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Avast One im Test: Hervorragender Schutz vor Malware und Phishing

11 August 2026 at 14:45
Editors' Choice

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Hervorragender umfassender Malware-Schutz
  • Hervorragende E-Mail-Schutzfunktion
  • Guter optionaler VPN-Dienst
  • Umfassende Sicherheitstools
  • Kostenlose Version

Kontra

  • Aufdringliche Werbung und eine zu starke Fragmentierung der Funktionen, selbst im Premium-Tarif
  • „KI-Assistent“ beherrscht nur einfache Fragen
  • Erkennungslücken bei bestimmter Malware
  • Einige Einschränkungen bei der Bedienung

Fazit

Avast One ist nach unseren Tests eine der besten Allround-Sicherheitssuiten für den Mac. Die Lösung bietet eine exzellente Malware-Erkennung, einen herausragenden Phishing-Schutz sowie auf Wunsch ein leistungsfähiges VPN. Auswirkungen auf die Systemleistung sind dabei minimal. Die Funktionen „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“ sorgen für einen wirksamen Schutz vor Spam und Phishing in der Praxis. Der gute Eindruck wird leider durch ständige Werbung für Zusatzprodukte, ein fragmentiertes Abonnementmodell und einen enttäuschenden KI-Assistenten getrübt.

Preis zum Zeitpunkt der Bewertung

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Aktuell bester Preis

Für wen es am besten geeignet ist: Avast One eignet sich am besten für Mac-Nutzer, die eine umfassende Sicherheitssuite mit hervorragendem Malware- und Phishing-Schutz, integrierten VPN-Funktionen und unkompliziertem Alltagsschutz für mehrere Apple- und Mobilgeräte suchen.

Für wen es nicht geeignet ist: Es ist nicht ideal für preisbewusste Nutzer, die ein einziges All-inclusive-Abonnement wünschen, oder für Mac-Besitzer, die fortschrittliche KI-Tools und umfassende Bereinigungsprogramme suchen, ohne für zusätzliche Zusatzdienste zu bezahlen.

Auf einen Blick
Schutz: ★★★★★
Leistung: ★★★★★
Funktionen: ★★★★☆
Benutzerfreundlichkeit: ★★★★☆
Preis-Leistungs-Verhältnis: ★★★★☆

Avast One ist die All-in-One-Sicherheitsplattform von Avast für macOS, die Virenschutz mit Phishing-Schutz, einer Firewall, VPN, Identitätsüberwachung und Tools für die Netzwerksicherheit kombiniert. Die Premium-Sicherheitsversion (eigentlich die Standard-Version) umfasst die wichtigsten Schutzfunktionen, die die meisten Mac-Nutzer benötigen, während die Ultimate-Version zusätzliche Funktionen wie VPN, Aufräum-Tools und Anti-Trackingdienste bietet.

In unseren Tests bot Avast One einen hervorragenden Schutz vor Malware und Phishing bei minimalen Leistungseinbußen. Aufgrund des fragmentierten Abonnementmodells sind für einige Funktionen aber zusätzliche Käufe erforderlich.

Obwohl Avast sein Markenkonzept vereinfacht hat, kann die Produktpalette nach wie vor verwirrend sein. Avast One ist die übergeordnete Plattform, während „Free“, „Premium Security“ und „Ultimate“ die Abonnementstufen sind, zwischen denen sich die meisten Mac-Nutzer entscheiden müssen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie das Produkt im Vergleich zu anderen von uns getesteten Mac-Antivirenlösungen abschneidet.

Funktionen von Avast One

Avast One umfasst nahezu alles, was die meisten Mac-Nutzer von einer Premium-Sicherheitssuite erwarten. Zu den Kernfunktionen gehören Echtzeit-Malware-Schutz, geplante und bedarfsgesteuerte Scans, Ransomware-Schutz, eine Firewall, Network Inspector, Email Guard, Web Guard sowie Real Site zum Schutz vor Phishing. Der „Smart Scan“ überprüft zudem auf Datenmüll und häufige Systemprobleme, während „SecureLine VPN“ verschlüsseltes Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen ermöglicht. Zusammen bieten diese Tools umfassenden Schutz bei nur sehr geringen Auswirkungen auf die Mac-Leistung.

Malware-Schutz

Das Scannen und Entfernen von Viren und Malware war schon immer das Kerngeschäft von Avast One, und diese Version meistert diese Aufgabe hervorragend, auch wenn noch etwas Raum für Verbesserungen besteht. Die Scan-Geschwindigkeiten sind zügig: Die interne SSD eines Macbook Pro mit mehr als 848 Gigabyte gespeicherten Daten wird in weniger als 10 Minuten durchforstet, wobei das Programm reibungslos im Hintergrund läuft.

Leider gibt es bei Antiviren-Scans keine Angabe der voraussichtlichen Zeit bis zum Abschluss. Das Programm hatte einige Schwierigkeiten, die InQtana-Malware zu entfernen, nachdem diese in Quarantäne verschoben worden war, und es waren mehrere Versuche erforderlich. Es war jedoch in der Lage, mehr als 98 Prozent der getesteten Malware zu lokalisieren und unter Quarantäne zu stellen, obwohl es die Entwicklerdateien für CrateDepression, Hovdy, Rubilyn und Siggen unberührt ließ und den Zugriff darauf sowie deren potenzielle Ausführung zuließ.

Die Funktion lässt sich gut mit den in macOS integrierten Funktionen „Gatekeeper“ und „XProtect“ kombinieren, und es ist einfach, geplante Scans einzurichten sowie bei Bedarf externe Laufwerke zu scannen.

Bereinigungstools

AvastOne Smart Scan results in Avast One
Ergebnisse des Smart-Scan in Avast One.

Foundry

Die „Smart Scan“-Funktion deckt allgemeinere Anforderungen ab und bietet neben einem Schnellscan auf Viren, Malware auch eine Prüfung auf komplexe Probleme sowie Leistungsprobleme. In unserem Fall konnten 5,33 GB an Anwendungs-Caches, 147,5 MB an Protokolldateien und 128,7 MB an Papierkorb-Einträgen entfernt werden. Der Smart Scan löst zwar nicht jedes Leistungsproblem, ist jedoch nützlich, um schnell Speicherplatz freizugeben und grundlegende Wartungsaufgaben zu identifizieren.

Damit kommen wir zum ärgerlichen Bereich der À-la-carte-Struktur von Avast One: So werden Sie nämlich mit dem „Avast One Premium“-Konto bald aufgefordert, das Paket „Cleanup Premium“ zu buchen, das zusätzlich die Tools „Disk Cleaner“, „Duplicate Finder“, „Photo Cleaner“, „App Uninstaller“, „Startup-Manager“ und „System Monitor“ enthält. Dieses kostet je nach Wahl eines Ein-, Zwei- oder Dreijahresabonnements ab 2,89 Euro im Monat.

Kostenlose Tools wie der Browser-Cleaner und die Statistik funktionieren aber gut und bereinigen Cache-Dateien sowie den Verlauf des Webbrowsers. Allerdings scheinen die Browser-Cleaner-Tools keine Unterstützung für Google Chrome anzubieten, sondern nur für die Webbrowser Safari, Microsoft Edge und Mozilla Firefox.

VPN

AvastOne Avast One s VPN settings
Die VPN-Einstellungen von Avast One.

Foundry

Die SecureLine-VPN-Funktion ist vielleicht nicht das beste VPN, doch die in Avast One Ultimate integrierte Lösung funktioniert einwandfrei, verfügt über eine gute Auswahl an Einstellungen und ermöglicht reibungsloses Streaming. Dabei bietet sie Zugriff auf Server in verschiedenen Regionen. Ein übergreifender Kill-Switch und die VPN-Protokolle bieten Unterstützung für „Automatic“, IPSec und „Mimic“. Beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Netzwerke sowie für Bankgeschäfte, Online-Einkäufe, den Zugriff auf sensible Inhalte, Streaming und Torrenting können dabei verschiedene Konfigurationen aktiviert werden.

Die vorhandene Funktion ist übersichtlich, bietet eine gute Leistung und lässt sich unterwegs nach Bedarf nutzen – auch wenn sie nicht alle Extras einer Anwendung bietet, die sich ausschließlich auf die Rolle als VPN-Client konzentriert.

Identität & Datenschutz

Der BreachGuard-Dienst von Avast bewegt sich im mittlerweile altbekannten Bereich der Erkennung und Prävention von Identitätsdiebstahl, der heutzutage zum Standard gehört – doch das Unternehmen setzt dies gut um. Der Dienst scannt etwa E-Mail-Adressen, um festzustellen, ob diese in Datenschutzverletzungen verwickelt waren und wo Ihre Privatsphäre gefährdet wurde. Ist dies geschehen, wird eine Nachverfolgung der Vorfälle angeboten.

Die Software bietet zudem die kostenlose Webbrowser-Erweiterung „Online-Sicherheit und -Privatsphäre“ für den Avast Secure Browser, Google Chrome und Microsoft Edge an. Derzeit gibt es allerdings keine Browser-Erweiterung für Safari oder Firefox, was etwas enttäuschend ist.

Avast AntiTrack ist im Ultimate-Paket enthalten und ein Datenschutz-Tool, das darauf ausgelegt ist, es Werbetreibenden, Websites und Datenhändlern zu erschweren, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Es blockiert Tracking-Versuche, verschleiert den digitalen Fingerabdruck Ihres Browsers und reduziert die Menge an identifizierbaren Informationen, die Websites sammeln können. Im Gegensatz zu einem VPN, das Ihre IP-Adresse verbirgt, konzentriert sich AntiTrack darauf, die Erstellung von Nutzerprofilen und gezielte Werbung zu verhindern, während Sie im Internet surfen.

Secure Browser

Was den Secure Web Browser von Avast betrifft, so handelt es sich um einen weiteren Chromium-basierten Webbrowser, der für ein sichereres Surferlebnis sorgen soll. Der Browser ist in das Ökosystem und die Produkte von Avast eingebunden (beispielsweise wird die Nutzung des firmeneigenen VPNs gefördert) und läuft recht zügig, scheint jedoch nicht so konsequent auf ein Sicherheitsziel ausgerichtet zu sein wie das Brave-Projekt.

Auch wenn er Safari oder Chrome wohl kaum ersetzen wird, bietet der Secure Browser eine sichere, auf Chromium basierende Alternative mit einer Handvoll nützlicher integrierter Tools.

Web- und Phishing-Schutz

Die drei Funktionen, die Avast One wirklich auszeichnen, sind „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“. Diese arbeiten zusammen, um Weblinks zu überprüfen, und konnten nahezu alle Phishing-E-Mails in meinem Gmail-Spam-Ordner aufdecken. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurden bei fast allen fragwürdigen E-Mails, auf die geklickt wurde, Warnungen vor Malware und Spyware ausgegeben. Hier zeigte sich die kombinierte Funktionspalette von Avast One während des Tests von ihrer stärksten Seite.

KI-Assistent

Der Avast-Assistent ist leider ein Beispiel dafür, wie eine gute Idee im Sande verläuft. Die Funktion arbeitet als chatbasierter KI-Assistent, überprüft Nachrichten, Links oder Bilder auf virenbefallene Inhalte, ist jedoch nahezu nutzlos, wenn man sie nach bestimmten Malware-Varianten (wie InQtana, Genieo und AdWind) fragt.

Dies ist nicht der praktische Assistent, den ich mir wünsche. Er scheint im Wesentlichen auf einem Skript mit einigen wenigen Antworten zu basieren, das etwa erklärt, was ein Betrugsversuch ist, sowie einige allgemeine Tipps zur Online-Sicherheit liefert. Die KI-Revolution bleibt hier sehr hinter dem zurück, was hier versprochen und tatsächlich geliefert wird.

Firewall & Netzwerkschutz

Avast One enthält eine integrierte Firewall, die eingehende und ausgehende Netzwerkverbindungen überwacht und gemeinsam mit dem Netzwerk-Inspektor verbundene Geräte identifiziert. Sie lässt sich leicht aktivieren und konfigurieren, auch wenn der Testbericht darauf hinweist, dass sie im Vergleich zu spezialisierten Firewall-Tools nur begrenzte Einblicke in einzelne Geräte bietet.

Dennoch gibt es einige interessante Tools, die vielversprechend sind und Avast One zu einer erwägenswerten Option machen. Der Netzwerk-Inspektor ist genauso gut wie in früheren Versionen und listet die in einem bestimmten Netzwerk vorhandenen Geräte auf. Zwar können Sie damit nicht in die Einzelheiten jedes Geräts eintauchen, doch erfahren Sie, welche Geräte vorhanden sind. In Kombination mit der Firewall-Funktion können Sie Ihre jüngsten Internetaktivitäten auf einer Weltkarte einsehen. Diese lässt sich zudem leicht bearbeiten und konfigurieren.

Benutzerfreundlichkeit

Die Installation ist unkompliziert, allerdings erfordert macOS mehrere Sicherheitsberechtigungen, bevor der Schutz vollständig aktiviert ist. Nach der Konfiguration präsentiert sich die Benutzeroberfläche übersichtlich und reaktionsschnell, doch häufige Upselling-Versuche, feste Fenstergrößen und die verwirrende Trennung zwischen den Produkten beeinträchtigen das allgemeine Benutzererlebnis leicht.

Schutz in der Praxis

AvastOne Avast One isolating an Inqtana malware sample during routine use
Avast One isoliert während des normalen Betriebs eine Inqtana-Malware-Probe.

Foundry

Avast One erwies sich im Test als äußerst zuverlässig und erkannte mehr als 98 Prozent der Malware-Beispiele, ohne dabei Stabilitätsprobleme oder spürbare Verlangsamungen zu verursachen. Zwar hatte das Programm gelegentlich Schwierigkeiten, bestimmte Bedrohungen zu entfernen, und übersah einige Installationsdateien, doch handelte es sich dabei um relativ geringfügige Probleme, die den durchweg starken Malware- und Phishing-Schutz nicht beeinträchtigten.

Leistung

Trotz aller Aufgaben, die Avast One zu bewältigen hat, läuft es dennoch zügig und bietet erstklassige Scan-Geschwindigkeiten. Es arbeitet reibungslos im Hintergrund, und es gibt wirklich nichts, was zu Abstürzen oder Verzögerungen führen könnte. Zudem harmonierte es gut mit macOS Tahoe 26.5.1, und obwohl es die Systemauslastung etwas erhöhte, gab es während des Testverfahrens nichts, was meinen Mac beeinträchtigte.

Was könnte besser sein?

Trotz seines beeindruckenden Schutzes ist Avast One nicht ganz frei von Frustmomenten. Mehrere Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit und das fragmentierte Abonnementmodell verhindern, dass es eine uneingeschränkte Fünf-Sterne-Empfehlung erhält.

  • Die Fenstergröße kann nicht angepasst werden
  • Schwacher KI-Assistent
  • Geringfügige Lücken bei der Malware-Erkennung
  • Zersplitterte Abonnements
  • Eingeschränkte Browserunterstützung

Für manche ist die Größenanpassung von Fenstern eine Frage der Ästhetik. Für andere ist sie eine wichtige Funktion, um den verfügbaren Bildschirmplatz effektiv zu nutzen. Die Tatsache, dass Sie die Fenster von Avast One lediglich auf das Dock minimieren, aber nicht in der Größe anpassen können, ist doch ärgerlich.

Der KI-Assistent von Avast scheint auf einige sehr grundlegende Fragen beschränkt zu sein, und bei den 130 getesteten Proben gab es gelegentlich Lücken bei der Erkennung einiger Malware-Installationsprogramme.

Ergebnisse unabhängiger Labortests

AV-Test (März 2026)

  • Gesamtpunktzahl: 18/18
  • Schutz: 6/6
  • Leistung: 6/6
  • Benutzerfreundlichkeit: 6/6

AV-Comparatives (Mac-Test 2026)

Avast One Free für Mac erhielt:

  • Zertifizierung „Bestanden“
  • Bestanden: Malware-Schutz
  • Bestanden: Test auf Fehlalarme
  • Bestanden: Leistungstests

So haben wir getestet

Wir haben Avast One unter macOS Tahoe 26.5.1 mit mehr als 130 realen Mac-Malware-Beispielen aus dem Objective-See-Archiv getestet. Der Schwerpunkt der Tests lag auf der Malware-Erkennung, dem Phishing-Schutz, der Systemleistung, der Benutzerfreundlichkeit und den allgemeinen Auswirkungen auf den täglichen Mac-Gebrauch. Soweit verfügbar, wurden unsere Ergebnisse mit unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives verglichen.

Preise für Avast One

Die Preisgestaltung von Avast ist komplexer als bei den meisten Mitbewerbern, da die Avast-One-Plattform in mehreren Abonnementstufen erhältlich ist und noch weitere Zusatzpakete angeboten werden. „Premium Security“ umfasst nur die hier getesteten Kernschutzfunktionen, während „Ultimate“ zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack beinhaltet. Mehrere optionale Dienste, wie BreachGuard, sind als separate Abonnements erhältlich.

TarifGeräteWas ist enthaltenWas fehltErstes JahrVerlängerung
Premium Security (1 Mac ,1 Mobilgerät)1 Mac, 1 iPhone / AndroidVirenschutz, Ransomware-Schutz, Firewall, Web Guard, E-Mail-Schutz, Betrugsschutz, KI-AssistentVPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity41,88 Euro72,99 Euro
Premium Security (10 Geräte)Bis zu 10 GeräteGleiche Funktionen auf Mac, Windows, iPhone und AndroidVPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity54,04 Euro99,99 Euro
Avast Ultimate (10 Geräte)Bis zu 10 GerätePremium-Sicherheit plus SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrackBreach Guard, Secure Identity79,04 Euro139,99 Euro

Welchen Tarif sollten Sie wählen?

TarifAm besten geeignet fürBeinhaltet
KostenlosGrundlegender SchutzVirenschutz, Smart Scan
Premium-SicherheitDie meisten NutzerKern-Sicherheitssuite
UltimateDatenschutzbewusste NutzerVPN, Aufräum-Tools, AntiTrack

Premium Security: Für die meisten Mac-Nutzer bietet Premium Security alles, was sie benötigen: hervorragende Malware-Erkennung und im Unterschied zur kostenlosen Version zusätzlich herausragenden Phishing-Schutz, eine leistungsfähige Firewall, E-Mail-Schutz, Web-Schutz. Da der Test ergab, dass die Kernfunktionen im Sicherheitsbereich die größten Stärken von Avast sind, werden die meisten Nutzer die optionalen Extras für Datenschutz und Leistung wahrscheinlich nicht vermissen.

Ultimate: Nur, wenn Sie die Zusatzfunktionen tatsächlich nutzen werden. Ultimate umfasst zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack. Ihr Testbericht deutet jedoch darauf hin, dass die Bereinigungstools auf zusätzliche Abonnements verteilt sind und das VPN, obwohl gut, nicht marktführend ist. Wenn Sie ausdrücklich eine integrierte VPN- und Datenschutz-Suite wünschen, bietet „Ultimate“ ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Andernfalls ist „Premium Security“ die sinnvollere Wahl.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: „Premium Security“ bietet insgesamt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Es bietet denselben erstklassigen Schutz vor Malware, Phishing und Netzwerkbedrohungen, der in unseren Tests durchweg überzeugt hat, ohne dass Sie für Extras bezahlen müssen, die viele Mac-Nutzer nicht benötigen. „Ultimate“ lohnt sich für Haushalte, die VPN, AntiTrack und Cleanup Premium wünschen, doch „Premium Security“ bietet das beste Gleichgewicht zwischen Preis und Schutz.

Sollten Sie Avast One kaufen?

Avast One ist eine der leistungsstärksten derzeit erhältlichen Mac-Sicherheitssuiten und vereint hervorragende Malware-Erkennung, herausragenden Phishing-Schutz und minimale Auswirkungen auf die Systemleistung. Auch wenn die Abonnementstruktur nach wie vor verwirrend ist und einige Extras überteuert wirken, ist der Kernschutz erstklassig. Für die meisten Nutzer bietet „Premium Security“ das beste Verhältnis zwischen Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass Avast One eine klare Empfehlung für alle ist, die einen umfassenden Mac-Schutz suchen.

iPhone Ultra: Alles, was wir bisher wissen

11 August 2026 at 12:30

Wir berichten schon seit Jahren über Gerüchte, die ein faltbares iPhone behandeln, das Apple in Arbeit habe und bald auf den Markt bringe. Bereits 2018 hieß es, ein faltbares iPhone komme schon in zwei Jahren. Damals berichteten zuverlässige Sender wie CNBC, dass Apple im Jahr 2020 ein faltbares iPhone auf den Markt bringen würde.

Das Jahr 2020 zog vorbei und bescherte ganz andere Dinge, die vermeintliche Premiere des iPhone Fold verschob sich auf die Jahre 2021, 2022, 2024, 2025 … und jetzt heißt es, dass es 2026 auf den Markt kommt – frühestens.

Während sich die Spekulationen und Berichte von Zulieferern und Analysten verdichten und solider denn je zu sein scheinen, raten wir zu noch mehr Vorsicht und Skepsis als sonst bei Apple-Gerüchten. Wir haben hier die wichtigsten Gerüchte gesammelt und eingeordnet.

Faltbares iPhone – Gerüchte im Überblick

  • Voraussichtliches Veröffentlichungsdatum: September 2026, möglicherweise in geringen Stückzahlen
  • Voraussichtlicher Name: iPhone Ultra
  • Format: wie ein (Notiz-)Buch, aufgeklappt wie ein iPad Mini
  • Bildschirm: 7,7–7,8 Zoll innen, 5,3–5,5 Zoll außen
  • Kamera: vier Kameras, kein Teleobjektiv

Wie wird das faltbare iPhone heißen?

  • Wahrscheinlich iPhone Ultra

Viele Fans und auch Experten nennen das faltbare Gerät gern „iFold“, was in erster Linie angenehm kurz ist. Doch es gibt keinen triftigen Grund, warum es so heißen sollte. Gerüchte und Leaks vom Frühjahr 2026 deuten inzwischen vermehrt darauf hin, dass es iPhone Ultra heißen wird.

Im März hat Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass das faltbare iPhone dieses Jahr eins von mehreren „Ultra“-Geräten sein wird. Selbst wenn am Ende nicht alle das „Ultra“-Branding tragen werden, ist es beim faltbaren iPhone am wahrscheinlichsten.

Im April hat dann der Weibo-Account „Digital Chat Station“ (historisch mit einer durchwachsenen Trefferquote) ebenfalls behauptet, dass Apple den Namen „iPhone Ultra“ verwenden wird.

Wann erscheint das faltbare iPhone?

  • Wahrscheinlich September 2026

Man geht davon aus, dass Apple das iPhone im neuen Format im September 2026 vorstellt, zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max (aber nicht dem normalen iPhone 18, das erst Anfang 2027 erscheinen soll).

Nachdem ein Bericht von Nikkei Asia nahegelegt hatte, dass Apple mit der Produktion im Verzug ist, widersprach Mark Gurman, merkte aber an, dass es zunächst in begrenzter Stückzahl verfügbar sein würde. Ihm zufolge soll das faltbare iPhone zusammen mit dem iPhone 18 Pro erscheinen – oder „etwas später“.

Laut Macrumors rechnet der Barclays-Analyst Tim Long in einer Studie damit, dass das faltbare iPhone erst im Dezember erscheint, einige Monate nach dem Start des iPhone 18 Pro und Pro Max.

Während Apples letztem Quartalsbericht warnte Tim Cook, dass „der Einfluss von Lieferengpässen signifikant steigen“ würde. Daraus könnte folgen, dass das iPhone 18 Pro und Pro Max zunächst nur eine beschränkte Verfügbarkeit aufweisen können, ähnlich wie es beim iPhone 12 Pro im Corona-Jahr 2020 der Fall war.

Was sind die größten Nachteile des faltbaren iPhone Ultra?

Trotz des „Ultra“-Brandings wird es wegen des faltbaren Designs einige Kompromisse geben:

  • Kein Unibody-Design: Wegen des Scharniers wird das Gerät aus mehreren Teilen besehen
  • Einschränkungen bei kabellosem Laden: Möglicherweise kommt das Gerät ohne die typische gläserne Rückseite, was Magsafe und kabelloses Laden behindern könnte.
  • iOS-basiertes Betriebssystem: Statt iPadOS soll auf dem Gerät eine angepasste Version von iOS laufen, die über mehr Produktivitätsfunktionen verfügt, aber weniger als iPadOS.
  • Kein Face-ID: Weil das faltbare iPhone so dünn ist und verschiedene Frontkameras benötigt, wenn es geöffnet oder geschlossen ist, wird das iPhone Ultra voraussichtlich kein Face-ID bekommen. Stattdessen soll Apple auf Touch-ID in der Seitentaste setzen, wie beim iPad Air.
  • Kein Teleobjektiv: Aus Platzgründen soll das faltbare iPhone kein Teleobjektiv erhalten, das für guten optischen Zoom benötigt wird, was angesichts des voraussichtlich hohen Preises einen großen Kompromiss bedeutet.
iPad Air (2022) review: Touch ID fingerprint scanner
Das faltbare iPhone soll angeblich Touch-ID in der Seitentaste bekommen statt Face-ID.

IDG

Wie wird das faltbare iPhone aussehen? Wie wird es gefaltet?

  • (Notiz-)Buchformat mit vertikalem Falz
  • Soll ein iPhone-iPad-Hybrid sein

Nachdem das Design weitestgehend finalisiert worden ist, geht das iPhone Ultra angeblich auf die Massenproduktion zu. Das sagen aktuelle Leaks und Gerüchte darüber, wie das faltbare iPhone aussehen wird und wie das Scharnier und das Display funktionieren werden.

Buchformat, iPad-Hybrid, Design

Mehrere Leaks deuten darauf hin, dass es sich um ein faltbares Gerät im Buchformat mit einem tablet-ähnlichen inneren Bildschirm handeln wird, statt eines Klapphandy-Designs.

Wegen dieses „Pass-Formats“ wird das iPhone Ultra deutlich quadratischer sein als traditionelle iPhones. Aufgeklappt soll es einem iPad Mini ähneln, mit einem Seitenverhältnis von 4:3 für mehr Bildschirmfläche.

Der Analyst Ming-Chi Kuo berichtete bereits 2025, dass Apple auf eine Konstruktion aus zwei Bildschirmen und einem möglichst unsichtbaren Falz setzen würde.

Andere Leaks von 2025, darunter Berichte von Digital Chat Station auf Weibo, deuten außerdem auf eine vertikale Anordnung der Bildschirme hin, bei der die linke und die rechte Seite aufeinander gefaltet werden – ähnlich wie bei Geräten wie dem Google Pixel 9 Pro Fold und dem Samsung Galaxy Z Fold.

Attrappen, die Sonny Dickson im April 2026 auf X geteilt hat, demonstrieren dieses Format.

iPhone 18 Pro und iPhone Fold als erste Prototypen
Die neuesten Leaks
Sonny Dickinson / X

Weitere Aufnahmen von Attrappen, die der Tech-Youtuber Vadin Yuryev geteilt hat, stützen das breite Pass-Format.

Im Dezember 2025 wurde ein Entwurf, basierend auf geleakten CAD‑Dateien, auf Makerworld geteilt (und inzwischen wieder heruntergenommen), der ebenfalls auf dieses Format hindeutet.

Es existierten jedoch auch andere Konzepte. 2024 berichtete The Information, dass Apple einige Prototypen von faltbaren Smartphones hergestellt hat, bei denen sich die Ober- und Unterseiten zusammenklappen lassen, wie bei einem Klapphandy.

Diese Designentscheidung schlägt wohl bereits Wellen. Unsere US-Kollegen von Tech Advisor berichten, dass Samsung an einem „Galaxy Z Fold 8 Wide“ mit einem ähnlichen 4:3-Format arbeitet, das vermutlich in direkter Konkurrenz zu Apples September-2026-Launch positioniert werden soll.

Farben

Unsere Schwesterseite „Macworld“ hat im April berichtet, dass das iPhone Ultra in Blau und Silber (oder Weiß) kommen wird. Ein jüngerer Leak von Mitte August bestätigt diese Farben: Er zeigt vermeintlich Schutzabdeckungen für die Kamera des iPhone Ultra in den Farben Silber bzw. Grau und Dunkelblau.

Wie Apple das Scharnier und den sichtbaren Falz gelöst hat

Apple hat Jahre daran gearbeitet, ein zufriedenstellendes Scharnier für ein faltbares iPhone zu entwickeln. Während die Konkurrenz bereits mehrere Generationen faltbarer Geräte auf den Markt gebracht hat, wird Apples späterer Einstieg in dieses Segment der Entwicklung dieses Scharniers angerechnet.

Die größte technische Herausforderung ist der sichtbare und spürbare Falz in der Falte des Bildschirms. Apple hat es sich zur Priorität gemacht, ihn so unsichtbar und unspürbar wie möglich zu machen.

Daher geht man davon aus, dass das Scharnier das Kernstück des iPhone Ultra sein und fortschrittliche Materialien und überragende Ingenieurskunst vereinen wird, um das Falten möglichst flüssig und langlebig zu machen.

Damit das Gerät sowohl dünn als auch langlebig ist, experimentiert Apple beim Scharnier angeblich mit Hightech-Materialien:

  • Eine Titanlegierung (für Stabilität)
  • Liquid Metal, Ming-Chi Kuo (2025) zufolge für höhere Langlebigkeit, einen flacheren Bildschirm und eine kleinere Falte

Im Juli 2025 berichtete Kuo, dass Apple eine Methode entwickelt hätte, um die Sichtbarkeit der Falte mithilfe von Stützplatten aus Metall zu reduzieren, die die Belastung durchs Verbiegen besser verteilen und kontrollieren. Apple soll diese Technologie mit „lasergebohrten Metallplatten“ statt traditioneller Ätzung einsetzen, um eine genauere Mikrostruktur zu erzielen.

Apple hält außerdem diverse Patente für Faltmechanismen, die zum Einsatz kommen könnten – zusammen mit anderen Technologien:

  • Glas mit variabler Dicke: Ein wesentlicher Bestandteil von Apples Ansatz soll ein Displayglas mit variabler Dicke sein, das an der Falzstelle dünner ist, um die Belastung bei wiederholtem Gebrauch zu verringern. In Kombination mit einer durchsichtigen Klebeschicht, die die Belastung weiter minimiert, sollen sie dabei helfen, die sichtbare Falte zu verhindern, die bei faltbaren Geräten im Laufe der Zeit häufig entsteht.
  • Ultra-dünnes Profil: Das faltbare iPhone soll aufgeklappt 4,5 Millimeter dünn sein, zugeklappt 9,5 Millimeter.
  • Interne Stützen: Metallplatten unter dem Display sollen für eine glatte Oberfläche sorgen, wenn das Gerät aufgeklappt ist.

Berichte von März 2026 deuten darauf hin, dass Samsung Display – Apples primärer Displaylieferant – ein beinahe faltenfreies OLED-Panel speziell entwickelt hat, das auf Apple-Standards zugeschnitten und auf der CES 2026 vorgestellt worden ist.

Wie groß wird das iPhone Ultra sein?

  • Ca. 9,5 Millimeter gefaltet
  • Ca. 4,5 Millimeter geöffnet

Im Dezember 2025 hat Jon Prosser berichtet, dass das faltbare iPhone im geschlossenen Zustand 9,5 Millimeter und im geöffneten 4,5 Millimeter dick sein soll. Zum Vergleich: Ein iPhone 17 Pro Max ist 8,75 Millimeter dick, und das dünnste iPhone aller Zeiten ist das iPhone Air mit 5,6 Millimetern.

Wenn das stimmen sollte, wäre das iPhone Ultra eins der dünnsten Foldables und würde beweisen, dass Apple trotz des Scharniers Ballast abwerfen kann.

Als jedoch der Youtuber Vadim Yuryev im April 2026 nach der Dicke des iPhone Ultra gefragt wurde, antwortete dieser: „Genau 11 Millimeter“, also mehr als Jon Prosser behauptet hatte. Yuryev zufolge soll das iPhone Ultra außerdem 0,36 Millimeter länger und 0,39 Millimeter breiter sein als das iPhone 17 Pro.

Andere Designmerkmale

Einem Leak vom Weibo-Account „Instant Digital“ von Anfang Februar zufolge sollen sich die Lautstärketasten an der rechten Ecke der Oberkante befinden.

Wie groß werden die Bildschirme des iPhone Ultra sein?

Das iPhone Ultra soll folgende Bildschirme besitzen:

  • Ca. 7,7–7,8 Zoll innen
  • Ca. 5,3–5,5 Zoll außen

Der Analyst Ming-Chi Kuo (März 2025) und Trendforce (Juli 2025) haben beide behauptet, dass das iPhone Ultra einen 7,8 Zoll großen Bildschirm innen und einen 5,5 Zoll großen Bildschirm außen haben wird. „The Information“ hingegen schätzt die Bildschirmgröße auf 7,7 Zoll innen und 5,3 Zoll außen. Das deutet möglicherweise darauf hin, dass Apple sich bei den finalen Spezifikationen noch unsicher ist.

Aufgeklappt soll das Gerät ein Seitenverhältnis von 4:3 haben, was eher einem iPad entspricht und auf ein hybrides Produktivitätsgerät hindeutet. Das Format würde sich von langen, schmalen Displays wie denen der Galaxy-Z-Fold-Reihe von Samsung abheben. Apple wäre nicht der erste Hersteller, der sich für solch ein Format entscheidet: 2020 hatte Microsoft das Surface Duo auf den Markt gebracht und zwei Jahre später erneuert.

Das breite Layout soll …

  • Multitasking verbessern,
  • das Lesen von Dokumenten und Webbrowsen verbessern
  • und ein Erlebnis vergleichbar mit dem iPad Mini bieten.

Welche technischen Eigenschaften wird das iPhone Ultra haben?

  • Wahrscheinlich A20-Chip, 12 GB RAM, C2-Modem

Noch ist unbekannt, welcher Chip im iPhone Ultra stecken wird, aber ausgehend von Apples Release-Zyklus wird es ein A20 oder ein A20 Pro sein – eine Variante des Chips, den Apple auch im iPhone 18 Pro einsetzen wird. Jüngsten Berichten zufolge soll zur Kühlung eine Vapor Chamber zum Einsatz kommen, wie bereits beim iPhone 17 Pro und Pro Max.

Wir gehen davon aus, dass die meisten iPhones Apples eigene Mobilfunk-, WLAN- und Bluetooth-Chips verwenden werden, konkret also den C2 für Mobilfunk und den N1 für WLAN und Bluetooth.

Das iPhone Ultra soll mit 5.500–5.500 mAh außerdem den bisher größten in einem iPhone verbauten Akku bekommen, wenn man dem Bericht des Leakers Fixed Focus Digital von Februar 2026 glauben kann.

Welche Kameras wird das iPhone Ultra haben?

Das faltbare iPhone soll Gerüchten zufolge zwei 48-MP-Kameras besitzen, wahrscheinlich mit einem normalen Weitwinkelobjektiv und einem Ultra-Weitwinkelobjektiv, und zwei Frontkameras – eine innen und eine außen.

Ein Teleobjektiv hingegen wird jedoch voraussichtlich wegen Platzmangels fehlen, was einen merklichen Kompromiss für ein teures „Ultra“-iPhone darstellen dürfte.

Die Kameras auf der Rückseite werden wahrscheinlich in einem Plateau sitzen, wie beim iPhone Air, das allerdings in Schwarz und nicht in der Gehäusefarbe kommen soll. Ein neuerer Leak auf Weibo legt hingegen nahe, dass das Kameraplateau in derselben Farbe kommen wird wie die restliche Rückseite, genau wie beim iPhone Air.

iPhone Ultra dummy unit

Ice Universe

Bei der Frontkamera soll es zwei geben: eine Under-Display-Kamera und eine Punch-Hole-Kamera (vergleichbar mit der Dynamic Island, nur so klein, dass sie ein Kreis ist – wie bei vielen Android-Smartphones). Einem Bericht von J.P. Morgan vom November 2025 zufolge soll Apple angeblich auf den Lidar-Sensor und die optische Bildstabilisierung verzichten, was bisher jedoch keine andere Quelle wiederholt hat.

Doch nicht alle Gerüchte deuten Kompromisse an: Der Tech-Youtuber Vadim Yuryev behauptete im April 2026, dass die Kameras größer ausfallen als beim iPhone 17 Pro.

Wie viel wird das iPhone Ultra kosten?

  • Hoher Preis von 2.000 Euro oder mehr erwartet

Sie sollten davon ausgehen, dass das faltbare iPhone über 2.000 Euro kosten wird – möglicherweise sogar Richtung 2.500 Euro. Damit rechnet zumindest der Analyst Arthur Liao auf Grundlage der Materialkosten, insbesondere des Panels und des Scharniers, und Apples Margen.

Die jüngsten Gerüchte unter Weibo-Leakern gehen davon aus, dass der Preis des Basismodells mit 256 GB Speicher in China bei 15.999 Yuan, des Modells mit 1 TB bei 19.000 Yuan liegen wird – umgerechnet also 2.000 bis 2.500 Euro.

iPhone 18 Pro: Warum sich das Warten lohnt

11 August 2026 at 11:30

Das iPhone 18 Pro und das Pro Max kommen voraussichtlich im September 2026 auf den Markt und sollen mehrere bahnbrechende Hardware-Neuerungen bieten, darunter die Einführung des C2-Modems von Apple sowie die Umstellung auf einen 2-nm-Fertigungsprozess für den A20 Pro-Chip.

Zu den weiteren Gerüchten über wichtige Neuerungen zählen eine kleinere Dynamic Island mit Face-ID-Komponenten unter dem Display sowie Verbesserungen bei der Kamera, darunter möglicherweise eine variable Blende beim Pro Max und verbesserte Sensoren.

iPhone 17 Pro als Alternative

Angesichts der kommenden Preissteigerungen für das iPhone 18 Pro haben wir unsere Preisempfehlung in diesem Sommer kardinal geändert und zum aktuellen Modell geraten. Dies hat mehrere Vorteile:

  • Erfahrungsgemäß steigen nach der Preissteigerung auch die Preise für Vorgängermodelle oder diese werden schnell ausverkauft.
  • Der Generationenunterschied zwischen einem iPhone 17 Pro und einem iPhone 18 Pro ist verhältnismäßig gering, Sie sparen dabei noch ordentlich Geld.
  • Aktuell gibt es das iPhone 17 Pro auf Amazon mit einer Ermäßigung von 12 Prozent für 1.099 Euro. Preisnachlässe von mehr als zehn Prozent für neue iPhones sind auf dem Markt recht selten.

Neben dem iPhone 18 Pro und Pro Max soll Apple die Einführung eines faltbaren iPhones in der Premiumklasse planen. Abweichend vom üblichen Zeitplan wird jedoch erwartet, dass das Unternehmen die Markteinführung des iPhone 18 auf das Frühjahr 2027 verschiebt, um die Pro-Reihe während des traditionellen Septembertermins ins Rampenlicht zu stellen.

Hier ist eine kurze Zusammenfassung dessen, was Sie laut Gerüchten und Leaks von den iPhone-18-Modellen erwarten können.

iPhone 18 Pro & Pro Max: Die wichtigsten Upgrades

  • Kleinere Dynamic Island mit Face-ID-Komponenten unter dem Display
  • Variable Kamerablende (wahrscheinlich nur Pro Max)
  • Neuer A20-Chip (2 nm) für bessere Performance und Effizienz
  • Apple C2-Modem
  • Möglicherweise Unterstützung für Internet über Satellit, nicht nur für den Notfall

Wie unterscheiden sich iPhone 18 Pro & Pro Max vom iPhone 17 Pro & Pro Max?

  • Getrennter Release (Pro zuerst, Basismodell später)
  • Kleinere oder veränderte Dynamic Island
  • Möglicherweise Face-ID-Komponenten unter dem Display
  • Neues Modem (weg von Qualcomm)
  • Kameraexperimente (variable Blende beim Pro Max)

iPhone 18 Pro/Max vs. iPhone 17 Pro/Max

iPhone 18 Pro/MaxWahrscheinlicheitiPhone 17 Pro/Max
ReleaseSeptember 2026Sehr wahrscheinlichSeptember 2025
Dynamic IslandKleinere AusführungGlaubwürdiges GerüchtKeine Veränderung seit dem iPhone 14 Pro von 2022
Face-IDUnter dem DisplayGlaubwürdiges GerüchtKeine Veränderung seit dem iPhone 14 Pro von 2022
ModemC2-ModemGlaubwürdiges GerüchtQualcomm-Modem
KameraVerbesserte Blendentechnologie für die Rückseite, 25-MP-FrontkameraMöglichAlle drei rückwärtigen Kameras mit 48 MP, optischer 8-fach-Zoom, 18-MP-Frontkamera
FarbenDark Cherry, Hellblau, Dunkelgrau, SilberVon Macworld-Quelle bestätigtCosmic Orange, Tiefblau, Silber
Vergleich der Gerüchte zum iPhone 18 Pro/Max mit dem iPhone 17 Pro/Max.

Wann erscheint das iPhone 18 Pro/Max?

Seit einiger Zeit gibt es immer wieder Berichte darüber, dass Apple seinen Veröffentlichungszeitplan ändern wird. So soll Apple im September 2026 nur die High-End-Modelle auf den Markt bringen: das iPhone 18 Pro und das Pro Max, das neue faltbare iPhone und vielleicht ein neues iPhone Air.

Eine gestaffelte Markteinführung würde Apple ermöglichen, den Fokus des Weihnachtsgeschäfts auf die Pro-Modelle zu legen und im Frühjahr 2027 eine zweite Neuheit präsentieren zu können.

Wie immer gibt es keine offiziellen Informationen zu etwaigen Veränderungen im Release-Plan, und die Pläne könnten sich auch noch ändern.

Während Apples letztem Quartalsbericht warnte Tim Cook, dass „der Einfluss von Lieferengpässen signifikant steigen“ würde. Daraus könnte folgen, dass das iPhone 18 Pro und Pro Max zunächst nur eine beschränkte Verfügbarkeit aufweisen können, ähnlich wie es beim iPhone 12 Pro im Corona-Jahr 2020 der Fall war.

ModellVoraussichtlicher Erscheinungstermin
iPhone 18 Pro/MaxSeptember 2026
iPhone FoldSeptember 2026
iPhone Air (2. Gen.)Frühjahr 2027
iPhone 18Frühjahr 2027
iPhone 18eFrühjahr 2027
Die erwarteten Erscheinungszeiträume der 2026er- und 2027er-iPhones.

Wie wird das iPhone 18 Pro/Max aussehen und welche Farben werden zur Wahl stehen?

Das Design des iPhone 18 Pro und Pro Max soll dem iPhone 17 Pro und Pro Max ähneln, aber kleine Änderungen erhalten.

Eine mögliche Designänderung betrifft laut einem Weibo-Leaker den Ladebereich auf der Rückseite der iPhone-18-Pro-Modelle. Angeblich soll das Ceramic Shield „leicht transparent“ sein, wobei nicht ganz klar ist, was das bedeutet.

In jüngsten Gerüchten wurde behauptet, dass die neuen Geräte deutlich dicker sein sollen als die 2026er-Modelle, doch bisher deutet alles darauf hin, dass das nicht der Fall sein soll. Stattdessen gehen wir davon aus, dass die neuen Geräte ähnlich dick sein werden wie das iPhone 17 Pro/Max, möglicherweise mit einem dickeren Kameraplateau.

Eine jüngste Ransomware-Attacke gegen einen Lieferanten von Apple beinhaltet Bilder von Sturztests des iPhone 18 Pro und anderer Teile, und bekräftigt bisherige Gerüchte zum allgemeinen Aussehen und Design des Geräts, da es sich weitestgehend mit dem des iPhone 17 Pro deckt.

Macworld-Autor Filipe Esposito berichtet, dass das iPhone 18 Pro in Dark Cherry kommen soll, was das Cosmic Orange des iPhone 17 Pro als Aushängeschild ersetzen soll. Zu den anderen Farben sollen Hellblau, Dunkelgrau und Silber gehören. Ende Mai wurden auf Twitter/X erstmals Bilder von Produktionsmustern mit diesen Farben veröffentlicht, in denen Dunkelgrau offensichtlich durch Schwarz ersetzt worden ist, obwohl andere Leaker zuvor behauptet hatten, dass es keine schwarze Variante geben soll.

Die Bildschirmgröße wird voraussichtlich bei 6,7 und 6,9 Zoll bleiben und die beiden Pro-Modelle sollen das breite Kameraplateau behalten.

Sehr wahrscheinlich: Die Designänderungen werden eher gering ausfallen und auf Unterschiede bei der Farbe und in kleinen Details beschränkt sein.

Was gibt es Neues bei der Kamera des iPhone 18 Pro/Max?

iphone 17 pro max orange 2

Eugen Wegmann

Möglicherweise spendiert Apple der 48-MP-Hauptkamera auf der Rückseite des Phone 18 Pro und Pro Max (oder auch nur dem Pro Max) eine variable Blende, um mechanische Kontrolle über den Lichteinfall und die Tiefenschärfe zu geben. Diese Funktionen waren bisher professionellen Kameras vorbehalten.

Wenn sich das Gerücht vom Leaker Digital Chat Station auf Weibo bewahrheitet, werden iPhone-Nutzer erstmals mechanisch steuern können, wie viel Licht auf den Sensor fällt, und so mehr Kontrolle über die Tiefenschärfe erhalten. Dadurch könnten insbesondere Porträtfotos deutlich verbessert und Überbelichtungen reduziert werden.

Verbesserte Blendenwerte beim Teleobjektiv könnten bei den Pro-Modellen auch die Performance bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern.

Lange Zeit (seit Januar 2025) hieß es, dass Samsung an einem neuen, dreilagigen Kamerasensor namens „PD-TR-Logic“ arbeiten soll, und dieser könnte in der iPhone-18-Reihe Einzug halten. Dieser Bildsensor soll die Reaktionszeit der Kamera verbessern und gleichzeitig Rauschen minimieren und den Dynamikbereich erhöhen.

Die Frontkamera könnte auch Upgrades erhalten, abgesehen von einem neuen Gehäuse (s. unten). Die iPhone-17-Generation hat 18-MP-Sensoren erhalten, und dem Leaker WhyLab auf Weibo zufolge könnte sie bei der nächsten Generation auf 24 MP erhöht werden.

Mehr Megapixel würden Videotelefonie und die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern.

Sehr wahrscheinlich: Geringfügige Verbesserungen und eine variable Blende beim Pro Max.

Wird es beim iPhone 18 Pro/Max Änderungen an der Dynamic Island und der Frontkamera geben?

Apple iPhone 17 Pro Max 8

Britta O’Boyle

Apple hat die Größe oder Form der Dynamic Island seit ihrer Einführung beim iPhone 14 Pro nicht verändert, aber einige Berichte deuten darauf hin, dass es nächstes Jahr endlich so weit sein könnte.

Einige Quellen haben behauptet, dass das gesamte Face-ID-System hinter dem Display verschwinden und die Dynamic Island dadurch schrumpfen soll. Einem Bericht von Dezember 2025 des Weibo-Accounts „Smart Pikachu“ zufolge testet Apple bei manchen Face-ID-Sensoren ein „mikrotransparentes Glaspanel“ unter dem Display, was beim iPhone 18 Pro eine kleinere Dynamic Island ermöglichen würde.

Der stets zuverlässige Mark Gurman von Bloomberg behauptet, dass Apple die Dynamic Island bei den iPhone-18-Modellen „schrumpfen“ lässt. Das deutet darauf hin, dass einige der verschiedenen Sensoren, die für Face-ID erforderlich sind, unter dem Display verschwinden oder zusammengelegt werden.

Auf einem Foto, das der Leaker „Ice Universe“ im März auf Twitter/X geteilt hat, ist zu sehen, wie viel kleiner die Dynamic Island ausfallen könnte.

Ice Universe post showing iphone 18 pro Dynamic Island

IceUniverse/X

Darüber hinaus gibt es widersprüchliche Behauptungen, die besagen, dass die Position der Frontkamera sich ändern könnte:

  • Im Dezember 2025 hat „The Information“ behauptet, dass Apple die Face-ID-Sensoren unter das Display und die Frontkamera in die obere linke Ecke verlegen könnte. Damit wären das iPhone 18 Pro und Pro Max die ersten iPhones mit einer Kamera in der Ecke.
  • Der Leaker „Instant Digital“ widersprach auf Weibo diesem Bericht und erklärte, dass es sich dabei um eine Fehlübersetzung handelt. Nur der Infrarotsensor soll unter das Display wandern. Der Leaker „Shrimp Apple Pro“ und Ross Young von DSCC stützten diese Behauptung.

Sehr wahrscheinlich: Eine kleinere Dynamic Island mit einigen Face-ID-Komponenten unter dem Display. Eine kleinere Pille für den Kameraausschnitt in der Mitte des Displays.

Wird sich das Display des iPhone 18 Pro/Max ändern?

iPhone 17 Pro Max Orange

Stephan Wiesend

Die Bildschirmdiagonalen sollten bei 6,3 und 6,9 Zoll bleiben, wie bei der aktuellen Generation. Doch Berichten zufolge soll es bei der Displayhelligkeit einen gewaltigen Sprung von 1.600 cd/m² auf 3.000 cd/m² in der Spitze geben.

Dem Weibo-Leaker „Instant Digital“ zufolge hat der chinesische Lieferant BOE preisgegeben, dass Apple ungewöhnlich hohe Anforderungen an die Displayhelligkeit stellt. The Elec hat dies bestätigt und behauptet, dass BOE deswegen Probleme bei der Produktion von OLED-Panels fürs iPhone hat und Apple sie deshalb bei Samsung Display bestellt.

Sehr wahrscheinlich: Höhere Displayhelligkeit, aber Details sind unbekannt.

Wie leistungsstark wird der A20-Chip im iPhone 18 Pro/Max sein?

Die iPhone-18-Reihe wird mit einem neuen A20-Prozessor ausgestattet sein, der wahrscheinlich mit dem neuen 2-nm-Fertigungsprozess von TSMC hergestellt wird. Das wird einen signifikanten Architekturwechsel für Apple Silicon darstellen, da es sich um einen fortschrittlicheren Herstellungsprozess handelt.

Der Wechsel zu einem kleineren Prozess ermöglicht komplexere Chips auf der gleichen Fläche, was bis zu 15 Prozent höhere Leistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz im Vergleich zum A19 bieten dürfte.

Das iPhone 18 Pro und Pro Max werden die A20-Pro-Variante des Chips erhalten und sich dadurch stärker von den übrigen Modellen absetzen. Die höhere Leistung wird voraussichtlich fortschrittliche Funktionen ermöglichen.

Außerdem könnte der A20 in die Fußstapfen von Apples M-Chips treten und „Superkerne“ erhalten, wie der M5.

Es wird gemunkelt, dass der A20 ein neues Verfahren namens Wafer-Level Multi-Chip Module (WMCM) verwendet, um den Arbeitsspeicher in das Gehäuse des SoC zu integrieren. Es ist nicht klar, welche Vorteile es konkret mit sich bringt, aber ein enger integrierter Arbeitsspeicher könnte mehr Speicherbandbreite und geringere RAM-Latenz oder eine bessere Energieeffizienz bedeuten. Die Preise des iPhones könnten aber steigen.

Sehr wahrscheinlich: Ein typischer Sprung in Effizienz und Geschwindigkeit und weitere Änderungen im Hintergrund, aber keine sichtbaren Unterschiede für Nutzer.

Wird sich die Akkulaufzeit des iPhone 17 Pro/Max verbessern?

Apple arbeitet jedes Jahr daran, die Akkulaufzeit zu verbessern, besonders bei den Pro-Modellen des iPhones. Ein Bericht von Juli 2026 deutet darauf hin, dass die Akkukapazität beim iPhone 18 Pro Max mit Nano-SIM 5.567 mAh betragen wird, beim Modell ohne Nano-SIM 5.391 mAh – oder 21,751 Wh respektive 21,063 Wh. Ein Leak von Mitte August zeigt angeblich Fotos vom iPhone 18 Pro Max mit SIM-Slot, in dem dieselbe Akkukapazität angegeben ist. Das würde einem Zuwachs von etwa 12 Prozent entsprechen.

Beim iPhone 17 Pro soll die Akkukapazität 4.288 mAh bzw. 16,758 Wh beim Modell ohne SIM-Tray und 4.056 mAh bzw. 15,855 Wh beim Modell mit SIM-Tray betragen – beim Modell mit SIM-Tray, das für den europäischen Markt relevant ist, ein Zuwachs von lediglich 2 Prozent.

Doch die Akkulaufzeit hängt von mehr ab als nur der Kapazität. Auch der Energieverbrauch des Prozessors, des Bildschirms und der Funkverbindungen spielt eine große Rolle. Gerade die neuen KI-Funktionen können sehr viel Energie verbrauchen, also wird die tatsächliche Akkulaufzeit stark davon abhängig sein, wie häufig Sie diese verwenden. Gerade beim iPhone 18 Pro Max sind wir jedoch zuversichtlich, dass sich die Akkulaufzeit merklich verbessert.

Wird sich die Verbindung beim iPhone 18 Pro/Max verbessern? (5G, WLAN, Satellit)

Die Pro-Modelle der iPhone-18-Reihe werden wahrscheinlich die zweite Generation von Apples eigenem 5G-Modem erhalten, den C2-Chip.

Das C2-Modem soll Qualcomm in allen Geräten der Generation ersetzen und Folgendes verbessern:

  • Die Effizienz,
  • die Leistung
  • und die Unterstützung für mmWave.

Überdies gibt es Berichte über volle Satellitenunterstützung, die über Notfälle hinausgeht. Bereits im Oktober 2025 hat „The Information“ behauptet, dass Apple an der Unterstützung von 5G-Netzwerken arbeitet, die von Satelliten bedient werden.

Seit April 2026 sieht es so aus, als würde Amazon diesen Dienst bereitstellen. Anfang April hat Amazon die Übernahme von Globalstar bekannt gegeben, auf dessen Satellitennetzwerk sich das iPhone und die Apple Watch bisher gestützt haben. Diese Geräte verwenden jetzt also Amazon Leo, das Satellitennetzwerk von Amazon.

Der WLAN- und Bluetooth-Chip (N1) wird wahrscheinlich unverändert bleiben. In der iPhone-17-Reihe hat Apple seinen Netzwerkchip für lokale Netzwerke vorgestellt; der N1 unterstützt Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread-Netzwerke. Wir haben noch nichts von einem N2 gehört, und wahrscheinlich kommt ein N2 auch nicht so bald. Könnte Apple einen „N1X“ auf Lager haben, so wie es mit dem C1X der Fall war? Möglich, aber bisher geht die Gerüchteküche davon aus, dass Apple bei der iPhone-18-Reihe den gleichen N1-Chip verwenden wird wie im iPhone 17.

Sehr wahrscheinlich: Eine nennenswerte Verbesserung der Konnektivität, besonders wenn sich die Berichte über die Satellitenunterstützung bewahrheiten.

Wie viel wird das iPhone 18 Pro/Max kosten?

Nachdem Apple Ende Juni die Preise für Macs, iPads und viele andere Produkte erhöht hat, teils um bis zu 300 Euro, gehen Analysten davon aus, dass auch das iPhone nicht ungeschoren davonkommen wird.

Mitte Juli schätzte das Marktforschungsunternehmen Counterpoint Research, dass Apple für die Komponenten des iPhone 18 Pro ungefähr 300 Dollar mehr zahlen müsste, was sich selbstverständlich im Endpreis widerspiegeln wird. Zuvor hat auch das Wall Street Journal eine ähnliche Rechnung aufgestellt. Zuletzt ging Jeff Pu von GF Securities in einer Investorennotiz davon aus, dass das Phone 18 Pro 250–300 US-Dollar teurer ausfallen könnte als das iPhone 17 Pro.

So kann die Basisvariante des iPhone 18 Pro mit 1 TB Speicher bis zu 1.599 Euro kosten. Die anderen Varianten werden entsprechend noch teurer.

Die Preise für die aktuellen iPhones lauten wie folgt:

iPhonePreisSpeicher
iPhone 17 Pro MaxAb 1.449 Euro256 GB – 2 TB
iPhone 17 ProAb 1.299 Euro256 GB – 2 TB
iPhone AirAb 1.199 Euro256 GB – 1 TB
iPhone 17Ab 949 Euro256 GB – 512 GB
iPhone 17eAb 699 Euro256 GB – 512 GB

Was ist mit dem normalen iPhone 18?

Aktuell deutet alles darauf hin, dass das normale iPhone 18 zusammen mit dem iPhone 18e und dem nächsten iPhone Air erst im Frühjahr erscheint. Diese Geräte behandeln wir in seinem separaten Artikel.

Seltene Betas der Revisionsupdates iOS 26.6.1 und macOS 26.6.2 veröffentlicht

11 August 2026 at 11:00

In der Regel veröffentlicht Apple Beta-Tests nur für Hauptversionen oder Nebenversionen seiner Betriebssysteme, wie iOS 26.5 oder macOS 27. Die kleineren Revisionsupdates mit zwei Dezimalstellen (z. B. macOS 26.6.1) enthalten in der Regel kaum mehr als Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Die Nutzer erhalten diese ohne vorherige Beta-Tests durch Entwickler oder freiwillige Tester.

Es ist daher ungewöhnlich, dass Apple gerade iOS und iPadOS 26.6.1 zusammen mit macOS 26.6.2 an Betatester verteilt hat. Die Versionsnummern unterscheiden sich, weil macOS gerade das Revisionsupdate 26.6.1 erhalten hat. Damit behob Apple eine kritische Sicherheitslücke bei der Bildschirmfreigabe, bei der sich Angreifer ohne gültiges Passwort für eine Freigabesitzung authentifizieren konnten. Laut Veröffentlichungsnotizen für beide Versionen beheben diese Updates ausschließlich Sicherheitsfehler. Welche genau das sind, wird Apple wohl erst bei der Veröffentlichung der finalen Version auf seiner Seite „Apple-Sicherheitsupdates“ angeben.

Erst gestern haben wir berichtet, dass sich Spuren von iOS 26.6.1 in den Website-Logs der großen Apple-zentrischen Webseiten finden.

Wenn Sie in den Einstellungen Beta-Updates aktiviert haben, können Sie auf die neueste Version aktualisieren, indem Sie Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate aufrufen.

Leak bestätigt blaues iPhone Ultra

11 August 2026 at 10:30

Es wird allgemein erwartet, dass Apple bei der iPhone-Veranstaltung im nächsten Monat sein erstes Falt-Smartphone vorstellen wird, und es tauchen immer wieder neue Informationen auf. Die neuesten stammen von Sonny Dickson auf Bluesky, der zwei Fotos veröffentlicht hat, die einen Einblick in die von Apple gewählten Farben geben.

These iPhone Fold camera protectors give us a look at two of the colors planned for the device: silver and dark blue.

— Sonny Dickson (@sonnydickson.bsky.social) 2026-08-08T22:44:44.846Z

Dickson teilt zwei Fotos, die angeblich den Kameraschutz für das iPhone Ultra zeigen. Die Form stimmt mit den bisherigen Leaks überein: ein horizontaler, abgerundeter Streifen mit Aussparungen für zwei Kameras, ein Mikrofon und den Blitz. Auf der Verpackung heißt es, das Teil sei fingerabdruckabweisend, stoßfest, kratzfest und wasserabweisend sowie für entspiegelte Linsen und Autofokus-Objektive geeignet. Auf der Verpackung wird das iPhone Ultra nicht namentlich genannt, sondern es wird lediglich angegeben, dass es für „IP 2026“ bestimmt ist.

Interessanter sind die vermuteten Farben der Teile. Eine ist Silber, was auf ein weißes Modell hindeutet, doch bei der anderen handelt es sich um einen tiefen Blauton – entweder „Dark Blue“ wie beim iPhone 17 Pro oder „Midnight“ wie beim Macbook Air. Bereits im April berichtete unsere Schwesterseite „Macworld“, dass Apple an einer Indigo-Variante für sein Falt-Smartphone arbeite, ähnlich wie beim Macbook Neo. Anhand des Fotos lässt sich nur schwer sagen, welchem Blauton das iPhone Ultra genau entsprechen wird, doch dies ist der bislang deutlichste Anhaltspunkt dafür, dass es blau statt schwarz sein könnte.

Apples erstes dunkelblaues Smartphone war das iPhone 13 in der Farbe „Mitternacht“ von 2021, das laut Evans Hankey – dem damaligen Vizepräsidenten für Industriedesign bei Apple, der das Unternehmen inzwischen verlassen hat – vom Vulkangestein Basalt inspiriert war. Die Farbe wurde seitdem auch bei Macs, Homepods und Airpods Max verwendet.

Es wird erwartet, dass Apple das faltbare iPhone Ultra auf seiner iPhone-Veranstaltung im September vorstellen wird.

iPhone 17 Pro Max erreicht Bestpreis: Apples Spitzenmodell fällt auf 1.269 Euro

11 August 2026 at 10:15

-12 %

iPhone 17 Pro Max 256 GB

Apples Top-Smartphone jetzt 180 Euro günstiger

Premium-Smartphones gehören zu den wenigen Technikprodukten, deren Preise oft über viele Monate vergleichsweise stabil bleiben. Besonders bei Apples Pro-Modellen sind größere Preisnachlässe selbst lange nach dem Marktstart eher selten.

Wer mit dem Gedanken spielt, auf das aktuelle Topmodell von Apple umzusteigen, findet derzeit jedoch ein vergleichsweise attraktives Angebot. Das iPhone 17 Pro Max mit 256 GB Speicher ist bei Amazon aktuell für 1.269 Euro erhältlich. Gegenüber der UVP von 1.449 Euro entspricht das einer Ersparnis von 180 Euro beziehungsweise rund 12 Prozent.

Gleichzeitig markiert das Angebot den bisherigen Tiefstpreis. Ende Juli kostete das Smartphone noch 1.329 Euro, Ende Juni fiel der Preis kurzzeitig auf 1.299 Euro. Erstmals unterschreitet das iPhone 17 Pro Max nun diese Marke. In der Farbe Orange ist das Modell derzeit zum gleichen Preis erhältlich, für das Modell in Tiefblau zahlen Sie aktuell 1.299 Euro.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 1.000 Bewertungen kommt das Smartphone bei Nutzern überwiegend gut an. Zudem wurden laut Amazon in den vergangenen vier Wochen mehr als 500 Geräte verkauft. Das Modell zählt damit weiterhin zu den gefragtesten Premium-Smartphones auf der Plattform und ist derzeit Bestseller Nummer 4 bei Amazon.

Was das iPhone 17 Pro Max zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro Max ist Apples größtes und leistungsstärkstes Smartphone der aktuellen iPhone-Reihe. Es verfügt über ein 6,9 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.868 × 1.320 Pixeln. Unterstützt werden eine adaptive Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR und True Tone.

Für den Schutz des Geräts setzt Apple auf Ceramic Shield auf Vorder- und Rückseite. Laut Hersteller soll die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz bieten, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite die Kratzfestigkeit verbessert. Zusätzlich ist das Smartphone nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Apple iPhone 17 Pro 14

Britta O’Boyle

Innen arbeitet der neue A19 Pro Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple spricht von einer deutlich höheren dauerhaft verfügbaren Leistung gegenüber dem Vorgänger.

Ein Schwerpunkt des Pro-Max-Modells bleibt das Kamerasystem. Verbaut sind drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu achtfacher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 sowie weitere Funktionen für Foto- und Videoproduktionen.

Die neue 18-Megapixel-Center-Stage-Frontkamera passt den Bildausschnitt automatisch an und eignet sich dadurch besonders für Videoanrufe, Gruppenaufnahmen oder Inhalte für soziale Netzwerke. Außerdem unterstützt sie die gleichzeitige Aufnahme mit Front- und Rückkamera.

Apple spricht beim 17 Pro Max von der längsten Laufzeit, die es bislang in einem iPhone gegeben hat. Laut Hersteller sind bis zu 37 Stunden Videowiedergabe möglich. Geladen wird über USB-C, Magsafe oder Qi2. Mit einem kompatiblen Netzteil sollen bis zu 50 Prozent Akkuladung in etwa 20 Minuten erreicht werden.

Zur weiteren Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC, Face ID, Notruf SOS über Satellit, Unfallerkennung sowie Apple Intelligence. Ferner unterstützt das Pro-Modell USB 3 mit Datenraten von bis zu 10 Gbit/s, was insbesondere für Nutzer interessant sein kann, die große Foto- oder Videodateien übertragen.

Auch in unserem Test hinterließ das Gerät einen guten Eindruck. Gelobt wurden unter anderem die hohe Leistung, die verbesserte Kühlung, das helle Display, die neue Center-Stage-Frontkamera sowie die Telekamera mit erweitertem Zoombereich.

Warum sich das Angebot lohnt

Mit 1.269 Euro erreicht das iPhone 17 Pro Max aktuell seinen bisherigen Bestpreis. Nachdem das Modell Ende Juli noch 1.329 Euro kostete und Ende Juni lediglich kurzzeitig auf 1.299 Euro gefallen war, ist das aktuelle Angebot die bislang günstigste Gelegenheit für Käufer, die das Flaggschiff-Modell im Blick haben.

Besonders interessant ist das Smartphone für Nutzer älterer iPhone-Generationen, die Wert auf eine lange Akkulaufzeit, hohe Leistung und ein vielseitiges Kamerasystem legen. Auch wer regelmäßig fotografiert, Videos aufnimmt oder das Smartphone beruflich nutzt, profitiert von den zusätzlichen Funktionen der Pro-Serie.

Die Bewertungen fallen überwiegend positiv aus. Käufer loben vor allem die Verarbeitungsqualität, die hohe Zuverlässigkeit, die starke Akkulaufzeit sowie die Kamera mit ihrer natürlichen Farbwiedergabe und hohen Detailtiefe. Ebenfalls positiv erwähnt werden das Design und die allgemeine Performance im Alltag.

Kritik gibt es vor allem beim Preis. Trotz des aktuellen Rabatts bleibt das iPhone 17 Pro Max eines der teuersten Smartphones auf dem Markt. Zudem bringt das Gerät mit 231 Gramm vergleichsweise viel Gewicht auf die Waage. Wer ein möglichst leichtes Smartphone sucht oder die erweiterten Kamera- und Pro-Funktionen nicht benötigt, findet in günstigeren Modellen oftmals die wirtschaftlichere Wahl.

Für alle, die gezielt das derzeit leistungsstärkste iPhone mit der längsten Akkulaufzeit und dem umfangreichsten Kamerasystem suchen, ist der aktuelle Tiefstpreis aber eine der bislang attraktivsten Kaufgelegenheiten seit Marktstart.

So viel größer wird Akku im iPhone 18 Pro Max

11 August 2026 at 10:00

Der Leaker „yeux1122“ hat auf der koreanischen Plattform „Naver“ vor Kurzem Fotos eines Akkus hochgeladen, der vom iPhone 18 Pro Max stammen soll.

Gut zu sehen ist der Sticker mit den üblichen Regularien, auf dem auch die Kapazität zu erkennen ist: Sie beträgt 5.391 mAh bzw. 21,063 Wh und deckt sich damit mit einem Leak vom Juli 2026. Dort hatte der Weibo-Leaker „Digital Chat Station“ berichtet, dass das iPhone 18 Pro Max mit SIM-Slot ebendiese Kapazität haben würde. Auch diese Fotos sollen ursprünglich von Weibo stammen und dementsprechend den Akku eines chinesischen iPhones zeigen, das nach wie vor auf physische SIM-Karten setzt.

Die fünfte Beta-Version von iOS 27 ist da. Viele Apps erhalten neue Symbole.

yeux1122

Sollten die Informationen korrekt sein – und mit zwei unabhängigen Quellen steigt die Wahrscheinlichkeit –, erhält das iPhone 18 Pro Max den bisher größten Akku, den Apple je in einem iPhone verbaut hat: ganze 12,3 Prozent mehr Energie im Vergleich zum iPhone 17 Pro Max. Interessanterweise ist nicht nur die elektrische Ladung des Akkus gestiegen (von 4.823 auf 5.391 mAh), sondern auch seine Spannung (von 3,88 V auf 3,907 V).

Dennoch würden wir diese Informationen weiterhin mit Vorsicht genießen, da yeux1122 nicht die allerbeste Trefferquote hat, was Leaks angeht. Bei diesem sind wir aber zuversichtlich, dass es zumindest im Ansatz authentisch ist, da langsam die heiße Phase der Produktion beginnt und immer mehr Fotos echter Bauteile der neuen iPhones auftauchen.

iOS 27 Beta 5 ist da: Neue Icons für Siri, Safari und Vorschau

11 August 2026 at 09:49

Kurz nach der Keynote zur WWDC 2026 hat Apple die ersten Entwickler-Betas für die 27er-Betriebssysteme zum Testen freigegeben, darunter auch für iOS 27. Am Montagabend hat Apple die vierte Developer Beta veröffentlicht. Die neue Siri, Siri AI, das Aushängeschild des diesjährigen Updates, ist innerhalb der EU wegen Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Digital Markets Act weiterhin nicht verfügbar. Doch es gibt etliche andere Neuerungen und Verbesserungen.

iOS 27 Developer Beta 5: Das ist neu

In der fünften Beta von iOS 27 gibt es trotz des fortgeschrittenen Entwicklungsstadiums des Systems Änderungen an der Oberfläche. So hat Apple mehrere Icons von viel genutzten Apps geändert. Dazu gehören Safari, Siri, Vorschau, Einstellungen und der App Store.

Safari hat einen schwarzen Hintergrund statt eines weißen bekommen, die Kompassarme und Zifferblattmarkierungen sind etwas prominenter zu sehen. Das Siri-Icon hat sich ebenfalls geringfügig geändert: Statt eines weißen Hintergrunds erscheint es nun auf einem schwarzen. Auch die Farbverläufe im Siri-Kreis sind etwas dunkler geworden.

Am meisten hat sich das Icon von Vorschau geändert: Das Vergrößerungsglas auf dem blauen Hintergrund erscheint indessen auf einem neonfarbenen Abstraktbild, die Perspektive darauf hat sich von der Seite nach oben verschoben.

Im Hintergrund sind in der fünften Beta mehrere Fehler behoben worden, beim Spotlight-Index, bei Core AI und bei Kurzbefehlen. Bei Kurzbefehlen wurde ein ärgerlicher Fehler behoben, bei dem die an einen Fokus gekoppelten Automatisierungsbefehle nicht funktionierten.

Im Allgemeinen ist die Liste der bekannten und bereits behobenen Fehler in iOS 27 Beta 5 noch länger geworden. Daran sieht man, dass die Version immer stabiler und ausgereifter wird.

iOS 27 Developer Beta 4: Das ist neu

In der vierten Beta behebt Apple einige Fehler, die vorherige Versionen verursacht haben, und führt kleinere neue Funktionen ein.

Wenn Sie etwas kopieren und in einer App einfügen möchten, zeigt die Schaltfläche auf der Tastatur wieder korrekt das Element in der Zwischenablage an, etwa die ersten paar Worte des kopierten Textausschnitts oder einen Screenshot. Die Symbole in den unteren beiden Ecken auf dem Sperrbildschirm werden im hellen Modus wieder in der richtigen Farbe angezeigt. Einige Animationen funktionieren wieder wie vorgesehen.

In iOS 27 Developer Beta 3 hat Apple in den Airpods-Einstellungen einen neuen Regler eingeführt, mit dem Sie den adaptiven Modus fein einstellen können: mehr Transparenz oder mehr Geräuschunterdrückung. In der Developer Beta 4 gibt es diese Einstellung auch im Kontrollzentrum, wenn Sie den Lautstärkeregler gedrückt halten.

Neue Funktionen in iOS 27

Kindersicherheit

Mit den 27er-Versionen seiner Betriebssysteme verbessert Apple die Kindersicherheit auf seinen Geräten abermals. Im Großen und Ganzen erhalten Eltern mehr Kontrolle darüber, welche Inhalte ihr Spross sehen kann und wie lange. Sämtliche Neuerungen finden Sie in unserem separaten Artikel.

Verbesserungen an der Oberfläche

Ein Fehler wurde behoben, bei dem Screenshots nicht richtig in der Foto-Mediathek gespeichert wurden, nachdem sie zugeschnitten worden waren.

Messages (Nachrichten) unterstützt bei RCS-Konversationen jetzt Antworten auf einzelne Nachrichten und Tapback-Reaktionen.

Sie können Ihren Apple TV 4K jetzt direkt in der Home-App aktualisieren, genau wie den Homepod.

In Wallet gibt es einen neuen Bereich namens „Einblicke“, in dem Sie Zahlungsein- und -ausgänge von verbundenen Konten einsehen können. Der Begrüßungsbildschirm ist zwar schon vorhanden, funktionstüchtig ist die Funktion jedoch bislang nicht.

In der Kamera werden Elemente gelb hervorgehoben, hinter denen sich aktive Funktionen verbergen.

An der Oberfläche gibt es nicht viel Neues, dafür aber unzählige Verbesserungen. Das Unternehmen hat die Kontraste bei Liquid Glass so angepasst, dass Text und Symbole deutlich besser lesbar sind. Dazu kommt ein neuer Regler, mit dem Sie die Intensität des Transparenzeffekts anpassen können – von komplett durchsichtig bis komplett getönt.

Unter Einstellungen > Töne & Haptik gibt es in den Abschnitten „Wecker und Timer“ und „Warnmeldungen und Systemtöne“ jeweils einen Schalter für die Funktion „Lautstärke für Klingelton anpassen“. Schalten Sie die Funktion aus, können Sie die Lautstärke von Weckern und Timern bzw. von Warnmeldungen und Systemtönen vom Klingelton entkoppeln und mit einem Regler individuell einstellen.

Wenn Sie etwas in die Zwischenablage kopieren und in ein Textfeld tippen, erscheint in der Zeile oberhalb der Tastatur eine neue große Schaltfläche, mit der Sie das kopierte Element einfügen können. Dort steht auch, aus welcher App Sie das kopierte Element einfügen.

Einige Ansichten in Apple-Apps wurden aufgehübscht, darunter Apple Music, Wetter und Trainings in der Fitness-App. Viele haben jetzt auch eine Ansicht für die horizontale Orientierung. App-Entwickler werden zudem angehalten, ihre Layouts flexibel zu entfernen, was generell als weiterer Hinweis auf das iPhone Ultra gewertet wird, das im Herbst erscheinen soll.

Die Einstellungen von Airpods sind jetzt gruppiert und deutlich übersichtlicher.

Apple-Intelligence-Funktionen

In Apple-Apps wird über der Tastatur jetzt die Schaltfläche „Write with Siri“ angezeigt, die die Schreibwerkzeuge ersetzt. Nicht in der EU verfügbar.

Einige Einstellungen bei den neuen Sprachoptionen von Siri sind jetzt als „coming soon“ gekennzeichnet. Nicht in der EU verfügbar.

Zwar fehlt Siri AI in der EU noch, dafür sind andere KI-Funktionen bereits in der Developer Beta verfügbar. Die wohl wichtigsten betreffen die Fotos-App: Hier können Sie mithilfe von KI Ihre Fotos bereinigen, den Rahmen erweitern und die Perspektive etwas ändern. Im Großen und Ganzen funktioniert das schon sehr gut, wenn auch mit den typischen KI-Fehlern – in jedem Fall aber deutlich besser als noch in iOS 26.

Apples KI-Bildgenerierungs-App „Image Playground“ erhält ein neues Symbol und ein neues zugrundeliegendes KI-Modell. Dadurch sind die Ergebnisse bereits in der Beta deutlich besser als noch in den vorherigen iOS-Versionen.

So installieren Sie die iOS-Beta

Es gibt zwei verschiedene Betas: Als Erstes erscheint die Developer Beta, die Sie nur installieren können, wenn Sie als Entwickler registriert sind. Einige Zeit später erscheint dann die Public Beta, für die der Aufwand geringer ist. Gerade zu Beginn des Release-Zyklus sind Developer-Betas häufig nicht besonders stabil und viele Apps funktionieren nicht. Die erste Public Beta von iOS 27 erscheint voraussichtlich im Juli. Bis dahin sollten die größten Probleme behoben sein, es kann aber weiterhin vereinzelt zu Problemen kommen.

So installieren Sie die Public Beta

Aktuell ist noch keine Public Beta von iOS 27 verfügbar. Sobald sie im Juli erscheint, können Sie sie folgendermaßen auf Ihrem iPhone installieren:

  1. Öffnen Sie die Beta-Seite von Apple und melden Sie sich mit Ihrem Apple Account an.
  2. Klicken Sie auf den blauen „Registrieren“-Button.
  3. Öffnen Sie auf Ihrem iPhone Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate.
  4. Tippen Sie auf die Zeile „Beta-Updates“ und wählen Sie dort „iOS 27 Public Beta“ aus.
  5. Installieren Sie die Public Beta in den Softwareupdates. Es kann einen Moment dauern, bis Ihr iPhone tatsächlich registriert ist und das Update erscheint.

So installieren Sie die Developer Beta

Die Developer-Beta von iOS 27 ist ab sofort verfügbar. Für sie benötigen Sie einen Entwickler-Account, doch der kostenlose ist völlig ausreichend. Grundsätzlich empfehlen wir, die Developer Beta nicht auf iPhones zu installieren, auf die Sie im Alltag angewiesen sind.

  1. Laden Sie die Apple-Developer-App im App Store herunter und öffnen Sie die App.
  2. Tippen Sie am unteren Bildschirmrand auf „Account“.
  3. Melden Sie sich mit Ihrem Apple Account an.
  4. Öffnen Sie auf Ihrem iPhone Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate.
  5. Tippen Sie auf die Zeile „Beta-Updates“ und wählen Sie dort „iOS 27 Developer Beta“ aus.
  6. Installieren Sie die Developer Beta in den Softwareupdates. Es kann einen Moment dauern, bis Ihr iPhone tatsächlich registriert ist und das Update erscheint.

iPhone 17 Pro fällt auf Rekordtief: So günstig war es noch nie

11 August 2026 at 08:41

-15 %

iPhone 17 Pro erlebt ersten echten Preissturz

Nur 1.099 Euro statt 1.299 Euro UVP

Während andere Smartphones nach Marktstart recht schnell im Preis sinken, bleiben iPhones lange stabil im Preis. Fast ein Jahr nach Release erlebt das Flaggschiff iPhone 17 Pro nun seinen ersten richtigen Preissturz auf seinen neuen Tiefstpreis.

Bei Amazon kostet das iPhone 17 Pro mit 256 GB in der Farbe Cosmic Orange aktuell nämlich nur 1.099 Euro statt 1.299 Euro UVP. Das entspricht einer Ersparnis von 200 Euro beziehungsweise 15 Prozent.

Gleichzeitig markiert das Angebot den neuen Tiefstpreis: Keine Version war bislang günstiger erhältlich. Zuletzt bewegte sich der Preis überwiegend zwischen 1.199 Euro und der UVP, im Juni fiel er kurzzeitig auf 1.169 Euro.

Nicht nur die Variante in Orange ist reduziert: Auch die iPhone-17-Pro-Modelle in blau und weiß kosten derzeit 1.099 Euro und erreichen damit ihren bisherigen Bestpreis. Wer mehr Speicherplatz benötigt, erhält die Ausführungen mit 512 GB aktuell für 1.399 Euro – ebenfalls zum niedrigsten Preis seit Marktstart.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus knapp 1.300 Bewertungen kommt das iPhone 17 Pro bei den Nutzern überwiegend gut an. In den Amazon-Verkaufscharts belegt es derzeit Platz 2 der Bestseller-Smartphones – direkt hinter dem Standardmodell iPhone 17, das aktuell für 849 Euro erhältlich ist und damit rund 11 Prozent unter seiner UVP liegt.

Was das iPhone 17 Pro zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.622 × 1.206 Pixeln. Es unterstützt ProMotion mit adaptiver Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR, True Tone sowie den großen P3-Farbraum. Das Display soll laut Apple zudem augenschonender sein als bei früheren Generationen.

Vorder- und Rückseite werden durch Ceramic Shield geschützt. Laut Hersteller bietet die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite eine dreifach höhere Kratzfestigkeit erreichen soll. Das Apple-Handy ist außerdem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Unter der Haube arbeitet der neue A19 Pro-Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple verspricht gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 40 Prozent höhere dauerhaft verfügbare Leistung. Unterstützt wird dies durch eine Dampfkühlung, die die Performance auch unter längerer Last stabil halten soll. Hardwarebeschleunigtes Raytracing gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Zu den größten Neuerungen zählt das Kamerasystem. Das iPhone 17 Pro verfügt über drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu achtfacher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 und einige Profifunktionen für Foto- und Videografie.

Die Frontkamera löst mit 18 Megapixeln auf und unterstützt Center Stage. Dadurch passt sich der Bildausschnitt automatisch an und eignet sich sowohl für Videoanrufe als auch für Gruppenaufnahmen. Zusätzlich sind Funktionen wie doppelte Aufnahme mit Front- und Rückkamera, Autofokus und ultrastabilisierte Videos integriert.

Apple spricht von einer deutlich verbesserten Akkulaufzeit. Bis zu 31 Stunden Videowiedergabe sollen mit einer Akkuladung möglich sein. Sie laden das Handy per USB-C oder Magsafe. Mit einem separat erhältlichen 40-Watt-Netzteil sind bis zu 50 Prozent Akkuladung in rund 20 Minuten möglich.

Zur Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC sowie eSIM-Unterstützung. Notruf-SOS über Satellit und die Unfallerkennung stehen ebenfalls zur Verfügung und können in Situationen ohne Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung hilfreich sein.

Warum sich das Angebot lohnt

Der aktuelle Preis von 1.099 Euro macht das iPhone 17 Pro erstmals so günstig wie nie zuvor. Nachdem das Smartphone bislang meist zwischen 1.199 Euro und der UVP von 1.299 Euro lag und selbst der bisherige Bestpreis bei 1.169 Euro lag, fällt der Preis nun erstmals deutlich darunter.

Nutzer bei Amazon bewerten das Smartphone überwiegend positiv. Sie loben vor allem die hohe Leistung, die ausgezeichnete Kameraqualität, das hochwertige Design, die angenehme Handhabung sowie die Akkulaufzeit. Ebenfalls positiv erwähnt werden die neue Farbpalette und die Verarbeitungsqualität. Beim Preis gehen die Meinungen hingegen auseinander: Während einige Käufer den Preis als angemessen ansehen, empfinden andere die Kosten trotz der technischen Verbesserungen als hoch.

Auch unser Testfazit fällt insgesamt positiv aus. Besonders die hohe Leistung des A19 Pro Chips, die verbesserte Kühlung, die neue Telekamera, die Center-Stage-Frontkamera sowie das augenfreundlichere Display haben uns überzeugt. Kritik gab es dagegen am weiterhin hohen Preis und am vergleichsweise hohen Gewicht.

Im Fazit kamen wir dennoch zu dem Schluss, dass das iPhone 17 Pro und das größere 17 Pro Max das insgesamt ausgewogenste Gesamtpaket der aktuellen iPhone-Generation bieten. Ein Wechsel lohnt sich vor allem für Nutzer älterer Modelle sowie für alle, die viel fotografieren oder Videos aufnehmen.

Airpods Pro 3 wieder günstiger: Apple-In-Ears kosten bei Amazon unter 200 Euro

11 August 2026 at 08:15

-20 %

Apple Airpods Pro 3

Nur 199,99 Euro statt 249 Euro UVP

Die Airpods Pro 3 gehören zu den höher ausgestatteten In-Ear-Kopfhörern von Apple und kombinieren aktive Geräuschunterdrückung mit 3D Audio, Herzfrequenzmessung und verschiedenen Hörgesundheitsfunktionen. Dazu kommen eine lange Akkulaufzeit, eine verbesserte Passform und die enge Einbindung in das Apple-Ökosystem.

Bei Amazon sind die Apple Airpods Pro 3 aktuell wieder für 199,99 Euro erhältlich. Gegenüber der angegebenen UVP von 249 Euro sparen Sie rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Mitte Juni waren die Airpods Pro 3 kurzzeitig sogar für 187 Euro erhältlich. Mitte Juli fiel der Preis erneut auf 199,99 Euro, bevor er sich anschließend zwischen 203,99 und 212,99 Euro bewegte.

Mit 199,99 Euro sind die Kopfhörer nun wieder so günstig wie seit Mitte Juli nicht mehr. Mit 4,6 von 5 Sternen aus mehr als 9.660 Bewertungen und Platz eins in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer gehören die Airpods Pro 3 bei Amazon zudem zu den besonders stark nachgefragten Modellen.

Was die Apple Airpods Pro 3 zu bieten haben

Die Airpods Pro 3 setzen auf aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die laut Apple bis zu doppelt so viele unerwünschte Geräusche reduzieren soll wie bei den Airpods Pro 2. Ergänzt wird die Geräuschunterdrückung durch einen Transparenzmodus, adaptives Audio und eine Konversationserkennung. Letztere soll dafür sorgen, dass Gespräche einfacher möglich sind, ohne die Kopfhörer vollständig herausnehmen zu müssen.

Für die Klangwiedergabe verwendet Apple einen speziellen High-Excursion-Tieftöner sowie einen Verstärker mit großem Dynamikbereich. Hinzu kommen ein adaptiver EQ und personalisiertes 3D Audio mit dynamischem Head Tracking. Dabei wird die Klangwiedergabe an die individuelle Geometrie des Ohrs und die Passform der Kopfhörer angepasst.

Die Airpods Pro 3 können außerdem die Herzfrequenz während des Trainings erfassen. Die Funktion unterstützt laut Apple bis zu 50 verschiedene Trainingsarten und kann gemeinsam mit einem iPhone unter anderem für den Bewegungsring und den Schrittzähler genutzt werden. Bei aktivierter Herzfrequenzmessung während eines Workouts liegt die maximale Wiedergabezeit laut Apple bei 6,5 Stunden pro Ladung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Hörgesundheitsfunktionen. Die Airpods Pro 3 bieten einen Hörtest sowie eine Hörgerätefunktion mit automatischer Konversationsverstärkung. Überdies sind Funktionen wie „Live-Mithören“, Kopfhörerlevel und Kopfhörer-Anpassungen integriert. Ein aktiver Gehörschutz soll zudem vor lauten Umgebungsgeräuschen schützen.

Für einen möglichst sicheren Sitz liefert Apple fünf verschiedene Größen von Silikon-Ohreinsätzen mit: XXS, XS, S, M und L. Die unterschiedlichen Größen sollen eine individuellere Passform ermöglichen und gleichzeitig die Klangqualität verbessern.

Auch bei der Akkulaufzeit hat Apple die Airpods Pro 3 auf längere Nutzung ausgelegt. Bei aktivierter Geräuschunterdrückung sind bis zu acht Stunden Wiedergabe mit einer Ladung möglich. Wird zusätzlich 3D Audio und Kopferfassung aktiviert, sinkt die Laufzeit auf bis zu 7,5 Stunden. Im Transparenzmodus mit aktivierter Hörgerätfunktion sind laut Hersteller bis zu zehn Stunden möglich.

Zusammen mit dem Magsafe-Ladecase kommen die Airpods Pro 3 auf bis zu 24 Stunden Wiedergabe bei aktivierter aktiver Geräuschunterdrückung. Bereits fünf Minuten im Ladecase sollen für ungefähr eine weitere Stunde Wiedergabe ausreichen. Das Case lässt sich per USB-C, MagSafe, Apple-Watch-Ladegerät oder Qi-zertifiziertem Ladegerät aufladen.

Für die Verbindung nutzen die Airpods Pro 3 Bluetooth 5.3. Im Inneren arbeitet der Apple-H2-Kopfhörerchip, während im Ladecase ein Apple-U2-Chip sitzt. Die Steuerung erfolgt über Druck- und Wischgesten. Damit lassen sich unter anderem Medien steuern, Anrufe annehmen oder beenden, Titel wechseln, die Lautstärke verändern und zwischen verschiedenen Hörmodi wechseln. Zusätzlich steht die Sprachsteuerung über „Hey Siri“ zur Verfügung.

Die Kopfhörer sind nach IP57 gegen Staub, Schweiß und Wasser geschützt. Jeder einzelne AirPod wiegt 5,55 Gramm. Das Ladecase bringt 43,99 Gramm auf die Waage und verfügt über einen integrierten Lautsprecher für die „Wo ist?“-Funktion. Über das Apple-Ökosystem können die Kopfhörer außerdem automatisch zwischen verschiedenen Apple-Geräten wechseln. Eine Audiofreigabe ermöglicht es, Inhalte mit zwei Paar Airpods über ein iPhone, iPad oder Apple TV zu teilen.

Im Lieferumfang befinden sich die Airpods Pro 3, das Magsafe-Ladecase mit USB-C, Lautsprecher und Tragebandschlaufe, fünf Größen an Silikon-Ohreinsätzen, ein USB-C-Ladekabel sowie die Dokumentation.

Ich würde den Test als kurzen, sachlichen Einordnungsabsatz vor dem Fazit einbauen:

Auch in unserem Test schneiden die Airpods Pro 3 sehr gut ab. Besonders überzeugen das sehr effektive ANC, die verbesserte Passform, der kräftigere Klang und die Herzfrequenzmessung . Auch die angegebene Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden mit aktivierter Geräuschunterdrückung kann weitgehend bestätigt werden.

Kritik gibt es unter anderem daran, dass weiterhin kein Lossless Audio und kein manueller Equalizer verfügbar sind. Einige Funktionen wie die Live-Übersetzung sind zudem in der EU noch nicht verfügbar.

Warum sich das Angebot lohnt und für wen eher nicht

Mit 199,99 Euro liegen die Airpods Pro 3 aktuell wieder auf einem attraktiven Preisniveau. Mitte Juli waren die Kopfhörer bereits einmal für diesen Preis erhältlich, nachdem sie Mitte Juni sogar kurzzeitig für 187 Euro angeboten wurden. Anschließend stieg der Preis auf etwa 204 bis 213 Euro. Gegenüber der UVP von 249 Euro sparen Sie aktuell rund 49 Euro beziehungsweise 20 Prozent.

Für Nutzer, die bereits mehrere Apple-Geräte verwenden, sind die Airpods Pro 3 vor allem aufgrund des automatischen Gerätewechsels, der Siri-Integration und der weiteren Funktionen im Apple-Ökosystem interessant. Hinzu kommen ANC, 3D Audio, Herzfrequenzmessung und die umfangreichen Hörgesundheitsfunktionen.

Wer dagegen lediglich einfache Bluetooth-In-Ears zum Musikhören sucht, dürfte einen Teil der Ausstattung kaum benötigen. Funktionen wie Herzfrequenzmessung, Hörtest, Hörgerätefunktion oder die Integration in das Apple-Ökosystem sind vor allem dann relevant, wenn Sie diese auch tatsächlich nutzen möchten.

Die Bewertungen fallen insgesamt positiv aus. Bei Amazon erreichen die Airpods Pro 3 derzeit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen bei rund 9.660 Bewertungen. Gleichzeitig werden die Kopfhörer aktuell als Bestseller Nummer 1 in der Kategorie Bluetooth-Kopfhörer geführt.

Der bessere Airtag: Bluetooth-Tracker im Kartenformat mit “Wo ist?”-Tracking heute noch zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 10:17

-36 %

Neuer Bluetooth-Tracker im Kartenformat zum Bestpreis

Nur 15,99 Euro statt 24,99 Euro UVP

Objekt-Tracker im Kartenformat sind vor allem dann praktisch, wenn Sie Geldbörse, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gerne mal verlegen (mir passiert das ständig). Statt lange zu suchen, können Sie den Tracker über die Apple-“Wo ist?”-App orten oder in der Nähe einen Signalton abspielen lassen. Gerade auf Reisen oder im Alltag mit vielen Gegenständen kann das Zeit und Stress sparen.

Bei Amazon gibt es den Ugreen Finetrack Slim heute noch im Angebot für 15,99 Euro. Die UVP liegt bei 24,99 Euro, daraus ergibt sich eine Ersparnis von 36 Prozent. Das seit diesem Jahr verfügbare Modell war vor zwei Wochen erstmals zu diesem niedrigen Preis verfügbar, davor und in der Zwischenzeit lag der Preis bei 16,99 bis 18,99 Euro. Sie bekommen den dünnen Tracker im Kartenformat also erneut zum Tiefstpreis.

Was der Ugreen Finetrack Slim zu bieten hat

Der Ugreen Finetrack Slim ist ein Bluetooth-Tracker im Kartenformat und richtet sich ausschließlich an Nutzer von iOS-Geräten. Er ist mit Apples “Wo ist?”-Netzwerk kompatibel und lässt sich ohne zusätzliche App mit der “Wo ist?”-App verbinden. Android und HarmonyOS werden nicht unterstützt.

Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen normalen Modell ist die Ladefunktion. Während das ältere Modell zwar minimal dünner war, aber mit einem speziellen Kabel geladen werden musste, unterstützt diese neue Version magnetisches, kabelloses Laden. Laut Hersteller sind Qi- und Magsafe-Ladestandards nutzbar. Das erleichtert die Anwendung im Alltag, weil kein separates Spezialkabel nötig ist. Ein Ladegerät gehört allerdings nicht zum Lieferumfang.

Pro Ladung soll der Tracker bis zu ein Jahr Akkulaufzeit bieten. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku ist fest integriert und mehrfach aufladbar. Den Akkustand können Sie laut Hersteller jederzeit per App prüfen.

Für das Wiederfinden in der Nähe ist ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Der Piepton spielt einen Alarm ab, der bis zu 100 Dezibel laut ist. Der Ton lässt sich über “Wo ist?” oder per Siri auslösen. So können Sie den Tracker akustisch suchen, wenn er sich etwa in einer Tasche, unter einem Kissen oder in der Nähe des Schreibtischs befindet.

Der Tracker ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Laut Angaben hält er bis zu 60 Minuten in bis zu 1 Meter Wassertiefe aus. Für Regen, Staub oder den normalen Alltag ist das sinnvoll, auch wenn der Tracker dadurch nicht für dauerhaftes Untertauchen gedacht ist.

Beim Datenschutz verweist Ugreen auf die Apple-“Wo ist?”-Zertifizierung und verschlüsselte Standortdaten. Laut Hersteller haben weder Ugreen noch Dritte Zugriff auf die Standortinformationen. Das ist besonders relevant, weil der Tracker für persönliche Gegenstände wie Portemonnaie, Reisepass, Tasche oder Schlüssel gedacht ist.

Warum sich das Angebot lohnt

Für 15,99 Euro ist der Ugreen Finetrack Slim aktuell besonders interessant, weil das neue kabellos ladbare Modell erstmals zum Bestpreis erhältlich ist. Gegenüber dem normalen Modell ist die Bedienung im Alltag etwas komfortabler, weil kein spezielles Ladekabel mehr nötig ist. Wer bereits im Apple-Ökosystem unterwegs ist und einen Tracker für Geldbörse, Reisepass, Tasche, Schlüssel oder Gepäck sucht, bekommt hier eine kompakte Lösung mit langer Akkulaufzeit, IP68-Schutz und Anbindung an Apples “Wo ist?”-Netzwerk.

Die Nutzerbewertungen fallen mit 4,6 von 5 Sternen bei knapp 470 Bewertungen insgesamt positiv aus. Käufer loben vor allem die Funktionalität, die Lautstärke, die Verarbeitung und die einfache Installation. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird positiv bewertet. Sie sollten aber wissen, dass dieses Modell etwas dicker ist als die alte Karte, die per Kabel aufgeladen wird. Für sehr dünne Geldbörsen kann das also ein Punkt sein, den Sie vor dem Kauf berücksichtigen sollten.

Apple: Das ist neu im August 2026

9 August 2026 at 09:00

Seit Apple sich im Jahr 2003 von der Macworld New York zurückgezogen hat, ist der August traditionell ein eher ruhiger Monat, was Apple-Neuheiten angeht – für die Apple-Gerüchteküche ist er jedoch von großer Bedeutung.

Da im September das bevorstehende iPhone-/Apple-Watch-Event ansteht, erwarten wir in diesem Monat keine neue Hardware. Wenn Sie es jedoch mögen, wenn Ihnen Überraschungen vorweggenommen werden, ist der August ein guter Monat für Apple-Gerüchte. Die Produktion der neuen iPhones und Apple Watches läuft an, sowie manchmal anderer Hardware, deren Veröffentlichung Apple für den Herbst plant. Und mit der Massenproduktion gehen auch Leaks einher.

Daher wird der August wahrscheinlich der Monat sein, in dem wir uns das bestmögliche Bild von den kommenden iPhones, Macs und anderen Geräten machen können, deren Veröffentlichung Apple für diesen Herbst geplant hat. Außerdem befinden sich die neuen Betriebssysteme bereits weit fortgeschritten in der öffentlichen Beta-Testphase – diese wird fortgesetzt, doch große Überraschungen sind dabei wohl nicht zu erwarten.

Der August ist auch Tim Cooks letzter Monat als CEO, da John Ternus diese Rolle am 1. September übernimmt. Und „Ted Lasso“ ist zurück!

Die Beta-Tests für OS 27 gehen weiter

Wir rechnen im August nicht mit neuer Hardware (schließlich steht das große iPhone-Event im September kurz bevor), aber es wird jede Menge Software zu entdecken geben, wenn Sie am Beta-Programm teilnehmen.

Derzeit befinden wir uns bei der vierten Beta-Version für alle OS-27-Updates: iOS, macOS, iPadOS, watchOS und visionOS. Neue Versionen werden etwa alle zwei Wochen an Entwickler ausgegeben, wobei die öffentlichen Beta-Tester die gleichen Builds mittlerweile ein oder zwei Tage später erhalten. Rechnen Sie also im August mit zwei weiteren Beta-Versionen, möglicherweise sogar drei.

Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten wichtigen Funktionen und Änderungen in den OS-27-Beta-Versionen bereits vorhanden, und Apple arbeitet nur noch daran, Details zu verfeinern, Fehler zu beheben und die Leistung zu optimieren. Wir werden die Builds zudem nach möglichen versteckten Informationen zu den kommenden Produkten durchforsten.

Dienste

Apple TV

Folgende Serien und Filme erwarten wir im August auf Apple TV:

„Ted Lasso“ (Staffel 4): Apples großer Durchbruchserfolg kehrt nach einer dreijährigen Pause zurück. 5. August

„Women in Blue“ (Staffel 2): In der zweiten Staffel begleitet die Serie María, die inzwischen zum Lieutenant befördert wurde, während sie sich hin- und hergerissen sieht zwischen den Regeln, zu deren Einhaltung sie sich verpflichtet hat, und dem unerbittlichen Drang nach der Wahrheit. 12. August

„The Dynasty: UConn Huskies“: Eine Sportdokumentation über das erfolgreichste Team im College-Basketball. 21. August

„Stillwater“ (Staffel 5): Eine Zeichentrickserie für Kinder, in der ein weiser Panda namens Stillwater seinen menschlichen Nachbarn neue Perspektiven auf die Welt, auf sich selbst und aufeinander vermittelt. Termin

Dark Matter (Staffel 2): Die gefeierte High-Concept-Science-Fiction-Serie kehrt zurück. 28. August

Apple Arcade

Apple veröffentlicht die meisten Apple Arcade-Spiele am ersten Freitag jedes Monats. In unseren Apple Arcade-FAQ finden Sie eine vollständige Liste der Apple Arcade-Spiele sowie weitere Details zum Dienst. Gelegentlich werden Spiele ohne Vorankündigung veröffentlicht, doch in der Regel werden die Veröffentlichungen des nächsten Monats im Bereich „Demnächst“ aufgeführt.

Everyday Puzzles: Mini Games: Mehr als zehn wortbasierte Minispiele mit täglichen Herausforderungen und vielem mehr. 6. August

Madden NFL 27 Arcade Edition: Der größte Name unter den American-Football-Spielen bringt seine jährliche Neuerscheinung pünktlich zur neuen Saison auf den Markt. 6. August

Retro Bowl College: Ein Retro-Arcade-Football-Spiel im 8-Bit-Stil – in der Arcade-Version sind alle kostenpflichtigen Funktionen freigeschaltet. 6. August

Water Sort Pluzzle: Get Color: Entspannende Rätsel rund um das Sortieren, Mischen und Zuordnen von Farben. 6. August

iPhone-Batterie-Test: Wie viel Strom das Always-On-Display wirklich kostet

9 August 2026 at 08:30

Das Always-on-Display ist eine feine Sache, besonders auf der Apple Watch, mit der die Smartwatch wie eine richtige Uhr aussieht. Mit dem iPhone 14 Pro begann Apple, eine vergleichbare Technologie ins iPhone einzubauen. Seit der 17er-Generation kommt die Einstellung nun auch auf die Einstiegsmodelle. Lediglich das iPhone 17e muss noch darauf verzichten.

Wir haben uns die Frage gestellt, wie sich der immer eingeschaltete Bildschirm auf die Akkulaufzeiten eines iPhones auswirkt. Schließlich muss die Batterie den großen Bildschirm fast rund um die Uhr mit Strom versorgen. Zwar gibt es Situationen, in denen der Always-on-Bildschirm trotz der aktivierten Einstellung ausgeschaltet ist: im Fokus „Schlafen“ oder zur normalen Schlafenszeit, wenn das iPhone mit dem Bildschirm nach unten liegt, wenn eine gekoppelte Apple Watch nicht in der Nähe ist oder wenn Carplay im Auto aktiviert ist. Doch im Allgemeinen sollte die Batterie etwas schneller zur Neige gehen, als beim ausgeschalteten Display.

Wie wir getestet haben

Grundsätzlich neigen solche Diskussionen im Netz sehr stark dazu, lediglich auf Bauchgefühl zu setzen. Da es wenig belastbare Daten sind, emotionalisiert sich die Debatte. Manchmal kommt noch eine Schlussfolgerung, wie bei der vermeintlich geplanten Obsoleszenz der iPhones: Mit jedem neuen iOS-Update soll Apple alte iPhones ausbremsen, damit Leute sich die neuen Geräte lieber kaufen.

Ich habe eine etwas andere Methode ausgewählt: Die Analytics-Daten ein und desselben iPhones (iPhone 17, iOS 27 Beta 3) über zwei Wochen gespeichert. In der ersten Woche (vom 22.07.2026 bis 29.07.2026) habe ich das redaktionelle iPhone normal und im Always-on-Modus genutzt, in der anschließenden Woche (vom 29.07.2026 bis 5.08.2026) war der Bildschirm als Standard ausgeschaltet.

Aus den 14 gespeicherten Analytics-Daten habe ich die Batterie-Zustände im Zeitabstand von 15 Minuten für jeden Tag extrahiert und in die Kategorien „Always On“ und „Always Off“ gegliedert. Dies ergibt in der jeweiligen Kategorie 672 Datenpunkte, also ausreichend Daten, um nicht mehr vom Bauchgefühl zu reden.

Was die Daten verraten

Filtert man in beiden Datensätzen die Reihen mit dem Batteriestand, in denen das iPhone aufgeladen worden war, und berechnet man die Entladerate pro Stunde, kommt heraus, dass das iPhone sich mit dem immer eingeschalteten Display im Schnitt 4,27 Prozent pro Stunde entlädt. Bei einem iPhone mit dem deaktivierten Always-On-Bildschirm beträgt diese Rate 3,75 Prozent pro Stunde. Die Entladung in den Tagestunden von 8:00 bis 23:00 betrug beim eingeschalteten Display 5,88 Prozent, beim ausgeschalteten Always-On 5,37 Prozent.

Ich habe zudem zwei Tage gefunden, die bei den Daten mit Always-On und ohne Always-On in etwa vergleichbar waren: Der Tag startete mit einer ähnlichen Ladung, das iPhone wurde im Laufe des Tages nicht aufgeladen. Erst am späten Abend steckte ich das Gerät an das Netzteil. In der nächsten Nacht startete das iPhone mit einer ähnlichen Ladung.

Wie man den Daten aus der oben stehenden Grafik entnimmt, verlaufen beide Entladelinien fast parallel. Es gibt keine größeren Diskrepanzen bei den unterschiedlichen Einstellungen, die beweisen sollen, dass der abgeschaltete Always-On-Display sich signifikant auf die Batterielaufzeiten auswirkt. Auch der T-Test, der die Signifikanz eines Faktors genau berechnet, ergibt hier einen p-Wert von 0,3011. Eine Signifikanz ist ab dem Wert 0,05 und weniger bewiesen. Dies bedeutet: Ob der immer eingeschaltete Display aktiviert oder deaktiviert ist, wirkt sich nicht besonders auf die Batterielaufzeiten aus.

Fazit

Unsere Messdaten stützen, was Apple bei der Vorstellung von Always-On-Display im Jahr 2022 behauptet hat. Der Bildschirm wird beim gesperrten Zustand auf 1 Hz heruntergefahren, was den Stromverbrauch reduziert. In einem chaotischen Alltag, der durch Nutzerverhalten, Signalstärke und Außentemperaturen (aktuelle Juli-Hitzewelle in München) beeinflusst wird, fällt der ein- oder ausgeschaltete Bildschirm nicht sonderlich viel ins Gewicht.

So sparen Sie sich die Passwort-Eingabe auf dem iPhone

9 August 2026 at 08:20

Die App „Schlüsselbund“ gibt es auf dem Mac seit jeher. Nach und nach hat Apple die Funktionsweise auch auf das iPhone übertragen und mit plattformspezifischen Funktionen ausgestattet. Die automatische Eingabe von Passwörtern auf bestimmten Seiten ist nach einer schnellen biometrischen Verifizierung eines meiner Lieblingsfeatures auf dem iPhone und spart mir sowie vielen anderen Nutzern viel Zeit.

Wenn man Apple für irgendetwas lobt, muss man das Unternehmen normalerweise im gleichen Atemzug tadeln, dass das System geschlossen ist und Komfortfunktionen nur den eigenen Apps bzw. Geräten vorbehalten sind.

Im Fall von Passwortmanagern und Browsern ist das nicht mehr der Fall: Seit iOS 12 (2018) erlaubt Apple, Passwortmanager von Drittanbietern als Standard zu setzen, Browser seit iOS 14 (2020) und Authentifizierungs-Apps seit iOS 16 (2022).

Wollen Sie beispielsweise Chrome statt Safari als Standardbrowser auf dem iPhone nutzen, können Sie das in den Einstellungen verändern. Danach müssen Sie jedoch nicht auf die Komfortfunktionen wie das automatische Ausfüllen der Passwörter verzichten. Sie können auch Browser von Drittanbietern mit der nativen Apple-App „Passwörter“ verbinden oder Passwortmanager von Drittanbietern mit Safari.

Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS
Die Einstellung für das allgemeine Ausfüllen der Passwörter unter iOS.

Halyna Kubiv

Die entsprechende Einstellung finden Sie an zwei Stellen: einmal in der Einstellungen-App unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter und einmal unter Apps > Standard-Apps > Passwörter & Codes. Unter Allgemein > Automatisch ausfüllen & Passwörter gibt es außerdem zwei weitere zusätzliche Einstellungen: „Starke Passwörter vorschlagen“ und „Nach Nutzung löschen“. Bei der zweiten Funktion löscht das System per SMS und E-Mail versandte einmalige Bestätigungs- oder Anmeldungscodes. Gelöscht wird jedoch nur in „Nachrichten“ und Mail. E-Mail-Apps von Drittanbietern, wie Gmail oder Outlook, sind nicht davon betroffen.

Bevor Sie einen neuen Standardbrowser oder -Passwortmanager festlegen, müssen Sie entsprechende Apps installieren. Bei Browsern erscheint die Option „Passwörter (nur zum Ausfüllen)“. Dies bedeutet, dass die native „Passwörter“-App die gespeicherten Passwörter auch in Chrome, Firefox oder Opera ausfüllen kann. Auch andere Authentifikator-Apps für Passkeys und generierte Einmal-Codes können Sie verwenden. Für Passkeys reicht der aktivierte Regler bei dem entsprechenden App-Eintrag. Für generierte Codes wählen Sie die gewünschte App im Drop-down-Menü bei der Einstellung „Codes konfigurieren in …“.

Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren.
Die einmaligen Codes lassen sich unter iOS 26 in einer anderen App als Passwörter generieren. 

Halyna Kubiv

Aktuell bester Preis: iPhone 17

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So günstig gab es das iPhone 17 Pro noch nie bei Amazon: Apples Top-Smartphone zum Tiefstpreis

9 August 2026 at 07:51

-12 %

iPhone 17 Pro erlebt ersten echten Preissturz

Nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP

Während andere Smartphones nach Marktstart recht schnell im Preis sinken, bleiben iPhones lange stabil im Preis. Fast ein Jahr nach Release erlebt das Flaggschiff iPhone 17 Pro nun seinen ersten richtigen Preissturz auf seinen neuen Tiefstpreis.

Bei Amazon kostet das iPhone 17 Pro mit 256 GB in der Farbe Cosmic Orange aktuell nämlich nur 1.139 Euro statt 1.299 Euro UVP. Das entspricht einer Ersparnis von 160 Euro beziehungsweise 12 Prozent. Gleichzeitig markiert das Angebot den neuen Bestpreis: Keine Version war bislang günstiger erhältlich. Zuletzt bewegte sich der Preis überwiegend zwischen 1.199 Euro und der UVP, im Juni fiel er kurzzeitig auf 1.169 Euro.

Auch die blaue Variante ist derzeit reduziert und kostet 1.169 Euro (ebenfalls Bestpreis), liegt damit aber weiterhin über dem Preis der orangefarbenen Version.

Mit 4,6 von 5 Sternen aus fast 1.300 Bewertungen kommt das Modell gut an bei seinen Nutzern. Es ist zudem Bestseller Nummer 2 bei Amazon, direkt hinter der Standard-Version iPhone 17.

Was das iPhone 17 Pro zu bieten hat

Das iPhone 17 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes Super Retina XDR OLED-Display mit einer Auflösung von 2.622 x 1.206 Pixeln. Es unterstützt ProMotion mit adaptiver Bildwiederholrate bis 120 Hertz, Always-on-Display, Dynamic Island, HDR, True Tone sowie den großen P3-Farbraum. Das Display soll laut Apple zudem augenschonender sein als bei früheren Generationen.

Vorder- und Rückseite werden durch Ceramic Shield geschützt. Laut Hersteller bietet die Rückseite einen bis zu vierfach höheren Bruchschutz, während Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite eine dreifach höhere Kratzfestigkeit erreichen soll. Das Apple-Handy ist außerdem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Unter der Haube arbeitet der neue A19 Pro-Chip mit 6-Core-CPU, 6-Core-GPU und 16-Core Neural Engine. Apple verspricht gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 40 Prozent höhere dauerhaft verfügbare Leistung. Unterstützt wird dies durch eine Dampfkühlung, die die Performance auch unter längerer Last stabil halten soll. Hardwarebeschleunigtes Raytracing gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Zu den größten Neuerungen zählt das Kamerasystem. Das iPhone 17 Pro verfügt über drei 48-Megapixel-Kameras mit Fusion-Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera. Möglich sind bis zu 8-facher Zoom in optischer Qualität, ein optischer Zoombereich von 16-facher Vergrößerung sowie bis zu 40-facher Digitalzoom. Hinzu kommen ProRes-Videoaufnahmen bis 4K mit 120 Bildern pro Sekunde, Dolby Vision, Apple Log 2 und einige Profi-Funktionen für Foto- und Videografie.

Die Frontkamera löst mit 18 Megapixeln auf und unterstützt Center Stage. Dadurch passt sich der Bildausschnitt automatisch an und eignet sich sowohl für Videoanrufe als auch für Gruppenaufnahmen. Zusätzlich sind Funktionen wie doppelte Aufnahme mit Front- und Rückkamera, Autofokus und ultrastabilisierte Videos integriert.

Apple spricht von einer deutlich verbesserten Akkulaufzeit. Bis zu 31 Stunden Videowiedergabe sollen mit einer Akkuladung möglich sein. Sie laden das Handy per USB-C oder Magsafe. Mit einem separat erhältlichen 40-Watt-Netzteil sind bis zu 50 Prozent Akkuladung in rund 20 Minuten möglich.

Zur Ausstattung gehören 5G, WLAN 7, Bluetooth 6, NFC sowie eSIM-Unterstützung. Notruf-SOS über Satellit und die Unfallerkennung stehen ebenfalls zur Verfügung und können in Situationen ohne Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung hilfreich sein.

Warum sich das Angebot lohnt

Der aktuelle Preis von 1.139 Euro macht das iPhone 17 Pro erstmals so günstig wie nie zuvor. Nachdem das Smartphone bislang meist zwischen 1.199 Euro und der UVP von 1.299 Euro lag und selbst der bisherige Bestpreis bei 1.169 Euro lag, fällt der Preis nun erstmals deutlich darunter.

Nutzer bei Amazon bewerten das Smartphone überwiegend positiv. Sie loben vor allem die hohe Leistung, die sehr gute Kameraqualität, das hochwertige Design, die angenehme Handhabung sowie die Akkulaufzeit. Ebenfalls positiv erwähnt werden die neue Farbpalette und die Verarbeitungsqualität. Beim Preis gehen die Meinungen hingegen auseinander: Während einige Käufer den Preis als angemessen ansehen, empfinden andere die Kosten trotz der technischen Verbesserungen als hoch.

Auch unser Testfazit fällt insgesamt positiv aus. Besonders die hohe Leistung des A19 Pro Chips, die verbesserte Kühlung, die neue Telekamera, die Center-Stage-Frontkamera sowie das augenfreundlichere Display haben uns überzeugt. Kritik gab es dagegen am weiterhin hohen Preis und am vergleichsweise hohen Gewicht.

Im Fazit kamen wir dennoch zu dem Schluss, dass das iPhone 17 Pro und das größere 17 Pro Max das insgesamt ausgewogenste Gesamtpaket der aktuellen iPhone-Generation bieten. Ein Wechsel lohnt sich vor allem für Nutzer älterer Modelle sowie für alle, die viel fotografieren oder Videos aufnehmen.

Satechi USB-C Snap Hub: Der ideale Hub für das Macbook Neo

9 August 2026 at 07:30
Editors' Choice

Auf den ersten Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Sechs Anschlüsse für das Macbook Neo über seine zwei Ports
  • Perfekt farblich abgestimmtes Zubehör
  • Kompakt und leicht
  • 4K/60 Hz HDMI
  • Kartenleser
  • USB-A (veraltet)
  • Stromdurchleitung

Kontra

  • Kartenleser sind langsam

Fazit

Der Satechi USB-C Snap Hub ist für die meisten Besitzer eines Macbook Neo der beste Hub, da er ein farblich perfekt abgestimmtes, bündig sitzendes Design mit den unverzichtbaren Anschlüssen kombiniert, die dem Neo fehlen – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Er ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silber erhältlich und wirkt wie eine natürliche Erweiterung des Laptops, während er gleichzeitig Ladefunktion, USB-Erweiterung, HDMI sowie SD-Kartenunterstützung in einem kompakten, kabellosen Design bietet.

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Was ist das? Ein Hub mit sechs Anschlüssen, der über die seitlichen USB-C-Anschlüsse an ein Macbook angeschlossen wird.

Für wen ist es geeignet? Die Farben passen zu denen des Macbook Neo und bieten diesen Nutzern eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten, darunter Stromversorgung, Geräteanschlüsse, Speicher und Bildschirmunterstützung. Kaufen Sie den Hub, wenn Sie eine elegante Erweiterung für den Alltag wünschen.

Für wen ist es nicht geeignet? Zwar funktioniert es mit allen Macbooks, die über zwei nebeneinander liegende USB-C- oder Thunderbolt-Anschlüsse verfügen, doch ist es langsamer als Thunderbolt mit 40 Gbit/s und sogar langsamer als USB-C mit 10 Gbit/s. Mit Desktop-Macs ist es inkompatibel. Wählen Sie für professionelle Arbeitsabläufe oder den Einsatz mehrerer Bildschirme einen schnelleren Thunderbolt– oder DisplayLink-Hub.

Der niedrige Preis des Apple Macbook Neo bedeutet, dass Sie gewisse Kompromisse in Kauf nehmen müssen. Wie wir jedoch in unserem Test des Macbook Neo hervorheben, handelt es sich hierbei um Abwägungen zwischen Ausstattung und Preis, die von der Zielgruppe oder sogar einigen professionellen Mac-Nutzern, die nach einem erschwinglichen Laptop suchen, kaum bemerkt werden.

Das offensichtlichste Zugeständnis an den Preis ist die begrenzte Anzahl an Anschlüssen des Neo. Es gibt nur zwei USB-C-Anschlüsse, und selbst diese sind nicht identisch. Der vordere bzw. rechte Anschluss ist mehr als 20-mal langsamer als der hintere/linke USB-C-Anschluss mit 10 Gbit/s, da er mit den USB-2.0-Geschwindigkeiten (480 Mbit/s) arbeitet. Er eignet sich zum Aufladen, und das war’s auch schon. Die Geschwindigkeit entspricht in etwa der eines USB-Sticks aus dem Jahr 2010.

Keiner der Anschlüsse unterstützt Thunderbolt, Apples Standard und den überlegenen Anschluss, der bei allen anderen Macs und sogar einigen iPads zum Einsatz kommt.

Die Lösung besteht darin, am hinteren/linken Anschluss einen Hub anzuschließen, der zusätzliche Ports bietet, die dann für den Neo verfügbar werden. Wir haben die besten USB-C-Hubs und -Adapter getestet, doch es gibt einen Aspekt, der Neo-Besitzer abschrecken dürfte: Sie sind alle entweder silberfarben oder in Space Grau gehalten, passend zu den teureren Macbooks. Während dies Besitzer des silbernen Neo vielleicht nicht stört, fühlen sich diejenigen, die sich bewusst für ein Neo in den Farben “Zitrus“, „Rosa“ oder „Indigo“ entschieden haben, ein wenig fehl am Platz.

Zur Macbook-Neo-Kollektion von Satechi gehören zwei zum Neo passende Hubs: der neue USB-C-Snap-Hub und farbige Varianten des Satechi OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapters, den wir bereits in seiner ausschließlich schwarzen 7-Port-Ausführung getestet haben.

Satechi USB C Snap Hub Citrus dual USB C

Simon Jary

Der USB-C Snap Hub (49,99 Euro) wurde speziell für das asymmetrische USB-C-Anschlussdesign des Macbook Neo entwickelt. Er funktioniert auch mit anderen Macbooks mit zwei nebeneinander liegenden Thunderbolt-Anschlüssen und misst 100 × 29 × 10 mm bei einem geringen Gewicht von 32 Gramm.

Satechi USB-C Snap Hub MacBook Neo colors

Satechi

Welche Anschlüsse stehen zur Verfügung?

Der farblich abgestimmte Aluminium-Hub verfügt über ein bündiges Design mit zwei Anschlüssen, das die beiden USB-C-Anschlüsse des Neo auf sechs praktische Anschlüsse erweitert:

  • Zwei USB-C-Anschlüsse für die Verbindung zum Macbook
  • Ein USB-C-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein USB-C-Anschluss (45 W Power Delivery)
  • Ein USB-A-Anschluss (5 Gbit/s)
  • Ein HDMI-Anschluss (4K/60 Hz)
  • Ein SD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)
  • Ein MicroSD-Kartenleser (UHS-I, 104 MB/s)

Der Snap Hub belegt zwar beide Anschlüsse des Neo, stellt Ihnen jedoch sechs Ports zur Verfügung.

Satechi USB C Snap Hub ports
Anschlüsse von links: USB-C (45 W Passthrough Power Delivery); HDMI (4K/60 Hz); USB-A (5 Gbit/s); MicroSD- und SD-Kartenleser (104 MB/s); USB-C (5 Gbit/s).

Simon Jary

Der USB-C-Anschluss ganz links übernimmt die Ladefunktion und liefert dem Neo potenziell 45 Watt Leistung – was völlig ausreicht, da der Laptop im Lieferumfang lediglich ein 20-Watt-Ladegerät enthält (oder gar keines, wenn Sie ihn in Großbritannien oder der EU kaufen). Apple erwähnt in den technischen Daten des Neo zwar kein Schnellladen, doch der Ladevorgang verläuft schneller, wenn Sie ein Ladegerät mit 30 Watt oder mehr anschließen, da das Gerät 30 Watt aufnimmt, sofern diese Leistung bereitgestellt wird – mit 30 Watt sollten Sie das Neo in 90 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen können, verglichen mit 140 Minuten bei 20 Watt.

Der andere USB-C-Anschluss des Snap Hubs bietet eine Datenübertragungsrate von 5 Gbit/s – das ist halb so schnell wie der eigene Datenanschluss des Neo, aber eine Geschwindigkeit, die für die meisten akzeptabel sein dürfte. Ich würde ihn zwar nicht in einem professionellen Videostudio verwenden, aber für die meisten alltäglichen Aufgaben sollte er ausreichen. Die verbleibende Bandbreite von 5 Gbit/s könnte vom herkömmlichen USB-A-Anschluss oder vom HDMI-Anschluss genutzt werden.

Satechi USB C Snap Hub Indigo

Satechi

Lässt sich ein externes Display anschließen?

Von Haus aus unterstützt das Macbook Neo nur einen externen Bildschirm. Dies liegt an den Anzeigeeinschränkungen von Apple, von denen auch die früheren Macbook-Modelle mit den Basis-Chips M1 und M2 betroffen sind. Sie benötigen ein DisplayLink-Dock oder einen Hub, wenn Sie mehr als einen Bildschirm an das Macbook Neo anschließen möchten.

Der Satechi Snap Hub ist zwar nicht DisplayLink-fähig, doch über seinen HDMI-Anschluss können Sie einen 4K-UHD-Monitor (3840 × 2160 Pixel) mit einer ordentlichen Bildwiederholfrequenz von 60 Hz anschließen – dem Standard für die meisten Hubs und Docks, sogar für einige der besten Thunderbolt-Dockingstationen. Der Monitor muss selbst über einen HDMI-Anschluss verfügen, doch es ist selten, dass ein Bildschirm keinen HDMI-Anschluss hat.

Satechi USB C Snap hub Silver

Satechi

Lässt sich der Speicher des Macbook Neo erweitern?

SD- und MicroSD-Kartenleser sind nützlich, um kostengünstigen und äußerst tragbaren Speicher hinzuzufügen. Der maximale interne Speicher des Neo beträgt beim Touch-ID-Modell 512 GB. Das Neo-Einstiegsmodell verfügt lediglich über 256 GB internen Speicher.

Obwohl die Preise für Speichermedien derzeit Schwankungen unterliegen, können Sie eine SD- oder MicroSD-Karte erwerben, um die Kapazität Ihres Neo zu erhöhen, ohne Ihr Budget zu sprengen. Sie können den 256-GB-Speicher des Basis-Neo um das 1,5-Fache auf 374 GB erweitern, indem Sie eine 128-GB-MicroSD-Karte für 38 Euro von Amazon hinzufügen, oder ihn mit einer 256-GB-MicroSD-Karte (38 Euro) auf 512 GB verdoppeln.

Die Kartenslots des Snap Hub gehören nicht zu den schnellsten – ihre Lesegeschwindigkeit von 104 MB/s ist spürbar langsamer als bei schnelleren Slots mit 312 MB/s –, doch für Backups und alltägliche Aufgaben sollten sie für Neo-Nutzer akzeptabel sein.

Satechi USB C Snap Hub Blush

Satechi

Wie schneidet das Gerät im Vergleich zu den Alternativen ab?

Der Satechi Snap Hub ist in den Farben Zitrus, Rosa, Indigo und Silver erhältlich und kostet 49,99 Euro, entweder direkt bei Satechi oder bei Amazon.

Das ist etwas günstiger als der Anker 11-in-1 USB-C-Hub, der zwar über mehr Anschlüsse verfügt, aber nur bedingt zum silbernen Neo passt. Er wird über ein Kabel angeschlossen und ist daher nicht so kompakt wie der Snap Hub. Sie erhalten dieselben grundlegenden Anschlüsse, mit Ausnahme von drei USB-A-Anschlüssen, die Sie vermutlich nicht benötigen werden. Er bietet eine Passthrough-Ladefunktion mit 100 Watt, doch da der Neo nur 30 Watt aufnehmen kann, ist dies für Apples farbenfrohen Laptop überdimensioniert. Was ihn jedoch attraktiv machen könnte, ist ein Gigabit-Ethernet-Anschluss für den kabelgebundenen Netzwerkzugang.

Satechi OntheGo 5 in 1 Multiport Adapter Citrus
Satechi hat zudem seinen magnetischen OntheGo 5-in-1-Multiport-Adapter in den Neo-Farben herausgebracht.

Satechi

Satechi hat zudem seinen OntheGo-Multiport-Adapter (44,99 $) farblich an die Neo-Reihe angepasst. Dieser Hub mit fünf Anschlüssen unterscheidet sich vom Standard-OntheGo-Multiport-Adapter für 59,99 Euro, der über sieben Anschlüsse verfügt. Beide werden über ein 10-Gbit/s-Host-Kabel an den Mac angeschlossen, doch die mögliche Durchleitungsleistung zum Laptop liegt beim 5-Port-Modell bei nur 60 Watt, verglichen mit 80 Watt beim 7-Port-Modell. Dies hat für Neo-Nutzer jedoch keine Auswirkungen, da das Macbook der Einstiegsklasse ohnehin maximal 30 Watt aufnehmen kann.

Beim 5-Port-Neo-Modell fehlen der Gigabit-Ethernet-Anschluss, der Micro-SD-Kartenleser und einer der USB-A-Anschlüsse. Dafür verfügt es über einen 5-Gbit/s-USB-C-Datenanschluss, der den vom Hub selbst belegten Anschluss ersetzt – was umso notwendiger ist, da das Neo nur über einen einzigen Datenanschluss verfügt.

Dank seiner runden Form und der magnetischen Soft-Touch-Basis lässt er sich mithilfe des mitgelieferten 3M-Kleberings bündig am Deckel des Neo befestigen. Sie können ihn auch an ein iPhone mit USB-C-Anschluss (ab Modell 15) andocken, falls Sie ihn sowohl an Ihrem Smartphone als auch an Ihrem Neo-Laptop benötigen.

Als Teil seiner Neo-Kollektion hat Satechi zudem eine farblich abgestimmte, flache und elegante „Slim EX Wireless Mouse“ (29,99 $) auf den Markt gebracht, die zwei Bluetooth-Kanäle sowie eine 2,4-GHz-Funkverbindung unterstützt und über leise Klick-Tasten sowie ein präzisionsgefertigtes Scrollrad verfügt.

Satechi MacBook Neo Collection

Satechi

Sollten Sie den Satechi USB-C Snap Hub kaufen?

Das schlanke Gehäuse des Satechi Snap Hubs aus eloxiertem Aluminium schließt bündig am Macbook Neo an, ohne dass Kabel herunterhängen – bis Sie die Kabel anschließen, die Sie für die Stromversorgung, Erweiterungen, Speicher und die Bildschirmunterstützung benötigen. Es gibt zwar ähnliche USB-C-Hubs mit zahlreichen Anschlüssen, doch nur wenige passen so perfekt zu den Farben „Zitrus“, „Rosa“, „Indigo“ und „Silber“ des Neo.

Sie haben noch keine Apple Watch? Die aktuelle Series 11 fällt auf neuen Tiefstpreis bei Amazon

8 August 2026 at 07:22

-23 %

Bestseller Apple Watch 11 mit 46 Millimetern zum Tiefstpreis

Nur 369 Euro statt 479 Euro UVP

Smartwatches können Trainingseinheiten, Schlaf und wichtige Gesundheitswerte erfassen. Im Zusammenspiel mit einem iPhone können Sie außerdem Nachrichten, Anrufe, Musik und Mitteilungen direkt am Handgelenk verwalten.

Die Apple Watch Series 11 mit GPS und 46-Millimeter-Aluminiumgehäuse kostet bei Amazon aktuell nur 369 Euro. Gegenüber der UVP von 479 Euro sparen Sie 110 Euro beziehungsweise 23 Prozent. Dabei handelt es sich um einen neuen Tiefstpreis.

Die letzten Tage war die smarte Uhr bereits auf 379 Euro reduziert, was auch schon attraktiv war und als bislang günstigster Preis galt. Sonst kostet die Smartwatch in der Regel zwischen 430 und 450 Euro. Die Watch wurde im vergangenen Monat mehr als 500 Mal gekauft und erreicht bei über 1.870 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen. Die Series 11 ist zudem Bestseller Nummer 1 bei Amazon (in der 42-Millimeter-Variante).

Was die Apple Watch Series 11 zu bieten hat

Die smarte Uhr besitzt ein 46 Millimeter großes, 9,7 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und wiegt als GPS-Version 37,8 Gramm. Das Always-On-Retina-Display erreicht bis zu 2.000 Nits und kann in dunkler Umgebung auf 1 Nit herunterregeln. Das Ion-X-Frontglas soll doppelt so kratzfest sein wie bei der Series 10.

Im Inneren arbeitet der S10-Chip mit 64 GB Speicher. Zur Bedienung stehen die Digital Crown, eine Seitentaste sowie Doppeltipp- und Drehgesten bereit. Hinzu kommen Mikrofon, Lautsprecher, Siri, Apple Pay, Bluetooth 5.3 sowie WLAN im 2,4- und 5-GHz-Bereich.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Gesundheitsfunktionen. Die Series 11 bietet unter anderem EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz- und Zyklus-Tracking sowie Hinweise auf Schlafapnoe, unregelmäßigen Herzrhythmus und möglichen Bluthochdruck. Der Schlafindex fasst die Schlafqualität zusammen, während die Vitalzeichen-App wichtige nachts erfasste Daten übersichtlich darstellt.

Für Sport und Fitness stehen zahlreiche Trainingsarten, Herzfrequenz-Zonen, Trainingsbelastung und eine Pacer-Funktion zur Verfügung. GPS, Kompass, Höhenmesser, Tiefenmesser und Wassertemperatursensor ergänzen die Ausstattung. Käufer erhalten außerdem drei Monate Apple Fitness+ kostenlos.

Die Akkulaufzeit beträgt laut Apple bis zu 24 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 38 Stunden im Stromsparmodus. Nach etwa 45 Minuten soll der Akku zu 80 Prozent geladen sein. 15 Minuten Ladezeit reichen für bis zu 8 Stunden Nutzung, 5 Minuten für bis zu 8 Stunden Schlaftracking.

Die Smartwatch ist bis 50 Meter wassergeschützt und nach IP6X staubgeschützt. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Notruf SOS, internationale Notrufe, Sturz- und Unfallerkennung sowie die Wegbegleitung. Bei einem erkannten schweren Unfall kann die Uhr automatisch Hilfe rufen und Notfallkontakte informieren.

Da es sich um die GPS-Version handelt, benötigt die Apple Watch unterwegs ein gekoppeltes iPhone. Die in den allgemeinen technischen Daten genannten 5G- und LTE-Funktionen gelten nur für die separat erhältliche Cellular-Version.

Warum sich das Angebot lohnt

Nutzer loben in den Rezensionen vor allem die Verarbeitung, das schlanke Design, das Display und die Funktionalität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Messfunktionen werden häufig positiv bewertet. Gemischte Meinungen gibt es allerdings zur Akkulaufzeit und zur Genauigkeit einzelner Messwerte.

In unserem Test überzeugen uns tatsächlich die längere Akkulaufzeit, die Bluthochdruckschätzung, das kratzfestere Display und die neuen Gesten. Gleichzeitig sind die Unterschiede zur Series 9 und Series 10 gering, da viele Funktionen auch dort per Software-Update verfügbar sind.

Für Besitzer einer Series 10 lohnt sich der Wechsel daher kaum. Interessanter ist die Series 11 für Neueinsteiger und Nutzer einer Series 8 oder eines noch älteren Modells. Zum aktuellen Tiefstpreis von 369 Euro ist sie innerhalb des Apple-Watch-Angebots eine gute Wahl.

EU zwingt Apple zum besseren iOS

7 August 2026 at 14:30

Der Kollege Peter Müller befindet sich im verdienten Urlaub, aber deswegen muss nicht die wöchentliche Kolumne “In Apples Kernhaus” entfallen. Deshalb habe ich mich gemeldet, die heutige Kolumne zu verfassen. Wenn Sie also mit dem Inhalt nicht zufrieden sind, generell frustriert sind, beschimpfen Sie mich direkt über meine Mail. Das Redaktionspostfach wird zwar gelesen und auf dringende Mails wird geantwortet, aber eben von mir.

Universelle Zwischenablage mit Windows

Der Anlass für meine Überlegungen dieser Woche war ein Fund auf X: Der notorische News-Bringer Aaron Peris hat auf der Apple-Developer-Plattform erste iOS-28-Funktion gefunden. Das iPhone soll ab 2028 eine universelle Zwischenablage mit Windows bekommen. Befinden Sie sich also in einem gemischten Haushalt, wird das Arbeiten mit dem Laptop und iPhone etwas leichter: Auf iPhone kopiert und auf dem Laptop sofort eingesetzt, ohne zusätzliche Apps und zusätzliche Erlaubnisse jedes Mal.

Das, was noch vor vier Jahren nach Science-Fiction oder nach Weltuntergang geklungen hat, wird wohl in etwas mehr als einem Jahr Realität. Und Windows-Nutzer jedweder Couleur müssen dies der EU verdanken. Denn ganz freiwillig macht dies Apple nicht. Die besagte Developer-Plattform ist infolge der Anforderungen durch DMA entstanden. Die jeweiligen Gatekeeper, wozu übrigens auch Microsoft gehört, müssen für Interoperabilitätsanfragen ein Formular und eine Plattform mit öffentlichen und halböffentlichen Anfragen einrichten. Die Anfragen müssen in einer vernünftigen Frist beantwortet und bearbeitet werden. Manche davon werden tatsächlich zu neuen Funktionen, wie die universelle Zwischenablage zwischen Windows und iPhone.

DMA als Ursache

Apple wehrt sich gegen die Folgen der DMA mit Händen und Füßen. Selbst die Backdoor-Anforderung des FBI und eine vergleichbare Initiative aus UK haben deutlich weniger öffentliche Reaktion von Apple verursacht – obwohl sie nachweislich die Sicherheit des iPhones (und iOS) ausgehebelt hätten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Apple im eigenen Newsroom zwei Pressemitteilungen veröffentlicht, die vor Sicherheitsrisiken durch die DMA warnen – im September 2025 und im Juni 2026. Auch in seinem letzten Jahresbericht vom Oktober 2025 findet sich eine schnippische Bemerkung: “Während das Unternehmen (gemeint Apple) einige Änderungen in der EU durchführt, um durch DMA verursachte neue Datenschutz- und Sicherheitsrisiken zu minimieren, werden einige Risiken bleiben”.

Doch gleichzeitig hat sich das iOS in den vergangenen zwei Jahren grundlegend geöffnet: Nicht nur die Entwickler profitieren von den alternativen App Stores und alternativen Bezahlmethoden. Ich habe noch keine Beschwerden gehört, dass das Nearby Share nun auch zwischen iPhones und neueren Androiden möglich ist. Auch der Wechsel der SIM-Karte zwischen einem Android und iPhone ist leichter geworden, sowie der komplette Umstieg von Plattform zu Plattform.

Siri AI in der EU

Ok, es bleibt noch die Frage mit Siri AI und deren Verfügbarkeit in der EU. Theoretisch ist die Funktion in Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch und Portugiesisch angeboten. Außer Französisch, Portugiesisch und Spanisch allesamt Sprachen, die ausschließlich in der EU gesprochen werden (Sie haben nun eine Möglichkeit, sich wegen Norwegisch zu beschweren). Apples Standpunkt: Würde Siri AI in der EU angeboten, müsste der Hersteller den gleichen Zugang zu den persönlichen Daten der Nutzer auch anderen Anbietern gewähren. Und das ist nicht gut.

Zwar bin ich auch der Meinung, dass die anderen KI-Anbieter bei meinen privaten Daten nichts zu suchen haben. Ich habe auch Whatsapp den Zugriff nur auf eine Handvoll der ausgesuchten Kontakte gegeben, und das erst dann, wenn diese Einstellung in iOS 18 möglich war. Bis dahin musste ich an den Profilbildern raten, wer sich hinter der Nachricht verbarg. Doch dieses Argument taucht bei jeder neuen Funktion auf, darauf hat die Europäische Kommission bereits im März 2025 geantwortet:

Da Drittanbieter-Dienste und -Hardware ohnehin den geltenden Rechtsvorschriften, einschließlich des Datenschutzes und der Cybersicherheit, unterliegen, sollte die Entscheidung, ob ein Dienst genutzt wird, beim Endnutzer liegen – nicht beim Gatekeeper, der das Betriebssystem kontrolliert.

COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 19.3.2025, Punkt 87, Seite 24

DMA umdrehen

Da Siri AI in der EU mit dem lokalen Spotlight-Index ohnehin beschränkt sein wird, habe ich bereits geschrieben: Die meiste digitale Kommunikation findet nicht über iMessage statt, sondern über Whatsapp. Und der Anbieter sperrt sich bislang, den Messenger über andere Wege durchsuchbar zu gestalten. Auch andere KI-Systeme als die firmeneigene Meta AI lässt er bisher nicht zu. Das wäre eine schöne Ironie der Geschichte: Würde die EU Whatsapp zur Öffnung für Dritt-KIs zwingen, könnte Apple diese Möglichkeit ergreifen und Siri AI in Whatsapp erweitern. Damit würde sich der DMA-Kreis schließen und Apple hätte seine KI in einer Anwendung implementiert, die dies ohne DMA-Anforderungen nie erlaubt hätte.

Neues iPhone im Sommer kaufen? Warum das jetzt eine gute Idee ist

7 August 2026 at 11:10

Jeden Sommer raten viele Technikbegeisterte ihren Freunden aus zwei Hauptgründen vom Kauf eines neuen iPhones ab: dem Preis und den Hardware-Neuerungen. Obwohl neue iPhones fortschrittlichere Technologien bieten, bleiben sie in der Regel preislich auf dem Niveau ihrer Vorgängermodelle – oder werden im schlimmsten Fall nur geringfügig teurer, was mit mehr Speicher einhergeht. Ein neues iPhone nur wenige Monate vor der Markteinführung der neuen Modelle im September zu kaufen, würde also bedeuten, den vollen Preis für ein Jahr alte Funktionen zu zahlen.

Dieses Mal ist das jedoch nicht der Fall.

Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen dies der ungünstigste Zeitpunkt für einen Umstieg gewesen wäre, könnte der Kauf eines iPhone 17 Pro vor der bevorstehenden Markteinführung im September Ihnen ein besseres Angebot sichern. Das iPhone 18 Pro wird zweifellos willkommene Neuerungen mit sich bringen, doch das Gesamtpaket rechtfertigt den Preis möglicherweise nicht.


Noch ein Argument, gleich vor der Vorstellung des iPhones 18 Pro ein iPhone 17 Pro zu kaufen, sind die aktuellen Preise für das Flagschiff-iPhone. Amazon verkauft das Gerät in Cosmic Orange für 1.139 Euro, also ein Rabatt von 12 Prozent. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Ermäßigungen für die neuesten Pro-iPhones selten abseits der Zehn-Prozent-Grenze liegen. Es ist also ein gutes Angebot.

Zudem muss man beachten, dass die Preise für die Vorgängermodelle steigen können, sobald Apple neue Preise für das iPhone 18 Pro ankündigt.


Zu welchem Preis?

Falls Sie es verpasst haben sollten: Apple hat gerade die Preise für iPads, Macs und andere Produkte um bis zu 300 Euro für die Basismodelle angehoben. Diese erhebliche Preiserhöhung, ausgelöst durch die jüngsten Engpässe bei Speicherchips und Speichermedien, hat die iPhone-Reihe seltsamerweise ausgenommen. Es ist jedoch weitestgehend sicher, dass die neuen iPhones im September neue Preisschilder tragen werden, mit größeren Zahlen.

Normalerweise erhöht Apple die Preise für die iPhone-Basismodelle alle paar Jahre um 50 oder 100 Euro und bietet dafür zusätzlichen Speicherplatz an, um die Auswirkungen abzumildern. Derzeit ist die Situation jedoch alles andere als typisch. Einigen Prognosen zufolge könnte das iPhone 18 Pro bei satten 1.299 US-Dollar starten. In Europreisen wird ein Einstiegspreis von 1.599 Euro gemunkelt.

Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro in der Basisversion bietet 256 GB Speicherplatz für 1.299 Euro. Selbst wenn Apple also die Einstiegskonfiguration auf 512 GB erhöht, müssen die Nutzer die zusätzlichen 300 Euro zahlen, ob sie einen halben Terabyte Speicher benötigen oder nicht. Für das iPhone 18 Pro Max sind Preise im Bereich von 1.799 Euro möglich.

Manche mögen argumentieren, dass die anderen Hardware-Upgrades den höheren Preis rechtfertigen. Schauen wir uns einige der Highlights des Geräts genauer an, und Sie können sich selbst ein Urteil bilden.

Gleiche KI-Funktionen

Wir beginnen mit der künstlichen Intelligenz, da sich sehr viele Verbraucher intensiv dafür interessieren. In der Apple-Produktpalette spielt der Arbeitsspeicher (RAM) eine entscheidende Rolle bei der Frage, welche KI-Funktionen unterstützt werden, da viele davon lokal ausgeführt werden. Das wurde erstmals beim Debüt von Apple Intelligence deutlich: Das iPhone 15 Pro mit 8 GB RAM führte die KI-Suite einwandfrei aus, während die Einsteiger-Modelle der 15er-Reihe mit 6 GB RAM gänzlich darauf verzichten mussten. Zwar unterstützt das iPhone 15 Pro weiterhin die neuesten Funktionen, einige davon wie die natürliche Siri-Stimme sind nur den iPhones mit dem A19 Pro vorbehalten.

Siri AI on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone Air, das 17 Pro und das 17 Pro Max sind die einzigen Smartphone-Modelle, die diese Funktionen unterstützen, da sie über die erforderlichen 12 GB RAM verfügen. Das iPhone 18 Pro wird Berichten zufolge mit demselben Arbeitsspeicher ausgestattet sein, was bedeutet, dass die erweiterten Apple-Intelligence-Funktionen gleichermaßen für das iPhone 17 Pro und 18 Pro zur Verfügung stehen.

Vergleichbare Kameras

iPhone-Kameras, insbesondere die Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektive, sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt und liefern gestochen scharfe Fotos und Videos. Dennoch schnitt das Teleobjektiv vor einigen Jahren in vielen Fällen noch schlecht ab, und die Selfie-Kamera wirkte zu unausgereift.

Das iPhone 17 Pro hat die Hauptmängel der Kamera endlich behoben, indem das Tetraprisma-Objektiv verfeinert und auf der Vorderseite ein quadratischer „Center Stage“-Sensor mit höherer Auflösung für den Ausrichtungswechsel hinzugefügt wurde. Auch wenn es immer Raum für Verbesserungen gibt, würden die meisten Nutzer wahrscheinlich zustimmen, dass sich das Kamerasystem des iPhones nun endlich vollständig anfühlt.

iPhone 17 Pro Max rear camera system

Foundry

Es versteht sich von selbst, dass das iPhone 18 Pro die Kamera weiter verbessern wird. Gerüchten zufolge soll das Weitwinkelobjektiv erstmals über eine variable Blende verfügen. Die Auflösung der Frontkamera könnte zudem von 18 MP auf 24 MP erhöht werden. Diese Verbesserungen werden zwar zu schärferen Ergebnissen beitragen, sind jedoch wohl nicht so bahnbrechend wie der bedeutende Sprung nach vorn im letzten Jahr.

Robuste Displays

Als das Display mit Ceramic Shield 2 mit dem iPhone 17 (Pro) angekündigt wurde, verdrehte ich zunächst nur die Augen. Ich glaubte zunächst nicht, dass die angepriesene dreifach höhere Kratzfestigkeit tatsächlich spürbare Auswirkungen haben würde.

Dynamic Island on iPhone 17 Pro Max

Foundry

Das iPhone 17 Pro Max ist mein erstes Smartphone überhaupt, das auch nach monatelanger täglicher Nutzung ohne Displayschutzfolie keinen einzigen Mikrokratzer aufweist – es sieht buchstäblich makellos aus. Das Ceramic Shield 2 ersetzt praktisch die Schutzfolie. (In der Macwelt-Redaktion nutze ich das iPhone 17 (ohne Pro) ohne Hülle und ohne die Schutzfolie für den Bildschirm. In fast einem Jahr Nutzung gibt es auf dem Gerät einen Mikrokratzer von 3 mm direkt gegenüber dem Power-Button, ansonsten können wir die Erfahrungen des Macworld-Kollegen bestätigen. Werfen Sie nicht unbedingt Ihr iPhone 17 (Pro) um sich herum, benötigen Sie keine Schutzfolie. – Anm. d. Red).

Da das Display des iPhones nun so beeindruckend und widerstandsfähig ist, wie es die meisten Nutzer erwarten, sehe ich kaum einen Grund, warum man auf das neuere Display des 18 Pro warten sollte. Die wohl bemerkenswerteste Verbesserung könnte relativ nebensächlich sein: die Verkleinerung des „Dynamic Island“, um mehr Elemente auf dem Bildschirm unterzubringen. Das ist zwar eine gelungene Weiterentwicklung, wird aber nicht so bahnbrechend sein wie der Wechsel des iPhone 14 Pro von einer statischen Notch zum ursprünglichen „Dynamic Island“.

Gleiches Materialdesign

Neben den bahnbrechenden Verbesserungen bei RAM, Kamera und Display war das iPhone 17 Pro auch das Modell, bei dem das Gehäuse komplett überarbeitet wurde, wobei Titan zugunsten von Aluminium aufgegeben wurde.

Abgesehen von den neuen Oberflächenoptionen wird das iPhone 18 Pro daher ein ähnliches Gesamtdesign bieten und möglicherweise sogar etwas klobiger ausfallen. Wenn Sie heute ein iPhone 17 Pro kaufen, wird es später im Herbst nicht veraltet wirken. Das ist eine Prognose, die wir vor einem Jahr nicht getroffen hätten und die wir nächstes Jahr nicht wiederholen werden (angesichts der Gerüchte um das iPhone XX).

iPhone 17 Pro Max aluminum build

Foundry

Ob es sich lohnt, rund 300 Euro mehr für eine optimierte Kamera und eine kleinere „Dynamic Island“ zu bezahlen, hängt ganz von Ihren Prioritäten ab. Meiner Ansicht nach wird das iPhone 18 Pro als überteuertes iPhone 17S Pro fungieren. Greifen Sie lieber zum Original, bevor es auch im Preis steigt.

Ist der Profi-Mac tot?

7 August 2026 at 09:19

Nach fast 20 Jahren hat Apple an einem scheinbar zufälligen Donnerstag dem Mac Pro endgültig den Stecker gezogen. Apple bestätigte später, dass das Unternehmen seinen High-End-Mac-Tower nicht mehr verkaufen werde und „keine Pläne habe, künftig Mac-Pro-Hardware anzubieten“. Der Mac Pro, einst ein Symbol für Apples Dominanz im Bereich der Workstations, ist endgültig Geschichte.

Andererseits: Es gibt den Mac Studio, der genau auf viele der gleichen Nutzer abzielt, die einen Mac Pro gekauft hätten. Doch obwohl er in puncto Rechenleistung dem Mac Pro in nichts nachsteht oder diesen sogar übertrifft, fehlen dem Mac Studio jene Eigenschaften, die den Mac Pro einzigartig machten, nämlich die Erweiterungs- und Kühlungsmöglichkeiten eines Tower-Computers. Der Studio ist ein High-End-Leistungsrechner, aber kein echtes Profigerät und lediglich etwas mehr als nur ein Mac Mini mit demselben Chip.

Apple hat im März 2026 das Macbook Neo auf den Markt gebracht. Hier könnte ein Eindruck entstehen, Cupertino würde sich ausschließlich dem kostengünstigen Segment widmen – auf Kosten seiner professionellen Kunden. Ohne eine klare Profi-Option werden sich die anspruchsvollsten und forderndsten Nutzer von Apple entweder für den nicht modularen Mac Studio entscheiden oder außerhalb des Apple-Ökosystems nach Alternativen suchen müssen.

Pro oder nicht?

Mal ehrlich: Apples Profi-Anwender wurden vom Mac Pro schon seit einiger Zeit nicht mehr besonders gut bedient. Das letzte Update des Mac Pro erfolgte im Jahr 2023 mit dem M2-Ultra-Chip, der inzwischen vom M3-Ultra übertroffen wurde – dieser ist im Mac Studio verbaut, kam jedoch nie im Mac Pro zum Einsatz. Die Leistung war somit bei einem günstigeren Mac überlegen.

Mac Pro with external drives

In den Jahren vor seiner Einstellung wirkte der Mac Pro leistungsstärker, als er tatsächlich war.

Thiago Trevisan/Foundry

Insgesamt bedeutete dies, dass die Gründe für den Kauf eines Mac Pro immer weiter schwanden. Der einzige Grund, der einem wirklich noch blieb, um 8.299 Euro oder mehr zu bezahlen, war die Möglichkeit, den internen Speicher zu erweitern und zusätzliche Ein- und Ausgänge hinzuzufügen. Und nur wenige Nutzer konnten dies wirklich rechtfertigen.

Die Tatsache, dass Apple den Mac Pro so selten aktualisierte – nur dreimal in den letzten 14 Jahren –, zeigt, wie gering seine Priorität war. Das Produkt verkaufte sich mit ziemlicher Sicherheit in so geringen Stückzahlen, dass weitere Überarbeitungen kaum noch zu rechtfertigen waren. Dies führte dann zu einem Teufelskreis: Aufgrund fehlender Updates kauften immer weniger Menschen den Mac Pro, was wiederum Apple davon abhielt, weiter daran zu arbeiten.

Letztendlich war der Mac Pro ein zu nischiges Produkt, um seine weitere Existenz zu rechtfertigen. Apple stand vor der Wahl, ihn entweder weiterzuentwickeln (mit allen damit verbundenen Kosten) oder ihn stillschweigend einzustellen. Es dürfte nicht allzu sehr überraschen, dass man sich für Letzteres entschieden hat.

Verschiebung der Prioritäten

Natürlich reichen Apples High-End-Angebote weit über den Mac Pro hinaus. Es gibt zahlreiche hochwertige Alternativen. Wie sieht also die Situation für echte Profi-Mac-Nutzer aus, nun, da es den Mac Pro nicht mehr gibt?

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. So hat Apple beispielsweise im März das Studio Display XDR vorgestellt. Davor war das Pro Display XDR ein echtes Profi-Display, das ab 5.499 Euro erhältlich war und Spezifikationen nur für die anspruchsvollsten Nutzer bot. Trotz seines Preises wurde es allgemein gelobt, obwohl es seit 2019 nicht mehr aktualisiert worden war. 

Der Nachfolger mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und mit einer 5K-Auflösung ist kleiner und bei weitem nicht so ausgebaut wie sein 32-Zoll-6K-Vorgänger. Der neue Monitor ist deutlich günstiger (ab 3.499 Euro) und bietet solche Profi-Features wie ProMotion und HDR. Es ist zweifellos ein Flaggschiff-Display, aber nicht mehr ganz so „Pro“ wie zuvor.

MacBook Pro with Apple Studio Display XDR

Das Studio Display XDR mag zwar eine technische Austrichtung gegenüber dem Pro Display XDR darstellen, richtet sich jedoch an ein breiteres Publikum.

Michael Simon / Foundry

Ansonsten ist das Macbook Pro natürlich nach wie vor sehr erfolgreich. Es ist eines der beliebtesten Notebooks der Welt und sicherlich eines der leistungsstärksten. Power-User, die mobile Leistung benötigen, sind mit den Apple-Silicon-Chips, dem hellen Display, den leistungsvollen Lautsprechern und der langen Akkulaufzeit hervorragend bedient. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Apple hier nachlässt.

Wenn Sie hohe Leistung benötigen, empfiehlt Apple den Mac Studio und das Studio Display oder das Studio Display XDR. Für einige langjährige Mac-Pro-Nutzer bedeutet der Wegfall des Tower-Modells jedoch, dass Apple ein wichtiges Marktsegment aufgibt. Doch dies ist ein Musterbeispiel dafür, wie Apple dorthin hingeht, wo die Kunden auch sind. Profi-Anwender wandeln sich, und Apple passt sein eigenes Produktportfolio entsprechend an.

Produktquadrant

Die Einstellung des Mac Pro sollte nicht als Rückzug von Apples Engagement für Premium-Produkte interpretiert werden. Vielmehr passt das Unternehmen lediglich sein Produktportfolio an, um den tatsächlichen Kaufinteressen seiner Kunden besser gerecht zu werden.

Steve Jobs hat vor rund dreißig Jahren seinen berühmten, prägnanten Produktquadranten vorstellt, das aktuelle Portfolio ist nicht mehr weit davon entfernt. Die Idee hinter dem Quadranten bestand darin, sich konsequent auf Desktops und Laptops für Profis und Privatkunden zu konzentrieren. In dieser Reihenfolge haben wir den Mac Studio, das Macbook Pro, den Mac Mini/iMac sowie das Macbook Air/Macbook Neo.

Mac Studio M4 Max 4556

Der Mac Studio mit einem Ultra-Chip ersetzt den Mac Pro hervorragend zu einem erschwinglicheren Preis.

Petter Ahrnstedt

In einer solchen Aufstellung war der Mac Pro überflüssig. Als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte und eine Reihe von Geräten einstellte, gab er diese Produktkategorien keineswegs auf. Vielmehr waren die gestrichenen Produkte einfach nicht gut genug, und in vielen Fällen kehrte das Unternehmen in späteren Jahren mit verbesserten Modellen zurück.

Apples aktuelles Angebot im Profi-Segment präsentiert sich nach wie vor als unglaublich starkes Portfolio: Da sind der Mac Studio, das Macbook Pro und das Studio Display XDR – allesamt Produkte, die in ihrer Kategorie zur Spitzenklasse gehören. Das ist eine reichhaltige Auswahl für einen Profi-Anwender. Doch die Zeiten von Ultra-High-End-Geräten, deren Ausstattung und Preis auf eine bestimmte Nutzergruppe zugeschnitten waren, scheinen vorbei zu sein.

„Ultra“ ist das neue „Pro“

Seit einigen Jahren verwendet Apple die Bezeichnung „Ultra“ dort, wo früher die Bezeichnung „Pro“ ausreichte. Bislang gibt es die Apple Watch Ultra, doch Gerüchten zufolge will Apple diese Produktreihe im Laufe dieses Jahres erheblich erweitern.

An erster Stelle steht das iPhone Ultra. Ein derart fortschrittliches Gerät, gepaart mit Apples berühmter Premium-Ausstattung, würde seinen Platz an der Spitze der iPhone-Hierarchie und einen entsprechenden Preis ohne Weiteres rechtfertigen. Anscheinend sind sogar Airpods Ultra mit Kameras und Sensoren geplant.

Natürlich hatten Apples Geräte wie das iPhone und die Airpods schon immer eine andere Definition dessen, was „Pro“ bedeutet. Doch „Ultra“ hält auch beim Mac Einzug. Da ist der Mac Studio, der bald mit dem schnellsten M5-Ultra-Prozessor ausgestattet wird. Und die „Ultra“-Markenbezeichnung wird voraussichtlich auch beim Macbook Einzug halten – und zwar mit dem lang erwarteten Macbook Pro mit einem OLED-Touchscreen. Doch ist ein Laptop mit Touchscreen wirklich ein Profigerät? Wollen Apples Profi-Nutzer tatsächlich einen Touchscreen auf ihrem Mac, oder würden sie lieber SSD-Steckplätze und nachrüstbare Grafikkarten haben?

Apples „Ultra“-Produktreihe wird zweifellos ein High-End-Segment bilden, mit hohen Preisen und hochmodernen Funktionen. Doch was bedeutet das für Apples Profi-Anwender? Wenn Apple die Definition von „Pro“ von extrem hochwertigen Nischenprodukten für anspruchsvolle Anwender hin zu hochpreisigen Produkten verschiebt, die das neueste Design und bahnbrechende Innovationen präsentieren – wo bleiben dann die professionellen Mac-Anwender? Denn sobald jeder ein Profi ist, ist es niemand mehr.

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