme mit Front- und Rückkamera, Autofokus und ultrastabilisierte Videos integriert.

Apple spricht von einer deutlich verbesserten Akkulaufzeit. Bis zu 31 Stunden Videowiedergabe sollen mit einer Akkuladung möglich sein. Sie laden das Handy per USB-C oder Magsafe. Mit einem separat erhältlichen 40-Watt-Netzteil sind bis zu 50 Prozent Akkuladung in rund 20 Minuten möglich.

Zur Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC sowie eSIM-Unterstützung. Notruf-SOS über Satellit und die Unfallerkennung stehen ebenfalls zur Verfügung und können in Situationen ohne Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung hilfreich sein.

Warum sich das Angebot lohnt

Der aktuelle Preis von 1.139 Euro macht das iPhone 17 Pro erstmals so günstig wie nie zuvor. Nachdem das Smartphone bislang meist zwischen 1.199 Euro und der UVP von 1.299 Euro lag und selbst der bisherige Bestpreis bei 1.169 Euro lag, fällt der Preis nun erstmals deutlich darunter.

Nutzer bei Amazon bewerten das Smartphone überwiegend positiv. Sie loben vor allem die hohe Leistung, die sehr gute Kameraqualität, das hochwertige Design, die angenehme Handhabung sowie die Akkulaufzeit. Ebenfalls positiv erwähnt werden die neue Farbpalette und die Verarbeitungsqualität. Beim Preis gehen die Meinungen hingegen auseinander: Während einige Käufer den Preis als angemessen ansehen, empfinden andere die Kosten trotz der technischen Verbesserungen als hoch.

Auch unser Testfazit fällt insgesamt positiv aus. Besonders die hohe Leistung des A19 Pro Chips, die verbesserte Kühlung, die neue Telekamera, die Center-Stage-Frontkamera sowie das augenfreundlichere Display haben uns überzeugt. Kritik gab es dagegen am weiterhin hohen Preis und am vergleichsweise hohen Gewicht.

Im Fazit kamen wir dennoch zu dem Schluss, dass das iPhone 17 Pro und das größere 17 Pro Max das insgesamt ausgewogenste Gesamtpaket der aktuellen iPhone-Generation bieten. Ein Wechsel lohnt sich vor allem für Nutzer älterer Modelle sowie für alle, die viel fotografieren oder Videos aufnehmen.

Satechi USB-C Snap Hub: Der ideale Hub für das Macbook Neo

9 August 2026 at 07:30
Editors' Choice

Auf den ersten Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Sechs Anschlüsse für das Macbook Neo über seine zwei Ports
  • Perfekt farblich abgestimmtes Zubehör
  • Kompakt und leicht
  • 4K/60 Hz HDMI
  • Kartenleser
  • USB-A (veraltet)
  • Stromdurchleitung

Kontra

  • Kartenleser sind langsam

Fazit

Der Satechi USB-C Snap Hub ist für die meisten Besitzer eines Macbook Neo der beste Hub, da er ein farblich perfekt abgestimmtes, bündig sitzendes Design mit den unverzichtbaren Anschlüssen kombiniert, die dem Neo fehlen – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Er ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silber erhältlich und wirkt wie eine natürliche Erweiterung des Laptops, während er gleichzeitig Ladefunktion, USB-Erweiterung, HDMI sowie SD-Kartenunterstützung in einem kompakten, kabellosen Design bietet.

Preis zum Zeitpunkt der Bewertung

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Aktueller Bestpreis

Aktuell bester Preis: Satechi USB-C Snap Hub

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Was ist das? Ein Hub mit sechs Anschlüssen, der über die seitlichen USB-C-Anschlüsse an ein Macbook angeschlossen wird.

Für wen ist es geeignet? Die Farben passen zu denen des Macbook Neo und bieten diesen Nutzern eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten, darunter Stromversorgung, Geräteanschlüsse, Speicher und Bildschirmunterstützung. Kaufen Sie den Hub, wenn Sie eine elegante Erweiterung für den Alltag wünschen.

Für wen ist es nicht geeignet? Zwar funktioniert es mit allen Macbooks, die über zwei nebeneinander liegende USB-C- oder Thunderbolt-Anschlüsse verfügen, doch ist es langsamer als Thunderbolt mit 40 Gbit/s und sogar langsamer als USB-C mit 10 Gbit/s. Mit Desktop-Macs ist es inkompatibel. Wählen Sie für professionelle Arbeitsabläufe oder den Einsatz mehrerer Bildschirme einen schnelleren Thunderbolt– oder DisplayLink-Hub.

Der niedrige Preis des Apple Macbook Neo bedeutet, dass Sie gewisse Kompromisse in Kauf nehmen müssen. Wie wir jedoch in unserem Test des Macbook Neo hervorheben, handelt es sich hierbei um Abwägungen zwischen Ausstattung und Preis, die von der Zielgruppe oder sogar einigen professionellen Mac-Nutzern, die nach einem erschwinglichen Laptop suchen, kaum bemerkt werden.

Das offensichtlichste Zugeständnis an den Preis ist die begrenzte Anzahl an Anschlüssen des Neo. Es gibt nur zwei USB-C-Anschlüsse, und selbst diese sind nicht identisch. Der vordere bzw. rechte Anschluss ist mehr als 20-mal langsamer als der hintere/linke USB-C-Anschluss mit 10 Gbit/s, da er mit den USB-2.0-Geschwindigkeiten (480 Mbit/s) arbeitet. Er eignet sich zum Aufladen, und das war’s auch schon. Die Geschwindigkeit entspricht in etwa der eines USB-Sticks aus dem Jahr 2010.

Keiner der Anschlüsse unterstützt Thunderbolt, Apples Standard und den überlegenen Anschluss, der bei allen anderen Macs und sogar einigen iPads zum Einsatz kommt.

Die Lösung besteht darin, am hinteren/linken Anschluss einen Hub anzuschließen, der zusätzliche Ports bietet, die dann für den Neo verfügbar werden. Wir haben die besten USB-C-Hubs und -Adapter getestet, doch es gibt einen Aspekt, der Neo-Besitzer abschrecken dürfte: Sie sind alle entweder silberfarben oder in Space Grau gehalten, passend zu den teureren Macbooks. Während dies Besitzer des silbernen Neo vielleicht nicht stört, fühlen sich diejenigen, die sich bewusst für ein Neo in den Farben “Zitrus“, „Rosa“ oder „Indigo“ entschieden haben, ein wenig fehl am Platz.

Zur Macbook-Neo-Kollektion von Satechi gehören zwei zum Neo passende Hubs: der neue USB-C-Snap-Hub und farbige Varianten des Satechi OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapters, den wir bereits in seiner ausschließlich schwarzen 7-Port-Ausführung getestet haben.

Satechi USB C Snap Hub Citrus dual USB C

Simon Jary

Der USB-C Snap Hub (49,99 Euro) wurde speziell für das asymmetrische USB-C-Anschlussdesign des Macbook Neo entwickelt. Er funktioniert auch mit anderen Macbooks mit zwei nebeneinander liegenden Thunderbolt-Anschlüssen und misst 100 × 29 × 10 mm bei einem geringen Gewicht von 32 Gramm.

Satechi USB-C Snap Hub MacBook Neo colors

Satechi

Welche Anschlüsse stehen zur Verfügung?

Der farblich abgestimmte Aluminium-Hub verfügt über ein bündiges Design mit zwei Anschlüssen, das die beiden USB-C-Anschlüsse des Neo auf sechs praktische Anschlüsse erweitert:

  • Zwei USB-C-Anschlüsse für die Verbindung zum Macbook
  • Ein USB-C-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein USB-C-Anschluss (45 W Power Delivery)
  • Ein USB-A-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein HDMI-Anschluss (4K/60 Hz)
  • Ein SD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)
  • Ein MicroSD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)

Der Snap Hub belegt zwar beide Anschlüsse des Neo, stellt Ihnen jedoch sechs Ports zur Verfügung.

Satechi USB C Snap Hub ports
Anschlüsse von links: USB-C (45 W Passthrough Power Delivery); HDMI (4K/60 Hz); USB-A (5 Gbit/s); MicroSD- und SD-Kartenleser (104 MB/s); USB-C (5 Gbit/s).

Simon Jary

Der USB-C-Anschluss ganz links übernimmt die Ladefunktion und liefert dem Neo potenziell 45 Watt Leistung – was völlig ausreicht, da der Laptop im Lieferumfang lediglich ein 20-Watt-Ladegerät enthält (oder gar keines, wenn Sie ihn in Großbritannien oder der EU kaufen). Apple erwähnt in den technischen Daten des Neo zwar kein Schnellladen, doch der Ladevorgang verläuft schneller, wenn Sie ein Ladegerät mit 30 Watt oder mehr anschließen, da das Gerät 30 Watt aufnimmt, sofern diese Leistung bereitgestellt wird – mit 30 Watt sollten Sie das Neo in 90 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen können, verglichen mit 140 Minuten bei 20 Watt.

Der andere USB-C-Anschluss des Snap Hubs bietet eine Datenübertragungsrate von 5 Gbit/s – das ist halb so schnell wie der eigene Datenanschluss des Neo, aber eine Geschwindigkeit, die für die meisten akzeptabel sein dürfte. Ich würde ihn zwar nicht in einem professionellen Videostudio verwenden, aber für die meisten alltäglichen Aufgaben sollte er ausreichen. Die verbleibende Bandbreite von 5 Gbit/s könnte vom herkömmlichen USB-A-Anschluss oder vom HDMI-Anschluss genutzt werden.

Satechi USB C Snap Hub Indigo

Satechi

Lässt sich ein externes Display anschließen?

Von Haus aus unterstützt das Macbook Neo nur einen externen Bildschirm. Dies liegt an den Anzeigeeinschränkungen von Apple, von denen auch die früheren Macbook-Modelle mit den Basis-Chips M1 und M2 betroffen sind. Sie benötigen ein DisplayLink-Dock oder einen Hub, wenn Sie mehr als einen Bildschirm an das Macbook Neo anschließen möchten.

Der Satechi Snap Hub ist zwar nicht DisplayLink-fähig, doch über seinen HDMI-Anschluss können Sie einen 4K-UHD-Monitor (3840 × 2160 Pixel) mit einer ordentlichen Bildwiederholfrequenz von 60 Hz anschließen – dem Standard für die meisten Hubs und Docks, sogar für einige der besten Thunderbolt-Dockingstationen. Der Monitor muss selbst über einen HDMI-Anschluss verfügen, doch es ist selten, dass ein Bildschirm keinen HDMI-Anschluss hat.

Satechi USB C Snap hub Silver

Satechi

Lässt sich der Speicher des Macbook Neo erweitern?

SD- und MicroSD-Kartenleser sind nützlich, um kostengünstigen und äußerst tragbaren Speicher hinzuzufügen. Der maximale interne Speicher des Neo beträgt beim Touch-ID-Modell 512 GB. Das Neo-Einstiegsmodell verfügt lediglich über 256 GB internen Speicher.

Obwohl die Preise für Speichermedien derzeit Schwankungen unterliegen, können Sie eine SD- oder MicroSD-Karte erwerben, um die Kapazität Ihres Neo zu erhöhen, ohne Ihr Budget zu sprengen. Sie können den 256-GB-Speicher des Basis-Neo um das 1,5-Fache auf 374 GB erweitern, indem Sie eine 128-GB-MicroSD-Karte für 38 Euro von Amazon hinzufügen, oder ihn mit einer 256-GB-MicroSD-Karte (38 Euro) auf 512 GB verdoppeln.

Die Kartenslots des Snap Hub gehören nicht zu den schnellsten – ihre Lesegeschwindigkeit von 104 MB/s ist spürbar langsamer als bei schnelleren Slots mit 312 MB/s –, doch für Backups und alltägliche Aufgaben sollten sie für Neo-Nutzer akzeptabel sein.

Satechi USB C Snap Hub Blush

Satechi

Wie schneidet das Gerät im Vergleich zu den Alternativen ab?

Der Satechi Snap Hub ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silver erhältlich und kostet 49,99 Euro, entweder direkt bei Satechi oder bei Amazon.

Das ist etwas günstiger als der Anker 11-in-1 USB-C-Hub, der zwar über mehr Anschlüsse verfügt, aber nur bedingt zum silbernen Neo passt. Er wird über ein Kabel angeschlossen und ist daher nicht so kompakt wie der Snap Hub. Sie erhalten dieselben grundlegenden Anschlüsse, mit Ausnahme von drei USB-A-Anschlüssen, die Sie vermutlich nicht benötigen werden. Er bietet eine Passthrough-Ladefunktion mit 100 Watt, doch da der Neo nur 30 Watt aufnehmen kann, ist dies für Apples farbenfrohen Laptop überdimensioniert. Was ihn jedoch attraktiv machen könnte, ist ein Gigabit-Ethernet-Anschluss für den kabelgebundenen Netzwerkzugang.

Satechi OntheGo 5 in 1 Multiport Adapter Citrus
Satechi hat zudem seinen magnetischen OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapter in den Neo-Farben herausgebracht.

Satechi

Satechi hat zudem seinen OntheGo-Multiport-Adapter (44,99 $) farblich an die Neo-Reihe angepasst. Dieser Hub mit fünf Anschlüssen unterscheidet sich vom Standard-OntheGo-Multiport-Adapter für 59,99 Euro, der über sieben Anschlüsse verfügt. Beide werden über ein 10-Gbit/s-Host-Kabel an den Mac angeschlossen, doch die mögliche Durchleitungsleistung zum Laptop liegt beim 5-Port-Modell bei nur 60 Watt, verglichen mit 80 Watt beim 7-Port-Modell. Dies hat für Neo-Nutzer jedoch keine Auswirkungen, da das Macbook der Einstiegsklasse ohnehin maximal 30 Watt aufnehmen kann.

Beim 5-Port-Neo-Modell fehlen der Gigabit-Ethernet-Anschluss, der Micro-SD-Kartenleser und einer der USB-A-Anschlüsse. Dafür verfügt es über einen 5-Gbit/s-USB-C-Datenanschluss, der den vom Hub selbst belegten Anschluss ersetzt – was umso notwendiger ist, da das Neo nur über einen einzigen Datenanschluss verfügt.

Dank seiner runden Form und der magnetischen Soft-Touch-Basis lässt er sich mithilfe des mitgelieferten 3M-Kleberings bündig am Deckel des Neo befestigen. Sie können ihn auch an ein iPhone mit USB-C-Anschluss (ab Modell 15) andocken, falls Sie ihn sowohl an Ihrem Smartphone als auch an Ihrem Neo-Laptop benötigen.

Als Teil seiner Neo-Kollektion hat Satechi zudem eine farblich abgestimmte, flache und elegante „Slim EX Wireless Mouse“ (29,99 $) auf den Markt gebracht, die zwei Bluetooth-Kanäle sowie eine 2,4-GHz-Funkverbindung unterstützt und über leise Klick-Tasten sowie ein präzisionsgefertigtes Scrollrad verfügt.

Satechi MacBook Neo Collection

Satechi

Sollten Sie den Satechi USB-C Snap Hub kaufen?

Das schlanke Gehäuse des Satechi Snap Hubs aus eloxiertem Aluminium schließt bündig am Macbook Neo an, ohne dass Kabel herunterhängen – bis Sie die Kabel anschließen, die Sie für die Stromversorgung, Erweiterungen, Speicher und die Bildschirmunterstützung benötigen. Es gibt zwar ähnliche USB-C-Hubs mit zahlreichen Anschlüssen, doch nur wenige passen so perfekt zu den Farben „Zitrus“, „Rosa“, „Indigo“ und „Silber“ des Neo.

Sie haben noch keine Apple Watch? Die aktuelle Series 11 fällt auf neuen Tiefstpreis bei Amazon

8 August 2026 at 07:22

-23 %

Bestseller Apple Watch 11 mit 46 Millimetern zum Tiefstpreis

Nur 369 Euro statt 479 Euro UVP

Smartwatches können Trainingseinheiten, Schlaf und wichtige Gesundheitswerte erfassen. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können Sie außerdem Nachrichten, Anrufe, Musik und Mitteilungen direkt am Handgelenk verwalten.

Die Apple Watch Series 11 mit GPS und 46-Millimeter-Aluminiumgehäuse kostet bei Amazon aktuell nur 369 Euro. Gegenüber der UVP von 479 Euro sparen Sie 110 Euro beziehungsweise 23 Prozent. Dabei handelt es sich um einen neuen Tiefstpreis.

Die letzten Tage war die smarte Uhr bereits auf 379 Euro reduziert, was auch schon attraktiv war und als bislang günstigster Preis galt. Sonst kostet die Smartwatch in der Regel zwischen 430 und 450 Euro. Die Watch wurde im vergangenen Monat mehr als 500 Mal gekauft und erreicht bei über 1.870 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen. Die Series 11 ist zudem Bestseller Nummer 1 bei Amazon (in der 42-Millimeter-Variante).

Was die Apple Watch Series 11 zu bieten hat

Die smarte Uhr besitzt ein 46 Millimeter großes, 9,7 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und wiegt als GPS-Version 37,8 Gramm. Das Always-On-Retina-Display erreicht bis zu 2.000 Nits und kann in dunkler Umgebung auf 1 Nit herunterregeln. Das Ion-X-Frontglas soll doppelt so kratzfest sein wie bei der Series 10.

Im Inneren arbeitet der S10-Chip mit 64 GB Speicher. Zur Bedienung stehen die Digital Crown, eine Seitentaste sowie Doppeltipp- und Drehgesten bereit. Hinzu kommen Mikrofon, Lautsprecher, Siri, Apple Pay, Bluetooth 5.3 sowie WLAN im 2,4- und 5-GHz-Bereich.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Gesundheitsfunktionen. Die Series 11 bietet unter anderem EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz- und Zyklus-Tracking sowie Hinweise auf Schlafapnoe, unregelmäßigen Herzrhythmus und möglichen Bluthochdruck. Der Schlafindex fasst die Schlafqualität zusammen, während die Vitalzeichen-App wichtige nachts erfasste Daten übersichtlich darstellt.

Für Sport und Fitness stehen zahlreiche Trainingsarten, Herzfrequenz-Zonen, Trainingsbelastung und eine Pacer-Funktion zur Verfügung. GPS, Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser und Wassertemperatursensor ergänzen die Ausstattung. Käufer erhalten außerdem drei Monate Apple Fitness+ kostenlos.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus. Nach etwa 45 Minuten soll der Akku zu 80 Prozent geladen sein. 15 Minuten Ladezeit reichen für bis zu 8 Stunden Nutzung, 5 Minuten für bis zu 8 Stunden Schlaftracking.

Die Smartwatch ist bis 50 Meter wassergeschützt und nach IP6X staubgeschützt. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Notruf SOS, internationale Notrufe, Sturz- und Unfallerkennung sowie die Wegbegleitung. Bei einem erkannten schweren Unfall kann die Uhr automatisch Hilfe rufen und Notfallkontakte informieren.

Da es sich um die GPS-Version handelt, benötigt die Apple Watch unterwegs ein gekoppeltes iPhone. Die in den allgemeinen technischen Daten genannten 5G- und LTE-Funktionen gelten nur für die separat erhältliche Cellular-Version.

Warum sich das Angebot lohnt

Nutzer loben in den Rezensionen vor allem die Verarbeitung, das schlanke Design, das Display und die Funktionalität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Messfunktionen werden häufig positiv bewertet. Gemischte Meinungen gibt es allerdings zur Akkulaufzeit und zur Genauigkeit einzelner Messwerte.

In unserem Test überzeugen uns tatsächlich die längere Akkulaufzeit, die Bluthochdruckschätzung, das kratzfestere Display und die neuen Gesten. Gleichzeitig sind die Unterschiede zur Series 9 und Series 10 gering, da viele Funktionen auch dort per Software-Update verfügbar sind.

Für Besitzer einer Series 10 lohnt sich der Wechsel daher kaum. Interessanter ist die Series 11 für Neueinsteiger und Nutzer einer Series 8 oder eines noch älteren Modells. Zum aktuellen Tiefstpreis von 369 Euro ist sie innerhalb des Apple-Watch-Angebots eine gute Wahl.

EU zwingt Apple zum besseren iOS

7 August 2026 at 14:30

Der Kollege Peter Müller befindet sich im verdienten Urlaub, aber deswegen muss nicht die wöchentliche Kolumne “In Apples Kernhaus” entfallen. Deshalb habe ich mich gemeldet, die heutige Kolumne zu verfassen. Wenn Sie also mit dem Inhalt nicht zufrieden sind, generell frustriert sind, beschimpfen Sie mich direkt über meine Mail. Das Redaktionspostfach wird zwar gelesen und auf dringende Mails wird geantwortet, aber eben von mir.

Universelle Zwischenablage mit Windows

Der Anlass für meine Überlegungen dieser Woche war ein Fund auf X: Der notorische News-Bringer Aaron Peris hat auf der Apple-Developer-Plattform erste iOS-28-Funktion gefunden. Das iPhone soll ab 2028 eine universelle Zwischenablage mit Windows bekommen. Befinden Sie sich also in einem gemischten Haushalt, wird das Arbeiten mit dem Laptop und iPhone etwas leichter: Auf iPhone kopiert und auf dem Laptop sofort eingesetzt, ohne zusätzliche Apps und zusätzliche Erlaubnisse jedes Mal.

Das, was noch vor vier Jahren nach Science-Fiction oder nach Weltuntergang geklungen hat, wird wohl in etwas mehr als einem Jahr Realität. Und Windows-Nutzer jedweder Couleur müssen dies der EU verdanken. Denn ganz freiwillig macht dies Apple nicht. Die besagte Developer-Plattform ist infolge der Anforderungen durch DMA entstanden. Die jeweiligen Gatekeeper, wozu übrigens auch Microsoft gehört, müssen für Interoperabilitätsanfragen ein Formular und eine Plattform mit öffentlichen und halböffentlichen Anfragen einrichten. Die Anfragen müssen in einer vernünftigen Frist beantwortet und bearbeitet werden. Manche davon werden tatsächlich zu neuen Funktionen, wie die universelle Zwischenablage zwischen Windows und iPhone.

DMA als Ursache

Apple wehrt sich gegen die Folgen der DMA mit Händen und Füßen. Selbst die Backdoor-Anforderung des FBI und eine vergleichbare Initiative aus UK haben deutlich weniger öffentliche Reaktion von Apple verursacht – obwohl sie nachweislich die Sicherheit des iPhones (und iOS) ausgehebelt hätten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Apple im eigenen Newsroom zwei Pressemitteilungen veröffentlicht, die vor Sicherheitsrisiken durch die DMA warnen – im September 2025 und im Juni 2026. Auch in seinem letzten Jahresbericht vom Oktober 2025 findet sich eine schnippische Bemerkung: “Während das Unternehmen (gemeint Apple) einige Änderungen in der EU durchführt, um durch DMA verursachte neue Datenschutz- und Sicherheitsrisiken zu minimieren, werden einige Risiken bleiben”.

Doch gleichzeitig hat sich das iOS in den vergangenen zwei Jahren grundlegend geöffnet: Nicht nur die Entwickler profitieren von den alternativen App Stores und alternativen Bezahlmethoden. Ich habe noch keine Beschwerden gehört, dass das Nearby Share nun auch zwischen iPhones und neueren Androiden möglich ist. Auch der Wechsel der SIM-Karte zwischen einem Android und iPhone ist leichter geworden, sowie der komplette Umstieg von Plattform zu Plattform.

Siri AI in der EU

Ok, es bleibt noch die Frage mit Siri AI und deren Verfügbarkeit in der EU. Theoretisch ist die Funktion in Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten. Außer Französisch, Portugiesisch und Spanisch allesamt Sprachen, die ausschließlich in der EU gesprochen werden (Sie haben nun eine Möglichkeit, sich wegen Norwegisch zu beschweren). Apples Standpunkt: Würde Siri AI in der EU angeboten, müsste der Hersteller den gleichen Zugang zu den persönlichen Daten der Nutzer auch anderen Anbietern gewähren. Und das ist nicht gut.

Zwar bin ich auch der Meinung, dass die anderen KI-Anbieter bei meinen privaten Daten nichts zu suchen haben. Ich habe auch Whatsapp den Zugriff nur auf eine Handvoll der ausgesuchten Kontakte gegeben, und das erst dann, wenn diese Einstellung in iOS 18 möglich war. Bis dahin musste ich an den Profilbildern raten, wer sich hinter der Nachricht verbarg. Doch dieses Argument taucht bei jeder neuen Funktion auf, darauf hat die Europäische Kommission bereits im März 2025 geantwortet:

Da Drittanbieter-Dienste und -Hardware ohnehin den geltenden Rechtsvorschriften, einschließlich des Datenschutzes und der Cybersicherheit, unterliegen, sollte die Entscheidung, ob ein Dienst genutzt wird, beim Endnutzer liegen – nicht beim Gatekeeper, der das Betriebssystem kontrolliert.

COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 19.3.2025, Punkt 87, Seite 24

DMA umdrehen

Da Siri AI in der EU mit dem lokalen Spotlight-Index ohnehin beschränkt sein wird, habe ich bereits geschrieben: Die meiste digitale Kommunikation findet nicht über iMessage statt, sondern über Whatsapp. Und der Anbieter sperrt sich bislang, den Messenger über andere Wege durchsuchbar zu gestalten. Auch andere KI-Systeme als die firmeneigene Meta AI lässt er bisher nicht zu. Das wäre eine schöne Ironie der Geschichte: Würde die EU Whatsapp zur Öffnung für Dritt-KIs zwingen, könnte Apple diese Möglichkeit ergreifen und Siri AI in Whatsapp erweitern. Damit würde sich der DMA-Kreis schließen und Apple hätte seine KI in einer Anwendung implementiert, die dies ohne DMA-Anforderungen nie erlaubt hätte.

Neues iPhone im Sommer kaufen? Warum das jetzt eine gute Idee ist

7 August 2026 at 11:10

Jeden Sommer raten viele Technikbegeisterte ihren Freunden aus zwei Hauptgründen vom Kauf eines neuen iPhones ab: dem Preis und den Hardware-Neuerungen. Obwohl neue iPhones fortschrittlichere Technologien bieten, bleiben sie in der Regel preislich auf dem Niveau ihrer Vorgängermodelle – oder werden im schlimmsten Fall nur geringfügig teurer, was mit mehr Speicher einhergeht. Ein neues iPhone nur wenige Monate vor der Markteinführung der neuen Modelle im September zu kaufen, würde also bedeuten, den vollen Preis für ein Jahr alte Funktionen zu zahlen.

Dieses Mal ist das jedoch nicht der Fall.

Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen dies der ungünstigste Zeitpunkt für einen Umstieg gewesen wäre, könnte der Kauf eines iPhone 17 Pro vor der bevorstehenden Markteinführung im September Ihnen ein besseres Angebot sichern. Das iPhone 18 Pro wird zweifellos willkommene Neuerungen mit sich bringen, doch das Gesamtpaket rechtfertigt den Preis möglicherweise nicht.


Noch ein Argument, gleich vor der Vorstellung des iPhones 18 Pro ein iPhone 17 Pro zu kaufen, sind die aktuellen Preise für das Flagschiff-iPhone. Amazon verkauft das Gerät in Cosmic Orange für 1.139 Euro, also ein Rabatt von 12 Prozent. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Ermäßigungen für die neuesten Pro-iPhones selten abseits der Zehn-Prozent-Grenze liegen. Es ist also ein gutes Angebot.

Zudem muss man beachten, dass die Preise für die Vorgängermodelle steigen können, sobald Apple neue Preise für das iPhone 18 Pro ankündigt.


Zu welchem Preis?

Falls Sie es verpasst haben sollten: Apple hat gerade die Preise für iPads, Macs und andere Produkte um bis zu 300 Euro für die Basismodelle angehoben. Diese erhebliche Preiserhöhung, ausgelöst durch die jüngsten Engpässe bei Speicherchips und Speichermedien, hat die iPhone-Reihe seltsamerweise ausgenommen. Es ist jedoch weitestgehend sicher, dass die neuen iPhones im September neue Preisschilder tragen werden, mit größeren Zahlen.

Normalerweise erhöht Apple die Preise für die iPhone-Basismodelle alle paar Jahre um 50 oder 100 Euro und bietet dafür zusätzlichen Speicherplatz an, um die Auswirkungen abzumildern. Derzeit ist die Situation jedoch alles andere als typisch. Einigen Prognosen zufolge könnte das iPhone 18 Pro bei satten 1.299 US-Dollar starten. In Europreisen wird ein Einstiegspreis von 1.599 Euro gemunkelt.

Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro in der Basisversion bietet 256 GB Speicherplatz für 1.299 Euro. Selbst wenn Apple also die Einstiegskonfiguration auf 512 GB erhöht, müssen die Nutzer die zusätzlichen 300 Euro zahlen, ob sie einen halben Terabyte Speicher benötigen oder nicht. Für das iPhone 18 Pro Max sind Preise im Bereich von 1.799 Euro möglich.

Manche mögen argumentieren, dass die anderen Hardware-Upgrades den höheren Preis rechtfertigen. Schauen wir uns einige der Highlights des Geräts genauer an, und Sie können sich selbst ein Urteil bilden.

Gleiche KI-Funktionen

Wir beginnen mit der künstlichen Intelligenz, da sich sehr viele Verbraucher intensiv dafür interessieren. In der Apple-Produktpalette spielt der Arbeitsspeicher (RAM) eine entscheidende Rolle bei der Frage, welche KI-Funktionen unterstützt werden, da viele davon lokal ausgeführt werden. Das wurde erstmals beim Debüt von Apple Intelligence deutlich: Das iPhone 15 Pro mit 8 GB RAM führte die KI-Suite einwandfrei aus, während die Einsteiger-Modelle der 15er-Reihe mit 6 GB RAM gänzlich darauf verzichten mussten. Zwar unterstützt das iPhone 15 Pro weiterhin die neuesten Funktionen, einige davon wie die natürliche Siri-Stimme sind nur den iPhones mit dem A19 Pro vorbehalten.

Siri AI on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone Air, das 17 Pro und das 17 Pro Max sind die einzigen Smartphone-Modelle, die diese Funktionen unterstützen, da sie über die erforderlichen 12 GB RAM verfügen. Das iPhone 18 Pro wird Berichten zufolge mit demselben Arbeitsspeicher ausgestattet sein, was bedeutet, dass die erweiterten Apple-Intelligence-Funktionen gleichermaßen für das iPhone 17 Pro und 18 Pro zur Verfügung stehen.

Vergleichbare Kameras

iPhone-Kameras, insbesondere die Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektive, sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt und liefern gestochen scharfe Fotos und Videos. Dennoch schnitt das Teleobjektiv vor einigen Jahren in vielen Fällen noch schlecht ab, und die Selfie-Kamera wirkte zu unausgereift.

Das iPhone 17 Pro hat die Hauptmängel der Kamera endlich behoben, indem das Tetraprisma-Objektiv verfeinert und auf der Vorderseite ein quadratischer „Center Stage“-Sensor mit höherer Auflösung für den Ausrichtungswechsel hinzugefügt wurde. Auch wenn es immer Raum für Verbesserungen gibt, würden die meisten Nutzer wahrscheinlich zustimmen, dass sich das Kamerasystem des iPhones nun endlich vollständig anfühlt.

iPhone 17 Pro Max rear camera system

Foundry

Es versteht sich von selbst, dass das iPhone 18 Pro die Kamera weiter verbessern wird. Gerüchten zufolge soll das Weitwinkelobjektiv erstmals über eine variable Blende verfügen. Die Auflösung der Frontkamera könnte zudem von 18 MP auf 24 MP erhöht werden. Diese Verbesserungen werden zwar zu schärferen Ergebnissen beitragen, sind jedoch wohl nicht so bahnbrechend wie der bedeutende Sprung nach vorn im letzten Jahr.

Robuste Displays

Als das Display mit Ceramic Shield 2 mit dem iPhone 17 (Pro) angekündigt wurde, verdrehte ich zunächst nur die Augen. Ich glaubte zunächst nicht, dass die angepriesene dreifach höhere Kratzfestigkeit tatsächlich spürbare Auswirkungen haben würde.

Dynamic Island on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone 17 Pro Max ist mein erstes Smartphone überhaupt, das auch nach monatelanger täglicher Nutzung ohne Displayschutzfolie keinen einzigen Mikrokratzer aufweist – es sieht buchstäblich makellos aus. Das Ceramic Shield 2 ersetzt praktisch die Schutzfolie. (In der Macwelt-Redaktion nutze ich das iPhone 17 (ohne Pro) ohne Hülle und ohne die Schutzfolie für den Bildschirm. In fast einem Jahr Nutzung gibt es auf dem Gerät einen Mikrokratzer von 3 mm direkt gegenüber dem Power-Button, ansonsten können wir die Erfahrungen des Macworld-Kollegen bestätigen. Werfen Sie nicht unbedingt Ihr iPhone 17 (Pro) um sich herum, benötigen Sie keine Schutzfolie. – Anm. d. Red).

Da das Display des iPhones nun so beeindruckend und widerstandsfähig ist, wie es die meisten Nutzer erwarten, sehe ich kaum einen Grund, warum man auf das neuere Display des 18 Pro warten sollte. Die wohl bemerkenswerteste Verbesserung könnte relativ nebensächlich sein: die Verkleinerung des „Dynamic Island“, um mehr Elemente auf dem Bildschirm unterzubringen. Das ist zwar eine gelungene Weiterentwicklung, wird aber nicht so bahnbrechend sein wie der Wechsel des iPhone 14 Pro von einer statischen Notch zum ursprünglichen „Dynamic Island“.

Gleiches Materialdesign

Neben den bahnbrechenden Verbesserungen bei RAM, Kamera und Display war das iPhone 17 Pro auch das Modell, bei dem das Gehäuse komplett überarbeitet wurde, wobei Titan zugunsten von Aluminium aufgegeben wurde.

Abgesehen von den neuen Oberflächenoptionen wird das iPhone 18 Pro daher ein ähnliches Gesamtdesign bieten und möglicherweise sogar etwas klobiger ausfallen. Wenn Sie heute ein iPhone 17 Pro kaufen, wird es später im Herbst nicht veraltet wirken. Das ist eine Prognose, die wir vor einem Jahr nicht getroffen hätten und die wir nächstes Jahr nicht wiederholen werden (angesichts der Gerüchte um das iPhone XX).

iPhone 17 Pro Max aluminum build

Foundry

Ob es sich lohnt, rund 300 Euro mehr für eine optimierte Kamera und eine kleinere „Dynamic Island“ zu bezahlen, hängt ganz von Ihren Prioritäten ab. Meiner Ansicht nach wird das iPhone 18 Pro als überteuertes iPhone 17S Pro fungieren. Greifen Sie lieber zum Original, bevor es auch im Preis steigt.

Ist der Profi-Mac tot?

7 August 2026 at 09:19

Nach fast 20 Jahren hat Apple an einem scheinbar zufälligen Donnerstag dem Mac Pro endgültig den Stecker gezogen. Apple bestätigte später, dass das Unternehmen seinen High-End-Mac-Tower nicht mehr verkaufen werde und „keine Pläne habe, künftig Mac-Pro-Hardware anzubieten“. Der Mac Pro, einst ein Symbol für Apples Dominanz im Bereich der Workstations, ist endgültig Geschichte.

Andererseits: Es gibt den Mac Studio, der genau auf viele der gleichen Nutzer abzielt, die einen Mac Pro gekauft hätten. Doch obwohl er in puncto Rechenleistung dem Mac Pro in nichts nachsteht oder diesen sogar übertrifft, fehlen dem Mac Studio jene Eigenschaften, die den Mac Pro einzigartig machten, nämlich die Erweiterungs- und Kühlungsmöglichkeiten eines Tower-Computers. Der Studio ist ein High-End-Leistungsrechner, aber kein echtes Profigerät und lediglich etwas mehr als nur ein Mac Mini mit demselben Chip.

Apple hat im März 2026 das Macbook Neo auf den Markt gebracht. Hier könnte ein Eindruck entstehen, Cupertino würde sich ausschließlich dem kostengünstigen Segment widmen – auf Kosten seiner professionellen Kunden. Ohne eine klare Profi-Option werden sich die anspruchsvollsten und forderndsten Nutzer von Apple entweder für den nicht modularen Mac Studio entscheiden oder außerhalb des Apple-Ökosystems nach Alternativen suchen müssen.

Pro oder nicht?

Mal ehrlich: Apples Profi-Anwender wurden vom Mac Pro schon seit einiger Zeit nicht mehr besonders gut bedient. Das letzte Update des Mac Pro erfolgte im Jahr 2023 mit dem M2-Ultra-Chip, der inzwischen vom M3-Ultra übertroffen wurde – dieser ist im Mac Studio verbaut, kam jedoch nie im Mac Pro zum Einsatz. Die Leistung war somit bei einem günstigeren Mac überlegen.

Mac Pro with external drives

In den Jahren vor seiner Einstellung wirkte der Mac Pro leistungsstärker, als er tatsächlich war.

Thiago Trevisan/Foundry

Insgesamt bedeutete dies, dass die Gründe für den Kauf eines Mac Pro immer weiter schwanden. Der einzige Grund, der einem wirklich noch blieb, um 8.299 Euro oder mehr zu bezahlen, war die Möglichkeit, den internen Speicher zu erweitern und zusätzliche Ein- und Ausgänge hinzuzufügen. Und nur wenige Nutzer konnten dies wirklich rechtfertigen.

Die Tatsache, dass Apple den Mac Pro so selten aktualisierte – nur dreimal in den letzten 14 Jahren –, zeigt, wie gering seine Priorität war. Das Produkt verkaufte sich mit ziemlicher Sicherheit in so geringen Stückzahlen, dass weitere Überarbeitungen kaum noch zu rechtfertigen waren. Dies führte dann zu einem Teufelskreis: Aufgrund fehlender Updates kauften immer weniger Menschen den Mac Pro, was wiederum Apple davon abhielt, weiter daran zu arbeiten.

Letztendlich war der Mac Pro ein zu nischiges Produkt, um seine weitere Existenz zu rechtfertigen. Apple stand vor der Wahl, ihn entweder weiterzuentwickeln (mit allen damit verbundenen Kosten) oder ihn stillschweigend einzustellen. Es dürfte nicht allzu sehr überraschen, dass man sich für Letzteres entschieden hat.

Verschiebung der Prioritäten

Natürlich reichen Apples High-End-Angebote weit über den Mac Pro hinaus. Es gibt zahlreiche hochwertige Alternativen. Wie sieht also die Situation für echte Profi-Mac-Nutzer aus, nun, da es den Mac Pro nicht mehr gibt?

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. So hat Apple beispielsweise im März das Studio Display XDR vorgestellt. Davor war das Pro Display XDR ein echtes Profi-Display, das ab 5.499 Euro erhältlich war und Spezifikationen nur für die anspruchsvollsten Nutzer bot. Trotz seines Preises wurde es allgemein gelobt, obwohl es seit 2019 nicht mehr aktualisiert worden war. 

Der Nachfolger mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und mit einer 5K-Auflösung ist kleiner und bei weitem nicht so ausgebaut wie sein 32-Zoll-6K-Vorgänger. Der neue Monitor ist deutlich günstiger (ab 3.499 Euro) und bietet solche Profi-Features wie ProMotion und HDR. Es ist zweifellos ein Flaggschiff-Display, aber nicht mehr ganz so „Pro“ wie zuvor.

MacBook Pro with Apple Studio Display XDR

Das Studio Display XDR mag zwar eine technische Austrichtung gegenüber dem Pro Display XDR darstellen, richtet sich jedoch an ein breiteres Publikum.

Michael Simon / Foundry

Ansonsten ist das Macbook Pro natürlich nach wie vor sehr erfolgreich. Es ist eines der beliebtesten Notebooks der Welt und sicherlich eines der leistungsstärksten. Power-User, die mobile Leistung benötigen, sind mit den Apple-Silicon-Chips, dem hellen Display, den leistungsvollen Lautsprechern und der langen Akkulaufzeit hervorragend bedient. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Apple hier nachlässt.

Wenn Sie hohe Leistung benötigen, empfiehlt Apple den Mac Studio und das Studio Display oder das Studio Display XDR. Für einige langjährige Mac-Pro-Nutzer bedeutet der Wegfall des Tower-Modells jedoch, dass Apple ein wichtiges Marktsegment aufgibt. Doch dies ist ein Musterbeispiel dafür, wie Apple dorthin hingeht, wo die Kunden auch sind. Profi-Anwender wandeln sich, und Apple passt sein eigenes Produktportfolio entsprechend an.

Produktquadrant

Die Einstellung des Mac Pro sollte nicht als Rückzug von Apples Engagement für Premium-Produkte interpretiert werden. Vielmehr passt das Unternehmen lediglich sein Produktportfolio an, um den tatsächlichen Kaufinteressen seiner Kunden besser gerecht zu werden.

Steve Jobs hat vor rund dreißig Jahren seinen berühmten, prägnanten Produktquadranten vorstellt, das aktuelle Portfolio ist nicht mehr weit davon entfernt. Die Idee hinter dem Quadranten bestand darin, sich konsequent auf Desktops und Laptops für Profis und Privatkunden zu konzentrieren. In dieser Reihenfolge haben wir den Mac Studio, das Macbook Pro, den Mac Mini/iMac sowie das Macbook Air/Macbook Neo.

Mac Studio M4 Max 4556

Der Mac Studio mit einem Ultra-Chip ersetzt den Mac Pro hervorragend zu einem erschwinglicheren Preis.

Petter Ahrnstedt

In einer solchen Aufstellung war der Mac Pro überflüssig. Als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte und eine Reihe von Geräten einstellte, gab er diese Produktkategorien keineswegs auf. Vielmehr waren die gestrichenen Produkte einfach nicht gut genug, und in vielen Fällen kehrte das Unternehmen in späteren Jahren mit verbesserten Modellen zurück.

Apples aktuelles Angebot im Profi-Segment präsentiert sich nach wie vor als unglaublich starkes Portfolio: Da sind der Mac Studio, das Macbook Pro und das Studio Display XDR – allesamt Produkte, die in ihrer Kategorie zur Spitzenklasse gehören. Das ist eine reichhaltige Auswahl für einen Profi-Anwender. Doch die Zeiten von Ultra-High-End-Geräten, deren Ausstattung und Preis auf eine bestimmte Nutzergruppe zugeschnitten waren, scheinen vorbei zu sein.

„Ultra“ ist das neue „Pro“

Seit einigen Jahren verwendet Apple die Bezeichnung „Ultra“ dort, wo früher die Bezeichnung „Pro“ ausreichte. Bislang gibt es die Apple Watch Ultra, doch Gerüchten zufolge will Apple diese Produktreihe im Laufe dieses Jahres erheblich erweitern.

An erster Stelle steht das iPhone Ultra. Ein derart fortschrittliches Gerät, gepaart mit Apples berühmter Premium-Ausstattung, würde seinen Platz an der Spitze der iPhone-Hierarchie und einen entsprechenden Preis ohne Weiteres rechtfertigen. Anscheinend sind sogar Airpods Ultra mit Kameras und Sensoren geplant.

Natürlich hatten Apples Geräte wie das iPhone und die Airpods schon immer eine andere Definition dessen, was „Pro“ bedeutet. Doch „Ultra“ hält auch beim Mac Einzug. Da ist der Mac Studio, der bald mit dem schnellsten M5-Ultra-Prozessor ausgestattet wird. Und die „Ultra“-Markenbezeichnung wird voraussichtlich auch beim Macbook Einzug halten – und zwar mit dem lang erwarteten Macbook Pro mit einem OLED-Touchscreen. Doch ist ein Laptop mit Touchscreen wirklich ein Profigerät? Wollen Apples Profi-Nutzer tatsächlich einen Touchscreen auf ihrem Mac, oder würden sie lieber SSD-Steckplätze und nachrüstbare Grafikkarten haben?

Apples „Ultra“-Produktreihe wird zweifellos ein High-End-Segment bilden, mit hohen Preisen und hochmodernen Funktionen. Doch was bedeutet das für Apples Profi-Anwender? Wenn Apple die Definition von „Pro“ von extrem hochwertigen Nischenprodukten für anspruchsvolle Anwender hin zu hochpreisigen Produkten verschiebt, die das neueste Design und bahnbrechende Innovationen präsentieren – wo bleiben dann die professionellen Mac-Anwender? Denn sobald jeder ein Profi ist, ist es niemand mehr.

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